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Ecuador - Erlebnisreise "Mundo Mágico "
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Mundo Mágico - magische Welt. Das Motto unserer Erlebnisreise durch Ecuador kommt nicht von ungefähr. Mit seinen unterschiedlichsten Naturlandschaften und Kulturen vereint Ecuador eine ganze Welt natürlicher und kultureller Schätze. Das Amazonastiefland Ecuadors lockt uns mit einem Abenteuer: Auf kleinen Kanus geht es in Richtung Urwaldlodge. In den Anden erwarten uns eine abenteuerliche Zugfahrt und schneebedeckte Vulkane. In den Kolonialstädten Quito und Cuenca fühlen wir den allgegenwärtigen Einfluss der spanischen Epoche. Aber auch das Erbe der Inka ist lebendig, in der größten Inkastätte Ecuadors Ingapirca und auf den bunten Märkten der Bauern und Händler des Hochlands. Auf Wanderungen und Fahrten durch abwechslungsreiche Landschaft sehen wir Wasserfälle und Orchideen. Zwischendurch erholen wir uns im vulkanheißen Wasser der Thermen, umgeben von üppig bewachsenem Nebelwald. Wir durchqueren Bananen- und Kakaoplantagen, um schließlich in die pulsierende, tropische Hafenstadt Guayaquil einzukehren. Diese Reise eignet sich hervorragend für eine anschließende Verlängerung auf den Galápagos-Inseln oder an der südlichen Pazifikküste Ecuadors, der "Ruta del Sol". Erleben Sie mit uns die magische Welt Ecuadors!
1. Tag: Ankunft in Quito Transfer in das schöne Mittelklassehotel, im historischen Zentrum von Quito.
2. Tag: Otavalo und die Kraterlagune Cuicocha Abwechslungsreiche Landschaften mit tiefeingeschnittenen Tälern und hohen Berggipfeln säumen den Weg nach Otavalo. In der Nähe der Stadt Cayambe überqueren wir den Äquator. Die Reise führt vorbei am mächtigen und erloschenen Vulkan Imbabura, an dessen Fuße sich der malerische San Pablo-See erstreckt. Schließlich erreichen wir Otavalo, die Stadt deren Indiomarkt der bedeutendste Südamerikas ist. Auf der „Plaza de Ponchos“ finden wir eine Auswahl an originellem Kunsthandwerk wie z. B. Schmuck, Keramik, Gemälde und Webartikel. Am Nachmittag setzen wir die Reise zum idyllischen Kratersee Cuicocha fort, wo wir entlang des Kraterrandes eine kurze Wanderung unternehmen. Bei guter Witterung haben wir eine schöne Aussicht ins Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane Cotacachi, Imbabura und Cayambe. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Bootsfahrt über die Lagune, den „Meerschweinchensee“, zu machen. Am Abend geht es zurück nach Quito.
3. Tag: Vom kolonialen Quito über die östliche Kordillere in die Thermen von Papallacta Die Hauptstadt Ecuadors liegt auf 2.850 m Höhe am Fuße des Vulkans Pichincha, eingebettet in ein grünes Andental. Quito, eine der ältesten Städte Südamerikas, ist zugleich eine der wenigen Städte, die zahlreiche Baudenkmäler und Kunstschätze der spanischen Kolonialzeit bewahren konnte. Die Altstadt wurde von der UNESCO 1978 unter Weltdenkmalschutz gestellt. Auf unserem Stadtrundgang durch das koloniale Zentrum von Quito lernen wir die bedeutendsten Kirchen, zivilen Bauten und Plätze kennen. Anschließend fahren wir auf den Aussichtshügel Panecillo und genießen den Ausblick auf die langgezogene Stadt und die umliegenden, zum Teil schneebedeckten Vulkane. Nachmittags verlassen wir die Hauptstadt Ecuadors, überqueren einen 4.000 m hohen Gebirgspass und erreichen schließlich die herrlichen Thermen von Papallacta, welche auf 3.300 m in bizarrer grüner Berglandschaft liegen. Bei schönem Wetter zeigt sich der schneebedeckte Vulkan Antisana (5.753 m). Den Tag können wir im komfortablen Spa des Thermenhotels ausklingen lassen.
4. Tag: Von Papallacta ins Amazonasgebiet Nach dem Frühstück unternehmen wir eine kurze Wanderung durch die mystische Landschaft entlang des wildromantischen Gebirgsbaches Río Papallacta. Mit Orchideen, Bromelien, Moosen und Flechten überwucherte Bäume säumen den Weg. Später erwartet uns eine landschaftlich beeindruckende Fahrt durch dichten Nebel- und Bergregenwald, vorbei an Schluchten und Wasserfällen. Am späten Nachmittag erreichen wir das Tal des Río Napo, eines der Hauptquellflüsse des Amazonas. Auf einer Nebenstraße und schließlich mit dem Kanu geht es weiter zur Lodge, wo wir zweimal übernachten.
5. Tag: Urwalderlebnis Amazonasgebiet Während des ganzen Tages gibt uns unser Kichwa-Guide sein Wissen über Flora und Fauna weiter und erklärt die Verwendung und den Nutzen der Pflanzen. Wir sehen eine große Vielfalt an Vögeln sowie Insekten (Schmetterlinge, Ameisen, Termiten…).
6. Tag: Das tropische Pastaza-Tal Heute steht uns die spektakuläre Fahrt durch den Pastaza-Canyon, der beeindruckenden Wasserfall- und Orchideenroute bevor. In Río Verde wandern wir zum tosenden Wasserfall Pailón del Diablo. Danach geht es weiter durch grüne Berglandschaft und mit Blick auf den aktiven Vulkan Tungurahua (5.023 m) in das touristische Städtchen Baños. Nach einem kurzen Aufenthalt in dem Kurort, machen wir uns auf den Weg nach Riobamba. Wir übernachten zweimal in einer Hacienda oder einem Hotel.
7. Tag: Der Markt von Guamote: Begegnung mit dem indigenen Ecuador Jeden Donnerstag verwandelt sich das kleine Städtchen Guamote in einen riesigen farbenfrohen Markt. Tausende mit bunten Trachten bekleidete Indigenas kommen aus den umliegenden Bergdörfern, um Produkte anzubieten und zu erwerben. Besonders beeindruckend sind zudem die Klein und Großviehmärkte. Nachmittags unternehmen wir einen Ausflug zum Chimborazo (6.310 m), dem höchsten Vulkan Ecuadors. Wir durchqueren eine wüstenartige Landschaft und treffen auf Herden von scheuen Vicuñas. Wir haben die Möglichkeit, eine kurze Wanderung zur Edward Whymper-Hütte auf 5.000 m. zu unternehmen.
8. Tag: Eisenbahn-Abenteuer und auf den Spuren der Inkas nach Ingapirca Morgens steht die berühmte und abenteuerliche Zugfahrt über die Teufelsnase auf dem Programm. Von Alausi fährt der Schienenbus hinunter bis zur kleinen Station Sibambe und überwindet dabei einige hundert Meter Höhendifferenz zum Teil im Zickzack. Nach einer kurzen Pause geht es von Sibambe wieder den Berg hinauf bis nach Alausi. Weiter geht die Reise durch schöne Gebirgslandschaften nach Ingapirca, wo wir die größte Inkastätte Ecuadors besichtigen. Bei einem ausführlichen Rundgang durch die schöne Tempel- und Festungsanlage erfahren wir viel über die Kultur der Inkas und ihrer Vorfahren, der Cañaris. Am späten Nachmittag erreichen wir Cuenca. Wir übernachten zweimal in einem Altstadthotel.
9. Tag: Die schöne Kolonialstadt Cuenca Nach dem Frühstück lernen wir die schöne und überschaubare Kolonialstadt Cuenca kennen, die 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt wurde. Die Uferpromenade entlang des Río Tomebamba, die imposante Kathedrale und der tägliche Markt sind nur einige wenige Höhepunkte des Rundgangs. Weiter besuchen wir eine Panama-Hut-Fabrik, wo wir mehr über die Herstellung dieser feinsten Strohhüte der Welt erfahren. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um durch die Pflastersteingassen zu schlendern und weitere Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust zu entdecken.
10. Tag: Durch abwechslungsreiche Landschaften ins tropische Guayaquil Morgens fahren wir durch die Bergseen-Region des Nationalparks Cajas. Wir erreichen nach einer beeindruckenden Fahrt durch fast alle Klima- und Vegetationszonen des Landes bald das tropische Tiefland der Pazifikküste. Durch ausgedehnte Kakao-, Bananen-, Reis- und Zuckerrohrplantagen geht es weiter in die pulsierende Metropole Guayaquil, die größte Stadt des Landes. Das Zentrum von Guayaquil lässt sich am besten zu Fuß entdecken. Wir bestaunen die exotischen Leguane im Parque Bolívar, spazieren entlang der neu gestalteten Uferpromenade zum historischen Viertel Las Peñas und genießen den Panoramablick vom Hügel Santa Ana auf die pulsierende Stadt, den trägen Río Guayas und den grünen Mangrovengürtel. Abends unternehmen wir eine beschauliche Schifffahrt auf dem Río Guayas und genießen die Skyline der Wirtschaftsmetropole Ecuadors. Wir übernachten zweimal in einem guten Hotel oder privaten Hostal.
11. Tag: Guayas Delta: Mangroven, Delfine und Fregattvögel Morgens besuchen wir das mitten in Mangrovenwäldern gelegene kleine Fischerdörfchen Puerto El Morro. Wir unternehmen eine Bootsfahrt durch die Mangroven und können zahlreiche Vogelarten (Reiher, Ibisse, Löffler, Pelikane, Kormorane etc.) beobachten. Unterwegs treffen wir mit etwas Glück auf Süßwasserdelphine. Schließlich wandern wir über eine kleine Insel mit einer großen Fregattvogelkolonie. Es geht zurück nach Puerto El Morro und weiter nach Playas, wo wir Gelegenheit haben, frische Meeresfrüchte zu essen und ein Bad im Pazifik zu nehmen. Am Abend kehren wir nach Guayaquil zurück und können bei einem gemeinsamen Abschiedsessen die vielfältigen und beeindruckenden Erlebnisse Revue passieren lassen. Doch gibt es noch viel mehr zu erleben: Genießen Sie noch ein paar erholsame Tage an der Pazifikküste oder verlängern Sie Ihren Ecuador-Aufenthalt auf den einmaligen Galápagos-Inseln!
12. Tag: Transfer zum Flughafen oder Beginn der Verlängerung Am letzten Tag der Reise bringen wir Sie zum Flughafen, wo Ihr Rückflug oder Ihre Anschlussreise beginnt.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar: Reiseversicherung dennoch sinnvoll!
Vom Gesundheitswesen können auch Gefahren ausgehen.
Angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) können risikobehaftet sein.
Klima
In Ecuador herrscht an der Küste ein heiß-feuchtes Klima mit einer durchschnittlichen Temperatur von 25 bis 30 °C, im Landesinneren ist es kühler. Die Regenzeit ist von Januar bis Mai, die Trockenzeit von Juni bis Dezember. Die Durchschnittstemperaturen in Quito liegen im gesamten Jahr zwischen 8 und 21°C.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation QUITO (Stadt, Obs.) Höhe über NN in m: 2818 geographische Position: 78° 30’ W, 0° 12’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
21,0
20,5
20,7
20,6
21,1
20,7
21,4
22,0
21,9
21,1
20,7
20,8
Temp. ø Min. (°C)
8,1
8,5
8,6
8,7
8,5
7,9
7,7
7,5
7,7
8,0
8,3
8,1
Regentage
10
12
14
16
12
9
4
4
8
13
15
8
Niederschlag (mm)
109
112
144
185
106
50
40
30
84
132
114
100
Sonnenstunden ø
5,7
4,8
4,5
4,5
5,6
5,7
6,9
6,7
6,1
5,4
5,4
5,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax+33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ecuador: Embajada de la República Federal de Alemania www.quito.diplo.de
qualifizierte deutschsprachige lokale Reiseleitung
Übernachtung mit Frühstück in ausgewählten Hotels und Haciendas
Eintrittsgebühren in den Nationalpark Chimborazo, Inkastätte, Kirchen etc.
Zugfahrt über die Teufelsnase
abendliche Schifffahrt auf dem Río Guayas
Bootsausflug im Guayas Delta sowie das Abschiedsessen
Nicht enthaltene Leistungen
Internationaler Flug (gerne sind wir Ihnen bei der Buchung behilflich)
Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 5
Max. Teilnehmerzahl: 12
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7000 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 163 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Dieses Reiseangebot kann nur mit einem weiteren
Reisebaustein kombiniert oder sollte individuell verlängert werden.
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