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Marokko - Schatzsuche im Atlas
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War das jetzt ein Löwe oder ein Maultier? Philipp und unser Maultierführer Mohammed ahmen Tierlaute nach und kringeln sich vor Lachen. Dass die beiden nicht dieselbe Sprache sprechen, schränkt sie keineswegs ein: Mit Mimik und Gestik und eben Tierlauten lässt sich so gut kommunizieren. Lisa hat derweil ihre Freude an „Muli“, unserem treuen Last- und Reittier gefunden. Stundenlang könnte die Pferdenärrin an der Seite von unserem Maultier durch das farbenfrohe Tassout-Tal wandern, das Tier mit Gras füttern, zur Wasserstelle führen oder nach dem Mittagessen helfen, „Muli“ zu bepacken. Nach zwei Stunden Wanderung werden Lisas Beine langsam schwer. Sie setzt sich auf „Mulis“ Rücken und geniesst von dort aus die prächtige Aussicht über die rötlichen Berghänge und die Berberdörfer mit ihren Lehmhäuschen, die so perfekt in das Landschaftsbild integriert sind, als wären sie zusammen mit den Bergen des Atlas entstanden. Die Abende unter dem Sternenzelt werden unseren Kindern bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. Nach einem vorzüglichen Couscous und gemeinsamem Musizieren mit den Trommeln, sitzen wir um das knisternde Feuer herum. Ahmed, unser Gruppenführer, erzählt ein orientalische Märchen aus 1001 Nacht. Und während Lisa noch immer gebannt den Erzählungen Ahmeds lauscht, döst Philipp, müde vom ereignisreichen Tag, langsam ein.
In Marrakech tauchen wir ein in die Vielfalt des orientalischen Lebens. Zusammen mit Youssef lernen die Kinder, ihre Namen auf arabisch zu schreiben und der Stadtführer zeigt, wie interessant Kultur und Geschichte erlebt werden kann.
Das Maultiertrekking führt in die Region von Demnate, am Fuss des Atlas. Nur eine kurze Fahrt von Marrakech entfernt, offenbart sich den Gästen ein kleines landschaftliches und kulturelles Juwel. Berberdörfer bei alten Walnussbäumen, Olivenhaine, ein Föhrenwäldchen und immer auch wieder weite Ebenen, ein Bachlauf, die farbenfrohen Kleider der einheimischen Frauen in den Getreidefeldern und so vieles mehr, das sich entdecken lässt. Das Leben hier scheint einen andern Rhythmus zu haben. Das lokale Begleitteam kennt sich aus – auch mit den Freuden der Kleinen und den Sorgen der Grossen. Und schon bald können Eltern und Kinder loslassen und geniessen.
1. Tag: Anreise Ihr werdet am Flughafen erwartet und ins Hotel/Riad in der Altstadt von Marrakesch begleitet. Ankommen im Orient. Übernachtung im Hotel/Riad (-/-/-)
2. Tag: Marrakech Heute steht die Entdeckung der „Roten Stadt“ an. Ein kundiger Stadtführer holt uns im Hotel ab und führt uns ein in die Welt des Orients. In den Souks von Marrakesch bereitet es auch den Kleinsten große Freude, den geschickten Handwerkern bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen. In teils mühevoller Kleinstarbeit entstehen hier wunderschöne Kleider, Holzschnitzereien, Stoffe und Möbel. In den Palästen der alten Königsstadt kann die ganze Familie erahnen, wie luxuriös die orientalischen Herrscher vor längst vergangenen Zeiten gehaust haben müssen. Weiter geht die Tour durch Moscheen, Museen oder Koranschulen, wo wir einen faszinierenden Einblick in die marokkanische Geschichte erhalten. Schließlich kommen wir am Djemaa el Fna an, dem sagenumwobenen Hauptplatz von Marrakesch: Märchenerzähler, Schlangenbeschwörer und Gaukler unterhalten Touristen und Einheimische. Abends können Groß und Klein ihr Glück beim Büchsenwerfen und Flaschenangeln versuchen. Nach einem vorzüglichen marokkanischen Essen lassen wir den Abend auf einem Terrassencafé ausklingen. Da in Marokko zu den Mahlzeiten immer auch Brot gereicht wird, sind auch bei unseren jüngeren Gästen die letzten Bedenken ausgeräumt. Übernachtung im Hotel/Riad (F/-/-)
3. Tag: Marrakech Gemütlich beginnen wir den Tag mit dem Frühstück im Riad. Am Vormittag oder Nachmittag kommt Youssef vorbei. Er bringt Schiefertafeln, Tinte und auch gespitzte „Keile“ zum Schreiben mit. Bald sitzen wir konzentriert rund um den Tisch und versuchen, unsere Namen in arabischer Schrift aufs Blatt bzw. die Tafel zu bringen. Geduldig zeigt uns Youssef, wie wir dieses oder jenes Zeichen machen können. Eigentlich Mathe-Lehrer und Schneider, hat er sonst mit Tourismus nichts am Hut. Umso spannender ist es, ihn bei dieser Schreibstunde mit den Kindern anzutreffen. Heute bleiben aber auch Zeit und Muse, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, eine Siesta zu genießen oder für die Freundin ein kleines Souvenir einzukaufen. Handeln können die Jungs manchmal schon fast besser als ihre Mütter, und die Girls entdecken trotz komischer Gerüche und sich ihren Weg durch die engen Gassen bahnenden Mofas immer wieder glitzernde Wundersachen. Übernachtung im Hotel/Riad (F/-/-) (Das Programm für Tag 2 und 3 kann je nach Verfügbarkeit von Stadtführer und Youssef varieren bzw. am anderen Tag stattfinden).
4. Tag: Marrakech – Region Demnate Nach dem Weckruf des Muezzins der nahen Moschee und einem stärkenden Frühstück soll unser Abenteuer beginnen. Ein Kleinbus fährt uns in zwei Stunden in das majestätische Atlasgebirge mit seinen schneebedeckten Gipfeln. Zunehmend wird die Strecke steiler und die Straßen holpriger, bis wir schließlich in Izergan (1.180 m ü. M.) eintreffen. Dort werden die Familien von den Maultierführern und ihren gutmütigen Tieren willkommen geheißen. Nachdem jeder Familie ein Reitmaultier zugeteilt wurde und die braven Tiere mithilfe der Maultierführer bepackt worden sind, geht unser Abenteuer los. Während wir an Olivenhainen vorbeigehen, genießen wir die beeindruckende Aussicht über das Ait Flalad-Tal. Von Zeit von Zeit kreuzen wir kleine Bächlein, welche von den Bergbewohnern zur Bewässerung angelegt worden sind. Immer wieder begegnen wir einheimischen Frauen auf den Feldern und übermütigen Kindern, die uns ein Wegstück begleiten. Nach einem geruhsamen ersten Wandertag schlagen wir unser Nachtlager auf einem Hochplateau auf und genießen unsere erste Nacht in der Natur. Fahrtzeit ca. 2 Std., Gehzeit 3 Std., Übernachtung im Camp
5. – 8. Tag: Wanderung in der Region von Demnate Während der Wanderung auf den Pass kommen wir ganz schön außer Atem. Danach wird es gemütlicher. Wir wandern an Weizen- und Gerstenfeldern vorbei und durchqueren ein Dorf mit seiner imponierenden Kasbah (Lehmburg). Anschließend geht’s wieder aufwärts auf den nächsten Hügelübergang. Auf der Passhöhe angekommen, genießen wir die Aussicht über die Täler und die majestätischen, schneebedeckten Gipfel des Hohen Atlas. Am Nachmittag weist uns der Fluss Tassferdat den Weg. Er ist nicht nur eine willkommene Abkühlung für unsere Wandertruppe und die Maultiere: Vielleicht versteckt sich im Flussbett gar ein Schatz! Nachdem wir nach Edelsteinen, Schatztruhen und Goldklumpen gesucht haben, geht unser Abenteuer weiter. Durch tiefe Schluchten mit Felswänden aus Kalkstein müssen wir hindurch, bevor wir unser Nachtlager erreichen. Stolz präsentieren die Kinder am Lagerfeuer ihre Schätze. In totaler Stille, nur mit dem bedächtigen Rauschen des Tassferdat im Hintergrund, legen wir uns schlafen.
Unser Begleitteam hat uns mit einem Frühstück an der Sonne überrascht. Gestärkt erklimmen wir einen kleinen Pass auf 1.460 m. Vor uns liegt das Tassaout-Tal, bereit von uns entdeckt zu werden. Unsere Wanderung geht vorbei an malerischen Obstgärten und Terrassenfeldern zu Dörfern mit einfachen Lehmhäuschen. „Salam aleikum“ grüßen wir die Dorfbewohner, die freundlich am Straßenrand stehen und uns zuwinken. Gerne wären wir im Dorf geblieben, doch müssen wir weiter. Unsere Wanderung führt uns am Fluss vorbei. Die vielen stolzen Eichen am Flussufer erinnern an einen Zauberwald. Im Schatten der Bäume genießen wir unser Mittagessen und lassen auf dem Fluss Steine springen. Wer schafft wohl die meisten Sprünge? Am frühen Nachmittag erreichen wir das Ziel unserer Etappe. Auf der Dorfbesichtigung lernen wir viel über die Berber und werden sogar von einer Familie zum Tee eingeladen. Nachdem wir uns von den freundlichen Dorfbewohnern verabschiedet haben, steht auch schon unser Nachtessen parat. Nach unserem vorzüglichen Mahl holen die Maultierführer ihre Berbertrommeln hervor und singen dazu voller Inbrunst ihre traditionellen Lieder.
Auf unserer Wanderung durch das Tal begegnen wir immer wieder Einheimischen, die uns freundlich begrüßen. Der Wanderweg führt uns vorbei an fruchtbaren Getreidefeldern, bunten Obstplantagen und saftigen Weiden, auf denen Ziegen und Schafe gemeinsam grasen. Auf den Feldern begegnen wir Berberfrauen, die gemeinsam singen. Mit unseren wackeren Maultieren durchqueren wir die Dörfer. Gegen Abend verändert sich die Landschaft allmählich. Lange Zeit wandern wir durch Pinienwälder. Kinder, die müde vom vielen Wandern sind, können auf den Maultieren zum heutigen Etappenziel reiten. Für heute Abend gibt’s frisches Brot, das die Maultierführer in einem improvisierten Lehmofen backen. Da helfen auch unsere Kinder gerne mit. Brot schmeckt schließlich mindestens doppelt so gut, wenn man selber zu seinem Gelingen beigetragen hat. Weil es heute besonders schön warm ist, rollen wir die Schlafsäcke im Freien aus und verbringen die Nacht unter dem Sternenhimmel.
Das Frühstück an der frischen Bergluft gibt uns die nötige Kraft für den Aufstieg. Nachdem wir das beschauliche Dorf hinter uns gelassen haben, geht’s auch schon gipfelwärts. Die 250 Höhenmeter fahren uns zwar ganz schön in die Beine, doch erwartet uns auf dem Gipfel eine grandiose Aussicht, die uns für die Strapazen entschädigt. Die fruchtbaren Täler, die rötlichen Gesteinsmassive des Atlas und die schneebedeckten Gipfel am Horizont sind wahrlich eine Augenweide. Nach dem Abstieg gelangen wir zu einem Dorf und genießen unser Mittagessen am Fuße des d’Ait Hessen-Tals mit Blick auf einen Stausee. Am Nachmittag wandern wir durch eine herrliche Gesteinslandschaft. Die letzten Meter tragen uns die Mulis. Mit Wehmut stellen wir fest, dass heute schon unsere letzte Übernachtung im Atlas ist. Unser Begleitteam überrascht uns erneut mit Trommeln und Berbergesang, worauf wir unser heimisches Liedgut auspacken. Müde von der Wanderung und den Eindrücken, legen wir uns schlafen. Gehzeit jeweils 3,5-5 Std./Tag, Übernachtung in wechselnden Camps (F/M/A)
9. Tag: Region Demnate – Marrakech Wir verlassen unser Nachtlager und genießen den letzten Wandertag. Dieser führt uns durch die zauberhafte, üppig bewachsene Landschaft des Atlas mit seinen roten Gesteinen. Weiter geht unsere Wanderung zu einem kleinen Bergsee, in dessen Nähe wir das liebevoll zubereitete Mittagessen genießen. Dort stehen auch schon die Busse bereit, die uns zurück nach Marrakesch bringen werden. Der Abschied fällt nicht nur den Kindern schwer, während sie sich von den Führern in ihrem dazugelernten Berberisch verabschieden: „Bslama – Auf Wiedersehen“, wir kommen wieder, „inschallah“. Auch die Maultiere scharren mit ihren Hufen, als wollten sie Lebewohl sagen. Wir tauschen die Wanderpfade des Atlas wieder gegen die asphaltieren marokkanischen Straßen und kommen mit einem Rucksack voller Eindrücke am Abend in Marrakesch an. Gehzeit ca. 3,5 Std., Fahrtzeit 2 Std., Übernachtung in einem einfachen Hotel/Riad (F/M/-)
10. Tag: Abreisetag Frühstück und Transfer an den Flughafen oder den Bahnhof von Marrakesch. Beslama – auf Wiedersehen, inschallah. (F/-/-)
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Regional muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
In den nordafrikanischen, an die Sahara grenzenden Ländern wächst das Anschlags- und Entführungsrisiko.
Landminen stellen in vielen Gebieten (Westsahara) eine große Gefahr dar.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Marokko hat zwei Klimazonen: 1. ein mediterranes Klima im Norden (nördlich der Atlasgebirge) und in der Zentralregion, das charakterisiert ist durch warme, nasse Winter und heiße, trockene Sommer. 2. ein semi-arides Klima in der Vor-Sahararegion. Die Regenzeiten sind von April bis Mai und von Oktober bis November. Die durchschnittliche Temperatur in Rabat liegt zwischen 8 und 17 °C im Januar und 18 bis 28 °C im August. Während des Sommers wehen sehr heiße Winde aus der Sahara, bekannt als Shirocco oder Chergui. Die beste Reisezeit ist für die Küstengebiete April bis November, für das Landesinnere Oktober bis Mai. Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation RABAT - SALE (Internationaler Flughafen) Höhe über NN in m: 84 geographische Position: 6° 46‘ W, 34° 3‘ N
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
17,2
17,7
19,2
20,0
22,1
24,1
26,8
27,1
26,4
24,0
20,6
17,7
Temp. ø Min. (°C)
8,0
8,6
9,2
10,4
12,7
15,4
17,6
17,7
16,7
14,1
11,1
8,7
Regentage
6
7
7
6
2
1
< 1
< 1
1
6
6
7
Niederschlag (mm)
77
74
61
62
25
7
1
1
6
44
97
101
Sonnenstunden ø
5,8
6,5
7,5
8,5
9,4
9,6
10,2
9,9
8,7
7,8
6,4
5,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
zs
s
s
s
zs
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Linienflug nach Marokko. Abflüge ab Wien und Frankfurt im Preis inkludiert. Weitere europäische Städte auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufzahlung)
Inkl. Flughafensteuern ab Wien, München oder Frankfurt
Informationsrunde zur Tour in Marrakech
½ Tag Stadtführung in Marrakech zu Fuss in der Medina, exkl. Eintrittsgelder
Alle Transfers lt. Programm
Führung und Betreuung durch einen geprüften, lizenzierten, einheimischen, deutschsprechenden Bergführer
4 Übernachtungen im Hotel/Riad in Marrakech im ½ Doppelzimmer mit Frühstück
5 Übernachtungen in wechselnden Camps in Igluzelten
Erfahrener Trekkingkoch während der Trekkingtour
Gesamtes Campmaterial und Küchenutensilien (inkl. Berberzelt, Igluzelte zum Schlafen, Liegematte, Teppich, Toilettenzelt)
Begleitteam mit ihren Maultieren als Lasttiere für Campmaterial, Lebensmittel und Gepäck
3 TN 1 Reitmaultier, ab 4 TN 2 Reitltiere, ab 7 TN 3 Reittiere, ab 10 TN 4 Reittiere
Allgemeine Reiseapotheke
1 Dumont Reiseführer: “Marokko, der Süden”, 240 S. von Hartmut Buchholz pro DZ
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Schlafsack inkl. gereinigter Innenschlafsack für die Tour (bitte bei Buchung bekanntgeben, wir reservieren diesen vor Ort für Sie)
25,-
Nicht enthaltene Leistungen
Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
Impfungen, Versicherungen, etc.
Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
Trinkgelder für die Crew
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 14
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Marokko entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 1220 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 31 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Reiseleiter:
Lokale, zum Teil in Österreich ausgebildete, meist Deutsch sprechende Reiseleiter mit viel Fachwissen und Erfahrung übernehmen die Betreuung vor Ort. Die Flüge sind nicht begleitet. Sie werden bei Ihrer Ankunft von unserem Partner mit einem Schild „Weltweitwandern“ abgeholt.
Termin 26.07.12 – Hoher AtlasDie Route zum Termin 26.07. – 04.08.2013 führt durch den Hohen Atlas.
Generelle Hinweise
Einreise:
Für die Einreise nach Marokko ist kein Visum, aber ein bei Reiseantritt noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
Die Restzahlung erwarten wir frühestens20 Tage vor Reisebeginn . Sie erhalten Ihre Reiseunterlagen nach vollständiger Bezahlung ca. 10 Tage vor Reisebeginn.