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Madagaskar - Klassische Madagaskar–Rundreise
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Kaum ein Reiseziel ist vom Namen her so bekannt und doch zugleich solch ein Mysterium wie die Insel Madagaskar. Im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas gelegen, ist sie ein Schmelztiegel der Kulturen. Einwanderer aus Indonesien, Afrika, Arabien, Indien, China und sogar Europa bilden ein Völkermosaik, das trotz der unterschiedlichen Hautfarben und Lebensweisen eine friedfertige, überaus freundliche Bevölkerung hervorbringt. Spektakulär ist auch die endemische Tier- und Pflanzenwelt. Von den possierlichen Lemuren über die buntesten Chamäleons bis hin zu Sukkulenten, deren Form manchmal nichts mehr mit der gängigen Auffassung von Pflanzen gemein hat. Landschaftlich ist Madagaskar mit allen denkbaren Facetten gesegnet: ein atemberaubendes Hochland, Steppen und Savannen, und an den Küsten tropischer Regenwald und südseehafte Archipele geben der Insel das Gesicht eines eigenen Kontinents im Kleinen.
Unsere Klassische Rundreise erschließt durch einen gelungenen Routenverlauf alle wesentlichen Teilregionen der Insel und ist daher besonders für Gäste gedacht, die „von allem ein bisschen“ sehen möchten und gleichzeitig tief eintauchen möchten in die Geheimnisse Madagaskars. Dabei wechseln sich Fahrten im Kleinbus mit solchen im Geländewagen ab, nur zwei Inlandsflüge bringen uns dabei in ganz unterschiedliche Landesteile. Auf spannenden Wanderungen, einer kleinen Trekking-Einheit (mittlerer Anspruch) sowie durch ausgiebige Pirschgänge in einigen der wichtigsten Naturparks erleben wir aktiv Flora und Fauna, Land und Leute. Einige Zeltnächte ermöglichen uns, abseits der gängigen Touristenrouten Madagaskar intensiv zu entdecken, um „hautnah“ an den faszinierenden Naturphänomenen genügend Zeit zum Genießen zu haben.
1. Tag: Abflug ab Deutschland über Mailand oder Paris mit Air Madagascar nach Antananarivo. Nachtflug.
2. Tag: Antananarivo: Morgens Landung in Antananarivo, kurz Tana genannt, wo wir von unserem madagassischen Reiseleiter begrüßt werden. Tonga Soa! Willkommen in Madagaskar, der „Insel jenseits der Kontinente“! Nachdem wir uns im Hotel etwas erholt und frisch gemacht haben, brechen wir auf zum Stadtrundgang bzw. –fahrt. Mit dem Bus und zu Fuß erkunden wir diese ungewöhnliche, durch Kolonialstil und der eigenen Hochlandstilistik geprägte, etwas morbide Hauptstadt. Die Lage auf 12 Hügeln mit den vielen Reisfeldern inmitten der Stadt sowie eine herrliche Aussicht vom ehemaligen Königinnenpalast, dem Rova, lässt bei uns die große Lust auf das madagassische Erlebnis entstehen. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Antananarivo – Antsirabe: Heute fahren wir über Tana weiter durch das idyllische Hochland nach Antsirabe, dem Vichy Madagaskars. Durch sein angenehmes Klima, seine üppigen Obstanbaugebiete und einiger heißer Quellen nutzten zur Kolonialzeit hier die Beamten die Stadt als Höhenluftkurort. Die Fahrt dorthin führt auf der wichtigsten Handelsstraße Madagaskars nach Süden. Wir staunen über die verschiedensten Leckereien und handwerklichen Erzeugnisse, die am Wegesrand von den Herstellern selbst angeboten werden und können so mancher Versuchung sicher nicht widerstehen. Am Nachmittag steht eine lustige Rikschafahrt, dem Hauptverkehrsmittel der Madagassen, sowie der Besuch des bunten Marktes und einer Edelsteinschleiferei auf dem Programm. Madagaskar ist berühmt für seine phantastischen Mineralien und Kristalle, besonders die Turmaline, aber auch für versteinertes Holz, das lassen Sammlerherzen höher schlagen lässt. Natürlich haben wir auch die Gelegenheit, etwas zu erstehen. Übern. im Hotel.
4. Tag: Antsirabe – NP Ranomafana: Heute setzten wir unsere Fahrt weiter in Richtung Süden fort. Unterwegs besuchen wir eines der Bauerndörfer mit seinen typischen roten Lehmhäusern. Das zentrale Hochland wird von Betsileo bewohnt, die vor Jahrhunderten aus Indonesien eingewandert sind. Hier sind uralte Traditionen wie Ahnenverehrung und Geisterglaube noch sehr lebendig und wir fühlen uns in eine andere Welt versetzt. Die Fahrt führt uns heute zum Regenwald nach Ranomafana, einem der Highlights für Naturliebhaber. Übern. im Hotel.
5. Tag: Ranomafana Nationalpark: Der ganze Tag steht heute im Zeichen des Nationalparks uns seinen Reichtümern. Wir erkunden tagsüber den Regenwald mit seiner endemischen Flora und Fauna und begeben uns auch abends auf die Pirsch, um nachtaktive Tiere zu beobachten (Gehzeit ca. 6 Stunden.). Mit etwas Glück werden wir giftgrünen Geckos, schwarzroten Leopardenchamäleons, zierlichen Mausmakis, braunen Lemuren - um nur einige der Bewohner des Waldes zu nennen - begegnen. Übern. im Hotel.
6. Tag: Ranomafana - Fianarantsoa – Ranohira / Isalo-Gebirge: Fahrt nach Fianarantsoa. Ein Spaziergang durch die urige Oberstadt mit herrlichem Ausblick über die gesamte Region lässt uns den morbiden Charme der kolonialen Zeit spüren. Dann warten auf der Fahrt nach Ranohira die grandiosen Landschaften des mächtigen Andringitra-Massiv und die weiten Savannen des Horombeplateaus auf uns. Hier leben die viehzüchtenden Bara. Man sagt über sie, dass erst ein gelungener Viehdiebstahl die Männer zu richtigen Mitgliedern des Stammes macht. Ankunft in Ranohira am Rande des Sandstein-Gebirges von Isalo. Übern. im Hotel.
7. Tag: Isalo-Gebirge: Fahrt zum Canyon des Singes, einer oasenhaften Schlucht am Rande des Isalo, hier beginnt unsere 2,5-tägige Trekkingtour. Die Wanderung zunächst in den schroffen Canyon hinein wird uns begeistern (Gehzeit 3-4 Std.). Mit etwas Glück treffen wir auf die hier heimischen Lemuren. Übern. im Zelt.
8. Tag: Isalo-Gebirge: Heute erklimmen wir auf einem kurzen Steilabschnitt (ca. 200 Meter) das Hochplateau und halten uns Richtung Süden. Unterwegs lernen wir die reichhaltige endemische Botanik der Trockenzonen kennen: Pachypodien und andere Sukkulenten haben sich hier optimal den Gegebenheiten angepasst. Die hauptsächlich vom Windschliff bizarr geformten Felsen bilden ein malerisches Naturphänomen (Gehzeit 6 Stunden). Übern. im Zelt.
9. Tag: Isalo-Gebirge: Wanderung durch phantastische Landschaften mit stetem, aber leichten Auf und Ab weiter nach Süden zum „Piscine Naturelle“, eine kleinen romantischen Flussoase, bei der wir uns beim Baden von unserem Tageswerk erholen (Gehzeit 7 Stunden). Übern. im Zelt.
10. Tag: Isalo-Gebirge – Tulear: Eine kleine Wanderung führt uns zurück zur Straße bei Ranohira, wo wir von unserem Bus erwartet werden (Gehzeit 2 Stunden). Weiterfahrt nach Tulear an der Westküste. Übern. im Hotel.
11. Tag: Flug Tulear – Tana: Je nach Flugzeit haben eventuell am Nachmittag noch die Gelegenheit, zum Sommerpalast der Königinnen nach Ambohimanga zu fahren (fakultativ). Wer möchte, kann sich heute in den Straßenmarkt stürzen und sich mit originellen und phantasievollen Mitbringseln eindecken. Übern. im Hotel.
12. Tag: Flug Tana – Diego Suarez: Auf in den Norden! Diego ist Madagaskars Rio: Malerisch an einer Bucht gelegen, mitten darin ein erloschener Vulkankegel, heiße Rhythmen an allen Ecken, denn hier ist die Heimat des Salegy, jener musikalischen Stilrichtung, die Sie unmittelbar zum Mitfeiern animieren wird. Die Bevölkerung ist im Norden Madagaskars tendenziell afrikanisch-stämmig, hier leben Antakarana, die vorwiegend ostafrikanische Vorfahren haben. Aber auch indische und arabische Einflüsse sind unübersehbar in Gesichtern, Tradition und Kultur. Erkundung zu Fuß der ehemaligen Kolonialstadt. Übern. im Hotel.
13. Tag: Diego – National Park Montagne d´Ambre: Mit Geländewagen machen wir uns auf zu Nationalpark am Fuße des „Bernsteinberges“. Hier warten wieder zahlreiche Naturwunder inmitten einer bergtropischen Landschaft auf uns. Übern. im Zelt.
14. Tag: NP Montagne d´Ambre: Bei unseren heutigen Pirschgängen durch den Naturpark erleben wir hautnah verschiedene Lemurenarten, Chamäleons, bunte Geckos, seltene Frösche, faszinierende Insekten wie die bis zu 20 cm langen Stabheuschrecken, auch Vogelbeobachtungen bieten sich an. Zahlreiche Orchideenarten sowie die Fächerpalmen werden Botanikfreunde begeistern. Die Landschaft ist malerisch bergig und von den Baumriesen des tropischen Höhenwaldes gekrönt, auf denen bisweilen mehr als 40 andere Pflanzenarten symbiotisch residieren. Hier und da stürzt sich ein Wasserfall in die Tiefe. Abends sind wir bei der Nachtpirsch fasziniert von den Argusaugen unserer lokalen Führer, die die nachtaktiven Tiere mühelos erspähen, wo wir niemals solche Preziosen der Tierwelt vermuten würden. Übern. im Zelt.
15. Tag: NP Montagne d´Ambre – Tsingy des Nordens: Fahrt zum Wandereinstieg bei der Tsingy des Nordens, dieser unglaublichen Landschaftsformation aus verkarstetem Kalkgestein. Spitze Gesteinsnadeln, bizarre Kliffs und Canyons „en miniature“ lassen uns die 6-stündige Wanderung zum Grünen See wie im Traum erscheinen, denn solche eine unwirkliche Landschaft gibt es selten auf unserem Planeten. Wo wir nicht mehr weiterwandern können, weil die Steine zu spitz zum Wandern werden, Wo wir nicht mehr weiterwandern können, weil die Steine zu spitz und die Formationen unzugänglich werden, lassen wir uns von Lemuren zeigen, wie man weiterklettern könnte.... Eines der schönsten Naturphänomene, die Madagaskar zu bieten hat. Übern. im Zelt.
16. Tag: Wanderung durch Canyons und Höhlen: Unweit der Tsingy gibt es noch ein weit verzweigtes Höhlensystem, das wir auf einer weiteren Wanderung unbedingt bestaunen müssen (Gehzeit ca. 4 Stunden). Durch enge Schluchten und eine ausladende Höhle mit Wasserläufen, Tropfsteinen und Vegetationsinseln an den offenen Stellen führt uns unsere Wanderung in eine faszinierende Welt, deren Dimensionen hier nicht vermutet werden. Übern. im Zelt.
17. Tag: Tsingy – Ankify: Eine herrliche Fahrt entlang von Kakao-, Kaffee, Vanille- und Pfefferplantagen gibt uns Aufschluss über diese von uns im täglichen Leben gebrauchten Nutzpflanzen, deren faszinierenden Hintergründe wie Aussehen, Wachstum und Ernte uns jedoch häufig genug schleierhaft sind. Abends Ankunft in unserem Hotel am Meer. Ein erfrischendes Bad und ein Cocktail im Sonnenuntergang runden diesen Tag ab. Übern. im Hotel.
18. Tag: Ankify – Nosy Komba – Nosy Be: Per Boot legen wir ab in Richtung der Inselwelt von Nosy Be. Unterwegs machen wir ausgiebig Halt auf Nosy Komba, der Lemuren-Insel. Hier haben wir Zeit für einen Spaziergang zu den Braunen Lemuren und den Mohrenmakis, die die Dorfbewohner in einem kleinen Park angesiedelt haben. Hier bekommt man sie dann auch ganz nah vor die Kamera und kann ihnen beim Füttern auch einmal ins Fell bzw. an ihre zarten Lederhändchen greifen. Hier bietet sich auch die Gelegenheit für ausgiebiges Shopping für diejenigen, die sich für phantasievolle Handwerkskunst begeistern. Weiterfahrt nach Nosy Be und Transfer ins unser Hotel am Meer. Übern. im Hotel.
19. Tag: Nosy Be: Tag zur freien Verfügung. Genießen Sie die tropische Urlaubsidylle mit Baden, Strandspaziergängen und einfach damit, die Seele baumeln zu lassen. Abends sollten wir uns den legendären Sonnenuntergang vom Mont Passot nicht entgehen lassen. Ein Taxi bringt uns dorthin (fakultativ). Übern. im Hotel.
20. Tag: Nosy Be - Naturreservat von Lokobe. Eines der reichhaltigsten Reservate Madagaskars ist unser heutiges Ziel: Lokobe. Wenn die Straßenverhältnisse es zulassen, reisen wir per Bus zur Meeresbucht von Ambatozavavy, dort warten schon unsere Pirogen auf uns. Wir haben die Gelegenheit, das traditionelle Transportmittel der Inseln auszuprobieren, denn wir rudern selbst (unter Anleitung von erfahrenen Piroguiers) einmal quer über die Bucht ins Reservat. Die Dorfbewohner haben den Naturschatz vor ihren Hütten erkannt und gewähren uns Einblick in die schier unglaublich üppige Natur, die den Menschen hier reichlich Nahrung bietet. Verschiedene Lemuren, Chamäleons, aber auch meterlange (ungefährliche) Schlangen werden unseren Weg kreuzen. Unser lokaler Führer zeigt uns aber auch noch viele alltäglich gebrauchte Heilpflanzen, bevor die Dorffrauen uns ein leckeres Mahl bereiten. Rückkehr wieder über die Bucht mit den Pirogen und Fahrt zurück ins Hotel (alternativ zu den Pirogen erfolgt der Ausflug per Bus und Motorboot über Hellville). Übern. im Hotel.
21. Tag: Nosy Be – Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit, die kleine Schnorchelinsel Nosy Tanikely zu besuchen (fakultativ). Dieses kleine Eiland besticht durch seine puderweißen Strände, das kristallklare Wasser, das zum Baden oder Schnorcheln einlädt. Auch der Spaziergang auf den Inselhügel zum alten Leuchtturm und den Wohnbäumen der Flughunde gehören zu den Höhepunkten dieser Reise. Übern. im Hotel.
22. Tag: Nosy Be – Deutschland: Wir werden uns heute wohl trennen müssen von diesem lieb gewonnenen Inseltraum und steigen ins Flugzeug in Richtung Deutschland. Der Abschied tut weh, aber es hilft nichts. Flug über Mailand oder Paris nach Deutschland. Ankunft am Abend und Abschied von den Reisegefährten...
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Aktuelles
Hinweis: Im Zentrum von Antananarivo ist die Lage nach wie vor instabil. Reisende sollten Demonstrationen oder Menschenansammlungen meiden. Insbesondere in Ambohijatovo, Lac Anosy, Antaninarenina und Analakely kam es zu Gewaltanwendungen. (FCO 20.08.)
Kriminalität: Derzeit wird ein Anstieg an Taschendiebstählen und bewaffneten Raubüberfällen beobachtet. Betroffen ist die Hauptstadt Antananarivo und insbesondere das Stadtzentrum um Analekely und die Avenue de l'Indépendance. (AA 20.08.)
Sicherheit
Allgemeine Sicherheitshinweise
Regional muss derzeit mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Madagaskar hat ein tropisches, maritimes Klima, das bestimmt wird durch die Höhenlage, den Monsun und die Nähe zum Meer. Das Hochland hat ein gemäßigtes Klima mit warmem Regen von November bis April und kühleren Temperaturen von Mai bis Oktober; in der Küstenregion herrscht ein mehr tropisches Klima ohne wirkliche Trockenzeit. Der meiste Regen fällt an der Küste zwischen Mai und September. Die durchschnittliche Temperatur in Antananarivo liegt zwischen 9 und 20 °C im Juli und 16 bis 27 °C im Dezember.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation ANTANANARIVO-IVATO (Flughafen) Höhe über NN in m: 1.276 geographische Position: 47° 29’ E, 18° 48’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
24,7
24,6
23,6
22,9
21,0
19,3
18,0
18,7
20,5
24,0
25,0
24,7
Temp. ø Min. (°C)
15,5
15,5
15,1
13,8
11,5
9,5
8,7
8,6
9,6
11,8
13,7
14,8
Regentage
15
15
12
5
2
2
2
1
1
6
12
17
Niederschlag (mm)
286
218
231
36
13
9
10
10
15
43
143
257
Sonnenstunden ø
6,3
6,9
6,1
7,8
7,4
6,9
7,1
7,7
8,2
8,7
7,5
7,1
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
s
s
s
zs
--
--
--
--
--
zs
s
s
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland auf Madagaskar: Ambassade de la République Fédérale d’ Allemagne www.antananarivo.diplo.de
Gruppengröße: 4 -10 Personen (garantierte Durchführung ab 2 Personen, Kleingruppen-Aufpreis bei 2 – 3 Personen: € 320,- p.P. Diese Reise ist ab 2 Personen (mit Aufpreis) auch zu individuellen Terminen buchbar).
Nicht enthaltene Leistungen
EZ-Zuschlag, bzw. Einzelzelt: € 495,-
Visagebühren
Trinkgelder
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 4
Max. Teilnehmerzahl: 10
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Madagaskar entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6020 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 144 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Gruppengröße: 4 -10 Personen (garantierte Durchführung ab 2 Personen, Kleingruppen-Aufpreis bei 2 – 3 Personen: € 290,- p.P. Diese Reise ist ab 2 Personen (mit Aufpreis) auch zu individuellen Terminen buchbar).