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Indien - Ladakh – Der große Zanskartrek
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Erleben Sie die ganze Vielfalt des Himalaya, mit seinen mächtigen Bergriesen, wilden Schluchten, hohen Pässen und dessen unendliche Weiten, abgelegene Dörfer und Klöster in nur einer Reise. In nur 19 Wandertagen im Himalaya erleben Sie nicht nur dessen atemberaubende Landschaft, sondern auch das Leben der dort ansässigen Menschen und die kunsthistorisch wertvollen Klosteranlagen.
Am Beginn der Reise starten Sie mit Spaziergängen, Klosterbesichtigungen und Rundfahrten in der einzigartigen tibetischen Kultur Ladakhs. Damit Sie auch einen aktiven Einblick in das Leben haben, sprechen Sie ein Morgengebet oder genießen Sie die ladakhschen Spezialitäten bei einem Kochkurs.
Ihre Reise führt Sie in das abgelegene Bergdorf Lingshed, vorbei an engen Schluchten und hohen Pässe. Staunen Sie wie sich die Landschaft verändert. Von zuerst zerfurchten und dicht gegliederten Landschaften, bis hinzu der weiten Talebene des ehemaligen Königreichs Zanskar. Hier thront das Kloster Karsha. Seine Kulisse, fast surreal, von Bergriesen umgeben. Das Kloster Phuktal, nicht weniger atemberaubend, ist an einer Felswand erbaut worden.
Auf dem Weg in die indische Tiefebene mit ihrer subtropischen Vegetation, erleben Sie die gewaltige Landschaft des Himalayahauptkammes, den Sie überqueren.
Mehr Informationen über Ladakh finden Sie unter www.ladakhinfo.com
1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag. Sie fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen Sie am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und Sie wieder im Besitz Ihres Gepäcks sind, treffen Sie auf unseren verlässlichen Führer, der Sie und die anderen GruppenteilnehmerInnen wohlbehütet durch das hektische Treiben zum Terminal für Ihren Weiterflug nach Ladakh bringen wird.
2. Tag: Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, entspannen Am Morgen startet der Flug, der Sie vom feucht-heißen Klima in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalaya. Auch die Landung am Flughafen von Leh ist spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen.Auch hier am Flughafen werden Sie bereits erwartet und in ein ruhig gelegenes Gästehaus gebracht. Nicht nur, weil Sie eine lange Anreise hinter sich haben, sondern auch weil Sie sich auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass Sie den ersten Tag ruhen und sich entspannen. Auch wenn es Ihnen schwer fallen wird, den hektischen Alltag ganz hinter sich zu lassen, schalten Sie ab, lassen Sie die Seele baumeln; wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können. (-/M/-)
3. Tag: Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen Heute werden Sie Leh kennen lernen. Gemeinsam mit Ihrem Führer werden Sie das bunte Treiben am Bazaar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kashmirischen Händlern, nepalesischen Tagelöhnern, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps entdecken. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, historisch, Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen.Leh fasziniert nicht nur durch seine Geschichte, die Ihnen auf einem Spaziergang durch die Altstadt näher gebracht wird, sondern auch durch ein Nebenbei scheinbar unvereinbarer Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern, Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich auch heute noch die meisten BewohnerInnen Lehs ihr Trinkwasser nach Hause holen müssen, weil fließendes Wasser noch keine Selbstverständlichkeit ist.Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben Sie die Möglichkeit sich noch ein wenig auszuruhen, bevor die Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa, hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt. (F/M/-)
4. Tag: Leh – Hemis – Thikse – Shey. Die Klöster des oberen Industales Der heutige Tag ist ganz den Besichtigungen der faszinierenden buddhistischen Klöstern des oberen Industales gewidmet: Shey, Thiksey & Hemis. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Klosters in Hemis. Hemis gilt seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Zum einen weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie pflegte, zum anderen da die wenig exponierte Lage es vor Plünderungen verschont ließ. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts.Danach fahren wir zu einer ladakhischen Familie bei der wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs haben. Wer Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalayaspezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee selbst zu zubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute Möglichkeit die uns fremde Kultur besser kennen zu lernen. (Evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw. Ort statt)Gut gestärkt geht es dann in das Kloster Thiksey. Das Kloster wurde, architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa nachempfunden. Dieses traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegene Gelbmützenkloster aus dem 15. Jh. ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei Ihrer Ausbildung beobachten.Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs. (F/M/-)
5. Tag: Ihr freier Tag in Leh Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Die Möglichkeiten den Tag zu gestalten sind groß: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen der Oase von Leh, Einkaufen, Besuch weiterer Klöster oder einfach relaxen und die ersten Postkarten in einem der wunderschönen Gartencafés schreiben. (F/-/-)
6. Tag: Über Alchi und Lamayuru nach Kanji (3.850m) Wir verlassen Leh und fahren am Leh-Srinagar-Highway Richtung Westen. Wir halten zweimal am Weg – einmal in Alchi, wo eines der bedeutendsten und ältesten Klöster des Landes steht und in Lamayuru, das nicht nur wegen seines Klosters sondern auch aufgrund der Landschaft weithin beliebt ist. Nach ca. 6 Stunden Autofahrt erreichen wir dann das liebliche Dorf Kanji, das in einem Seitental liegt und nur von wenigen Touristen besucht wird. Nächtigung im Camp. (F/M/A)
7. Tag: Akklimatisierungswanderung Weil wir schon am nächsten Tag auf über 4.000m kommen, bleiben wir heute in Kanji und unternehmen eine mehrstündige Wanderung, die den Akklimatisierungsprozess beschleunigen soll. Nächtigung im Camp. (F/M/A)
8. Tag: Trekking nach Kanji Dok Nach dem Frühstück brechen wir unsere Lager ab und beginnen unsere lange Trekkingtour. Wir folgen anfangs einem Gebirgsbach auf der rechten Seite. Unseren Campingplatz finden wir in der Nähe eines kleine Weilers. Nächtigung im Camp. (4.100 m, Gehzeit: 3-4 Std. Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre reine Gehzeit an) (F/M/A)
9. Tag: Trekking über den Yogma-la (4720 m) nach Shillakong Der heutige Tag führt uns über den Yogma-Pass (4.720m), von wo aus sich erste atemberaubende Blicke auf die umliegende Bergwelt eröffnen. Recht bald unterhalb des Passes erreichen wir unser Nachtlager in Shillakong. Nächtigung im Camp. (4.300 m, Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
10. Tag: Trekking über den Nigutse-la (5100 m) nach Spangthang Der Trekkingpfad für heute ist gut erkennbar und wir folgen ihm auf der linken Seite eines klaren Gebirgsbaches. Nach einigen Stunden erreichen wir den Pass des Tages, den Nigutse La. Nach dem Abstieg öffnet sich ein schönes Dorf vor uns mit einigen fruchtbaren Weiden auf denen sich Schafe, Ziegen und auch Yaks die Mägen vollschlagen. Wir campieren gleich in ihrer Nähe. Nächtigung im Camp. (4.500 m, Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
11. Tag: Trekking über den Sirsir-la (4805 m) nach Photoksar Am heutigen Tag müssen etliche Bäche durchquert werden, daher empfehlen wir die Mitnahme von Trekkingsandalen. Wir steigen einen Grat hoch und erkennen aus der Ferne bereits den Sirsir Pass. Doch bevor wir ihn besteigen, geht es noch einmal bergab und über einen Fluss. Der Abstieg ist einfach und wenig anstrengend und bringt uns ins Dorf Photoksar. Nächtigung im Camp. (4.210 m, Gehzeit: ca. 4-5 Std.) (F/M/A)
12.Tag: Überquerung des Singge-La und Trekking nach Skiumpata Der heutige Tag ist sicherlich einer der Höhepunkte Ihrer Reise! Sie überqueren den 5.000 m hohen Singge-La (= Löwenpass) mit wunderbaren Aussichten auf schöne Landschaften. Die Gruppe zieht vorbei an einem ehemaligen Riff, das vor der Anhebung des Himalayas unter dem Meer lag. Am Abend erreichen wir nach einem weiteren, jedoch wesentlich niedrigeren, Pass (Kiupa-La, 3.950 m) die Bauernhöfe von Skiumpata und campieren unterhalb des Dorfes am Fluss. Es trennt uns nur noch ein Tag von Lingshed. (ca. 3.800 m; Gehzeit: ca. 7 Std.). (F/M/A)
13. Tag: Wir erreichen Lingshed Über den leicht zu passierenden Mirgum-La (4.200 m) erreichen wir schließlich nach einem weiteren Abstieg das romantische Dorf Lingshed.Neben dem Kloster oder der Schule schlagen wir unser Camp auf. Es folgt ein Rast- und Genusstag beim Kloster von Lingshed. Dieser Tag und der morgige Vormittag sollen dazu dienen, das tägliche Leben eines abgeschiedenen Klosters und Ortes kennen zu lernen. Da wir hier durch unser jahrelanges Engagement für das Bildungsprojekt “Friends of Lingshed” viele DorfbewohnerInnen kennen, ist ein guter Kontakt gesichert. (ca. 3.900 m; Gehzeit: ca. 3 Std.) (F/M/A)
Exkurs: Unser Engagement in Linshed.Der Gründer und Geschäftsführer von Weltweitwandern, Christian Hlade, gründete im Jahr 1994 das Projekt “Friends of Lingshed”. 2000 leitete er den Bau einer Solarschule in Lingshed, die der Grundstein für die Entwicklung eines großen Schulzentrums der örtlichen Regierung in Lingshed war. Die Solarschule ist nun – im Sinne der Nachhaltigkeit – in die Selbstständigkeit entlassen, die vielen Bildungsprojekte bestehen jedoch weiter. „Friends of Lingshed“ organisiert Patenschaften, Umwelt- und Bildungsprojekte, nicht nur in Lingshed, sondern auch in umliegenden Dörfern.
14. Tag: Trekking zum Basislager Am Vormittag gibt es noch ein wenig Zeit Lingshed zu erkunden. Doch am Nachmittag heißt es dann Abschied zu nehmen, und mit dem kleiner werdenden Dorf im Rücken marschieren wir in unser nächstes Camp. (ca. 4.200 m; Gehzeit: ca. 3-4 Std.) (F/M/A)
15. Tag: Trekking zur Zingchen-Brücke Heute verlassen wir das Lingshed-Tal endgültig und steigen hinauf zum Hanamul-La (4.710 m). Mit Gebetsfahnen über und einer traumhaften Aussicht vor uns befinden wir uns schon in der Nähe des Himalayahauptkammes und die weißen Gipfel rücken näher. Wie nach jedem Pass geht es auch hier wieder hinab; durch Täler und zerklüftete Schluchten bis zum Hirtencamp von Snertse, das an einem wunderschönen Flussufer gelegen ist. (ca. 3.500 m; Gehzeit: ca. 7-8 Std.) (F/M/A)
16. Tag: Trekking nach Hanumil Nach einem morgendlichen Anstieg auf einem sehr aussichtsreichen Pfad erreichen wir den Parfi-La (3.950 m). Die wehenden Gebetsfahnen auf den Pässen sind uns bereits vertraut. Neu dahingegen ist der Blick auf den Zanskarfluss, der uns in seinen Bann ziehen wird. Der Abstieg führt ins kleine Dorf Hanumil im Zanskartal. Die Landschaft wird nun zusehends weiter und offener. Unser Campingplatz liegt sehr idyllisch am Flussufer des rauschenden Zanskar und besitzt zur Freude aller eine sattgrüne Wiese mit Bäumen und Sträuchern. Die Felder des Zanskar-Tales sind um einiges fruchtbarer als die der Dörfer, an denen wir in den vergangenen Tagen vorbei gewandert sind. (3.500 m; Gehzeit: ca. 6 Std.) (F/M/A)
17. Tag: Trekking nach Zangla Das Zanskartal weitet sich nun zu einer fruchtbaren Ebene mit Gerstenfeldern, Viehweiden und schönen Ortschaften aus. Das Dorf Pidmu hinter uns lassend, campieren wir in Zangla. Das Zanskartal mit seiner Weite und den schneebedeckten Bergen des Himalayahauptkammes am Horizont versetzt uns in eine eigene Welt, weit weg von der uns vertrauten Zivilisation fühlen wir uns wie in einer anderen Dimension. Nicht umsonst ranken sich unzählige Legenden um das verborgen gelegene und schwer zugängliche Königreich Zanskar! (Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
18. Tag: Fahrt nach Tsetang via Stongde, Padum und Bardan In Zangla machen wir eine kurze Trekkingpause und fahren mit Taxis (oder einem Bus) nach Tsetang. Unterwegs halten wir in Stongde, Padum und Bardan. Nächtigung im Camp. (F/M/A)
19. Tag: Trekking nach Purne Auch heute verlassen wir den uns bereits vertrauten Tsarap Chu nicht und folgen ihm bis zur Pilgerherberge von Purne. Die Campinganlage liegt in einer weiten ausgedehnten Umgebung. Der heutige Wandertag ist kurz und wir haben Zeit zum Rasten. In Purne gibt es auch ein kleines Geschäft und ein von ladakhischen Jugendlichen geführtes Lokal in dem wir gemütlich beisammen sitzen können. (ca. 3.700m; Gehzeit: ca. 4 Std.) (F/M/A)
20. Tag: Ausflug nach Phugtal und Trekking nach Teta Von Purne aus geht es heute zu einem der imposantesten Klöster Ladakhs. Nahezu unwirklich „klebt“ das Kloster Phugtal an einer steilen Felswand. Für viele wird diese Gompa (Gompa = Kloster) der berauschendste Anblick der gesamten Tour sein.Nach der Besichtigung der Gompa folgen wir demselben Weg retour und trekken weiter bis zum Weiler von Teta. Umgeben von Bäumen und Chörten (Chörten = Stupa = buddhistischer Reliquienschrein) übernachten wir nahe dem Dorf. (ca. 3.950m; Gehzeit: ca. 7-8 Std.) ) (F/M/A)
21. Tag: Trekking nach Kargyak Vorbei an Gebetsmauern und kleinen schönen Dörfern erreichen wir Kargyak. Es ist das Dorf unseres Weges, das sich noch in Zanskar befindet. Mit 4.050 Metern Höhe ist es eines der höchsten Siedlungen Ladakhs und Zanskars. Die Umgebung ist rau, jedoch zauberhaft schön. Unser Camp liegt etwas abseits vom Dorf direkt am Flussufer. (ca. 4.050m; Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
22. Tag: Trekking zum nördlichen Basislager des Shingo-La Gemütlich marschieren wir durch wunderschöne zanskarische Wiesen hoch zur Hochweide am Fuße des Shingo-La. Wir erkunden auf Spaziergang vom Camp aus die nähere Umgebung. (ca. 4.500m; Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
23. Tag: Trekking zum südlichen Basislager des Shingo-La Ein besonderer Tag: Wir überschreiten mit dem 5.200 Meter hohen Shingo-La den Himalayahauptkamm. Der Aufstieg wird uns nicht allzu schwer fallen; zu gut sind wir inzwischen an die Höhe gewöhnt und das Gehen niemandem schwer. Am Paß dann der höchste Punkt unserer Tour, Gebetsfahnen flattern im Wind, wir stehen Aug’ in Aug’ mit schneebedeckten Bergen. Der Blick zurück fällt auf die uns inzwischen sehr vertraute buddhistische Welt. Wir steigen hinab und campieren an einem weit ausgedehnten Flusslauf. Es ist der letzte Abend im Camp und mit einer kleinen Feier lassen wir den Tag ausklingen. (Gehzeit: ca. 8 Std.) (F/M/A)
24. Tag: Trekking nach Palhamo und Fahrt nach Jispa Einem Tal bergab folgend, über Bäche und Traversen, erreichen wir heute Nachmittag Palhamo. Von dort aus geht es wieder per Jeep weiter. Die Landschaft weiterhin spektakulär. Es ist hier grüner als in Zanskar; sind wir doch nun auf der Südseite des Himalaya und Niederschläge sind wesentlich häufiger. Die bewaldeten Berghänge am Horizont werden oft durch glitzernd-weiße Gletscher begrenzt.In unserer ersten festen Unterkunft seit Langem in Jispa im Lahoul-Tal lassen wir es uns – vielleicht sogar bei einem kühlen Bier – gut gehen und verabschieden uns von unserem Trekkingteam, das sich so rührend um uns gekümmert hat. (Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
25. Tag: Fahrt nach Manali Ein Bus bringt uns über den Rothang-La, und damit dem Himalaya, hinunter ins – an Österreich oder die Schweiz erinnernde – grün bewaldete Manali (1.600 m). (F/-/A)
26. Tag: Nalagarh Resort. Wir fahren weiter Richtung Süden, ins Nalagarh Resort. Dieser ehemalige Maharaja-Palast wird heute als Hotel genutzt, wurde 1421 erbaut, und wird Sie ein wenig in die Welt von 1001 Nacht versetzen.Genießen Sie hier optional ayurvedische Massagen, entspannen Sie sich beim Schwimmen im hoteleigenen Pool und lassen Sie beim Blick aus den Zimmern auf die Hügel der Umgebung einfach die Seele baumeln! (ca. 8-9 Std. Fahrt) (F/-/A)
27. Tag: Delhi. Ankunft in einer der größten Metropolen Indiens Am Vormittag haben Sie noch Zeit, es sich im Nalagarh Resort richtig gut gehen zu lassen. Dann aber geht es nach Kalka (ca. 1 Std. Fahrt) und weiter mit dem Zug nach Delhi (Ankunft in Delhi ca. 21.45 Uhr, Fahrzeit ca. 4,5 Std.). (F/-/-)
28. Tag: Delhi, ein Tag zur freien Verfügung Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können sich der Shoppinglust hingeben, wichtige Monumente in Delhi besichtigen oder einfach ausruhen! Am späten Abend folgt dann aber der endgültige Abschied von Indien. Sie werden zum Internationalen Flughafen gebracht. (F/-/-)
29. Tag: Ankunft in Europa Zurück in eine andere Welt. (Ankunft der Maschinen aus Delhi in Europa am frühen Morgen) Akklimatisation ist unbedingt erforderlich…
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar.
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Qualität der Versorgung kann sehr unterschiedlich sein.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Tropisches Klima mit den höchsten Temperaturen von April bis Juni. Im Binnenland herrscht trockene Hitze, an den Küsten ist es feucht-heiß. Überschwemmungen in der Monsunzeit von Juni bis September.
Die beste Reisezeit ist November bis März.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation (Mumbai) BOMBAY-COLABA, Maharashtra Höhe über NN in m: 11 geographische Position: 72° 49’ E, 18° 54’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
29,6
29,6
31,1
32,3
33,4
32,0
30,1
29,6
30,5
32,5
32,9
31,6
Temp. ø Min. (°C)
19,3
20,0
22,6
25,0
27,0
26,3
25,3
24,9
24,9
24,8
23,0
20,9
Regentage
< 1
< 1
< 1
< 1
1
17
25
24
15
5
2
< 1
Niederschlag (mm)
< 1
1
1
1
10
569
703
459
284
55
16
4
Sonnenstunden ø
8,7
9,1
8,8
9,5
9,6
5,0
2,4
2,4
5,5
7,7
8,2
8,2
Wasser-Temp. ø (°C)
25
26
26
27
28
29
28
27
27
27
27
26
Klimabelastung*
s
s
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
s
Klimastation NEU-DELHI-SAFDARJUNG (Flughafen) Höhe über NN in m: 211 geographische Position: 77° 12’ E, 28° 35’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
21,0
23,5
29,2
36,0
39,2
38,8
34,7
33,6
34,2
33,0
28,3
22,9
Temp. ø Min. (°C)
7,6
10,1
15,3
21,6
25,9
27,8
26,8
26,3
24,7
19,6
13,2
8,5
Regentage
2
3
3
2
3
6
13
12
6
2
< 1
1
Niederschlag (mm)
17
20
15
16
24
69
225
254
124
17
6
11
Sonnenstunden ø
6,9
7,6
7,7
8,7
8,5
6,6
5,4
5,7
7,3
8,7
8,2
7,0
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
h + t
zs
s
ss
ss
s
zs
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland: Embassy of the Federal Republic of Germany www.new-delhi.diplo.de
Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Änderungen durch Flugzeitverschiebungen.
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 4
Max. Teilnehmerzahl: 14
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Indien entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4220 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 99 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Sauerstoffflasche: Bei dieser Reise wird zur Sicherheit eine Sauerstoffflasche mitgenommen. Für den Fall dass sie diese benötigen sollten betragen die Kosten für die Wiederauffüllung EUR 20,-
Reiseleitung: Lokale, zum Teil in Österreich ausgebildete Reiseleiter mit viel Fachwissen und Erfahrung übernehmen die Betreuung ab/bis Flughafen Leh. Die Flüge sind nicht begleitet. Sie werden bei Ihrer Ankunft in Delhi von unserem Partner mit einem Schild „Weltweitwandern“ abgeholt. Vom internationalen Flughafen werden Sie dann zum nationalen Flughafen gebracht und von dort erfolgt in den frühen Morgenstunden der Weiterflug nach Leh.
Klosterfeste: Wir haben die Termine bei unseren Ladakhreisen teilweise so gelegt, dass ein Klosterfest besucht werden kann. Manchmal werden die Klosterfeste kurzfristig verschoben. In diesem Fall ist kein Besuch des Klosterfestes möglich! Wir bitten um Ihr Verständnis.
Puja: Für jede unserer Ladakh-Gruppen findet eine eigens organsierte Puja (= buddhistisches Gebet) statt. Der Tag und Ort wird jedoch kurzfristig festgelegt und ist daher nicht im Detailprogramm angeführt.
Straßenbau: In Zanskar werden vermehrt Straßen gebaut. Streckenweise ist es unumgänglich entlang einer Straße oder in der Nähe einer Straße zu wandern.
Die Restzahlung erwarten wir frühestens20 Tage vor Reisebeginn . Sie erhalten Ihre Reiseunterlagen nach vollständiger Bezahlung ca. 10 Tage vor Reisebeginn.