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Kenia - WWF Safari Kenia/Tansania
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Zwei Wochen unterwegs in Kenia und Tansania zu den verschiedenen WWF-Projektgebieten, aber auch durch die berühmten Nationalparks dieser Region. Eine ideale Tour für Reisende, die den Menschen begegnen und erleben möchten, wie eine der größten Umweltschutzorganisationen der Welt vor Ort mit der Bevölkerung zusammenarbeitet. Erleben Sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt Ostafrikas auf Pirschgängen und Wanderungen!
Reisehighlights:
* Hell´s Gate - „Auf Pirschgang mit Rangern “ * WWF-Projekte: „Schutz des Mara-Flusses im Quellgebiet und Massai Mara“ * Kericho: „Kenia’s Teeanbau und Umweltschutz“ * Massai Mara Game Reserve - „Riesiges Ökosystem“ * Olare Orok Wildschutzgebiet - „Fußsafari mit Massai-Kriegern“ * Lake Naivasha - „Giraffen und Hippos im Garten“ * Mto wa Mbu - „Kultur und kulinarische Genüsse zwischen Bananenpflanzen“ * Ngorongoro Krater - „Den Big Five auf der Spur“ * Serengeti Nationalpark - „Weltnaturerbe der UNESCO“ * Olduvai Schlucht - „Auf den Spuren der ersten Menschen“ * WWF-Projekt: „Bäume für Mensch und Umwelt“
1. Tag: Ankunft Nairobi – Osoita Lodge (A) Wir holen Sie am Flughafen ab und begrüßen Sie in Kenia. Anschließend fahren wir Sie zur Osoita Lodge, die am Rand von Nairobi im Grünen gelegen ist. Abendessen und Übernachtung in der Osoita Lodge.
2. Tag: Hell’s Gate Nationalpark – Narok - Chambai Hotel (F A) Das erste Highlight unserer Reise ist der Hell´s Gate Nationalpark, einer der kleinsten Nationalparks Kenias. Gelegen zwischen dem Naivasha-See und den Vulkanen Longonot und Suswa, beeindruckt der Park mit seiner atemberaubenden Vulkanlandschaft. Hier sind viele verschiedene Wild- und Vogelarten beheimatet, und erfahrene Ranger begleiten uns zu Fuß an Schluchten, Klippen und heißen Quellen entlang und bringen uns auf unserer Wanderung zu Plätzen, die oft von Giraffen, Zebras, Büffeln und Antilopen aufgesucht werden (Gehzeit ca. 3 Stunden). Abschließend wird es noch ein gemeinsames gemütliches Picknick geben. Danach fahren wir nach Narok, die „Hauptstadt der Massai“. Abendessen und Übernachtung im Chambai Hotel, wo wir zusammen mit der lokalen Bevölkerung kenianische Spezialitäten genießen.
3. Tag: WWF-Projekte Mau Wald - Kericho – Kericho Tea Hotel (F M A) Auf dem Weg nach Kericho besuchen wir den Mau-Wald, „Kenias grüne Lunge“. Der Mau-Wald ist mit 400.000 Hektar eines der größten Wasserrückhaltegebiete Kenias. Er bildet zudem die Grundlage der wichtigsten Schutzgebiete Massai Mara und Serengeti. Heute stehen kleine Wanderungen durch den Wald ebenso auf dem Programm wie der Besuch von vom WWF geförderten Projekten: wir wandern zu den Quellen des Nyangores, einen der Zuflüsse des Mara-Flusses, besuchen eine Schule, die sich durch Baumpflanzungen und Umwelterziehung an dem Projekt beteiligt und die Community Forest Associations (CFA) in der Nyangores Forest Station, die sich dem Schutz und Erhalt des Mau-Waldes widmet. Zum Mittagessen ist heute ein Picknick vorgesehen. Abends fahren wir ins Kericho Tea Hotel zum Abendessen und zur Übernachtung.
4. Tag: WWF-Projekt Kericho – Kericho Tea Hotel (F M A) Eine Wanderung durch die eindrucksvolle Landschaft in der Umgebung Kerichos steht heute auf dem Programm. Wir besichtigen ein weiteres WWF Projekt, das die Anpflanzung eines Teegürtels um den Wald fördert. Durch spezielle Anbaumethoden wird hier der Boden vor Erosion geschützt und zudem eine Pufferzone als klare Grenze zwischen Waldschutzgebiet und Siedlung geschaffen. Als weiterer Effekt bedeutet die Teeernte eine zusätzliche Einnahmequelle für die Bevölkerung vor Ort. All dies wird uns beim Besuch einer Teefarm veranschaulicht. Nach dem Mittagessen besuchen wir eine Teefabrik. Abendessen und Übernachtung im Kericho Tea Hotel.
5. Tag: Massai Mara – Amani Lodge (F M A) Heute fahren wir zur Massai Mara. Sie gilt als eines der bekanntesten und schönsten Schutzgebiete Kenias und offenbart uns einen Einblick in die Ursprünglichkeit Afrikas. Nach dem Mittagessen vor Ort haben wir hier auf einer ersten Pirschfahrt durch die Savannenlandschaft des Massai-Mara-Wildreservats gute Chancen, die „Big Five“ aufzuspüren (Elefant, Büffel, Löwe, Nashorn, Leopard). Dinner und Übernachtung in der exklusiven Amani Lodge, eine Öko-Lodge, die eng mit dem WWF zusammenarbeitet und ein vorbildliches Abwassermanagement hat.
6. Tag: Massai Mara – Amani Lodge (F M A) Heute verbringen wir den ganzen Tag auf Safari im Massai Mara Wildreservat. Mittags gibt es ein Picknick im Park. Anschließend geht es auf eine weitere Pirschfahrt in der Massai Mara, die für ihre malerische Landschaft und ihre wilden Tiere bekannt ist. Abendessen und Übernachtung in der Amani Lodge.
7. Tag: Lake Naivasha – Lake Naivasha Sopa Lodge (F A) Zusammen mit Massai-Kriegern unternehmen wir eine frühe Fußpirsch im Olare Orok Wildschutzgebiet am Rande der Massai Mara. Nachdem wir uns mit einem Frühstück im Busch gestärkt haben, geht es weiter zum Lake Naivasha, einem der Seen des ostafrikanischen Grabenbruchs. Auf einer Bootstour können wir hier viele Wasservögel und Flusspferde beobachten. Auch auf dem Gelände der Lodge gibt es verschiedene Wildtiere wie Impalas, Wasserböcke und Giraffen, die wir auch bei einem Spaziergang beobachten können. Abendessen und Übernachtung in der Lake Naivasha Sopa Lodge (zertifiziert von Ecotourism Kenya, Bronze-Level).
8. Tag: Nairobi – Tansania – Arusha Impala Hotel (F M A) Heute verlassen wir die Lake Naivasha Sopa Lodge und fahren zurück in die Hauptstadt Kenias. In Nairobi angekommen, werden wir uns mit einem Mittagessen stärken, bevor es – zusammen mit unserem Guide - dann mit dem Überlandbus (öffentliches Verkehrsmittel) über die Grenze, in die Hauptstadt der Region Arusha geht. Mit dem Taxi werden wir von dort aus in das Impala Hotel gebracht. Abendessen und Übernachtung im Impala Hotel.
9. Tag: Mto wa Mbu – Karatu - Bougainvillea Lodge (F M A) Wir fahren nach Mto wa Mbu, das am Eingang zum Lake Manyara National Park liegt. Wir besuchen eine Familie und erfahren, wie das traditionelle Bananenbier hergestellt wird. Unsere Tour führt uns dann weiter zu einer kleinen Werkstatt, wo einige Dorffrauen Kunsthandwerk aus Bananenblättern herstellen. Wir werden die Bananen-Anbautechniken der Dorfbewohner kennenlernen. Insgesamt 32 verschiedene Bananensorten werden hier gezüchtet. Der Besuch bei einer Holzschnitzerkooperative rundet unsere Tour ab. Unser Mittagessen, ein kulinarischer Hochgenuss mit Speisen verschiedener Stämme Tansanias, nehmen wir bei den Dorfleuten mitten im Bananenhain ein. Danach fahren wir nach Karatu zur Bougainvillea Safari Lodge zu Abendessen und Übernachtung. Die Lodge ist für Ihr beispielhaftes Umwelt- und Sozialmanagement ausgezeichnet worden.
10. Tag: Ngorongoro Crater – Ngorongoro Rhino Lodge (F M A) Nach einem frühen Frühstück brechen wir zum fast 600m tiefen Ngorongoro Krater auf. Er ist Heimat einer großen Tierpopulation, fast alle Wildtiere Ostafrikas sind im Krater zu finden. Dort unternehmen wir eine Ganztages-Safari in den Krater, machen dort ein Picknick und haben die Chance, Geparden, Nashörner, Büffel, Löwen, Elefanten und andere Tiere zu beobachten. Anschließend fahren wir zu unserer Lodge, die in der Nähe der Kraterausfahrt, wenige hundert Meter vom Kraterrand entfernt in einer wildtierreichen Gegend mit Blick auf den Mount Oldeani liegt. Abendessen und Übernachtung in der Ngorongoro Rhino Lodge.
Das Ngorongoro Schutzgebiet mit seinem weltberühmten Ngorongoro-Krater beherbergt fast alle ostafrikanischen Großwildtiere in großer Dichte. Der Ngorongoro-Krater ist wohl das Wildschutzgebiet mit der höchsten Tierpopulation der Erde und wird zu Recht als Tierparadies bezeichnet. Hier können noch die sehr stark vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner beobachtet werden. Im Ngorongoro Krater leben unter anderem Löwen, Geparden, Elefanten, Krokodile und Giraffen. Die Kraterhänge sind größtenteils bewaldet, während im fast 600-700m tiefer gelegenen Kratergrund weite Grasflächen dominieren. Ein kleiner Natronsee befindet sich im Krater und zieht zeitweise Flamingos in großer Zahl an. Das Ngorongoro Schutzgebiet hat noch weitere kleinere Krater und erloschene Vulkane im sogenannten Kraterhochland zu bieten, hier kann man auch wandern. In der Ngorongoro Conservation Area leben noch viele Massai mit ihren Viehherden.
11. Tag: Serengeti –Halisi Camp (F M A) Heute fahren wir zum Serengeti Nationalpark, dem zweitgrößten Nationalpark Afrikas. Das Schutzgebiet wurde 1951 gegründet und ist somit auch das älteste in ganz Tansania. Viele kleine Hügel und Bergketten durchziehen die Serengeti. Die Serengeti ist für Tansania das Herz eines gewaltigen Ökosystems mit einer artenreichen Tierwelt, die es sonst nirgends auf der Welt zu sehen gibt. Nicht umsonst wurde hier der Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ von Vater und Sohn Grzimek gedreht. Der ganze Tag steht uns hier für Pirschfahrten zur Verfügung. Unsere Unterkunft ist ein Öko-Camp mit bequemen, geräumigen Zelten, welches jeweils in dem Gebiet der Serengeti liegt, in dem die großen Tierherden sich gerade aufhalten. Dieser Park mit immensem Ausmaß (14000 km²) besitzt u. a. weltweit die höchste Dichte an Raubkatzen und vereint verschiedenste Biotope in sich: Savanne mit riesigen Grasebenen im Süden, bewaldetes Hügelland im Osten, Kopjes-Gebiete im Westen und Buschsavanne im Norden. Durchzogen wird die Serengeti von einem Fluss, der ganzjährig eine Vielfalt an Tieren anzieht (Büffel, Giraffen, Antilopen, Katzen, …). Außerdem begegnet man dort Krokodilen und Nilpferden.
12. Tag: Ngorongoro Conservation Area – Endoro Lodge (F M A) Nach dem Frühstück fahren wir durch die Serengeti zum Ngorongoro Schutzgebiet. Unser Picknick-Mittagessen genießen wir mit Blick auf die Oldupai-Schlucht und besuchen das Museum, das einen interessanten Einblick in die Forschungsergebnisse der hier tätigen Paläontologen, allen voran Mary Leakey, gibt. Auf der Weiterfahrt bieten sich phantastische Ausblicke auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlandes. Die Piste führt durch dichte Bergwälder entlang des Ngorongoro-Kraterrandes, immer wieder fasziniert der Blick in die Caldera des Ngorongoro Kraters. Zum Abendessen und Übernachtung treffen wir in der Endoro Lodge ein.
Diese Region Tansanias ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Zunächst aus paläontologischer Sicht, denn Olduvai gilt dank der bedeutsamen Entdeckungen Mary Leakeys als Ursprung der ersten Hominiden, die vor 3 Mio. Jahren dort ihre Spuren hinterlassen haben. Im Vergleich zum traditionellen Nationalpark vereint die Konzeption der Ngorongoro-Schutzzone die Interessen von Natur und Mensch, indem den Maasai die Landnutzung dort gestattet ist. Somit können sie die Lebensweise ihrer Ahnen als Wandernomaden fortführen. Dieses atemberaubende Stück Afrika (mit einer Fläche von mehr als 8500 km²) zeigt, dass Mensch und Tier friedlich koexistieren können.
13. Tag: WWF-Projekt Karatu - Endoro Lodge (F M A) Das Projekt Masingira Bora (“Bessere Umwelt”) wurde 1993 von der lokalen Bevölkerung ins Leben gerufen. Reginald, unser Gastgeber und Chefkoch in der Bougainvillea Lodge, ist einer der Initiatoren und derzeit Vorsitzender des Projekts. Der WWF unterstützte es von 2001 bis 2004, jetzt wird es von der African Wildlife Foundation Arusha begleitet und unterstützt. Geleitet von Emanuel Sillo, einem studierten Forstwirt, betreibt die Gruppe eine Baumschule und pflanzt jährlich 20.000 bis 26.000 verschiedene Arten einheimischer Bäume in 5 umliegenden Dörfern. Zudem werden regelmäßig Seminare für die Farmer angeboten, um sie in Erosionsschutz, Aufforstung und Bienenhaltung (als zusätzliche Einkommens-quelle) zu schulen. Wir treffen die Projektmitarbeiter in der Baumschule, wo wir über die verschiedenen einheimischen Baumarten und die Organisation des Projekts informiert werden. Dann besuchen wir eines der Dörfer, die an dem Projekt beteiliget sind und treffen dort die einheimischen Bauern, die uns ihre Aktivitäten zum Umweltschutz und ihre Anbauweise zeigen. Zusammen pflanzen wir einen Baum als Symbol für Freundschaft und Unterstützung. Zum Mittagessen sind wir wieder in unserer Lodge. Nachmittags besuchen wir dann den Stamm der Iraq. Wir gewinnen einen Einblick in das traditionelle Leben dieses Volkes anhand von Erzählungen, von Musik und Tanz sowie von der traditionellen Kleidungsherstellung und Töpferei. Abendessen und Übernachtung in der Endoro Lodge.
14. Tag: Karatu - Transfer zum Flughafen (F) Nach dem Frühstück bringen wir Sie zum Flughafen, von wo Sie Ihren Weiterflug antreten.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Regional muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Landminen stellen in vielen Gebieten eine große Gefahr dar.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Das Klima variiert von tropisch an den Küsten bis trocken im Landesinneren. Die Regenzeit dauert von April bis Juni und von Oktober bis November. Im Hochland herrscht gemäßigtes Klima. In Nairobi liegen die Temperaturen im Juli bei 11 bis 21 °C und im Februar bei 13 bis 26 °C. Die jährliche durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt in Nairobi bei 958 mm.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation MOMBASA (Flughafen PORT REITZ) Höhe über NN in m: 57 geographische Position: 39° 37‘ E, 4° 2‘ S
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
33,2
33,7
33,7
32,5
30,9
29,4
28,7
28,8
29,7
30,5
31,6
32,8
Temp. ø Min. (°C)
22,0
22,5
22,9
22,7
21,6
20,1
19,3
19,3
19,7
20,9
22,1
22,0
Regentage
3
1
5
10
14
10
10
8
9
9
8
7
Niederschlag (mm)
34
14
56
154
236
88
72
68
67
103
105
76
Sonnenstunden ø
8,7
9,1
8,7
7,5
6,6
6,9
6,8
7,9
8,2
8,8
8,8
8,4
Wasser-Temp. ø (°C)
27
28
28
28
28
27
25
25
27
27
27
27
Klimabelastung*
ss
ss
ss
ss
ss
s
s
s
s
ss
ss
ss
Klimastation NAIROBI-KENYATTA (Internationaler Flughafen) Höhe über NN in m: 1.624 geographische Position: 36° 55‘ E, 1° 19‘ S
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
26,7
27,9
27,5
26,0
24,5
23,7
22,6
23,0
25,6
26,6
24,9
25,3
Temp. ø Min. (°C)
12,9
13,1
14,1
14,9
14,3
12,3
11,4
11,5
12,0
13,3
14,0
13,5
Regentage
4
4
7
12
10
4
2
2
3
5
12
6
Niederschlag (mm)
43
36
77
158
118
29
11
16
20
45
122
80
Sonnenstunden ø
9,1
9,4
8,5
6,8
5,8
5,3
4,0
4,0
5,6
6,9
6,8
8,2
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
zs
zs
--
--
--
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Kenia: Embassy of the Federal Republic of Germany www.nairobi.diplo.de
- Visum für Kenia und Tansania ( jeweils ca. 50,- USD)
- Getränke
- Trinkgelder
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 2
Max. Teilnehmerzahl: 7
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Kenia entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4300 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 101 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de