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Georgien - Swanetien & Kleiner Kaukasus - Georgien auf anderen Wegen
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• 15-tägige Wanderstudienreise •
Ausgezeichnet mit: Goldene Palme 2008 von GEOSAISON 1. Preis Entdeckerreisen.
Leuchtende Blumenwiesen und tiefblauer Tabazkuri-See,
archaische Dörfer und Wehrtürme Swanetiens,
Uschguli, das höchste Dorf Europas auf 2.200 m,
Höhlenstadt Uplisziche und Wardsia,
Gastfreundschaft in privaten Unterkünften.
Eine Reise für Georgien-Liebhaber, die zwei ganz besondere Fleckchen des Landes – abseits der auch sonst kaum betretenen touristischen Pfade – ausgiebig erkunden wollen. Von Tiflis aus fahren wir in den kleinen Kaukasus. Durch blumenübersäte, weite Wiesenflächen führt eine unvergessliche Wanderung zum tiefblauen Tabazkuri-See. Entlang breiter Flussauen und inmitten der sanften Höhen des Kleinen Kaukasus überqueren wir mit Jeeps über 2.000 m hohe Pässe und passieren dabei Dörfer, in welchen Minarette von der islamischen Tradition dieses Landstrichs zeugen. An einem Ruhetag am Schwarzen Meer können wir uns bei einem kühlen Bad herrlich entspannen. Nun führt uns der Weg in das unbekannte, großartige Swanetien. Bei ausgedehnten Wanderungen erleben wir dieses versteckt gelegene Hochtal mit seinen bis über 5.000 m hohen Bergen und sehen in den uralten Dörfern die berühmten Wehrtürme, die die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat. In den entlegenen Dörfern Swanetiens öffnen uns die Hüter des Schlüssels die winzigen Kirchen mit ihren Raum sprengenden Fresken. Wir sehen uralte Kunstschätze, die in früheren Jahrhunderten zum Schutz gegen Feinde in das unzugängliche Swanetien geschafft wurden. In privaten Unterkünften werden wir an reich gedeckten Tafeln mit Schaschlik, Chatschapuri oder Auberginen mit Walnuss verwöhnt. Wir erleben gastfreundliche Menschen in ihrer traditionellen Lebensweise und vielfach Landnutzung wie bei uns vor über 100 Jahren. Dazu gehören auch bunte und zottige, freilaufende Schweine und Kühe auf der Straße, die von den Autos sanft umkurvt werden.
Übernachtung / Verpflegung wie angegeben: F = Frühstück (am Folgetag), HP = Halbpension (Abendessen, Frühstück am Folgetag) VP = Vollpension (Abendessen, Frühstück und Lunchpaket am Folgetag)
1. Tag: Anreise nach Tbilisi Abflug ab Deutschlandam Abend. Am frühen Morgen erreichen wir Tbliisi. Der Transfer zum Hotel dauert etwa 30 Minuten. Übernachtung: **Hotel in Tbilisi / F
2. Tag: Fahrt nach Südgeorgien Nach dem Frühstück fahren wir entlang des Flusses Mtkwari nach Borjomi. Von dort aus reisen können Sie nach Bakuriani, dem in einem alten Krater gelegenen Wintersportort, weiter. In Bakuriani gibt es die Möglichkeit zum Besuch des botanischen Gartens mit seinen Hochgebirgs-pflanzen, oder Sie unternehmen einfach einen Spaziergang im Ort. Übernachtung: Priv. **Gästehaus in Bakuriani / HP
3. Tag: Wanderung zum Tabazkuri-See Eine unvergessliche Wanderung führt uns zum Tabazkuri-See. Es geht über blumenübersäte Wiesen, vorbei an Nomadenzelten und Scharfherden zu einem Vulkansee, an dessen Ufer wir bei schönem Wet-ter auch wunderbar grillen und baden können. Das nötige Grillgut können wir uns noch in dem am Ufer gelegenen armenischen Dorf besorgen. Mit einem Jeep geht es über den für seine Pflanzenwelt bekannten Zratskaro-Pass (2.454 m) zurück nach Bakuriani. Wanderung: Dauer ca. 5-6 Std., Höhendifferenz ca. 500 m Übernachtung: Priv. **Gästehaus in Bakuriani / HP
4. Tag: Fahrt in den Kleinen Kaukasus Fahrt von Bakuriani durch das Tal des Mtkwari nach Achalziche. Unterwegs stoßen wir immer wieder auf die neue Pipeline, die nun Aserbaidschan über Georgien mit der Türkei verbindet und der Region wirtschaftlichen Aufschwung bringen soll. Weiter geht es in die berühmte Höhlenstadt Wardsia. Wir haben die Gelegenheit, die bis zu 7 Stockwerke tief in den Stein geschlagenen Höhlen mit Kirchen und Klosteranlagen zu entdecken. Wanderung: Dauer ca. 1,5-2 Std. mit Besichtigung, Distanz ca. 1 km, Höhendifferenz ca. 100 m; alle Wege sind, wo erforderlich, mit Geländer versehen. Übernachtung: Privatquartier im Dorf Achalziche / HP
5. Tag: Entlang der türkischen Grenze ans Schwarze Meer Am Morgen besichtigen wir den Klosterkomplex von Sarsma (Männerkloster). Die Kirche aus dem 14. Jh. ist mit Fresken und schönen Steinmetzarbeiten geschmückt. Anschließend fahren wir hoch zum Goderdzi-Pass (2.025 m) und dann weiter über Almwiesen runter zum breiten Flusstal, begrenzt durch die grünen Berge des Kleinen Kaukasus. Die Straße ist vor dem Pass sehr schlecht, eine Herausforderung für unsere Jeeps, aber gespickt mit Fotomotiven in einer touristisch noch vollkommen unerschlossenen Landschaft. Hier, entlang der türkischen Grenze, befinden wir uns in einem islamisch geprägten Landstrich. Unterwegs evtl. Besichtigung der Saalkirche von Schalta, die die Islamisierung im Mittelalter überstanden hat. Unser Ziel ist Batumi, wo wir den Tag am Hafen gemütlich ausklingen lassen können. Übernachtung: 2*Hotel in Batumi / F
6. Tag: Ruhetag am Schwarzen Meer Ruhetag am Schwarzen Meer zum Baden und Entspannen. Oder möchten Sie lieber auf dem Markt in das geschäftige Leben der Hafenstadt eintauchen? Vielleicht haben Sie auch Lust die römisch-byzantinische Festung Gonio oder den botanischen Garten zu besuchen? Übernachtung: 2*Hotel in Batumi / F
7. Tag: Fahrt nach Swanetien Fahrt von der Küste über Sugdidi nach Betscho (ca. 7 Std.), zu unserem ersten Swanendorf. Nun sind Sie im Herzen Swanetiens angekommen, diesem archaischen, verborgen im Großen Kaukasus gelegenen Landstrich Georgiens. Übernachtung: Privatquartier in Betscho / VP
8. Tag: Wanderung im Betscho Tal Das Betscho-Tal bietet einige herrliche Wanderziele. Je nach Wetterlage wählen wir die Richtung für eine Wanderung im Schutze des Berges Uschba. Wanderung: Dauer ca. 5-7 Std., Höhendifferenz ca. 300 – 800 m, je nach Wetterlage). Übernachtung: Privatquartier in Betscho / VP
9. Tag: Betscho und Mestia Vormittags fahren wir über das Dorf Lenjeri, wo wir die Erzengelkirche von Lashtkhveri mit ihren Außenmalereien aus dem 14.Jh. besuchen, nach Mestia. Besichtigung des Matschubi, eines traditionellen swanischen Wohnhauses mit dazugehörigem Wehrturm. Hier sehen Sie, wie sich die Swanen bei Gefahr verschanzt haben und wie sie in ihren Häusern gemeinsam mit ihren Tieren lebten. Das Museum von Mestia, mit seinem wahren Schatz an uralten Ikonen ist leider zur Zeit wegen Renovierung geschlossen.. Übernachtung: Privatquartier in Mestia / VP
10. Tag: Wanderung zum Hausberg von Mestia Wanderung zum Suruld (2.350 m) - Hausberg von Mestia. Von dort aus bietet sich eine wunderschöne Sicht auf die Berge Uschba (Doppelspitze von 4.737 m bzw. 4.698 m) und Tetnuld (4.858 m), sowie auf mehrere Wehrdörfer. Am Nachmittag Besichtigung der Lagami-Kirche. Sie wandern vorbei an vielen leuchtenden Blumenwiesen mit Orchideen und Lilien sowie an gelb blühendem Rhododendron, der stellenweise unseren Weg säumt. Wanderung: Dauer ca. 4-5 Std., Höhendifferenz ca. 600 m Übernachtung: Privatquartier in Mestia / VP
11. Tag: Mestia, Lagurka, Uschguli Am Vormittag fahren wir nach Uschguli, dem höchsten Dorf Europas (2.200 m). Unterwegs Besuch der Georgskirche in Nakipari (Teil der Gemeinde Ipari). Die äußerlich unscheinbare Kirche beeindruckt durch Raum sprengende Fresken des königlichen Hofmalers Tevdore aus dem Jahre 1132. Später Aufstieg zur Kirche der Heiligen Kwirike in Lagurka, dem wichtigsten Heiligtum der Swanen mit uralten, Silber beschlagenen Ikonen und bedeutenden Fresken von Tevdore von 1112. An der Kirche von Lagurka findet Jahr für Jahr das wichtigste Fest der Swanen statt. Die dort veranstalteten Tieropfer sind noch heidnischen Ursprungs. Von der Kirche aus bietet sich uns ein schöner Blick auf das Engurital und auf den Berg Uschba. Wanderung: Dauer ca. 1 Std. mit Besichtigung der Kirche in Lagurka, Höhendifferenz ca. 100 m Übernachtung: Privatquartier in Uschguli / VP
12. Tag: Wanderung zur Enguriquelle Wir spazieren durch Uschguli, jenes unter UNESCO-Schutz stehende Dorf, das berühmt für seine Wehrtürme ist. Die heißblütigen Swanen versteckten sich noch bis vor noch nicht allzu langer Zeit aus Furcht vor Blutrache in diesen wehrhaften Türmen. In Uschguli bekommen wir einen Eindruck vom Dorfleben. Wir sehen die Schweine, Ziegen oder Hühner die allerorten an den Häusern anzutreffen sind, gehen über die alten Dorfwege und haben Zeit für einen kleinen Plausch mit Hand und Fuß mit den gastfreundlichen Swanen. Anschließend wandern wir gemütlich das Tal aufwärts, vorbei an orchideenreichen Wiesen und durch mannshohe Hochstauden zur Quelle des wilden Enguri am Schchara-Gletscher. Das atemberaubende Bergmassiv des Schchara schließt das oberswanetische Tal ab und birgt den höchsten Gipfel von Georgien (5.068 m). Wanderung: Dauer ca. 6 Std., Höhendifferenz ca. 250 m Übernachtung: Privatquartier in Uschguli / VP
13. Tag: Fahrt nach Kutaissi Fahrt über den Zagar-Pass (ca. 2.670 m) durch das Zchenistskali- („Pferdefluß) Tal. Unterwegs gibt es Hochgebirgspanoramen und Gletscher zu sehen. (Der Pass ist normalerweise erst Anfang Juli geöffnet. Sollte er nicht befahrbar sein, geht die Tour durch das Enguri-Tal zurück). Übernachtung: Privatquartier in Kutaissi / HP
14. Tag: Gori, Uplisziche, Tbilisi In Kutaissi besichtigen wir die Ruine der Bagrati-Kathedrale (11. Jh.) und die Akademie Gelati (12. Jh.), beide gehören um UNESCO-Weltkulturerbe. Fahrt nach Osten, unterwegs ein Abstecher zur antiken Höhlenstadt Uplisziche mit ihren in den Basalt geschlagenen Kassettendecken und nach Gori zu Stalins Geburtshaus. Am späten Nachmittag können Sie die schon im Mittelalter berühmten Schwefelbäder zum Entspannen aufsuchen oder in der Altstadt von Tbilisi auf die Spur des bunten Völkergemischs des Kaukasus gehen. Am Abend laden wir Sie zu einem Abschiedsessen in einem traditionellen Lokal ein. Übernachtung: **Hotel in Tbilisi / HP
15. Tag: Abschied von Tbilisi und Rückflug Am Vormittag haben Sie noch Zeit für einen Stadtbummel mit Stadtführung oder für den Besuch eines Museums. Danach erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen und der Rückflug.
(Einzelne Änderungen des Tagesprogrammes bleiben vorbehalten.)
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Landminen stellen in vielen Gebieten eine große Gefahr dar, insb. nahe der Grenzen zu den umstrittenen Gebieten.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Die georgische Hauptstadt Tiflis liegt etwa 450 m über dem Meeresspiegel und etwa auf der geographischen Breite von Neapel. Dennoch entspricht das Klima eher dem Mitteleuropas. Im Osten des Landes herrscht ein gemäßigt kontinentales, im Westen ein mildes, niederschlagreiches Klima vor. Dort findet man auch tropische Gewächse wie Tee oder Feigen. Der Sommer (Juni bis August) ist meist heiß und schwül (bis zu 40 °C). Temperatur und Luftdruck können gelegentlich stark schwanken. Der Winter (Dezember bis Februar) ist in Tiflis nicht wesentlich kälter als in Deutschland, in Westgeorgien bleibt das Wetter milder. In den Bergregionen wird es sehr kalt und schneereich.
Die besten Reisezeiten sind April bis Juni sowie September und Oktober. Der Hochsommer ist wegen der großen Hitze weniger angenehm. Auch die Wintermonate sind wegen der in den meisten Gebäuden unzureichenden Beheizung und Stromversorgung weniger zu empfehlen.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation TIFLIS (TBILISI) Höhe über NN in m: 490 geographische Position: 44° 57’ E, 41° 41’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
5,5
7,2
11,9
17,6
23,2
27,2
30,6
30,8
25,8
19,8
12,6
7,4
Temp. ø Min. (°C)
-2,4
<1,0
2,1
7,1
12,1
15,7
18,9
18,7
14,7
9,3
3,9
-0,5
Regentage
4
5
6
8
10
9
6
6
5
6
4
4
Niederschlag (mm)
19
26
30
51
78
76
45
48
36
38
30
21
Sonnenstunden ø
3,2
3,6
4,6
5,7
6,9
8,3
8,3
8,0
6,9
5,3
3,4
3,0
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
zs
zs
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Georgien: Deutsche Botschaft: www.tiflis.diplo.de
Linienflug Frankfurt - Tbilisi und zurück (auf Anfrage auch von anderen Flughäfen)
Transfers (Bus, Jeeps, UAZ)
6 Ü im DZ mit Du/WC im **Hotel oder **Gästehaus
8 Ü im DZ in Privatquartieren ( z.T. teilen sich mehrere Personen ein Bad)
6 x Vollpension, 5 x Halbpension, 3 x Frühstück
Eintrittsgelder, Besichtigungen und Touren lt. Detailprogramm
Deutschsprachige Reiseleitung ab / bis Flughafen Tbilisi
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
EZ-Zuschlag 2012
195,-
Halbes Doppelzimmer: 1/2 EZ-Zuschlag, falls kein Zimmerpartner gefunden wird.
auf Anfrage
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 5
Max. Teilnehmerzahl: 15
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Georgien entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 1560 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 37 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Schwierigkeitsgrad/Anforderungen: Für diese Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die Wanderungen zu bewältigen. Die 6 Wanderungen bei normaler Kondition leicht bis mittelschwer. Die Dauer liegt zwischen 4-7 h (zwei Mal 1 -2 h), Höhen bis ca. 2.600 m / Differenz bis ca. 800 m.
Unterkunft und Verpflegung: Einen Reiz dieser Reise machen sicher auch die sehr unterschiedlichen Unterkünfte aus. In Tbilisi fiel die Wahl auf ein zentral gelegenes 2*-Hotel. Das Hotel in Batumi liegt mitten in der Altstadt, ca. 10 Gehminuten vom Strand entfernt.
Im Landesinnern sind wir in Privatunterkünften bei Familien zu Gast. Georgische Häuser sind oft sehr groß. So können die privaten Gastgeber mehrere Zimmer anbieten. U.U. wird unsere Reisegruppe auch auf zwei benachbarte Häuser aufgeteilt. Die Unterkünfte sind sauber, einfach, aber gemütlich. Die georgische Gastfreundschaft ist legendär. In den Privatunterkünften werden die Gastgeber Sie mit opulenten Mahlzeiten verwöhnen. Dagegen sollten Sie in Hotels noch mit Einschränkungen hinsichtlich des Service zu rechnen.
In Bakuriani ist die Gruppe in einem privaten Gasthaus untergebracht. Dort verfügt jedes Zimmer über ein eigenes Bad.
Bewusst haben wir an einigen Tagen auf Halb- oder Vollpension verzichtet, damit Sie allein auf kulinarische Entdeckungstour gehen können. Natürlich gibt Ihre Reiseleiterin hierzu gerne Tipps. Unterwegs besteht auch immer wieder die Möglichkeit Verpflegung und Wasser einzukaufen oder aus den zahlreichen Quellen abzufüllen.
Transfers im Land: Die Straßenverhältnisse (Dichte und Ausbau) haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Dies bezieht sich jedoch nicht auf die Nebenwege und Pässe, über die wir z.T. fahren. Je nach Straßenzustand greifen wir dafür auf geländegängige Fahrzeuge zurück.
Da wir bei dieser Reise viel auf Nebenstrecken unterwegs sind, werden wir oft mit Geländewagen wie z.B. Jeeps unterwegs sein. In Swanetien wechseln wir auf russische Allradfahrzeuge (UAZ). Auf besser befahrbaren Strecken steigen wir auf einen modernen Bus um.
Generelle Hinweise
Veranstalter: Via Verde - Entdecken & Reisen
Zahlungsmodalitäten
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 15%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 28 Tage
Bei eventuellem Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.