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Jordanien - Tariq al-Awlad
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Diese Jordanienreise steckt voller Überraschungen für kleine und große Kinder: Wir schauen römischen Soldaten beim Wagenrennen zu, suchen in einem Wald nach Erdbeerbäumen, übernachten wie Beduinen im Ziegenhaarzelt, schaukeln auf Kamelen durch die Wüste und fahren mit einem Boot, dessen Boden ganz aus Glas ist. Das alles geschieht auf dem uralten „Weg der Könige“, der das Land von Norden nach Süden durchquert. Wir machen daraus einen Weg der Kinder: Tariq al-´Awlad. Da gibt es viel auszuprobieren und zu erleben. Die römischen Soldaten z. B., die in ihren Rüstungen ziemlich Furcht erregend aussehen, sind gerne bereit, uns auf ihrem Kriegswagen mitzunehmen und eine Ehrenrunde durch die Pferderennbahn von Djarash zu drehen. Im Toten Meer stellen wir fest, dass das Wasser dort wie eine riesige Luftmatratze ist, auf der man herumdümpeln kann, ohne unterzugehen. Manchmal machen wir am Abend ein Lagerfeuer und hören den Beduinen beim Singen und Erzählen zu. Vielleicht haben ihre Geschichten mit der alten Stadt Petra zu tun, durch die wir tagsüber mit Eseln gezogen sind und deren rosa Felswände aussehen wie Paläste. Vielleicht erzählen sie aber auch vom Wadi Rum, das aussieht wie Berge, die in den Wüstensand geplumpst sind. Wir können uns selbst davon überzeugen, zwei Tage lang sind wir mit Kamelen dort unterwegs. Fahrradtouren machen wir auch, aber nicht im Wüstensand, sondern da, wo die Erdbeerbäume wachsen. Und zum Schluss stechen wir von ‘Aqabah aus in See und gucken durch den Glasboden unseres Bootes in ein riesiges buntes Aquarium. Das abwechslungsreiche Programm dieser Tour ist so gestaltet, dass Kinder und Eltern gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Trotz des Rundreisecharakters bleiben wir nach Möglichkeit in jeder Unterkunft mindestens zwei Nächte, um ständiges Aus- und Einpacken zu vermeiden. Im Übrigen ist Jordanien wie alle arabischen Länder ein ausgesprochen kinderfreundliches Land und daher für Familienreisen bestens geeignet.
1.-2. Tag Anreise nach Madaba Flug von Frankfurt nach ´Amman, Ankunft dort am Abend und Transfer in das knapp 30 Kilometer entfernte Madaba. Wir übernachten in einem modernen, aber stimmungsvollen Hotel gleich gegenüber der berühmten St.-Georg-Kirche. Die werden wir am folgenden Tag gleich mal in Augenschein nehmen. Dabei erwartet uns gleich die erste Überraschung: Der Boden der Kirche besteht nämlich aus einer Mosaiklandkarte. Mosaiken sind Bilder, die aus unzähligen kleinen bunten Steinchen zusammengesetzt sind, also eine ziemliche Arbeit machen. Dieses Mosaik nun zeigt Hügel und Täler, Dörfer und Städte bis hin zum Nildelta in Ägypten – das ist von Madaba ungefähr so weit weg wie Paris von Köln. Allerdings ist das Mosaik sehr, sehr alt – es stammt aus dem 6. Jahrhundert n. Chr., um genau zu sein – und daher nicht mehr ganz vollständig. Trotzdem lohnt es sich, genau hinzugucken, denn auf der Mosaiklandkarte sind einige Orte drauf, die wir noch sehen werden. Z. B. der Berg Nebo, auf dem Moses begraben wurde. Dort oben genießen wir einen Rundblick auf das ganze Jordantal und bis hinüber nach Jerusalem. Aber bevor wir dort hochfahren, sehen wir uns in Madaba noch weitere Mosaiken an mit Pflanzen und Blumen, Fischen, Vögeln und allem möglichen anderen Getier und natürlich mit Menschen. Diese Mosaiken sind ebenfalls in Kirchen untergebracht, z. T. auch in einem Museum. Und damit wir uns vorstellen können, wie das funktioniert, dass aus Steinchen Bilder werden, besuchen wir zum Abschluss eine Mosaikschule, in der man das alles lernen kann.
Gegen Abend fahren wir nach ´Adjlun und nächtigen in den Bungalows eines landschaftlich reizvoll gelegenen Camps der jordanischen Umweltorganisation RSCN. Sollten die Bungalows ausgebucht sein, weichen wir auf die komfortablen, auf Holzpodesten errichteten festen Zelte des Camps aus und bekommen schon mal einen Vorgeschmack auf die Beduinenzelte bei Petra, die aber noch mal ganz anders aussehen.
3.-6. Tag Römer und Natur in Jerash, ´Adjlun und Dana Heute fahren wir nach Jerash. Die Stadt gibt es schon seit mehreren tausend Jahren, und das sieht man ihr auch an – sie ist ziemlich verfallen, weshalb die Bewohner in eine modernere Stadt gleich in der Nähe umgezogen sind. Aber das, was von dem alten Jerash übrig geblieben ist, erzählt viel vom Alltag der Menschen vor 2.000 Jahren. Damals, zur Zeit der Römer, war der Ort groß und prächtig und voller Leben. Wie man sich das vorstellen muss, erfahren wir bei einer spannenden Vorführung im Hippodrom (das ist die Pferderennbahn). Da zeigen Dutzende von Legionären – so hießen bei den Römern die Soldaten –, wie die römische Armee kämpfte. Die Legionäre treten in voller Rüstung und mit allen Waffen auf und gehen aufeinander los – natürlich nur im Spiel. Später liefern sie sich mit Pferdewagen ein spannendes Rennen. Wer sich traut, kann auf so einem Wagen einmal mitfahren oder wenigstens zum Spaß einen römischen Helm aufsetzen oder einen Schild in die Hand nehmen. Am Nachmittag gucken wir uns den Rest des alten Jerash an.
Nach einer weiteren Übernachtung im RSCN-Camp machen wir einen morgendlichen Streifzug durch das Naturschutzgebiet von ´Adjlun. Der Ort liegt inmitten einer Hügellandschaft voller Eichenwälder. Zwischendrin wachsen, mehr oder weniger versteckt, auch noch einige andere Baumsorten: Pinien (die sehen aus wie ein Regenschirm), Pistazienbäume (deren Nüsse geröstet und gesalzen herrlich schmecken), Johannisbrotbäume (die so heißen, weil Johannes der Täufer sich eine zeitlang von ihren Früchten ernährt haben soll) und – Erdbeerbäume (ja, die gibt es tatsächlich!).
Am Nachmittag fahren wir ins Wadi Feynan und nehmen ein Bad im Toten Meer, das so salzig ist, dass keine Fische darin leben. Wer noch nicht schwimmen kann, braucht in diesem Meer keine Angst zu haben, denn das Wasser trägt einen wie ein Schwimmreifen. Deshalb ist es auch eigentlich falsch, von einem Bad IM Toten Meer zu sprechen. Eher ist es ein Bad AUF dem Toten Meer. Die Nacht verbringen wir in der Feynan Eco Lodge. Dort gibt es keine Lichtschalter und Lampen, wie wir das von zu Hause gewohnt sind, sondern nur Kerzenlicht. Das ist nicht nur gemütlich, sondern tut auch der Umwelt gut. Die ist nämlich geschützt, weshalb wir uns am nächsten Morgen Fahrräder mieten und ein wenig durch die Natur radeln. Unterwegs treffen wir sicher auf Reste von Eisenverhüttung. Hier haben die Menschen nämlich schon vor 3.000 Jahren Eisen geschmolzen und weiterverarbeitet. Damals war die Gegend eine Art Gewerbegebiet. Das ist allerdings lange her und die Natur ist längst wieder ungestört. Wer will, kann sich – per Fahrrad oder zu Fuß – auch nachmittags noch in der Umgebung umsehen oder einfach die Ruhe der Eco Lodge genießen.
Tags darauf sehen wir uns im nahe gelegenen Dorf Dhana eine Silberschmiede an, die Schmuck herstellt. Auch Vögel können wir beobachten, die hier heimisch sind – 190 Arten sollen es sein. Denn auch das Gebiet um Dhana ist ein Naturschutzgebiet, und zwar ein besonders vielfältiges, weil es vom Berg Rummana 1.600 Meter abfällt und dadurch den verschiedensten Pflanzen und Tieren Heimat gibt. In einem kleinen Museum erfahren wir mehr darüber und setzen anschließend unseren Weg nach Süden fort in ein Gebiet, das aus lauter buckligen Sandsteinfelsen besteht, die besonders in der Abendsonne in allen erdenklichen Farben leuchten. In einem kleinen Talkessel erwartet uns unsere Unterkunft für die nächsten drei Nächte: schwarze Beduinenzelte aus Ziegenhaar mit bunten Teppichen drin und bequemen Matratzen und einem abendlichem Lagerfeuer davor, an dem manchmal Beduinen sitzen und ihre Lieder singen. Wenn dann noch die Sterne am Himmel stehen, ist das wie eine Geschichte aus 1001 Nacht.
7.-10. Tag Von der Felsenstadt Petra in die Wüste Wadi Rum Am nächsten Tag fallen wir aus allen Wolken. Wir laufen durch eine enge Schlucht mit ganz hohen Felsen rechts und links, und wenn es gerade so aussieht, als würde es nicht mehr weitergehen, öffnet sich ein Spalt und wir stehen – vor einem prächtigen Palast. Das ist Petra, die geheimnisvolle Hauptstadt der Nabatäer, die vor langer Zeit ein Vermögen damit machten, Weihrauch und andere kostbare Waren mit Karawanen durch die Wüste zu den Häfen am Mittelmeer zu bringen. Petra liegt vollkommen versteckt in den Felsen und besteht vermeintlich aus lauter Palästen, die aber nichts anderes als Gräber sind, deren prächtig verzierte Eingänge in die Felsen hineinführen und dort in ehemaligen Grabkammern enden. Auch sonst steckt der Ort voller Entdeckungen, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit und sind am nächsten Vormittag mit Eseln auch in der Umgebung der Felsenstadt unterwegs, bevor wir uns nachmittags in der Kunst üben, eine kleine Glasflasche mit buntem Sand zu füllen, und zwar so, dass am Ende ein hübsches Muster dabei herauskommt. Abends kehren wir zu unseren Beduinenzelten und dem Lagerfeuer zurück und träumen von Karawanenladungen voller Kostbarkeiten.
Am 9. Tag starten wir ins Wadi Rum und werden erst richtig zu Beduinen. Zwei Tage lang ziehen wir mit Kamelen durch diese einzigartige Landschaft aus Felsen und Sand, klettern auf die Kamele und manchmal auch auf einen Felsen, schlagen abends an einer schönen Stelle unser Zeltlager auf, backen Fladenbrot im Sand, liegen mit vollen Bäuchen am Feuer und hören den Kamelführern zu, die hier wieder ganz andere Lieder singen und ganz andere Geschichten erzählen als die Beduinen bei Petra, weil sie zu einem anderen Stamm gehören. Auch hier erleben wir wieder das Farbenspiel der Sandsteinfelsen, die in allen Rot-, Gelb- und Orangetönen schillern. Vielleicht sehen wir auch einen Gänsegeier oder einen anderen der hier lebenden Greifvögel, oder wir stoßen auf die Fährte eines Steinbocks.
11.- 14. Tag Aqabah und das Ende der Reise Heute erwartet uns Aqabah, die aufstrebende Hafenstadt am Roten Meer. Auf einer kurzen Rundtour sehen uns die Festung an, die dort noch steht, und sind dabei schon gespannt auf den Nachmittag. Denn das Beste an Aqabah ist das Rote Meer, genauer gesagt das, was sich da alles unter Wasser abspielt. Dort gibt es nämlich ein großes Korallenriff und jede Menge Fische, die z. T. in den grellsten Farben leuchten. Also gehen wir an Bord eines Schiffes mit einem durchsichtigen Boden und können das Unterwasserleben beobachten, ohne nasse Füße zu bekommen. Danach haben wir uns bei unserem letzten gemeinsamen Abendessen sicher viel zu erzählen.
Nun beginnt der gemächliche Teil Ihrer Reise. Die kommenden drei Tage können Sie nach Lust und Laune genießen – zum Baden, Tauchen, Schnorcheln, Faulenzen oder für kleinere Stadterkundungen. Wer mag kann auch einen Tagesausflug mit dem Schiff zur Pharaoneninsel (Djezirat Far`un) unternehmen.
15. Tag Rückreise Am frühen Morgen des 15. Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug über ´Amman nach Deutschland
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar. Dennoch ist eine Reiseversicherung nötig!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Es herrscht mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und kühlen, feuchten Wintern. Die Regenzeit ist im Westen von November bis April. Die durchschnittliche Temperatur liegt in Amman bei 18 bis 32 °C im August und 4 bis 12 °C im Januar. Der Niederschlag beträgt hier 300 mm /Jahr. Die besten Reisezeiten sind der April und der Oktober.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation AMMAN (Flughafen) Höhe über NN in m: 767 geographische Position: 35° 59’ E, 31° 59’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
12,8
14,6
17,8
22,6
27,9
31,3
32,3
32,9
30,8
27,6
20,6
14,5
Temp. ø Min. (°C)
3,0
3,9
5,7
8,9
12,6
16,2
17,9
18,0
15,7
12,8
8,3
4,3
Regentage
7
7
6
3
1
< 1
0
0
< 1
1
3
6
Niederschlag (mm)
60
51
52
17
3
< 1
0
0
< 1
6
27
57
Sonnenstunden ø
5,9
6,7
7,4
8,7
10,9
12,4
12,5
12,1
10,5
8,9
7,6
5,9
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
h + t
h + t
h + t
h + t
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Jordanien: Embassy of the Federal Republic of Germany amman.diplo.de
Linienflug ab Frankfurt (andere Abflughäfen möglich, teils gegen Aufpreis)
Inlandsflug
Transfers vom und zum Flughafen
Fahrten und Transfers im Kleinbus
Fahrradmiete (Tag 5, halbtags)
Miete für Lastkamel(e) und Begleitfahrzeug (Tage 9-10)
5 Hotelübernachtungen
7 Funduq- und Campübernachtungen
2 Zeltübernachtungen
Camping-Ausrüstung mit Zelten und Küchenausstattung
Halbpension; während der Tage 4-6 und 9-10 Vollpension inkl. Tee, Tage 12-15 mit Frühstück
alle Exkursionen und Eintritte gemäß Programm
landeskundige lokale Deutsch sprechende Reiseleitung (Tage 2-11)
Nicht enthaltene Leistungen
Visum Jordanien (ca. EUR 12,-)
Ausreisesteuer Jordanien (ca. 12 EUR)
ca. 5-7 EUR pro Tagfür nicht enthaltene Mahlzeiten
Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Art
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 12
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Jordanien entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 1740 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 43 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Das abwechslungsreiche Programm dieser Tour ist so gestaltet, dass Kinder und Eltern gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Trotz des Rundreisecharakters bleiben wir nach Möglichkeit in jeder Unterkunft mindestens zwei Nächte, um ständiges Aus- und Einpacken zu vermeiden. Im Übrigen ist Jordanien wie alle arabischen Länder ein ausgesprochen kinderfreundliches Land und daher für Familienreisen bestens geeignet.