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Burma - Entlang der Burmastraße - Radtour von China nach Burma (Myanmar)
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In Kooperation mit 7Days Travel erkunden wir – mit Rad, Bahn und Boot – nahezu unentdeckte Teile eines Landes, welches in punkto Exotik und landschaftlicher Schönheit in ganz Südostasien seinesgleichen sucht: Burma (Myanmar), das Reich von Pagoden und unzähligen Volksgruppen, das Land von Betelnuß, Longyi und Tanaka. Von der Hauptstadt Yangon aus geht es zunächst an die Andamanensee im Süden des Landes. Die Gebiete der Kayin und Mon erkunden wir im Anschluss auf dem Rad, wobei auch der Goldene Felsen nicht fehlen darf, eine der wichtigsten Pilgerstätten des Landes. Mit Zwischenstopp in der Stadt des letzten Königs, Mandalay, steuern wir das Shan-Plateau an, von dem wir auf der berühmten Burmastraße wieder in Richtung der Zentralebene radeln. Die Heiligtümer von Bagan, das lange nicht zugängliche Pagodenfeld von Kakku und der Inle-See sind weitere Höhepunkte dieser 4-wöchigen Reise.
1. Tag: Flug nach Bangkok Am frühen Nachmittag Abflug in Frankfurt/Main, Linienflug nach Bangkok.
2. Tag: Ankunft in Bangkok, Weiterflug nach Yangon Morgens Ankunft in Bangkok und Weiterflug nach Yangon, der Hauptstadt Burmas. Transfer zum Hotel und erster Erkundungsspaziergang: die Sule-Pagode und die lebhafte Hafengegend am Yangon-River stehen auf dem Programm.
3. Tag: Die Shwedagon-Pagode Heute entdecken wir die Shwedagon-Pagode, das wichtigste Heiligtum des Landes, und lassen uns durch die Straßen und Märkte des Stadtzentrums treiben.
4. Tag: Zugfahrt in den Mon-Staat Entlang des Golfs von Mottama geht es heute mit der Bahn nach Mawlamyaing, einem alten Zentrum der Mon-Nationalität.
5. Tag: Mawlamyaing Mawlamyaing liegt malerisch an der Mündung der Flüsse Salween und Gyaing und ist ideal für eine erste Probetour. Dazu hat die Stadt viel an Historie zu bieten: Im 19. Jahrhundert war sie für einige Zeit Sitz der britischen Kolonialverwaltung, und noch heute lässt sich neben klassischen Mon-Bauten viel alte Kolonialarchitektur bewundern. Tagesausflug: 60km (mittel)
6. – 7. Tag: Bei den Kayin Unsere erste kurze Etappe führt nach Hpa-an, der Hauptstadt des Kayin-Staates. Die Stadt ist herrlich am Salween gelegen, inmitten von Felsformationen und eingebettet in Reisfelder. Ihre Umgebung und die Kultur der Kayin – immerhin die drittgrößte Nationalität des Landes – erkunden wir am darauffolgenden Tag. Strecke 6. Tag: ca. 45 km (leicht) Strecke 7. Tag: Tagesausflug, ca. 40 km (leicht)
8. Tag: Durch das Goldene Land Das Städtchen Thaton, zu dem wir heute unterwegs sind, ist grün und beschaulich – nur noch Weniges erinnert daran, dass es unter den Namen Suvanabhumi („Goldenes Land“) und später Dvaravati einst Hauptstadt des mächtigen Mon-Königreiches war. Strecke: ca. 45 km (leicht)
9. Tag: Zum Goldenen Felsen Frühmorgens geht es los in Richtung des Goldenen Felsens – neben der Shwedagon-Pagode und der Mahamuni Staue in Mandalay die heiligste buddhistische Stätte Burmas. Die letzten Kilometer legen wir mit zahllosen burmesischen Pilgern zu Fuß zurück. Strecke: ca. 70 km (mittel)
10. Tag: Die erste Herausforderung Von Kyaikto, am Fuße des Goldenen Felsens, aus geht es heute auf die erste richtig lange Etappe: nach Bago, einer weiteren wichtigen Stadt der Mon-Kultur. Strecke: ca. 110 km (anspruchsvoll)
11. – 12. Tag: Nach Mandalay! Eine lange und interessante Bahnfahrt durch die weite burmesische Tiefebene steht auf dem Programm: von Bago in das sagenumwobene Mandalay. Dort haben wir am nächsten Tag Zeit, das Zentrum der burmesischen Handwerkskunst genauer zu erkunden: die alte Tempelgegend Amarapura mit der U-Bein-Brücke, die Mahamuni-Statue und den Mandalay Hill.
13. – 14. Tag: Auf das Shan-Plateau Von Mandalay nehmen wir noch einmal den Zug und fahren auf der legendären Burmabahn in das Land der Shan – und dabei auch über das 1899 von den Briten erbaute Gokteik-Viadukt. Unser erstes Ziel auf dem Plateau ist Hsipaw, ehemals ein wichtiger Sitz der Saophas, wie die Shan-Fürsten genannt wurden. Am darauffolgenden Tag erkunden wir mit dem Boot und zu Fuß die Umgebung und besichtigen am späten Nachmittag den Shan-Palast. 14. Tag: Tageswanderung (mittel)
15. Tag: Von Hsipaw nach Kyaukme Heute radeln wir etwa zwei Stunden nach Kyaukme, einer verschlafenen Stadt etwa zwei Kilometer abseits der Burmastraße. Dort haben wir Gelegenheit, einen Blick in das Alltagsleben des Shan-Volkes zu werfen. Strecke: ca. 35 km (mittel)
16. Tag: Von Kyaukme nach Pyin Oo Lwin Die heutige anspruchsvolle Etappe ist gleichzeitig eine der schönsten. Immer die alte Burmastraße entlang geht es nach Pyin Oo Lwin, einem ehemaligen Luftkurort der britischen Kolonialmacht. Strecke: ca. 115 km (anspruchsvoll)
17. Tag: Von Pyin Oo Lwin nach Mandalay Es geht vorwiegend bergab, vom 1.100 Meter hohen Pyin Oo Lwin zurück in das fast auf Meereshöhe gelegene Mandalay. Strecke: ca. 80 km (mittel)
18. – 19. Tag: Die Flüsse des Nordens Der heutige Tag steht im Zeichen des mächtigen Irrawaddy und seines größten Zuflusses, des Chindwin. Morgens geht es einige Stunden den Mutterfluss hinunter in den kleinen Ort Myinmu. Von hier radeln wir in die zweitgrößte Stadt des Nordens, nach Monywa. Monywa ist für seine strategische Lage am Chindwin und seine lebhafte Marktkultur bekannt. Am anschließenden Ruhetag kann das eindrucksvolle Sandsteinhöhlensystem der Phoewin-Berge besucht werden. Strecke 18. Tag: ca. 60 km (mittel)
20. Tag: In die Stadt der Tausend Pagoden Der Weg nach Bagan führt zunächst am Chindwin entlang und dann weiter nach Pakkoku, von wo aus das letzte Stück, nun wieder im Boot, auf dem Irrawaddy zurückgelegt wird. Strecke: ca. 100 km (anspruchsvoll)
21. Tag: Ein Tag in Bagan Mehr als 2.200 Tempel und Pagoden zeugen von der einstigen Größe Bagans. Während unseres Tagesausflugs mit den Rädern besichtigen wir einige der schönsten Tempel und genießen die Harmonie von Landschaft und Architektur. Strecke: ca. 50 km (mittel)
22. Tag: Mit dem Rad zum Berg Popa Durch die vom Monsun ausgesparte Trockenzone in Zentralburma radeln wir an Palmenwäldern vorbei zum Mt. Popa, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte des burmesischen Geisterglaubens. Am Nachmittag geht es dann mit dem Bus weiter in die Provinzstadt Meiktila. Strecke: ca. 60 km (mittel)
23. Tag: Mit Rad und Bus nach Kalaw Die heutige Bergetappe kann wahlweise mit dem Rad oder dem Begleitbus zurückgelegt werden. Kalaw, ein am Rand des Shan-Plateaus gelegenes Bergresort aus Kolonialzeiten, erreichen wir am frühen Abend. Strecke: ca. 115 km (anspruchsvoll)
24. Tag: Die Buddhahöhlen von Pindaya Ein Abstecher nach Norden führt uns heute in das alte Shan-Fürstentum Pindaya, bekannt vor allem für seine Buddhahöhlen, die wir nachmittags besuchen werden. Strecke: ca. 50 km (leicht)
25. Tag: Zum Inle-See Vom Shan-Plateau geht es auf langer Strecke überwiegend bergab zum Inle-See. Zwei Übernachtungen direkt am See in einem schwimmenden Hotel. Strecke: ca. 110 km (anspruchsvoll)
26. Tag: Inle-See Unser ganztägiger Ausflug auf dem Inle-See führt uns in die faszinierende Welt der Inthas, der „Söhne des Sees“. Wir besichtigen Handwerksdörfer, Pagodenfelder und die schwimmenden Gärten.
27. Tag: Von Inle nach Taungyi Unsere letzte Radetappe endet in Taungyi. Zunächst aber radeln wir in Richtung Süden zur Kakku-Pagode: das zentrale Heiligtum der Pa-O-Minorität war lange Zeit vergessen und wurde erst vor wenigen Jahren „wiederentdeckt“. Strecke: ca. 75 km (mittel)
28. Tag: Flug nach Yangon Den Vormittag verbringen wir noch in Taungyi, bevor wir am Nachmittag nach Yangon, der Hauptstadt Burmas, fliegen.
29. Tag: Yangon – Bangkok Zeit zur freien Verfügung. Am Abend Flug nach Bangkok und anschließend Nachtflug nach Frankfurt (Individuelle Verlängerung nach Absprache möglich).
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Englischsprachige lokale Reiseleitung und Begleitfahrzeug in Myanmar
CHINA BY BIKE Reiseleitung
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Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Rail&Fly
45,-
Anschlussflüge (innerdeutsch)
250,-
Anschlussflüge (außerdeutsch)
auf Nachfrage
Visumbesorgung Burma
40,-
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmerzuschlag: 350,- €
Verpflegung, Eintrittspreise, sonstige Transporte. Dafür sind ca. 450 Euro einzuplanen
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 14
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