Länderinfos 
Sprache: Spanisch
Hauptstadt: Santiago de Chile
Zeitunterschied:
-4 Std. (UTC -3 Std.) (Santiago de Chile)
Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos
Flugzeit: 14 Std.
Vorwahl: +56
Unsere Länderinfos mit freundlicher Unterstützung vom Reisemedizinischen Zentrum
Chile - Panamericana III
Es gibt Abenteuer, von denen die Menschen schon seit Jahrhunderten träumen und die nur ganz wenige realisieren.
Von April bis Dezember 2013 verwirklichen wir solch einen Traum: Auf der Seidenstraße und der Panamericana fahren wir mit dem Reisebus praktisch um die Welt. Von Anfang April bis Mitte Juni kommen wir von Europa in den Orient und entlang der Seidenstraße quer durch Asien bis nach Shanghai. Danach befahren wir von Juli bis Dezember auf der Panamericana von Alaska bis Feuerland den ganzen amerikanischen Kontinent. Auch Teilstrecken sind bei dieser Tour möglich.
Es ist eine Reise, die von Anfang bis Schluss hautnah und ohne Filter alles vermittelt, was die Verschiedenartigkeit unserer Erde ausmacht. Mit einer kleinen, überschaubaren Gruppe machen wir uns auf den Weg. In einem großzügigen, luxuriösen Fernreisebus, an Komfort, Sicherheit und ökologischer Wertigkeit nicht zu übertreffen, erfahren wir die Traumstraßen der Welt. Auf guten und schlechten Autobahnen, kurvigen Landstraßen und abenteuerlichen Pisten, über Pässe und Gebirge, durch Täler und Schluchten, durch Wüsten und Einöden, Städte und Dörfer, entlang Kulturlandschaften und Ozeanen befahren wir einen Großteil unseres Planeten. Dabei vermittelt uns eine Vielzahl an mehrtägigen Aufenthalten Leben und Sehenswürdigkeiten entlang unserer Route.
Es ist eine Weltreise, die es in dieser Form noch nie gab.
Wir werden alle Extreme erleben, die eine Reise um die Welt aufzubieten hat: gastfreundliche und weniger angenehme Menschen, Millionenstädte und einsame Landstriche, riesige Gebirge, schier endlose Wüsten und nie gesehene Weiten. Fremde Kulturen und Gebräuche, Bekanntes und längst vergangen Geglaubtes, kaum Vorstellbares, Exotisches, Abweisendes und Anziehendes. Sandstürme und Gewitterregen, sengende Hitze an Nachmittagen und Kälte am frühen Morgen, gepflegte Hotels und gelegentlich sehr schlichte Unterkünfte. Wir werden lebenslange Freundschaften schließen und uns in manchen Minuten fragen, ob wir uns nicht zuviel zugetraut haben. Meist aber werden wir uns glücklich schätzen, dabei zu sein, und das sonore Brummen großer Motoren wird noch nach vielen Jahren eine kaum zu stillende Sehnsucht nach einer unvergesslichen Reise in uns wachrufen.
So vieles wird anders sein, als Sie sich das vorstellen. Manches kann auch schief gehen! Sie werden an psychische und vielleicht auch physische Grenzen gelangen und sich neu kennen lernen.
Über all das müssen Sie sich im Klaren sein, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Überlegen Sie sich das eingehend und in allen Einzelheiten. Vielleicht wird Ihnen bewusst, dass diese Art zu reisen Ihnen doch nicht entspricht. Vielleicht aber wird Ihr Interesse erst richtig geweckt, und Sie stellen fest: Diese Reise – oder ein Teil der Strecke – ist (m)ein Traum. Das wünschen wir uns.
Willkommen an Bord!
Sie reisen auch gerne auf dem Globus um die Welt? Dann steigen Sie jetzt ein zu einer Weltreise auf diesen Seiten. Jede Etappe mit dem knallroten Avanti-Bus, alle Planungen, alle bereisten Länder, Tag für Tag: Versetzen Sie sich hier in einen fantastischen Traum.
Oder sollten wir besser von einem Abenteuer sprechen? Auf jeden Fall gab es eine solche Reise bisher noch nie. Sie führt Sie auf der Seidenstraße immer weiter nach Osten und dann von Alaska den gesamten amerikanischen Kontinent hinunter bis nach Feuerland.
Schon die Reiseform ist eine Besonderheit. Einfach über Land zu fahren kann den Horizont erstaunlich erweitern. Man fliegt nicht einfach irgendwo hin, fällt für kurze Zeit vom Himmel, »konsumiert« ein Land und verschwindet bald darauf wieder. Nein, Sie reisen langsam, umweltfreundlich, mit viel Zeit und Muße. In einer kleinen, überschaubaren Gruppe erleben Sie die Veränderungen von Landschaften, Ländern, Kulturen und kommen den verschiedensten Menschen nahe. Sie bekommen einen Blick für Dinge, die anderen verborgen bleiben und manchmal werden auch Sie zu einem Teil der Fremde. Die langsame Art der Fortbewegung schenkt ein Gefühl für die Entfernungen, die zwischen hier und dort liegen, und Sie entdecken Gemeinsamkeiten wie Gegensätze.
Die Idee zur Bus-Weltreise entstand zusammen mit Reiseteilnehmer/-innen auf unserer ersten Überlandreise nach China im Jahre 2008. Immer wieder war es ein Thema, eine ähnlich intensive und genussreiche Reise auf der Panamericana zu unternehmen, jener Straße, die von Alaska nach Feuerland führt – der längsten Straße der Welt. Die Vorstellung, den amerikanischen Kontinent in seiner vollen Länge mit dem Reisebus zu befahren, hat uns seitdem nicht mehr losgelassen. Es hat langer Vorbereitungszeit bedurft, alles durchzudenken, zu planen und zu organisieren, aber es hat sich gelohnt.
Natürlich hat nicht jeder ganze neun Monate Zeit für eine solche Mammuttour. Deshalb bieten wir auch einzelne der fünf direkt aufeinander folgenden Etappen an. In zwei Abschnitten von je rund fünf Wochen fahren wir entlang der Seidenstraße; drei Etappen mit insgesamt fünf Monaten sind für die Panamericana eingeplant.
Von Shanghai aus setzt unser Bus mit dem Schiff nach Nordamerika über und kommt nach der Panamericanatour von Südamerika mit einem Frachtschiff zurück nach Europa. Auf die gleiche Weise kann man mit uns die Welt umrunden. Die Gesamtreise dauert dann rund neun Monate. Neun Monate, nach denen unsere Gäste sprichwörtlich welterfahren sind.
Und nun viel Freude beim Durchblättern, Lesen, Nachdenken und der gedanklichen Bus-Weltreise!
Die Seidenstraße:
Von Europa durch den Orient und Zentralasien nach China.
Seit dem Altertum verbindet die Seidenstraße, China, Zentralasien und Persien mit dem Mittelmeer; sie ist die älteste und berühmteste Handelsroute der Welt: Die Seidenstraße, ein Name, der zum Mythos geworden ist. Auf ihr gelangten nicht nur Kaufleute, Gelehrte und Armeen, sondern auch Ideen, Religionen und ganze Kulturen von Ost nach West und umgekehrt. Jahrelang dauerte es im Altertum und Mittelalter, sie in ihrer gesamten Länge zu durchmessen und nur wenigen Menschen war dies vergönnt.
Heute gelangen wir von Freiburg in gut neun Wochen bis ans chinesische Meer. Wir legen dabei rund 16.000 Kilometer zurück. Unsere Strecke führt nach Kleinasien, durch die Wüsten Persiens sowie Zentralasiens und durch ganz China. Die ältesten Siedlungen der Menschheit liegen auf unserem Weg, der biblische Berg Ararat, das Hochland Persiens, legendäre Städte wie Buchara, Samarkand und die Steppen Kasachstans. Wir fahren entlang des Tien Shan, durch die Schwarze Gobi und die Ausläufer der Taklamakan-Wüste, kommen über den Gelben Fluss ferner in die Hauptstadt des alten China, Xi’an, bis schließlich nach Shanghai. In überschaubaren Etappen, mit Zeit und Muße, in einem kleinen Kreis von Menschen, die das Außergewöhnliche herausfordert, folgen wir dem legendären Handelsweg und den Spuren Marco Polos, von Mitteleuropa bis an den pazifischen Ozean im Fernen Osten.
Panamericana:
Von Alaska nach Feuerland
Vom äußersten Norden Alaskas bis ans andere Ende der Welt im Süden Patagoniens führt die Panamericana durch den amerikanischen Kontinent. Mit keiner anderen Route verbinden sich derart grandiose Naturerlebnisse, exotisches Flair, vergangene Mythen und gegensätzliche Kulturen. Wer sich auf diese Route begibt, den erwartet Abenteuer, Nervenkitzel und Freiheit.
Sie gilt als längste Straße der Welt. Während sie in Nordamerika kaum gekennzeichnet ist, stellen sich in Mittel- und Südamerika Hindernisse vielfältiger Natur in den Weg. Aber Dschungel, Wüste, Gebirge, Prärie, Ozeane und Pampa entschädigen für alle Unwegsamkeiten. Streng genommen existiert sie gar nicht als zusammenhängende Strecke. Fest stehen nur die Endpunkte: Alaska im Norden – Feuerland im Süden. Die lange Hauptstrecke mit Abstechern und Umwegen so, wie wir sie befahren, beträgt rund 30.000 Kilometer; wir lassen uns dafür insgesamt fünf Monate Zeit.
Die Schlagader Amerikas führt durch Steppen und Schneegebirge, durch Dörfer und Metropolen. Mal ist sie Schotterpiste, mal zehnspurige Autobahn. Im Norden führt sie durch Metropolen, Wälder und Wüsten, im Süden durch Dschungel, Pampas und Prärien, vorbei an Vulkanen, Wasserfällen und Salzseen. Ihre Route verläuft durch die Rocky Mountains wie auch die Anden, durch 17 Länder und alle Klimazonen. Für viele Menschen ist sie die Traumstraße der Welt.
Die Panamericana ist wie die Seidenstraße Mythos und Abenteuer zugleich.
Die Etappen:
Seidenstraße: Von Deutschland bis nach Zentralasien
Von Deutschland durch die Schweiz nach Italien, mit dem Schiff nach Griechenland und über Land durch die Türkei in den Iran. Weiter durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan bis nach Almaty (Alma Ata). Höhepunkte sind Venedig, Thessaloniki, Istanbul, Kappadokien, der Berg Ararat, Täbriz, Isfahan, die große Salzwüste Persiens, die »heilige« Stadt Mashhad, die alte Stadt Merve (Mary, Turkmenistan), der Repetek Naturpark, die Kysilkum-Wüste, Buchara, Samarkand, Taschkent, das Tien-Shan-Gebirge, Almaty (Kasachstan).
08.04. – 11.05.2013, Reisedauer fünf Wochen
Kosten: 10.900 € EZ-Zuschlag 1.450 €
Seidenstraße:
Von Zentralasien quer durch China bis an den pazifischen Ozean
Von Almaty in Kasachstan zur chinesischen Grenze; durch die westliche Provinz Xinjang über Urumqi und Turfan durch die Schwarze Gobi zu den Singenden Dünen und den Mogao-Grotten. Vom westlichen Ende der Großen Mauer zu den Lössbergen, über den Gelben Fluss nach Xi’àn, zur Terracotta-Armee und schließlich bis in die Metropole Shanghai im Fernen Osten.
11.05. – 12.06.2013, Reisedauer viereinhalb Wochen.
Kosten: 10.200 € EZ-Zuschlag 1.385 €
Panamericana, Nordamerika:
Die Traumstraße von Alaska nach Mexiko
Von den höchsten Höhen Nordamerikas, Mount McKinley in Alaska, zu den tiefsten Tiefen: Badwater im Death Valley. Wir »erwaschen« unser Gold auf den Spuren der Goldgräber und verspielen die »Nuggets« in den Casinos von Las Vegas. Morgens sehen wir riesige Eiswüsten – und baden abends in heißen Quellen. Tagelang führt unsere Straße durch grüne Wälder, wenig später sind wir in Regionen, in denen kaum ein Regentropfen zu fallen scheint. Wir erleben die großartige Natur, lernen den »American way of life« kennen und begegnen der vergangenen und gegenwärtigen Kultur der Ureinwohner / Indianer.
27.07. - 07.09.2013, Reisedauer sechs Wochen.
Kosten: 12.600 €, EZ-Zuschlag: 2.460 €
Panamericana, Mittelamerika: von Mexiko bis Panama
In Mexiko beginnt der zweite Teil des Abenteuers, quer durch Mittelamerika geht es in Richtung Süden bis zum Panama-Kanal. Wir sehen uns großartige Kulturdenkmäler der Azteken und Maya an. Weite Wüstenlandschaften in Nordmexiko wechseln sich ab mit dem tiefen Blau des Pazifiks und gehen über in tropischen Dschungel. Hier beobachten wir interessante Tiere und bestaunen den Farbreichtum der Pflanzenwelt. Immer wieder kommen wir mit den aufgeschlossenen Menschen vor Ort in Kontakt und lernen ihr traditionelles Leben kennen. Schließlich bleibt auch Zeit für Abstecher zu den Traumstränden der Karibik.
07.09. – 19.10.2013 – sechs Wochen Reisedauer
Kosten: 12.900 € EZ-Zuschlag 1.760 €
Panamericana, Südamerika:
Die Traumstraße von Kolumbien nach Patagonien
Nachdem wir unseren Fuß auf den südamerikanischen Kontinent gesetzt haben, geht es weiter mit einer Vielzahl neuer Eindrücke. Schnell wechselt die Landschaft von der Karibikküste in die Hochlagen der Anden. Hier erleben wir schneebedeckte Vulkane und weite Steppenlandschaften. In Ecuador überqueren wir den Äquator und reisen weiter auf der Südhalbkugel nach Peru. Hier lernen wir uralte Kulturen in der Wüstenlandschaft der Atacama kennen. Entlang der Panamericana warten in Chile Geysire und Salzseen, bevor wir die sanfthügelige Landschaft der »chilenischen Schweiz« bereisen. In Patagonien schließlich kommen wir mit unendlichen Gebirgs- und Gletscherlandschaften in Berührung und beenden unsere Reise in der südlichsten Stadt der Welt.
19.10. – 22.12.2013 Reisedauer neun Wochen
Kosten: 17.800 € EZ-Zuschlag 2.720 €
Reisebeschreibung
Samstag, 19.10. 86. Tag, Ankunft in Cartagena, Kolumbien
Für die „Durchreisenden“, erfolgt heute der Flug von Panama City nach Cartagena in Kolumbien. Wir fliegen deshalb, weil die Strecke von Panama nach Kolumbien nicht passierbar ist. Aus diesem Grunde müssen wir auch den Bus nach Kolumbien verschiffen. Falls Sie definitiv nicht fliegen wollen, können wir im Vorfeld auch die Passage auf einem Schiff nach Kolumbien organisieren.
Diejenigen, die lediglich den Südamerika-Abschnitt der Busreise entlang der Panamericana gebucht haben, dürften ebenfalls an diesem Samstag in Cartagena eintreffen. Am Nachmittag unternehmen wir deshalb eine erste gemeinsame Rundfahrt durch die Hafenstadt, die sich an der Pazifikküste auf der Insel Cascajal am Fuße der Anden befindet. Abendessen und Übernachtung in Cartagena.
Sonntag, 20.10. 87. Tag, Islas del Rosario
Der heutige Tag führt uns zu den Islas del Rosario. Der Archipel besteht aus 28 kleinen Inseln im karibischen Meer etwas südwestlich
von Cartagena de Indias. Mit ihrem glasklaren Wasser, den weißen Sandstränden und den bunten Korallenriffen gelten die Inseln als sehr beliebtes Ausflugsziel und Tauchgebiet. Eine weitere Übernachtung in Cartagena.
Montag, 21.10. 88. Tag, Cartagena
Cartagena ist eine der schönsten Kolonialstädte Amerikas. Das komplett ummauerte alte Stadtzentrum mit Festungsring und den Stadtteilen Centro mit der Kathedrale und zahllosen Palästen im andalusischen Stil, San Diego, dem Viertel der Händler und der zahlenmäßig kleinen Bourgeoisie sowie Getsemaní, dem Viertel der kleinen Leute und Handwerker, das aus dieser Zeit stammt, wurde 1959 zum nationalen Kulturerbe erklärt und ist seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe. Auf einem Stadtrundgang beschäftigen wir uns am Vormittag näher mit der Stadt, der Nachmittag steht zur freien verfügung.
Dienstag, 22. 10. 89. Tag, Weiter Richtung Süden
Die ersten rund 400 Kilometer in Südamerika bringen uns weiter nach Süden. Eine tolle, aber auch kurvenreiche Strecke. Abendessen und Übernachtung in Caucasia.
Mittwoch, 23.10. 90. Tag, Nach Medellin
Weitere 250 Kilometer auf der Traumstraße der Welt bringen uns bis nach Medellin.
Donnerstag, 24.10. 91. Tag, Medellín
Die zweitgrößte Stadt Kolumbiens wird aufgrund ihrer Gartenanlagen, Blumen und Vielfalt an Orchideen auch Capital de las Flores – Hauptstadt der Blumen – genannt. Da ihre Temperaturen nie über 30° C steigen und kaum je unter 16° C fallen, wird sie von ihren Einwohnern auch stolz die Stadt des ewigen Frühlings genannt. Jahrzehntelang galt Medellín als Haupstadt des Terrors der kolumbianischen Drogenkartelle. Seit sich die Sicherheitslage entspannt, kehrt sie zu ihrem guten Ruf zurück. Abendessen und Übernachtung in Medellin.
Freitag, 25.10. 92. Tag, Landwirtschaftliches Zentrum Cali
Und wieder geht es weiter: Die etwa 10-stündige Fahrt nach Cali führt uns durch grüne, fruchtbare Landschaften. Cali gehört zu den ältesten Städten Amerikas und bildet das landwirtschaftliche Zentrum im Südwesten Kolumbiens. Schwerpunkt ist hier die Zuckerrohrherstellung, die von einigen wenigen Familien dominiert wird. Abendessen und Übernachtung.
Samstag, 26.10. 93. Tag, Koloniales Flair in Popayan
Entlang der Panamericana geht die Fahrt weiter bis zur wunderschönen Kolonialstadt Popayan, die wir am Nachmittag bei einer Citytour besichtigen werden. Alle Gebäude im historischen Zentrum sind weiß getüncht und vermitteln den Eindruck einer längst vergangenen Zeit. Abendessen und Übernachtung in Popayan.
Sonntag, 27.10. 94. Tag, Pasto
Immer weiter nach Süden fahren wir. Nach etwa fünf Stunden kommen wir nach Pasto. Der Ort befindet sich in der Hochebene von Atriz am Fuße des Vulkans Galeras. Nach den tropischen Temperaturen zu Beginn des Aufenthalts in Kolumbien zeigt sich das Klima hier eher kühl und windig. Abendessen und Übernachtung in Pasto.
Montag, 28.10. 95. Tag, Ipiales mit Besuch von Las Lajas
Nach etwa vierstündiger Fahrt erreichen wir heute Ipiales, die Stadt der drei Vulkane. Von hier aus sind die Vulkane Cumbal, Chiles und Azufral zu sehen. Als bedeutendste Sehenswürdigkeit gilt die imposante, im neugotischen Stil erbaute Wallfahrtskirche Las Lajas, die außerhalb des Ortes auf einer Brücke über einer Schlucht errichtet ist. Der Altar wurde direkt in den Felsen eingehauen. Abendessen und Übernachtung in Ipiales.
Dienstag, 29.10. 96. Tag, Grenzübertritt nach Ecuador
Bei Rumichaca verlassen wir Kolumbien und passieren gegen Mittag die Grenze nach Ecuador. Auf dem Weg in die indianisch geprägte Kleinstadt Otavalo besuchen wir die Gruta de la Paz, den Wasserfall von Peguche und die Meerschweinchenlagune Cuicocha, wo wir einen Spaziergang entlang des Seeufers unternehmen können. Abendessen und Übernachtung.
Mittwoch, 30.10. 97. Tag, Quito mit Citytour
Runde vier Stunden sind wir auf kurviger Strecke unterwegs, bis wir nach Quito kommen. Hier erkunden wir bei einer Citytour den kolonialen Altstadtkern der quirligen Andenmetropole mit der Jesuitenkirche Compania. Mit ihren vielen belebten Plätzen und Kirchen aus dem 16. Jahrhundert wurde die Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Abendessen genießen wir auf dem Aussichtshügel Panecillo. Übernachtung in Quito.
Donnerstag, 31.10. 98. Tag, Pichincha und Äquatordenkmal
Wir starten den Tag mit einer Fahrt mit dem Teleférico, der höchsten Seilbahn Südamerikas, die uns auf eine Höhe von bis zu 4.050 Metern bringt. Dort oben genießen wir den Panoramablick über die Dächer von Quito, bevor wir in gemächlichem Tempo eine kleine Wanderung am Hausberg Pichincha entlang unternehmen können. Anschließend machen wir einen Ausflug zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. An der Äquatorlinie haben wir die einmalige Gelegenheit mit einem Bein auf der südlichen und dem anderen Bein auf der nördlichen Erdhemisphäre zu stehen! Eine weitere Übernachtung in Quito.
Freitag, 01.11. 99. Tag, Fahrt nach Papallacta
Nachdem uns unser Bus am Vormittag durch die Ostkordillere nach Papallacta gebracht hat, begeben wir uns zu Fuß zu den Thermalquellen, wo wir nach der vorangegangenen Anstrengung neue Kräfte sammeln können. Die zweite Tageshälfte steht ganz unter dem Motto »Relax & Spa«. Im Thermalhotel von Papallacta. Abendessen und Übernachtung.
Samstag, 02.11. 100. Tag, Fahrt ins Amazonastiefland
Die Wege in Ecuador sind relativ kurz und so fahren wir heute in knapp fünf Stunden über Baeza und Tena ins tropische Tiefland. Hier setzen wir per Kanu in eine komfortable Dschungellodge über. Abendessen und Übernachtung Fahrtzeit: ca. fünf Stunden.
Sonntag, 03.11. 101. Tag, Dschungeltour
Mit einem einheimischen Guide lernen wir heute den Urwald bei einer Dschungeltour hautnah kennen. Vollpension. Eine weitere Übernachtung in der Dschungellodga.
Montag, 04.11. 102. Tag, Fahrt nach Baños
Auf der Fahrt zurück ins Hochland bestaunen wir die Wasserfälle des Pastaza Tals und gelangen in die angenehme Kurstadt Baños. Hier unternehmen wir am Nachmittag eine kleine Wanderung mit Seilbahnfahrt. Abendessen und Übernachtung in Baños.
Dienstag, 05.11. 103. Tag, Wanderung in Baños
Nach einer weiteren schönen Wanderung in der Umgebung von Baños fahren wir weiter nach Riobamba, wo wir am Nachmittag eine geführte Citytour unternehmen. Abendessen und Übernachtung in Riobamba.
Mittwoch, 06.11. 104. Tag, Zugfahrt über die Teufelsnase
Eine der beeindruckendsten Bahnfahrten Südamerikas wartet heute auf uns. Im stetigen Zickzack geht es von Riobamba oder Alausi aus steil bergan über die sogenannte Teufelsnase, großartige Ausblicke sind garantiert. Anschließend geht es mit unserem Bus in etwa drei Stunden nach Cuenca. Abendessen und Übernachtung.
Donnerstag, 07.11. 105. Tag, Cuenca und Panamahüte
Nach einer Besichtigung des von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten kolonialen Stadtkerns in Cuenca besuchen wir die Hersteller der berühmten Panamahüte, die seit 1630 in Ecuador aus den Fasern der Toquilla-Palme von Hand geflochten werden. Anschließend verlassen wir Cuenca wieder und begeben sich auf den Weg nach Loja, wo wir am Abend eintreffen. Abendessen und Übernachtung.
Freitag, 08.11. 106. Tag, Citytour in Loja – Besuch Vilcabamba
Am Morgen begeben wir uns in Loja auf eine Citytour durch die Stadt mit ihren gut erhaltenen kleinen Altstadtgassen und bunten Bauten im Kolonialstil. Danach besuchen wir Vilcabamba, das »Tal der Hundertjährigen«. Der Grund für die Langlebigkeit der Bewohner ist umstritten. Wie dem auch sei – wir hoffen, dass sie ein wenig auf uns abfärbt! Eine kleine Wanderung am Fluss soll uns dabei unterstützen. Eine weitere Übernachtung in Loja.
Samstag, 09.11. 107. Tag, Grenzübertritt nach Peru – Punta Sal
Heute geht es in einer rund 10-stündigen Tagesfahrt über die peruanische Grenze nach Punta Sal, das längste Beach Resort der peruanischen Nordküste. Hier legen wir einen entspannenden Badetag ein. Warmes (zwischen 24° C und 29° C) und ruhiges Wasser sowie Sonnenschein sind garantiert! Abendessen und Übernachtung.
Sonntag, 10.11. 108. Tag, Punta Sal genießen
Ein Entspannungstag am Meer ohne jedes Programm. Halbpension.
Montag, 11.11. 109. Tag, Túcume/Pyramiden, weiter nach Chiclayo
Wir fahren weiter in Richtung Chiclayo und besuchen unterwegs Túcume, ein kleines Dorf, 35 km nördlich unserers Zieles, das durch die Ausgrabungsfunde im Tal der Pyramiden bekannt wurde. Die Huaca Larga (lange Pyramide) gilt als das größte Lehmziegel-Bauwerk der Welt (454 m x 120 m). Im Museum vor Ort findet man vielerlei Ausgrabungen: Keramik, Schmuckstücke, Handelsware etc. Fahrtzeit ca. fünf Stunden. Abendessen und Übernachtung.
Dienstag, 12.11. 110. Tag, Chiclayo – Trujillo
In Chiclayo steht ein Besuch der Ausgrabungsstätte des berühmten Grabes des »Señor de Sipán« und des Museums Tumbas Reales in Lambayeque auf dem Programm, wo Originalstücke der Grabbeigaben aus Gold und Edelsteinen gezeigt werden. Danach geht es weiter in Richtung Süden, bis wir nach rund vier Stunden die wunderschöne Kolonialstadt Trujillo erreichen. Abendessen und Übernachtung in Trujillo.
Mittwoch, 13.11. 111. Tag, Trujillo und Mochica-Pyramiden
Auf einer Citytour lernen wir den kolonialen Stadtkern und das archäologische Museum der quirligen Stadt kennen. Um Trujillo befinden sich Zeugnisse der ältesten und bedeutendsten Kulturen Perus: Wir besuchen die Mochica-Pyramiden Huaca del Sol und Huaca de la Luna und machen anschließend mit dem Bus einen kleinen Abstecher zum Strand von Huanchaco, wo noch die traditionellen Schilfrohrboote hergestellt werden. Eine weitere Übernachtung in Trujillo.
Donnerstag, 14.11. 112. Tag, Trujillo – Lima
Die heutige rund neunstündige Tagesfahrt bringt uns in die peruanische Hauptstadt Lima. Auf dem Weg besuchen wir die höchst interessante und noch nicht lange zugängliche Ausgrabungsstätte Caral, die als einer der ältesten Siedlungsorte Perus gilt. Der Abend steht uns für einen kleinen Spaziergang durch Lima zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung in Lima.
Freitag, 15.11. 113. Tag, Stadtrundfahrt Lima
Vom modernen Stadtviertel Miraflores, wo sich unser Hotel befindet, geht es heute in das historische Stadtzentrum. Wir können zahlreiche Kolonialbauten wie die Kathedrale bewundern und besichtigen das San Francisco Kloster mit seinen labyrinthischen Katakombengängen. Wir unternehmen ebenfalls eine geführte Besichtigung durch das berühmte Goldmuseums von Lima. Eine weitere Übernachtung in Lima.
Samstag, 16.11. 114. Tag, Fahrt nach Paracas mit Islas Ballestas
Wir fahren heute weiter Richtung Süden und kommen nach rund vier Stunden nach Paracas, in die Heimat der gleichnamigen präkolumbischen Kultur. Auf der Paracas-Halbinsel befindet sich eine große Felszeichnung, der Candelabro de Paracas, der den Nazca-Linien ähnelt, aber bedeutend jünger ist. Er diente wahrscheinlich Seefahrern als Orientierungshilfe bei der Navigation. Außerdem steht eine Bootstour zu den auch Klein-Galapagos genannten Islas Ballestas auf dem Programm, die für ihre zahlreichen Seevogelarten, Pinguine und Kolonien von Seelöwen bekannt sind. Abendessen und Übernachtung. Alternativ ist für die kommenden Tage das Ausflugspaket »Cusco & Machu Picchu« buchbar.
Sonntag, 17.11. 115. Tag, Fahrt nach Nasca, Stopp in der Oase Ica
Auf der Fahrt ins sagenumwobene Nasca legen wir einen Stopp in der Oase Huacachina in der Ica-Wüste ein. Die dortigen Dünen zählen mit einer Höhe von ca. 100 Metern zu den größten des Landes. Gegen Abend erreichen wir das geheimnisvolle Nasca. Reine Fahrtzeit ca. drei Stunden. Abendessen und Übernachtung.
Monatg, 18.11. 116. Tag, Nazca-Linien, Mumienfriedhof Chauchilla
Der optionale Flug über die mysteriösen Nazca-Linien (ca. 150 US $ pro Person) konfrontiert uns mit einer rätselhaften Hinterlassenschaft früherer (manche sagen sogar außerirdischer) Kulturen. Noch immer ranken sich wilde Spekulationen um dieses weltbekannte Phänomen. Im Anschluss besuchen wir den Mumienfriedhof Chauchilla. Hier haben sich in trockenem Wüstensand hunderte Mumien aus der Paracas-Periode gut erhalten und sind heute noch an Ort und Stelle zu betrachten. Eine weitere Übernachtung in Nasca.
Dienstag, 19.11. 117. Tag, Tagesfahrt nach Arequipa
Heute legen wir eine größere Strecke zurück und fahren der Küste entlang nach Arequipa. Fahrtzeit rund neun Stunden. Der Abend steht uns zur freien Verfügung. Wir können zum Beispiel durch die angenehme Altstadt der zweitgrößten Stadt Perus schlendern und in einer der zahlreichen Bars einkehren. Abendessen und Übernachtung in Arequipa.
Alternativprogramm Ausflugspaket „Cusco & Machu Picchu“
Samstag, 16.11. 114. Tag Flug nach Cusco
Flug von Lima in die ehemalige Inkahauptstadt Cusco. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Besichtigung des historischen Zentrums und lernen u. a. die imposante barocke Kathedrale und den Sonnentempel kennen. Am Abend können Sie den großen Kunsthandwerksmarkt aufsuchen oder auch das Nachtleben von Cusco genießen.
Sonntag, 17.11. 115. Tag Fahrt ins Heilige Tal
Am Vormittag besuchen Sie die in der Umgebung von Cusco gelegenen Inkastätten Pucapucara, Kenko und Sacsayhuaman. Von letzterer hat man einen großartigen Blick über die Stadt. Anschließend geht es in das Heilige Tal der Inkas, wo Sie die Nacht in einem von deutschen Auswanderern geführten Hotel verbringen werden.
Montag, 18.11. 116. Tag Zugfahrt nach Aguas Calientes
Von Ollantaytambo aus geht es mit der Andenbahn entlang des Urubambaflusses in den unterhalb Machu Picchus gelegenen Ort Aguas Calientes. Der Abend steht zur freien Verfügung.
Dienstag, 19.11. 117. Tag Machu Picchu
Noch vor Eintreffen der Tagestouristen besuchen Sie die bekannteste archäologische Stätte Amerikas. Die besondere Atmosphäre dieses Ortes wird auch Sie in Ihren Bann ziehen. Ihnen steht viel Zeit zur Verfügung, um die gesamte Anlage fachkundig zu entdecken. Auch ein Aufstieg auf den Aussichtsberg Waynapicchu ist für Schwindelfreie möglich. Am Nachmittag geht Ihr Zug zurück nach Cusco.
Mittwoch, 20.11. 118. Tag Flug nach Arequipa
Früh morgens fliegen Sie von Cusco nach Arequipa, wo Sie rechtzeitig auf die anderen Teilnehmer der Gruppe stoßen, um an der Stadtbesichtigung von Arequipa teilnehmen zu können.
Mittwoch, 20.11. 118. Tag, Arequipa mit Santa Catalina Kloster
Der ganze Tag steht uns für eine Stadtführung durch Arequipa – das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des südlichen Perus – zur Verfügung. Dabei besichtigen wir u. a. das Santa Catalina Kloster, UNESCO-Weltkulturerbe und eines der wichtigsten religiösen Bauwerke aus der Kolonialzeit. Eine weitere Übernachtung in Arequipa.
Donnerstag, 21.11. 119. Tag, Arica (Chile)
Heute erreichen wir unser nächstes Zielland: Chile. Aus dem Bus heraus verabschieden wir uns zunächst von der Wüstenlandschaft, um im Verlauf des heutigen Tages dem Meer immer näher zu kommen. Schließlich erreichen wir am späteren Nachmittag Arica, die »Stadt des ewigen Frühlings«. Abendessen und Übernachtung.
Freitag, 22.11. 120. Tag, Arica – Iquique
Und weiter geht es nach Süden. Rund sechs Stunden sind wir heute unterwegs, um nach Iquique zu gelangen; Abendessen und Übernachtung.
Samstag, 23.11. 121. Tag, Iquique, Humberstone und Cerro Unita
Wir besichtigen die Strände und die Innenstadt von Iquique und machen uns auf zu einer Erkundungstour rund um die Stadt. In den Salpeterruinen der Geisterstadt Humberstone lernen wir die Geschichte der Salpeterindustrie kennen. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die Geoglyphen Cerro Unita, zu denen der Gigante de Atacama gehört, der mit 86 Metern Länge die größte prähistorische anthropomorphe Abbildung der Welt ist! Eine weitere Übernachtung Iquique.
Sonntag, 24.11. 122. Tag, Tagesfahrt nach San Pedro
Heute reisen wir durch die Wüstenlandschaft entlang der Küste und weiter in den Oasenort San Pedro. Im archäologischen Museum Le Paige können wir uns über die Geschichte der menschlichen Besiedlung der Region und die alten indianischen Bräuche, wie z. B. die Mumifizierung, informieren. Der Ort hat immer noch seine Atmosphäre als Backpacker-Ziel bewahrt und wir finden viele nette Cafés, Bars und kleine Geschäfte. Abendessen und Übernachtung in San Pedro.
Montag, 25.11. 123. Tag, Geysire, ein Indio-Dorf + Valle de la Luna
Wir besuchen die spektakulären Geysire von El Tatio. In einem der auf 4.300 m Höhe gelegenen Thermalpools können wir unter freiem Himmel ein genüssliches Bad vor der Kulisse der Geysire nehmen. Danach steht der Besuch des malerischen Indio-Dorfes Machuca an. Abends unternehmen wir einen Ausflug in die Wüstenlandschaft des Valle de la Luna, das diesen Namen trägt, da sein Anblick an die Oberfläche des Mondes erinnert. Von einer Düne aus betrachten wir die durch die untergehende Sonne rötlich schimmernden Felsklippen. Eine weitere Übernachtung in San Pedro.
Dienstag, 26.11. 124. Tag, Caspana und Chiu-Chiu
Über die indianischen Ortschaften Caspana und Chiu-Chiu geht es heute weiter nach Antofagasta, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. Abendessen und Übernachtung in Antofagasta.
Mittwoch, 27.11. 125. Tag, Stadtbesichtigung Antofagasta
Bei einem Stadtrundgang lernen wir das »Dorf am großen Salzsee« – so lautet die Übersetzung des Quechua-Wortes Antofagasta – genauer kennen. Kulinarisch könnten wir uns an Meeresfrüchten und Pisco Sour, hier im Norden mit geschlagenem Eiklar, versuchen.
Donnerstag, 28.11. 126. Tag, Chañaral – Park Pan de Azúcar
Wir folgen der Panamericana entlang der Küste bis zur Kleinstadt Chañaral. In der Nähe von Chañaral befindet sich der sehenswerte Nationalpark Pan de Azúcar. Bei einer Wanderung durch die Wüstenlandschaft bestaunen wir die artenreiche Flora und Fauna. Im Park leben so unterschiedliche Tiere wie Füchse, Guanakos, Pinguine, Seelöwen und viele Meeresvögel. Ein Paradies für Tierbeobachtungen. Abendessen und Übernachtung.
Freitag, 29.11. 127. Tag, Fahrt nach La Serena
Heue fahren wir mit zahlreichen Stopps entlang der Küste weiter Richtung Süden, bis wir am späten Nachmittag in der netten Küstenstadt La Serena eintreffen. Abendessen und Übernachtung in La Serena.
Samstag, 30.11. 128. Tag, Nationalreservat Punta Choros
Heute steht eine Erkundungsfahrt in den Nationalpark Punta Choros mit Bootsfahrt zur Isla Damas auf dem Programm. An den muschelgefüllten Stränden werden wir außer einheimischen Fischern kaum Menschen begegnen und können viele Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung erleben. Rückfahrt nach La Serena.
Sonntag, 01.12. 129. Tag, Elqui Tal und Vicuña
Unser Ziel für einen Tagesausflug liegt im Landesinneren: Das geheimnisvolle Elqui-Tal ist für seinen besonders klaren Nachthimmel und 340 Sonnentage im Jahr bekannt. Das oasenartige Tal zeichnet sich durch unzählige Traubenfelder und Papayaplantagen, die zur Pisco-Herstellung dienen, aus. Im Observatorium in Vicuña erhalten wir eine Einführung in die Geheimnisse des südlichen Sternenhimmels.
Montag, 02.12. 130. Tag, La Serena – Valparaiso
Heute fahren wir nach Valparaiso. In der traditionsreichen Küstenstadt mit besonderem Flair unternehmen wir einen Rundgang auf den malerischen Hügeln, entdecken das historische Zentrum und den berühmten Hafen. Abendessen und Übernachtung.
Dienstag, 03.12. 131. Tag, Valparaiso – Santiago de Chile
Am Morgen brechen wir auf nach Santiago de Chile. Der heutige Tag wird genutzt, um die Stadt ausgiebig kennen zu lernen. Neben den touristischen Sehenswürdigkeiten stehen der lebhafte Markt und die Straßencafes des pittoresken Stadtviertels Bellas Artes auf dem Programm. Den Tag könnten wir im Bohemeviertel Bellavista ausklingen lassen!
Mittwoch, 04.12. 132. Tag, Tagesausflug ins Maipo Tal
Wir fahren in das nahe gelegene berühmte Weinanbaugebiet Valle de Maipo, wo wir unsere Reise durch Chile genussreich mit einer Degustation von chilenischem Wein und dem Besuch eines Weingutes fortsetzen. Gegen Abend machen wir uns auf den Rückweg nach Santiago.
Donnerstag, 05.12. 133. Tag, Santiago de Chile – Talca
Auf einer spektakulären Panoramafahrt durchqueren wir die Andenkette, um am Abend Talca zu erreichen, das inmitten einer vom Wein- und Obstanbau geprägten, fruchtbaren Ebene liegt. Abendessen und Übernachtung in Talca.
Freitag, 06.12. 134. Tag, Entspannungstag Casa Cueca
Heute gönnen wir uns einen Entspannungstag in der Casa Chueca am Ufer des Lircay Flusses. Wer sich jedoch aktiv betätigen möchte, kann eine Wanderung zur Lama Lodge im andinen Reit- und Wanderparadies Valle Melado unternehmen. 3-Sterne-Hotel Casa Chueca, Halbpension.
Samstag, 07.12. 135. Tag, Talca – Pucón
Heute geht es weit hinein in das chilenische Seengebiet, das auch als chilenische Schweiz bezeichnet wird. Wir erreichen die Stadt Pucón am Lago Villarica. Abends laden dort viele Bars und Pubs sowie gemütliche Restaurants dazu ein, das Nachtleben zu genießen. Abendessen und Übernachtung in Pucón.
Sonntag, 08.12. 136. Tag, Valdivia
Weiter geht es heute vorbei am schneebedeckten Bilderbuchvulkan Villarica nach Valdivia. Nach der Ankunft unternehmen wir einen Stadtrundgang durch die besonders durch deutsche Einwanderer geprägte Stadt und lernen den berühmten Markt am Flussufer kennen. Aberdessen und Übernachtung.
Montag, 09.12. 137. Tag, Fahrt nach Puerto Varas
Heute erreichen wir den malerisch zwischen den Vulkanen Osorno und Calbuco am Llanquihue-See gelegenen Ort Puerto Varas, wo wir zwei Nächte verbringen werden. Abendessen und Übernachtung in Puerto Varas.
Dienstag, 10.12. 138. Tag, Lago Todos Los Santos und mehr …
Bei einer Bootsfahrt auf dem Lago Todos Los Santos mit seinen zahlreichen Inseln erblicken wir schon die perfekte Kegelform und den schneebedeckten Gipfel des Vulkans Osorno, zu dem wir später eine kleine Wanderung unternehmen. Ein weiters Highlight des heutigen Tages sind die Wasserfälle des Rio Petrohué, der sich durch eine von dichtem Regenwald bewachsene Schlucht schlängelt. Am Abend kehren wir nach Puerto Varas zurück.
Mittwoch, 11.12. 139. Tag, Grenzüberfahrt Argentinien bis Bariloche
Heute heißt es Abschied nehmen von Chile. Über die Anden geht es Richtung Osten nach Argentinien. Am Abend erreichen wir mit Bariloche unser erstes Ziel in unserem letzten Reiseland. Abendessen und Übernachtung.
Donnerstag, 12.12. 140. Tag, Bariloche + Bootsfahrt Nahuel Huapi
Willkommen in der »argentinischen Schweiz«! Heute unternehmen wir eine Rundfahrt um die Seenlandschaft von Bariloche inklusive einer Bootsfahrt über den Nahuel Huapi. Sanfte Hügellandschaften mit satten Wiesen und schroffe, schneebedeckte Berge wechseln sich mit riesigen Gletscherseen ab und vermitteln uns einen ganz anderen Eindruck von Patagonien.
Freitag, 13.12. 141. Tag, El Bolsón, Lago Puelo und Esquel
Die Reise geht weiter nach Esquel. Unterwegs halten wir im Künstlerort El Bolsón, der mit einer ganz besonderen Atmosphäre aufwartet. Der Lago Puelo lädt anschließend zu einer kleinen Wanderung ein. In Esquel besuchen wir das Museum Leleque und lernen dort viel Interessantes über die Geschichte Patagoniens. Abendessen und Übernachtung.
Samstag, 14.12. 142. Tag, Tagesfahrt nach Perito Moreno
Wir reisen weiter durch die steppenartige Landschaft Patagoniens in den malerischen Ort Perito Moreno in der Nähe des Lago Buenos Aires. Abendessen und Übernachtung.
Sonntag, 15.12. 143. Tag, Ausflug zur Cueva de las Manos
Der Weg führt zur Cueva de las Manos, wo wir die prähistorischen Felszeichnungen im Inneren der Höhle bestaunen können. Um zu diesem UNESCO-Weltkulturerbe zu gelangen, unternehmen wir eine kleine Wanderung durch eine faszinierende Landschaft.
Montag, 16.12. 144. Tag, El Chaltén
Es folgt ein längere Fahrt weiter in den Süden Argentiniens, die uns in das kleine Dorf El Chaltén führt. Auf unserer Entdeckungsreise erleben wir die typische Steppenlandschaft mit ihren zahlreichen Guanakos. Abendessen und Übernachtung.
Dienstag, 17.12. 145. Tag, Wanderung Fitz Roy – El Calafate
Bereits aus dem Bus heraus werden wir das berühmte Fitz Roy Massiv erspähen können. Wir unternehmen eine Wanderung mit Blick auf diesen 3.406 Meter hohen Granitberg. Am Nachmittag erreichen wir bei El Calafate das Tor zum Gletscher-Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe »Los Glaciares«. El Calafate ist mittlerweile ein touristisch recht lebendiger Ort mit vielen Geschäften, Restaurants und Bars. Abendessen und Übernachtung.
Mittwoch, 18.12. 146. Tag, Ausflug Perito-Moreno-Gletscher
Heute erleben wir den gigantischen Perito-Moreno-Gletscher. Von dem 60 m hohen Gletscherbruch stürzen unaufhörlich riesige Eistrümmer unter tosendem Krachen in den Lago Argentino. Ein grandioses Naturerlebnis! Am Abend fahren wir zurück nach El Calafate.
Donnerstag, 19.12. 147. Tag, Weiterfahrt nach Rio Gallegos
Über Feuerland kommen wir am Nachmittag in der Provinzstadt Río Gallegos an. Abendessen und Übernachtung in Rio Gallegos.
Freitag, 20.12. 148. Tag, Tagesfahrt nach Ushuaia
Die heutige Fahrt führt uns mehrere Stunden durch menschenleere Steppenlandschaft, eingerahmt von schnee- und gletscherbedecktem Hochgebirge und Fjordlandschaften. Am späten Nachmittag kommen wir in Ushuaia an, der südlichsten Stadt der Welt. Abendessen und Übernachtung in der letzten Stadt unserer Reise, die wir besuchen.
Samstag, 21.12. 149. Tag, Am Ende der Welt
Nach einem Stadtrundgang unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem berühmten Beagle Canal. Anschließend besuchen wir eine traditionelle Schaf-Estancia. Interessant sind die Einblicke in das tägliche Leben und die Informationen, die wir über die Besiedlungsgeschichte Patagoniens erhalten. Abends gibt es ein großes Abschiedsessen.
Sonntag, 22.12. 150. Tag, Am Ende der Reise
Nun heißt es leider endgültig Abschied nehmen! Nach dem Frühstück trennen sich unsere Wege. Am wahrscheinlichsten ist, dass Sie sich zum Flughafen bringen lassen und von dort via Buenos Aires in die Heimat fliegen. Eine andere Möglichkeit wäre, mit einem Frachtschiff nach Europa zurückzukehren. Aber das ist dann eine andere Geschichte.
Welche Erfahrungen bringt Avanti mit auf die Reise?
Die roten Avanti-Busse sind seit über 20 Jahren unterwegs in Deutschland, Europa, Nordafrika und dem Orient. Den Traum, auf dem Landweg entlang der Seidenstraße durch Asien bis nach China zu fahren, haben wir bereits zwei Mal verwirklicht.
2008 fuhren wir von Italien über Griechenland, durch die Türkei, Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und schließlich quer durch China bis in die Hauptstadt Peking und wieder zurück nach Freiburg. Es war die erste durchgängige Busreise auf dieser sagenhaften Strecke; eine Tour, auf der wir uns zur Hinreise 70 Tage Zeit nahmen für die vielen Höhepunkte an unserem Weg. Es war eine Reise, die Busgeschichte schrieb. 2010 gelangten wir auf einer weitgehend ähnlichen Strecke ebenso abenteuerlich und erfolgreich bis nach Shanghai und zurück nach Deutschland. Diese 100 Tage mit über 30.000 Kilometern auf einer einzigen Tour dürften bislang Busreiseweltrekord sein.
Die neue Reise ist uns deshalb bis nach China bereits vertraut. Regelrechtes Neuland betreten wir mit der Panamericana und dem Übersetzen auf einem Frachtschiff über den Pazifik von China nach Alaska und über den Atlantik von Amerika nach Europa. Wir freuen uns auf diese Herausforderung und die vielen Entdeckungen, die auf unserem Weg liegen.
Wie wird die Reise organisiert?
Für eine Reise um die ganze Welt braucht es Partner, die genau wissen, wo es den ältesten Tempel, das charmanteste Hotel, den besten Hochlandkaffee gibt. Deshalb vertrauen wir auch bei dieser Reise auf die Veranstalter des Verbandes »forum anders reisen e.V.«, bei dem auch wir Mitglied sind. Sie sind kleine und mittelständische Unternehmen, die sich nachhaltiges Reisen in kleinen Gruppen zum Ziel gesetzt haben und mit ihren Reiseprogrammen umweltfreundlich und wirtschaftlich fair handeln.
Diese Länderspezialisten sind in die Feinplanung der einzelnen Etappen eingebunden, kümmern sich um die Unterkünfte, betreuen unsere Gruppe mit ihren lokalen, deutschsprachigen Reiseführern und sorgen sich um alles für den jeweiligen Streckenabschnitt zu Organisierende, weil sie sich dort bestens auskennen. Unsere Gäste profitieren auf der Reise tagtäglich von diesem Know-how. Und während Sie sich den frischen Kaffee aus der Region schmecken lassen oder es sich im neuen Hotel gemütlich machen, handeln Sie ganz nebenbei umweltfreundlich und sichern den Mitarbeitern in den Destinationen ein faires Einkommen. An dieser Stelle wollen wir unsere wichtigsten Partner einmal selbst kurz zu Wort kommen lassen:
Für China: China-By-Bike – Im Vordergrund unserer Reisen steht ein intensives Reiseerlebnis, das neben den klassischen Besichtigungspunkten einen Einblick in das Leben der Bevölkerung gibt und ein Verständnis für die kulturellen und sozialen Strukturen des Landes vermittelt. China-By-Bike hat bereits 2008 und 2010 erfolgreich die Avanti Busreise durch China betreut.
Für Nordamerika: UNTERWEGS – unser Name ist Programm. Seit 20 Jahren bereisen wir den nordamerikanischen Kontinent. Und das mit Hilfe unserer amerikanischen Filiale und auch mit eigenen Reisebussen. Wir haben uns die Freude am „Reiseleitern“ erhalten und suchen auf unseren Wegen Vertrautes und Neues zu entdecken.
– unser Motto „Reisen die bewegen“ – und das im doppelten Sinn. Wir bringen unsere Kunden auch an Orte abseits der üblichen Touristenpfade und ermöglichen authentische Kontakte und Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Unsere Reisen basieren auf den Grundsätzen soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Natur und Mensch stehen im Mittelpunkt unserer Reiseplanungen.
Womit sind wir unterwegs?
Komfortabel, sicher, umweltfreundlich – so lassen sich unsere schweren 5-Sterne-Fernreisebusse, die wir für unsere großen Überlandreisen bauen lassen, am kürzesten umschreiben. Sie sind das Nonplusultra an Sicherheits-, Umwelt- und Komforttechnik, das der Markt weltweit zu bieten hat. Es sind Luxusbusse des traditionsreichen deutschen Premiumherstellers SETRA, einer Marke des Daimler-Konzerns.
Die Sicherheitsfahrwerke, der perfekte Federungs- und Abrollkomfort sowie die starken Mercedes-Motoren suchen ihresgleichen. Dennoch haben wir sie zusätzlich mit allem ausstatten lassen, was das Reisen noch angenehmer und sicherer macht: Extragroße Sitzabstände, superbequeme Polsterung mit bester Seitenführung, weit nach hinten verstellbare Schlafsessel, 230-Volt-Steckdosen zum Aufladen der Akkus von Fotoapparaten, Laptops oder iPads bis hin zu einer Bordküche für die Tee- und Kaffeezubereitung und eine original Lavazza-Espressomaschine warten auf ihren Einsatz, von Selbstverständlichkeiten wie der Klimaanlage oder dem Waschraum mit WC ganz zu schweigen.
In unserem Bus reisen maximal 22 Personen plus die 5-köpfige Crew mit. Mit an Bord: Avanti-Chef Hans-Peter Christoph und Avanti-Mitarbeiterin Ina Jander, die bereits die Chinareisen 2008 und 2010 begleitet haben. Unsere Fahrzeuge verfügen über weniger Sitze als regulär – das schafft mehr Raum für die Beine. Es gibt Vis-à-vis-Sitzgruppen mit Plätzen, die nicht regulär belegt sind, sondern die allen Mitreisenden frei zur Verfügung stehen. So können unsere Gäste auch im Bus gelegentlich den Ort wechseln und sich mit Mitreisenden bequem zum Gespräch treffen.
Zur Wohlfühlatmosphäre im Bus tragen auch die angenehmen Materialien und Farben bei. Mit auf der Tour: unsere Bordbibliothek mit Reiseliteratur und Reiseführern. Alles in allem sprechen Mitreisende und die Presse also aus guten Gründen von unseren »rollenden Wohnzimmern«.
Nicht sichtbar ist dagegen die modernste Sicherheitstechnik, die in diesen Fernreisebussen zum Einsatz kommt. Es gibt Spurhalteassistenten, ein elektronisches Stabilitätsprogramm und eine automatische Notbremsanlage, Abstandsregeltempomaten, Auffahrschutz, Rauchmelder und weitere Sicherheitsaggregate, die teilweise nur Daimler-Fahrzeuge auszeichnen. Die verbrauchsarmen Motoren mit neuester Abgasreinigungstechnologie machen unsere Omnibusse zu den ökologischsten und klimaschonendsten motorisierten Verkehrsmitteln – mit großem Vorsprung auf Zug, Auto und Flugzeug.
Wie weit fahren wir pro Tag?
Wir fahren nicht an jedem Tag mit dem Bus, denn wir wollen Orte, Landschaften und Sehenswürdigkeiten entlang unserer Route kennenlernen und nicht schnellstmöglich von A nach B kommen. Oft bleiben wir deshalb für mehrere Tage an einem Ort, um ihn und die Umgebung näher kennenzulernen und fahren dann erst weiter. Diese Fahrtstrecken bewegen sich zwischen 150 und maximal 800 Kilometern, je nachdem, welche Orte wir als nächstes besuchen oder was unterwegs besichtigt werden soll. Auch die Straßenverhältnisse spielen eine wichtige Rolle, ebenso die Tatsache, dass Grenzübertritte viel Zeit in Anspruch nehmen können. Soweit möglich, beschränken wir die Zeiten, die wir an einem Fahrttag unterwegs sind auf 10 bis maximal 12 Stunden inklusive Pausen; oftmals nehmen die Strecken jedoch auch weniger Zeit in Anspruch. Danach sind wir meist wieder für ein oder zwei Tage an einem Ort. Auf die Reise umgelegt legen wir im Schnitt auf der Seidenstraße etwa 240 km und auf der Panamericana rund 200 km pro Reisetag zurück.
Wir reisen also in aller Regel ganz entspannt, solange unsere Planung nicht durcheinander gerät. Denn Unwetter, Straßensperren oder extrem langwierige Grenzkontrollen könnten uns durchaus aufhalten. Deshalb haben wir immer wieder einen zeitlichen Puffer eingebaut. Auch unsere Mitreisenden sollten deshalb ein entspanntes Verhältnis zur Fahrplangenauigkeit mitbringen, denn in solchen Fällen gilt es zu improvisieren, z. B. indem die eine oder andere Besichtigung einmal ausfallen muss. Andererseits: Das Unvorhergesehene eröffnet uns oft auch besondere und schöne Erlebnisse. »Der Weg ist das Ziel« – die viel gebrauchte Formulierung hat bei dieser Reise wirklich ihre Berechtigung.
Wie sind wir untergebracht?
Grundsätzlich wohnen wir während der ganzen Reise – wo immer das möglich ist – in guten und sehr guten Hotels, die alle im Voraus festgelegt und gebucht sind. Doch gelegentlich ist die Infrastruktur etwas bescheidener und hinsichtlich des Komforts oder der Ausstattung der Hotels mit Einschränkungen zu rechnen. Dann heisst es, sich mit den Verhältnissen zu arrangieren, z. B. wenn das Wasser einmal nur kalt aus der Dusche kommt. Zum Ausgleich wohnen wir an anderen Orten wiederum in First-Class-Hotels. Ganz grundsätzlich gehen wir also davon aus, dass wir hohe mitteleuropäische Standards zwar sehr oft, aber nicht immer erwarten können.
Vieles kann anders sein als wir uns das vielleicht wünschen, aber die Freude an diesem einmaligen Abenteuer sollte man sich dadurch trüben lassen. Und überhaupt: Wollen wir es unterwegs denn immer genauso berechenbar haben wie zu Hause?
Wie werden wir verpflegt?
Unzählige kulinarische Spezialitäten warten auf unserer Reise um die Welt darauf, von uns gekostet zu werden. Ob deftiges Lamm im Orient, dampfende Nudelsuppen in China, die besten Steaks in den Vereinigten Staaten oder die schärfsten Tacos Südamerikas: Unsere lokalen Führer kennen sich aus und bringen uns zu den besten Gerichten, Garküchen und Märkten. Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich immer wieder aufs Neue von der Vielseitigkeit der regionalen Küchen überraschen zu lassen. Lassen Sie sich also darauf ein genussvoll zu entdecken, was auch den Einheimischen schmeckt.
Die umfangreichen Frühstücksbuffets unserer Hotels bilden dabei eine gute Grundlage für den Tag. Im Reisepreis inbegriffen sind außerdem auch die Abendessen an allen Tagen, an denen wir einen Ortswechsel vornehmen. Diese Abendessen nehmen wir manchmal im Hotel ein, oft aber auch in besonders guten und typischen Restaurants der jeweiligen Orte. Tagsüber machen wir gelegentlich ein Picknick oder kehren in einheimischen Lokalen ein.
Wie kommen wir in Kontakt mit den Menschen vor Ort?
In vielen Ländern, durch die wir kommen, haben die wenigsten Menschen jemals ein Flugzeug von innen gesehen. Aber einen Bus haben die meisten schon benutzt, und sie können sich ungefähr vorstellen, wie wir unterwegs sind. Auch deshalb interessieren sich die Menschen für uns und scharen sich erfahrungsgemäß um unseren roten Weltreisebus. Sie sind begeistert, dass wir uns viel Zeit nehmen, ihr Land zu erfahren, viele brennen darauf, mit uns ins Gespräch zu kommen – die ideale Basis für einen Austausch auf Augenhöhe, bei dem unsere Guides uns sprachlich gerne unterstützen.
Wie halten wir es zusammen so lange Zeit aus, ohne Gruppenstress zu bekommen?
Individuelle Freiheiten, großzügige Zeitplanung und viel Raum im Bus sind zentrale Aspekte unseres Reisekonzepts. Das spricht auch diejenigen Menschen an, die sich sonst niemals in einen Bus setzen oder eine Gruppenreise unternehmen würden. Denn bei uns bleiben Sie Individualist. Unsere großzügige Zeitplanung lässt Raum, zur Ruhe zu kommen und das Erlebte zu verarbeiten. Die Besichtigungen und Ausflüge sind kein Pflichtprogramm – Sie können selbst entscheiden, ob Sie sich der Gruppe anschließen oder Ihren eigenen Interessen nachgehen. Und es gibt halbe oder ganze freie Tage zur völlig individuellen Gestaltung. Das schafft Abstand zur Gruppe, schenkt freie Zeit, ohne dass sich das Gefühl einstellen kann, eventuell etwas zu versäumen.
Im Bus gibt es keine fest gebuchten Plätze – ein weiterer Aspekt, der sich gerade auf langen Reisen immer wieder bestens bewährt. Wir setzen uns immer wieder woanders hin. Was auf den ersten Eindruck vielleicht befremdend scheint, ist auf längeren Reisen geradezu befreiend. Denn je nach Tagesform und Verfassung schafft ein Platzwechsel mehr Austausch mit den Mitreisenden oder gerade mehr Ruhe für sich selbst, oder ermöglicht auch neue Perspektiven, sogar beim Blick aus den Busfenstern. Das Zusammensein auf unseren langen Reisen und ihren Etappen vermittelt Nähe und Vertrauen, mit der Zeit wachsen Verständnis, Sympathie und Freundschaften. Wer seine Position – auch im Bus – verändert, sieht Dinge neu und nimmt Bekanntes und Bekannte immer wieder neu wahr.
Jeder Mensch hat Höhen und Tiefen, ist manchmal kommunikativ und dann wieder eher verschlossen, braucht gelegentlich Abstand und sucht irgendwann wieder Nähe. Alle, die dabei sind, sind sich dessen bewusst und begegnen einander mit Sorgfalt, Toleranz und Respekt. Diese Grundeinstellung, der fehlende Gruppenzwang, viel freie Zeit und die lockere Atmosphäre sind zusammen mit einem ausgewogenen und strukturierten Programm die Basis für den Erfolg unserer großen Touren.
Wie sicher ist es in diesen Ländern?
Wir fahren durch keine Kriegsgebiete oder durch Gegenden, in denen wir als Gruppe Überfälle zu befürchten hätten. Die Strecken, die wir bereisen, gelten als »sicher«, auch weil wir als Gruppe unterwegs sind und wir oft überwachte, von Polizei und Militär kontrollierte Hauptstraßen befahren.
Bei vielen Ländern, durch die wir kommen, handelt es sich um Staaten mit autoritärer Führung, die sich von einer Annäherung an den Westen viel versprechen. Touristen aus Europa sind dort gern gesehen. Straftaten, die gegen uns begangen werden könnten, würden streng geahndet werden, Täter erwartet keine Milde. In einigen Ländern werden wir komplett von den Sicherheitsbehörden überwacht werden. Was auf der einen Seite äußerst befremdlich erscheint, birgt auf der anderen Seite einen große Sicherheit für uns. Auch aufgrund unseres Routenverlaufs, dem kein europäischer Reisebus folgt, und der Auffälligkeit unseres Fahrzeuges stehen wir im Blickpunkt der Öffentlichkeit, so dass man uns von Seiten der Bevölkerung mit großem Interesse, Respekt, Höflichkeit, Umsicht, Hochachtung und Freundlichkeit begegnet.
Falls sich etwas an der Sicherheitssituation der Reiseländer ändert, und es irgendwo auf unserer Strecke zu Unruhen kommen sollte, haben wir für einige Strecken bereits Alternativrouten ausgearbeitet, für andere müssen wir vielleicht improvisieren. Im äußersten Fall würden wir die Reise auch abbrechen oder gar nicht erst fahren, so wie wir im Januar 2011 aufgrund der Unruhen in Tunesien, Ägypten und Libyen eine geplante Mittelmeerumrundung abgesagt hatten – noch bevor es entsprechende Empfehlungen des Auswärtigen Amtes gab. Seien Sie sicher: Wir unternehmen nichts, was Sie und uns gefährden könnte.
Alternativroute für die Umfahrung des Iran
Zum Zeitpunkt der Drucklegung ist auch der Iran, in den wir in den vergangenen Jahren häufig gekommen sind, ein sicheres Reiseland, in dem wir nichts zu befürchten haben. Die Menschen dort begegnen uns mit ausgesprochener Herzlichkeit und größtem Interesse, wie jeder bestätigt, der schon dort war. Falls es aber zu einer Krise oder Kriegshandlungen im Iran kommen sollte, haben wir die Alternativroute mit allen Strecken, Übernachtungsorten und Besichtigungen bereits ausgearbeitet. Sie führt durch Orte, die touristisch wenig bekannt, aber unter Garantie nicht weniger interessant sind.
Wir fahren bei dieser Alternativroute zunächst von Freiburg nach Görlitz, von dort über die Grenze nach Polen und weiter nach Krakau. Von hier aus geht es in die Ukraine, wir besuchen Freiburgs Partnerstadt Lemberg, fahren weiter in die Hauptstadt Kiew und erreichen Russland. Wir besuchen Rostow am Don, kommen nach Volgograd und Astrakhan und reisen nach Kasachstan weiter. Von hier aus geht es durch die Wüste langsam nach Süden. Schließlich kommen wir in Usbekistan zu einer wahren Perle der Seidenstraße, nach Khiva. Sollte es angeraten sein, diese Route zu nehmen, so folgen wir nach dieser alternativen Teilstrecke ab Buchara / Usbekistan wieder unserem ursprünglich geplanten und bewährten Streckenverlauf nach China.
Dennoch: Die absolute Sicherheit gibt es nicht. Weder in Deutschland noch sonst auf der Welt. Und tatsächlich wurde uns im Jahre 2005 ein fast neuer Luxusbus gestohlen. Aber nicht auf dem Balkan, in Italien, Nordafrika oder im Fernen Osten, sondern in Deutschland. In Freiburg, direkt vom Betriebshof.
Wer möchte mitfahren?
Sind sie bereit für eine bunte Mischung von Menschen, quer durch alle Bevölkerungs-, Berufs- und Altersschichten? Unsere Reisenden sind zum Teil Avanti-Stammkunden, manche haben schon viele, auch längere Touren mitgemacht, z. B. in den Iran, nach Marokko, Libyen, in die Türkei oder bereits nach China. Andere haben im Internet mitverfolgt, wie wir bereits zwei Mal nach China gefahren sind und wollen nun selbst dabei sein. Und für manche wird es die erste Reise mit Avanti sein, vielleicht sogar die erste Busreise ihres Lebens.
Wie bei allen längeren Avanti-Touren gibt es auch bei diesen Reisen Paare, die sich gemeinsam einen Traum erfüllen, und Gäste, die allein das Abenteuer wagen. Allen gemeinsam ist das Ziel, eine sagenhafte Strecke kennenzulernen, und alle wissen um die Schwierigkeiten, die sich auf einer derart weiten Reise ergeben können. Der Umgang miteinander ist deshalb wohlwollend, offen und tolerant. Das hat bislang immer wunderbar geklappt, und so sind trotz aller unterschiedlichen Lebensentwürfe immer sehr schöne Gemeinschaften entstanden. Vielleicht liegt hierin auch der Grund, weshalb die meisten unserer Teilnehmer am liebsten immer noch weiter fahren würden.
Auf unseren ersten beiden Chinareisen waren die Teilnehmer zwischen 33 und 82 Jahre alt. Einige Teilnehmer legen ein Sabbatjahr ein, weil sie sich die Reise zum Geburtstag schenken oder weil sie dieses Wagnis nicht auf später verschieben wollen bzw. können. Wieder andere befinden sich im (Vor-)Ruhestand und haben deshalb viel Zeit zur Verfügung. Wichtiger als das Alter der Teilnehmer sind uns Menschen, die wissen, worauf sie sich einlassen – und damit kommen wir zu etwas ganz Wichtigem:
Was sind die Grundvoraussetzungen für eine Teilnahme?
Zunächst einmal müssen Sie der richtige Typ dafür sein. Ein gesundes Interesse allem Neuen gegenüber, Offenheit, Toleranz, Geduld, Belastbarkeit, gute Umgangsformen, Gruppenfähigkeit und Selbständigkeit sind für alle Beteiligten die idealen Voraussetzungen.
Wichtig ist auch eine gute physische und psychische Konstitution. Denn wir reisen durch alle Klimazonen. Viele Stadtführungen und Besichtigungen unternehmen wir als Ausgleich zu den Fahrttagen zu Fuß und nicht mit dem Bus. Den vielen Eindrücken, die täglich auf uns einströmen, muss man gewachsen sein und sie verarbeiten können. Auch die medizinische Versorgung in vielen Ländern entspricht nicht europäischen Verhältnissen, so der Tenor des Auswärtigen Amtes. Es empfiehlt, »wichtige Medikamente sowie Verbandmaterial und Einwegspritzen mitzuführen, da diese auch bei einer Behandlung in Krankenhäusern selbst beschafft werden müssen. Ein mit Deutschland vergleichbares Rettungssystem (z. B. per Hubschrauber) mit intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten ist nicht vorhanden. Reisende müssen sich bewusst sein, dass auch in Hauptstädten der ehemaligen GUS-Republiken Notfälle meist nur unzureichend behandelt werden können«. Bitte besprechen Sie Ihr Vorhaben ausführlich mit Ihrem Arzt. Ebenso gilt für alle Teilnehmer: Für den Fall des Falles ist eine Rückholversicherung durch die Flugrettung abzuschließen.
Auch Ihre Nerven werden Sie brauchen können. Wir werden viele Stunden scheinbar sinnlos an Grenzen oder bei Kontrollen mit Warten zubringen müssen. Wir können Schikanen seitens Beamter mitten im Land ausgesetzt sein. Es ist auch möglich, dass Hotelrezeptionen mit der Zimmerverteilung überfordert sind oder einmal kein Einzelzimmer zur Verfügung steht. Oder der Zeitplan gerät durcheinander und eine Besichtigung fällt aus. Wir könnten unser Hotel erst spät am Abend oder mitten in der Nacht erreichen, anstatt wie geplant am Nachmittag. Wir sind vielleicht hungrig, müde, verschwitzt und durstig und wissen nicht, wann sich die Situation entspannen wird. Es kann sein, dass der Bus einen Defekt hat und wir ewig warten, bis er wieder richtig läuft. In solchen wirklich ärgerlichen Situationen ist es sehr wichtig, die Ruhe zu bewahren. Die Kontrolle zu verlieren ist wenig hilfreich und kann sogar zu einer Verschlimmerung der Situation führen. Es könnte einen einzugehenden Kompromiss vielleicht unmöglich machen, wenn »Stimmung gemacht« wird etwa gegen Grenzbeamte, Polizei, Militär, Mechaniker, Hotelpersonal oder Avanti als Veranstalter. Wenn etwas »schief läuft«, können wir uns nicht anmaßen, in dieser Situation erzieherisch wirken zu wollen. Wenn es zu ungeplanten Vorfällen kommt, egal welcher Art, dann geht es nur gemeinsam und nicht gegeneinander. Es ist dann völlig egal, wer Recht hatte, wer schuldig ist und wer nicht. Wir müssen dann einen Ausweg aus einer schwierigen Situation finden und uns mit den Gegebenheiten arrangieren. Egoismen auszuleben, Machtspiele anzuzetteln oder schlechte Stimmung zu verbreiten bringt nichts. Wir sind eine sehr lange Zeit gemeinsam unterwegs, auf einer Reise, die ohne Beispiel ist.
Noch ein Hinweis für den (unwahrscheinlichen) Extremfall: Wir nehmen uns heraus, einen Reisegast von der weiteren Reiseteilnahme auszuschließen und nach Hause zu schicken, falls durch die Person der Ablauf der Reise in Frage gestellt und die Stimmung unterwegs grundlegend gestört wird. Denn wir schützen unsere Reisegäste, und das tolerante Miteinander ist ganz wesentlich für das Gelingen unserer Reise.
Bitte machen Sie sich deshalb Gedanken, ob und wie Sie gegebenenfalls mit einer Extremsituation umgehen und ob sie ihr gewachsen sind. Eine Garantie, dass alles nach Plan klappt, gibt es nicht. Es ist und bleibt ein großes Abenteuer! Dennoch lehrt uns unsere große Erfahrung, dass wir für eventuelle Probleme Lösungen finden, Schwierigkeiten gemeinsam durchstehen und zusammen eine einmalige, wundervolle Traumreise erleben werden, auf die wir ein Leben lang mit Freude zurückblicken können. Warum sonst würden wir dieses Abenteuer eingehen?
Wie, wo, was: Versicherungen, Geld, Impfungen, Kleidung und andere Notwendigkeiten
Rechtzeitig vor Reisebeginn werden wir Sie in einem gesonderten Schreiben ausführlich zu den Themen Versicherungen, Visa, Impfungen, Kleiderordnung und anderen nützlichen Informationen in Kenntnis setzen. Im Vorfeld geben wir Ihnen hier schon einige Anhaltspunkte.
Versicherungen:
In Ihrem Interesse empfehlen wir den Abschluss folgender Versicherungen: eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung, eine Rückholversicherung für den Fall, dass Sie ernsthaft erkranken und aus medizinischen Gründen zurückbefördert werden müssen; eine zusätzliche Reisegepäckversicherung, gleichfalls – ganz wichtig – eine Auslandskrankenversicherung, die alle von Ihnen zu bereisenden Länder abdeckt und in einigen Ländern sogar vorgeschrieben ist und bei Beantragung der Visa oder bei der Einreise nachgewiesen werden muss. Wir beraten Sie gerne.
Impfungen:
Seidenstraße: Empfohlen bei Stand der Drucklegung werden lediglich die Standardimpfungen sowie Hepatistis A + B.
Panamericana Nord: Empfohlen werden die Standardimpfungen.
Panamericana Mittel- und Südamerika: Eine Gelbfieberimpfung ist Vorschrift, empfohlen werden Standardimpfungen und Hepatitis A + B; es ist keine Malariaprophylaxe notwendig.
Währung und Kreditkarten
Seidenstraße: In der Türkei und auch in China können Sie an fast jedem Geldautomaten mit Ihrer EC- oder Kreditkarte Bargeld in Landeswährung bekommen. Im Iran ist nur ein Bargeld-Umtausch möglich, hier sind Euro und US-Dollar gern gesehen. Im Iran wie in den ehemaligen GUS-Republiken, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan, können Sie jederzeit auch Dollarnoten in die jeweilige Landeswährung eintauschen. Teilweise lässt sich hier sogar direkt mit Dollars bezahlen. Hingegen ist es grundsätzlich immer mit sehr großem Aufwand verbunden oder an den meisten Orten überhaupt nicht möglich, Reiseschecks einzutauschen. Wir raten Ihnen deshalb, nur für den Notfall und zur Sicherheit eine gewisse Menge an Reiseschecks mitzunehmen.
Panamericana: Auf dem nordamerikanischen Kontinent sind natürlich – neben Kreditkarten – US-Dollars das gängige Zahlungsmittel. Auch in Mittel- und Südamerika werden Kreditkarten akzeptiert und meistens können Sie – wie in China auch – mit Ihrer EC-Karte Bargeld abheben. Dennoch sollten Sie eine kleine Menge an Bargeld dabei haben. Hier haben Sie mit US-Dollarnoten, aber auch mit Euros immer die besten Chancen für einen akzeptablen Umtauschkurs in die jeweilige Landeswährung.
Klima und Kleidung
Seidenstraße: Auf unserer Reise durchfahren wir viele Klimazonen. Im Osten der Türkei ist es auf 2.000 m Höhe relativ kühl, auch Regen ist hier kein Fremdwort. Warm wird es dann im Iran und in den zentralasiatischen Ländern. Hier kommen wir in viele Wüstengebiete, mit trockener, gut verträglicher Hitze. Ähnlich ist es in China im Westen. Erst nachdem wir kurz vor Lanzhou einen Pass von knapp 3.000 m Höhe überquert haben, wird es allmählich wieder feuchter. Von Xi’an bis Shanghai erwartet uns schwül-warmes Wetter mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Panamericana: Für die Panamericana gilt das Gleiche wie für die Seidenstraße, aber es ist alles noch etwas extremer: Wir kommen durch alle Klimazonen. Kühl und feucht, feucht und heiß, trocken und kühl, heiß und trocken, alles wird geboten, es geht durch Hochgebirge von über 3.000 m, Wüsten und tropische Urwälder. Da wir in Alaska im Hochsommer starten und uns langsam in den Süden bewegen, haben wir jedoch im Prinzip immer bestes Reisewetter bei weitgehend angenehmen Temperaturen, denn auch Ushuaia in Feuerland erreichen wir im dortigen Frühsommer.
Nehmen Sie nicht zu viel an Kleidung mit. Bei Bedarf kann in den meisten Ländern sehr preisgünstig das Passende (nach-)gekauft werden. Fast alle Hotels bieten einen Wäscheservice an und da wir häufig zwei Nächte an einem Ort verweilen, ist es nie ein Problem, seine Kleidung waschen zu lassen. Mit einem Kleidungsvorrat von zehn Tagen, mit dem Sie auch die bereisten Klimazonen abdecken können, kommen Sie daher bestens über die Runden. Ein Reisekoffer sollte also reichen.
Wie kommen wir zu den einzelnen Etappen und zurück?
Sie möchten bereits vor Ihrer gebuchten Etappe anreisen, Ihren Aufenthalt ausdehnen, mehrere Etappen kombinieren, eigenständig weiterreisen oder nach Ihrem Streckenabschnitt direkt zurückkehren? Kein Problem! Um Ihre Flexibilität zu sichern, haben wir die An- und Abreise nicht im Reisepreis eingeschlossen. Selbstverständlich sind wir Ihnen bei Ihrer individuellen Planung gerne behilflich, vermitteln Ihnen Verlängerungsmöglichkeiten, buchen Ihren Flug oder kümmern uns um alternative Verkehrsmöglichkeiten wie die Transsibirische Eisenbahn. Alle Varianten der An- und Rückreise haben ihre Vorteile – Zug, Schiff und Flugzeug. Sie reisen, wie es Ihrem Lebensstil entspricht.
Die Welt umrunden ohne zu fliegen
Selbstverständlich können Sie auch mehrere Etappen buchen oder an der kompletten Reise um die Welt teilnehmen. Entdecken Sie mit uns die gesamte Seidenstraße. Sie können daran anschließend von Shanghai aus mit dem Frachtschiff nach Nordamerika gelangen, Sie haben dafür über sechs Wochen Zeit. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einer passenden Passage. Schließlich kommt auch unser Bus auf diese Weise nach Amerika.
Auch die Panamericana lässt sich entweder durchgängig bereisen oder in Teilabschnitten buchen. Am Ende der langen Fahrt entlang der Panamericana könnten Sie ab Ushuaia oder Buenos Aires mit einem Frachtschiff nach Europa gelangen, genau wie unser Bus.
Wie klimaverträglich ist die Reise?
Eine Vielzahl unabhängiger Studien beweist: Eine Reise mit dem Bus ist die umweltverträglichste, klimafreundlichste und nachhaltigste Reiseart, es sei denn, Sie gehen zu Fuß oder nehmen ein Fahrrad. Ob Studien des Umweltbundesamts, ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH), oder von amerikanischen, britischen oder französischen Umweltorganisationen in Auftrag gegebene Forschungen: Der Bus ist die Nummer eins im Klimaschutz, gefolgt von der Bahn (50% höhere Klimawirkung), PKW (3-fache Klimabelastung) und Flugzeug (12-fache Klimawirkung). Wer also mit dem Bus den weiten Weg bis nach Shanghai unternimmt und dann mit dem Zug über
Peking und Moskau zurückkehrt, emittiert weniger CO2 als der, der einen Wochenendtrip mit dem Flugzeug nach Lissabon unternimmt.
Aber oft kann oder will man auf den Flug – z. B. zur gebuchten Etappe – nicht verzichten. Wenn Sie dennoch das Klima schützen und Verantwortung für diese Emissionen übernehmen möchten, empfehlen wir Ihnen die Klimainitiative »atmosfair«.
Bei atmosfair können Sie sich ausrechnen lassen, wie viel Klimagase Ihr Flug verursacht. Durch eine freiwillige Spende kann atmosfair diese Menge klimaschädlicher Gase an anderer Stelle wieder einsparen. Zum Beispiel werden Solarküchen in Indien unterstützt oder ein Windpark in Nicaragua ausgebaut. Zwar lässt sich der Schaden, der für die Umwelt durch einen Flug entsteht, nicht ungeschehen machen – genauso wenig wie eine Plombe einen kranken Zahn heilen kann. Doch in beiden Fällen ist ein Reparaturversuch ohne Zweifel besser als die Hoffnung, durch Aussitzen werde sich das Problem schon irgendwie von selbst lösen.
Ein Beispiel: Die Emissionen durch eine Person auf einem einfachen Flug von Frankfurt / Main nach Anchorage entsprechen der Klimawirkung von etwa 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge kann atmosfair in einem Klimaschutzprojekt für 59,– Euro einsparen. Ihr atmosfair-Zertifikat können Sie bei Ihrem Reiseveranstalter oder direkt bei atmosfair kaufen. Die Klimainitiative ist laut vielen unabhängigen Studien der renommierteste Anbieter dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Was ist inbegriffen – welche zusätzlichen Kosten entstehen?
Die meisten der anfallenden Kosten sind im Reisepreis inbegriffen. Lesen Sie dazu die Rubrik »Leistungen«. (S. 12) Inklusive sind z. B. die Fahrtkosten mit dem Avanti-Luxusbus mit Avanti-2-Fahrerbesatzung, Mechaniker und Bordbegleitung, die Hotelübernachtungen (Einzel- bzw. Doppelzimmer) mit Frühstück, die Abendessen an Tagen, an denen ein Ortswechsel stattfindet, unsere örtlichen Reiseführer, die Ausflüge, die Eintrittskosten im Rahmen der gemeinschaftlich besuchten Museen, Kulturstätten, Denkmäler, Klöster, National- und Naturparks, Ausgrabungsstätten etc., alle Steuern und Versicherungen, die uns als Reiseveranstalter betreffen, die Grenz- und Zollgebühren für den Bus, Transitgebühren, die Unterstützung von Avanti für die aufwendige Visabeschaffung und so weiter und so weiter.
Zum Reisepreis hinzu kommen Visagebühren, Ihre persönlichen Ausgaben für Souvenirs und individuelle Mahlzeiten sowie Trinkgelder. Auch die An- und Rückreisekosten von oder zu den jeweiligen Etappen sind nicht im Reisepreis inbegriffen.
Diese Reise erfordert sicherlich einen gewissen finanziellen Hintergrund. Wer lediglich eine zehntägige Flugreise nach Zentralasien oder Mittelamerika unternimmt, kommt fraglos »billiger« weg, bekommt aber natürlich auch viel weniger geboten als bei einer Reise von 42 oder 85 Tagen. Rechnen Sie jedoch den Betrag einmal auf die Reisetage um, vergleichen Sie die Leistungen und sehen sich an, was eine beliebige Studienreise pro Reisetag kostet. Sie werden schnell merken, dass sich die Tageskosten durchaus ähneln.
Diese Reise jedoch ist einmalig und mit nichts zu vergleichen. Wir sind neun Monate lang um den ganzen Erdball unterwegs. Wir fahren mit zwei Fahrern, Reiseleitern / Reiseführern, einem Omnibusmechaniker, dem modernsten, sichersten und komfortabelsten Reisebus der Welt und wohnen, wo immer es möglich und sinnvoll ist, in sehr guten Hotels. Wir befahren Strecken, die Unglaubliches an Vorbereitung, Einsatz und Logistik erfordern. Wir haben ein sagenhaftes Programm entlang der legendärsten Routen, die sonst niemand durchgängig befährt. Diese Reise erfordert also einen enormen Aufwand im Vorfeld und unterwegs. Dafür machen Sie eine Erfahrung, von der Sie Ihr Leben lang profitieren.
Hinzu kommt: Ein großer Teil Ihrer Ausgaben fließt direkt in die bereisten Länder und dient dazu, die Unterkünfte, Restaurants, Eintrittsgelder, Treibstoffkosten, Reiseführer zu bezahlen und die sonstigen dort entstehenden Kosten zu decken. Das Geld verbleibt vor Ort und kommt direkt der dort lebenden Bevölkerung zugute – und keinem international operierenden Touristik-Großkonzern. Wir unterstützen damit die lokale Wertschöpfung, ermöglichen den besuchten Menschen ein Auskommen und lassen unser Geld auch in Gegenden, in die andere Reisegruppen niemals kommen. Viele Menschen profitieren damit direkt – das ist Nachhaltigkeit, für die Avanti mit dem Siegel „CSR Tourism Certified“ ausgezeichnet wurde.
Trostpflaster für Zuhause Gebliebene: der Blog
Alle, die nicht mitfahren können, dürfen sich auf unseren Reiseblog freuen. Spannende Beiträge der Reisenden und viele Fotos von der Tour lassen bestimmt auch Sie nicht mehr von der Reise los. Wir freuen uns, wenn Sie uns im Internet begleiten, unsere Beiträge kommentieren und einfach mit dabei sind. Auch über unsere Facebook-Seite erfahren Sie aktuelle Neuigkeiten von unterwegs. Und wenn Sie genau wissen wollen, wo und wie schnell wir uns in diesem Moment bewegen, können Sie auch das mitverfolgen: Unser GPS und seine Anbindung an Google-Maps werden Ihnen ein wenig das Gefühl geben, selbst ein Teilnehmer der Reise zu sein.
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Aktuelles
- siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
- z.Z. keine Besonderheiten
Außenministerien
Nachrichtendienste
Hygiene
Wasser:
- Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
- Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
- Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
- Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
- Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
- Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
- Smog in Ballungsräumen.
- Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
- Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
- Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar: Reiseversicherung dennoch sinnvoll!
- Vom Gesundheitswesen können auch Gefahren ausgehen.
- Angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) können risikobehaftet sein.
Klima
Aufgrund seiner enormen Nord-Süd-Ausdehnung besitzt das Land eine große geographische und klimatische Vielfalt. Insgesamt herrscht ein gemäßigtes Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit im Winter. Im Nordosten herrscht Wüstenklima und Süden ist es regnerisch und kalt.
Plötzliche Wetterumschwünge können Bergwanderer gefährden. Eine Bergwanderung in den Anden ist keinesfalls mit den Verhältnissen in den Alpen oder den deutschen Mittelgebirgen zu vergleichen, so dass auch erfahrene Bergsteiger in Lebensgefahr geraten können. Lebenswichtig ist eine gründliche Vorbereitung, gute Ausrüstung und ausreichende Verpflegung.
Zusätzliche, durch Wetterumschwung erforderliche Übernachtungen sollten bei der Tourenplanung berücksichtigt werden. Wanderungen nur mit mindestens drei Personen unternehmen, am besten mit einem ortskundigen Führer. Man sollte sich unbedingt bei den örtlichen Carabineros oder am Eingang des Nationalparks melden und die ungefähre Route sowie die Dauer der Wanderung angeben, um eventuelle Suchaktionen zu erleichtern. In den trockenen Gebieten in Nordchile ist außerdem darauf zu achten, dass stets ausreichend Wasser mitgeführt und getrunken wird. Auch in der Wüste wird es trotz der hohen Tagestemperaturen nachts empfindlich kalt, was vor allem bei Ausflügen zum Hochplateau El Tatio bei San Pedro de Atacama zu beachten ist.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Höhe über NN in m: 135
geographische Position: 70° 26’ W, 23° 26’ S
| | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| Temp. ø Max. (°C) | 23,1 | 23,3 | 22,1 | 20,3 | 18,4 | 17,0 | 16,4 | 16,5 | 17,1 | 18,1 | 19,7 | 21,7 |
| Temp. ø Min. (°C) | 17,8 | 17,5 | 16,6 | 14,2 | 13,3 | 12,1 | 11,7 | 12,1 | 12,8 | 13,9 | 15,1 | 16,6 |
| Regentage | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Niederschlag (mm) | 0 | 0 | 0 | < 1 | < 1 | 1 | < 1 | < 1 | < 1 | < 1 | < 1 | < 1 |
| Sonnenstunden ø | 9,5 | 10,0 | 9,2 | 8,5 | 7,4 | 6,0 | 6,8 | 6,9 | 7,6 | 7,6 | 8,8 | 9,8 |
| Wasser-Temp. ø (°C) | | | | | | | | | | | | |
| Klimabelastung* | zs | zs | zs | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | zs |
Klimastation PUNTA ARENAS (Flughafen)
Höhe über NN in m: 33
geographische Position: 70° 51’ W, 53° 2’ S
| | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| Temp. ø Max. (°C) | 13,9 | 13,9 | 12,1 | 9,3 | 6,4 | 4,2 | 3,6 | 5,1 | 7,7 | 10,1 | 11,7 | 13,3 |
| Temp. ø Min. (°C) | 7,2 | 7,0 | 5,4 | 3,4 | 1,6 | -0,2 | -0,7 | 0,1 | 1,5 | 3,3 | 4,6 | 6,2 |
| Regentage | 8 | 6 | 7 | 8 | 8 | 7 | 6 | 7 | 5 | 5 | 7 | 7 |
| Niederschlag (mm) | 39 | 28 | 30 | 36 | 42 | 28 | 30 | 30 | 24 | 29 | 32 | 29 |
| Sonnenstunden ø | 7,4 | 5,9 | 4,6 | 4,2 | 2,6 | 2,3 | 2,2 | 3,6 | 5,7 | 6,6 | 7,8 | 7,2 |
| Wasser-Temp. ø (°C) | 9 | 9 | 8 | 8 | 8 | 7 | 6 | 5 | 6 | 7 | 7 | 7 |
| Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- |
Klimastation SANTIAGO DE CHILE (Stadt)
Höhe über NN in m: 520
geographische Position: 70° 41’ W, 33° 26’ S
| | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| Temp. ø Max. (°C) | 29,4 | 28,7 | 26,7 | 23,0 | 17,9 | 14,4 | 14,5 | 16,2 | 18,4 | 22,0 | 25,1 | 28,0 |
| Temp. ø Min. (°C) | 12,4 | 11,8 | 10,1 | 7,6 | 5,7 | 3,7 | 3,2 | 4,3 | 5,9 | 7,8 | 9,5 | 11,8 |
| Regentage | < 1 | < 1 | < 1 | 1 | 5 | 5 | 5 | 6 | 3 | 2 | 1 | < 1 |
| Niederschlag (mm) | < 1 | 1 | 3 | 10 | 42 | 70 | 87 | 52 | 22 | 13 | 9 | 2 |
| Sonnenstunden ø | 10,4 | 9,2 | 8,1 | 5,9 | 4,4 | 3,5 | 4,0 | 5,2 | 5,5 | 7,1 | 8,8 | 10,1 |
| Wasser-Temp. ø (°C) | | | | | | | | | | | | |
| Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- |
* Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Frühwarnungen bezüglich Wettergefahren können Sie den folgenden Seiten entnehmen:
World Meteorological Organization
HEWS - Humanitarian Early Warning Service
Institut für Meteorologie und Klimaforschung
Links
Info zu Lateinamerika und Karibik:
Allgemeine Landesinformation:
- www.weltalmanach.de/
- www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html
- www.lonelyplanet.com
- aglobalworld.com
- www.virtualtourist.com
Sicherheit und Gesundheit:
Umweltinformationen:
- www.blacksmithinstitute.org
- www.reliefweb.int
- www.scinexx.de/earthview.html
- www.fews.net/
- www.wwf.de/
- www.wwf.org/
- www.greenpeace.de
- www.unep.org/geo
- www.grida.no
- www.unccd.int/regional/menu.php
Informationen zu Radio-Frequenzen und Programmen erhalten Sie bei:
- Deutsche Welle (DW), Kurt-Schumacher-Str. 3, 53113 Bonn, Tel. +49 228 429 0, Fax +49 228 429 3000, www.dw-world.de
- BBC-World-Service, Bush House, Strand, London WC2B 4PH, UK, www.bbc.co.uk/worldservice
- Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
- Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
- Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Chile:
Embajada de la República Federal de Alemania
www.embajadaconsuladoschile.de
- Vertretung von Österreich in Chile:
Embajada de Austria
www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/oesterreichische-vertretungen.html?dv_staat=29&cHash=f59b4ed78f
- Vertretung der Schweiz in Chile:
Embajada de Suiza
www.eda.admin.ch/santiago
Aktuelle Einfuhr- und Einreisebestimmungen finden Sie auf den Seiten der Außenministerien:
- www.auswaertiges-amt.de (Auswärtiges Amt Deutschland)
- www.bmeia.gv.at (Auswärtiges Amt Österreich)
- www.eda.admin.ch/eda/de/home.html (Auswärtiges Amt Schweiz)
- www.fco.gov.uk/travel (Auswärtiges Amt Großbritannien)
- www.diplomatie.fr/voyageurs (Auswärtiges Amt Frankreich)
Termine und Preise
| von | bis | Plätze | Preis in € | |
|---|---|---|---|---|
| 19.10.13 | 22.12.13 | ![]() |
17.800,- |
| = unverbindlich anfragen | = Onlinebuchung |
Veranstalter
Avanti Überlandreisen
Klarastr. 56
D-79106 Freiburg
Tel.: 0761-3865880
info@avantireisen.de
Leistungen
- Die Fahrt im 5-Sterne-Bus mit allem Komfort
- Durchgängige 2-Fahrer-Besatzung des Busses
- Durchgängige Begleitung eines Spezialisten / Omnibusmechanikers des Busherstellers auf der gesamten Reise
- Übernachtungen in Hotels (3 bis 5 Sterne nach Landeskategorie)
- Alle Hotelübernachtungen mit Frühstück
- Halbpension an Tagen, an denen ein Ortswechsel stattfindet
- Fährüberfahrt Venedig – Igoumenitsa mit Halbpension bei Etappe Seidenstraße I, Doppelkabinen
- Fähre La Paz – Mazatlan bei der Mittelamerikaetappe, Doppelkabinen
- Alle Eintrittskosten des gemeinsamen, „offiziellen“ Programms
- Örtliche, deutsch sprechende, qualifizierte Reiseleiter, welche uns (Seidenstraße I ab Griechenland) von Grenze zu Grenze des jeweils bereisten Landes begleiten
- Teilweise zusätzliche Spezialführer bei manchen Besichtigungen
- Unterstützung bei der Beantragung der Visa
- Grenz- und Einreisegebühren
- Alle anfallenden Steuern und Genehmigungen
Nicht enthaltene Leistungen
- Visagebühren selbst (abhängig vom Streckenabschnitt)
- An- und Abreise zu den jeweiligen Teiletappen, sofern nicht zusammenhängende Strecken gebucht werden
- Verpflegungskosten (außer Frühstück) an Tagen, an denen kein Ortswechsel stattfindet
- Flug Panama-City – Cartagena bei Buchung der Etappe Mittel- und Südamerika durchgängig in Höhe von ca. 200.- €
TeilnehmerInnen
- Min. Teilnehmerzahl: 16
- Max. Teilnehmerzahl: 22
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Zahlungsmodalitäten
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
- Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage




