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Marokko - Sommertrekking quer durch den Hohen Atlas (22 Tage)
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22 Tage Bergtrekking im M’Goun Massiv und anschließender Besteigung des Djebel Toubkal
● Anspruchsvolle Bergtrekkingtour durch das atemberaubende M’Goun Massiv mit beträchtlichen Höhenunterschieden ● Gipfelbesteigung des höchsten Berges von Nordafrika -- dem Djebel Toubkal (4167 m) ● Gipfelbesteigung des Djebel M’Goun (4068 m) möglich ● Unterwegs mit Berbern und Mulis durch spektakuläre Schluchten, zerklüftete Felsmassive, abgelegene, reizvolle Berberdörfer mit liebevoll angelegten Terrassenfeldern ● 3 Tage orientalische Königsstadt Marrakesch ● Abflüge CH, A und bundesweit, z.B. Berlin, Leipzig, Hamburg, etc.
Majestätisch und einer Kulisse ähnelnd erhebt sich der Hohe Atlas mit seinen meist schneebedeckten 4000ern, ein wahrlich unvergessliches Bild, welches Sie auf unserer immer beliebter werdenden, anspruchsvollen Sommertour fesseln wird. Begleitet von unseren marokkanischen Bergfreunden, den Berbern, entdecken Sie das grandiose und abwechslungsreichste Wandergebiet Marokkos - das M’Goun-Massiv. Über alte Karawanenwege wandern Sie vorbei an zerklüfteten und farbenfrohen Berghängen, durch Pinienwälder und wildromantische Bäche, über uralte Verbindungspfade und zu abgelegenen Berbersiedlungen, hinein in das zweithöchste Gipfelmassiv des Atlas. Wie Vogelnester kleben die mehrstöckigen, ockerfarbenen Lehmhäuser an den Hängen, wie Stufen sind die schmalen, sorgfältig gehegten Feldstreifen angeordnet. Am 4. Tag in den Bergen besteht die Möglichkeit zur Besteigung des 4068m hohen Djebel M’Goun. Es ist kein schwieriger Berg und techn. Hilfsmittel sind nicht erforderlich, allerdings sind gute Kondition und Ausdauer von Nöten, da Sie anstatt der üblichen 3,5-7 Stunden, an diesem Tag ca. 8-9 Stunden unterwegs sein werden. Der Aufstieg lohnt, genießen Sie doch vom Gipfel einmal mehr die atemberaubenden Ausblicke in die Schluchten und auf das Panorama der kahlen Bergmassive. Die Teezeremonien, die Gastfreundschaft der Berber und die Begegnungen mit ihrer Kultur, gemischt mit faszinierenden Landschaften, sind Höhepunkte dieser Bergtour. Die letzten Tage stehen ganz im Zauber des Orients in der Königsstadt Marrakesch.
1. Tag Flug nach Casablanca. Transfer nach Marrakesch (ca. 3 h). Ü im Hotel. (-/-/-)
2. Tag Die herrlichen Wasserfälle von Ouzoud. Fahrt in den Hohen Atlas (ca. 5 h) bis ins grüne Bougmez-Tal (1850 m). Unterwegs Stopp an den Kaskaden von Ouzoud – den größten Marokkos. Ü in Gîte d‘étape. (F/M/A)
3. Tag Kleine Dörfer im Bougmez Tal. Akklimatisationstag. Tageswanderung durch einige der vielen Dörfchen des Tales, die sich durch ihre erdfarbenen Häuser nahtlos in die Land¬schaft einfü¬gen. Ü wie Vortag. (F/M/A)
4. Tag Start der Überquerung des Hohen Zentralatlas von Ost nach West. Von Aït Imi ca. 4-stündiger Aufstieg auf gleichnamigen Pass. Die Vegetation wird mit zunehmender Höhe karger. Bergab (ca. 2 h) über einen Zickzack-Trail zum Eingang des M’Goun-Tales. 9 Ü im Zelt. +1050 m, -600 m. (F/M/A)
5. Tag Aufstieg durch das enge Oulilimt-Tal. Weiter entlang des Flusses und Nordabhanges des M’Goun-Massivs (ca. 5 h). Die Landschaft ist grandios! Auf den Hochweiden verbringen die (Halb-)Nomaden mit ihren Schaf- und Ziegenherden den Sommer. Lager nahe der Quelle des M’Goun-Flusses. +300 m. (F/M/A)
6. Tag Kleine Wanderung oder Besteigung des M’Goun. Sie folgen dem Maultierpfad und Flusslauf durch das Tal. Aufstieg zum Pass auf 3000 m. Von da aus geht es hinunter auf die Hochweide (ca. 3,5-4 h). +400 m, -100 m. (F/M/A) Möglichkeit zur Besteigung des M’Goun 4065 m (ca. 8-9 h) ohne techn. Schwierigkeiten. Trittsicherheit, Ausdauer! Aufstieg über karge Berghänge und durch steinigen Talkessel zum Gipfelgrat. Die letzten 500 Hm zum Sattel vor dem Gipfel sind sehr steil. Schöne Aussicht auf die Bergketten des Hohen Atlas, des Sarhro und in das Dadès-Tal. Abstieg den Grat entlang, in ständigem Auf und Ab, bis zum letzten Sattel von ca. 3900 m und weiter zurück auf die Hochebene, wo Sie mit einem warmen Essen und frisch gekochtem Tee empfangen werden. +1465 m, -1165 m. (F/M/A)
7.-8. Tag Das urtümlich anmutende Tessaout-Tal. Von der Hochebene geht es langsam bergauf durch eine von Gipfeln und Schluchten dominierte Berglandschaft. Abstieg vorbei an Nomadenzelten und alten Höhlen bis ins Tal (ca. 5 h/ +400 m, -900 m), wo Sie am Folgetag zu verschiedenen beschaulichen Dörfer wandern (ca. 7 h) und in einem der Häuser zur Teepause einkehren. -475 m. (2x F/M/A)
9. Tag Zu den schönsten Berberdörfern. Sie verlassen das Tessaout-Tal. Aufstieg zu einem herrlichen Dorf mit mehrstöckigen Häusern, hohen Speichern und uralten Nussbäumen. Über einen Pass auf ca. 2450 m geht es hinab über Hochweiden zum Dorf Tagought (ca. 6 h). +625 m, -430 m. (F/M/A)
10. Tag Wanderung durch imposante und völlig andere Landschaft bis zu einem Dorf. Über einen Pass zum Camp. Ca. 7 h, +700 m, - 870 m. (F/M/A)
11.-12. Tag Aufstieg auf den 3000er Djebel Tighaline und weiter zu den idyllischen Hochweiden der Berber (ca. 6,5 h, + 1180 m, -590 m). Camp an See. Am nächsten Tag auf 2740 m und wieder hinab zu einem Dorf, umgeben von liebevoll angelegten Terrassenfeldern der Berber (ca. 6 h, + 300 m, -790 m). Camp nahe einer Schlucht. (2x F/M/A)
13. Tag Ende des Trekkings – Rückkehr nach Marrakesch. Durch die Schlucht hinauf auf etwa 2350 m. Letzter Abstieg hinab zur Straße am Tizi n‘Tichka Pass. Ca. 5 h, +400 m, -500 m. Abschied von der Mannschaft. Fahrt im Minibus (ca. 2,5 h) nach Marrakesch. Ankunft am späteren Nachmittag. 2 Ü im Hotel. (F/M/-)
14. Tag Marrakesch – Stadt aus 1001 Nacht. Zeit zum Bummel durch die Altstadt, Besuch der bunten, orientalischen Märkte und Garküchen sowie dem wohl berühmtesten Platz – „Djermâa el Fna“, mit seinen zahlreichen Wasserverkäufern, Händlern, Tänzern, Märchenerzählern und vielem mehr. (F/-/-)
15. Tag Marrakesch Freizeit in Marrakesch. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)
16. Tag Marrakesch / Aufbruch zum Trekking Von Marrakesch fahren Sie in das Ourika-Tal. Auf dem Hochplateau weiden die Berber im August u. September ihre Viehherden und Maultiere. Hier werden Sie von Ihren lokalen Begleitern bereits erwartet. Das Gepäck wird auf die Maultiere verteilt. Das Trekking kann beginnen. Kurzer Aufstieg auf 2600 m. Anschließend hinab über eine Steinhalde, weiter durch lichten Wald aus knorrigen Wacholderbäumen zum Camp mit schöner Aussicht auf das Dörfchen Gliz. (ca. 2 h, -360 m) Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
17. Tag Wanderung durch verschiedene Dörfchen Einem Höhenweg gleich führt der Pfad leicht ansteigend um den Berg herum, mit schöner Aussicht zurück auf die Ebene in Richtung Marrakesch. Danach steiler, teils steiniger Abstieg hinunter in ein enges Tal. Die Dörfchen mit den fruchtbaren, grünen Getreidefeldern setzen Farbtupfer in die Landschaft. Es geht wieder talaufwärts. Auf dem Weg kommen Sie durch weitere kleine Dörfer bis Sie bis auf 2279 m hinaufsteigen (ca. 1 h). Abstieg zum Camp auf ca. 1800 m. (ca. 6 h, - 500 m, +550 m, -500 m). Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
18. Tag Durch Imili – dem Zentrum der Toubkal-Region – bis auf 2430 m Nach kurzem Abstieg (ca. 100 m) und Anstieg auf einen Pass. Die terrassierten Felder rund um den Ort Imlil sind sorgsam gepflegt. Äpfel-, Kirschen- und Mandelbäume wechseln mit alten Nussbäumen. Imlil ist das Zentrum der Toubkal-Region und des Nationalparks sowie Ausgangsort für die Besteigung der Viertausender des Atlas. Sie folgen einem Zickzack-Weg. Für knapp eine halbe Stunde geht es steil bergauf, dann zieht sich der Pfad in angenehmer Steigung hinauf bis auf 2430 m. Die Berghänge sind bewaldet mit Wacholderbäumen und teils Grüneichen. Es geht leicht bergab. Die Landschaft zeigt sich in wechselnden Farben, überwiegend pastellfarbig. Das Tal verengt sich schließlich und es geht nochmals leicht bergan auf eine Hochalp mit Terrassenfeldern (auf 2160 m ). (ca. 4,5 h, +600 m, - 300 m). Übernachtung Zelt. (F/M/A)
19. Tag Wanderung über 3430 m bis zum Neltner Camp Nach einem Aufstieg über rund 350 Höhenmeter durch lichten Wald queren Sie auf die andere Hangseite und folgen dem Pfad zu einem Pass. Weiter geht es auf einem breiten, komfortabel angelegten Höhenweg dem Hang entlang. Plötzlich wird der Blick frei auf den Serpentinen-Weg, der Sie auf einen Vor-Pass bis auf 2930 m hinauf führt. Der Pfad ist sehr gut angelegt, genügend breit, damit auch die bepackten Maultiere den Aufstieg problemlos bewältigen können. Vom Vor-Pass genießen Sie eine herrliche Aussicht auf die Umgebung bis auf die Haouz-Ebene. Es geht weiter hinauf auf den Aguelzim Pass (3430 m), von wo aus Sie zum ersten Mal Ihr Bergziel. den Djebel Toubkal, sehen. Teils sehr steiniger Abstieg zum Neltner Camp mit Blick auf die Täler von Aremd und Aït Soukha. (ca. 6,5 h, +1270 m, -380 m). Übernachtung Zelt. (F/M/A)
20. Tag Gipfeltag – Djebel Toubkal (4167 m) Gipfeltag! Gegen 6.00 Uhr Aufbruch. Der Aufstieg führt über steiniges, vegetationsloses Gelände. Das steilste Stück des Aufstiegs ist das erste Drittel über Felsblöcke und Geröll. Danach zieht sich der Pfad gleichbleibend steil durch das enge Tal auf den Sattel. Von dort steigen Sie über den breiten Gipfelgrat auf den höchsten Punkt Nordafrikas. Vor Ihnen öffnet sich der Blick auf die Haouz-Ebene rund um Marrakesch, die Täler und Bergketten des Antiatlas und Siroua. Abstieg über die gleiche Route. Im Camp erwartet Sie ein stärkendes Mittagessen. Nachmittags nehmen Sie den "Toubkal-Hüttenweg" zurück ins Tal von Aremd. Der Weg ist nur auf einem kurzen Stück steinig und steil. Nach etwa 3 Std. erreichen Sie den 4167 m hohen Gipfel und genießen eine weitreichende Aussicht. (Aufstieg ca. 3 h, gesamt ca. 8 h, +1117m, -2290m). Übernachtung in einer Gîte. (F/M/A)
21. Tag Rückkehr nach Marrakesch Am Morgen Besuch des hübschen Dörfchens Aremd mit seinen engen Gassen. Anschließend rund 1-stündiger Abstieg nach Imlil. Rückfahrt nach Marrakesch (ca. 1,5 h) Nachmittags Freizeit in der orientalisch anmutenden Königsstadt. Übernachtung Hotel. (F/-/-)
22. Tag Heimreise Nach Casablanca durch immer flacher werdende Landschaft direkt zum Flughafen. Abflug gg. Mittag. (-/-/-)
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Aktuelles
Hinweis: Aus Protest gegen mutmaßliche Misshandlungen haben marokkanische Demonstranten den Grenzübergang zur spanischen Exklave Melilla blockiert. (Focus 18.08.)
Sicherheit
Allgemeine Sicherheitshinweise
In den nordafrikanischen, an die Sahara grenzenden Ländern wächst das Anschlags- und Entführungsrisiko.
Regional muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Im Gebiet der Westsahara kann Gefahr durch Minenfelder bestehen.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Marokko hat zwei Klimazonen: 1. ein mediterranes Klima im Norden (nördlich der Atlasgebirge) und in der Zentralregion, das charakterisiert ist durch warme, nasse Winter und heiße, trockene Sommer. 2. ein semi-arides Klima in der Vor-Sahararegion. Die Regenzeiten sind von April bis Mai und von Oktober bis November. Die durchschnittliche Temperatur in Rabat liegt zwischen 8 und 17 °C im Januar und 18 bis 28 °C im August. Während des Sommers wehen sehr heiße Winde aus der Sahara, bekannt als Shirocco oder Chergui. Die beste Reisezeit ist für die Küstengebiete April bis November, für das Landesinnere Oktober bis Mai. Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation RABAT - SALE (Internationaler Flughafen) Höhe über NN in m: 84 geographische Position: 6° 46‘ W, 34° 3‘ N
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
17,2
17,7
19,2
20,0
22,1
24,1
26,8
27,1
26,4
24,0
20,6
17,7
Temp. ø Min. (°C)
8,0
8,6
9,2
10,4
12,7
15,4
17,6
17,7
16,7
14,1
11,1
8,7
Regentage
6
7
7
6
2
1
< 1
< 1
1
6
6
7
Niederschlag (mm)
77
74
61
62
25
7
1
1
6
44
97
101
Sonnenstunden ø
5,8
6,5
7,5
8,5
9,4
9,6
10,2
9,9
8,7
7,8
6,4
5,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
zs
s
s
s
zs
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Begleitmannschaft (Koch, Maultiertreiber und Helfer)
Gepäcktransport während des Trekkings mit Mulis
Campingausrüstung (2-Pers.-Zelte mit Schaumstoff-Liegematten)
Küchenausrüstung und Gedecke, Hauszelt, Toilettenzelt
Staatlich diplomierter und lizenzierter, marokkanischer Trekkingführer (deutsch/französisch o./u. englisch/französischsprechend)
Besteigung des Djebel Toubkal (4167 m) unter ortskundiger, einheimischer Führung und mit Mulis für Gepäck und Verpflegung
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
EZ-/Einzelzelt-Zuschlag:
150,-
Nicht enthaltene Leistungen
Bahnticket ab/an allen deutschen Bahnhöfen (zwischen € 40,- und 98,-; Preis bitte anfragen)
Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Persönliches.
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 12
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Marokko entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 1220 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 31 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Auf Grund relativ großer Höhenunterschiede sind gute bis sehr gute Kondition, Ausdauer, Trittsicherheit und Höhenverträglichkeit Voraussetzung für das Trekking.
Es handelt sich hierbei um eine mehrtägige Bergtrekkingtour, geeignet für jeden Wanderer der bereits Erfahrung auf mehrtägigen Ganz-Tages-Wanderungen gemacht hat, wie z.B. in den Alpen.
Tagesetappen von ca. 3-7 Stunden
Höhenunterschiede ca. +/-700 m bis 1200 m
Gelegentlicher Verzicht auf Komfort, besonders beim campen (ohne DU/WC) während des Trekkings.
Die Besteigung des Djebel Toubkal
Die Tour ist als mittelschwere Bergwanderung einzustufen und stellt keinerlei technischen Anforderungen.
Vorausgesetzt werden Gesundheit, gute Kondition, Trittsicherheit und - wie immer - Respektvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung und deren Sitten sowie verantwortungs- & umweltbewußter Umgang mit/in der Natur.