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Sambia - Wüste, Weite und Wildnis pur (Camping)
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Eine allumfassende Camping-Safari in internationaler Gruppe, die in Sambia mit dem Besuch der eindrucksvollen Victoria-Fälle beginnt und besonders intensive Eindrücke von Namibia und Botswana bietet. Wir erkunden den abgelegenen und üppig-grünen Caprivi-Zipfel, genießen Zeltübernachtungen an den Ufern des Okavango Flusses und gehen auf Pirschfahrten in der weißschimmernden Weite des Etosha-Nationalparks. Hier übernachten wir in den Camps des Nationalparks mit den beleuchteten Wasserstellen. In der Wildnis von Ugab erwartet uns die „White Lady“ – die Bekannteste unter den beeindruckenden rund 2000 Jahre alten Felsmalereien am Brandberg. Über Spitzkoppe mit seiner landschaftlichen Schönheit und der Robbenkolonie Cape Cross geht es in das gemächliche Städtchen Swakopmund mit seiner deutschen Kolonialvergangenheit. Nächstes Ziel sind die gewaltigen roten Dünen von Sossuvlei, ein Traum an Farben und Formen. Über Windhoek reisen wir dann in die Kalahari und lernen von einem Buschmann mehr über das Leben in der Wüste. Kontrastprogramm dazu ist das grüne Dickicht des Okavangodelta: auf Mokoros gleiten wir durch die blau schillernden Flusslabyrinthe und lauschen der Vogelwelt. Nach der roten Wüste der Namib und Kalahari erleben wir dann die weiße Unendlichkeit der Magkadikgadi Salzpfannen bevor wir im Chobe-Nationalpark die Ferngläser wieder parat haben: gigantische Büffel- und Elefantenherden ziehen hier durch ihre Gefilde. Die Reise endet wieder an den Victoria-Fällen, dem „Rauch, der donnert“.
1.- 2. Reisetag: Sambia / Livingstone Nach Ihrer Ankunft in Livingstone, Sambia erfolgt ein erstes Treffen mit der Gruppe um 14:00 Uhr für weitere Informationen zum Ablauf. Diese beiden Tage haben Sie dann Zeit, die Victoria-Fälle zu erkunden. Mosi-ao-Tunya - "der Rauch, der donnert", so werden die Victoria-Fälle in der Sprache der Einheimischen seit jeher genannt. Die Wasser des Sambesi stürzen sich hier auf einer Breite von rund 1.700 Meter 100 Meter in die Tiefe. Schon von weitem hört man es donnern und die Gischt steigt viele hundert Meter in die Luft. Abenteuerliche optionale Aktivitäten, die man vor Ort buchen kann, sind reichlich vorhanden: ob Wildwasser-Rafting auf dem allmächtigen Sambesi oder ein Bungee Sprung aus 100 m Höhe (optional). Die Gemächlicheren unter uns können sich für eine optionale Sundowner-Cruise oder Kanufahrten entscheiden. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Bar. (1xF/-/-)
3. - 4. Reisetag: Namibia / Caprivi Wir verlassen Livingstone und überqueren bei Sesheke die Grenzregion in den Caprivi-Strip, ein schmaler Zipfel des namibianischen Landes, der sich zwischen Angola, Sambia und Botswana erstreckt. Eine Vielzahl von großen Flüssen wie der Okavango, der Kwando oder Nebenarme des Sambesi führen durch den Caprivi-Strip und diese Region bietet mit seinen üppig und tropisch anmutendem Grün das Zuhause für die unterschiedlichsten Säugetiere und Vögel. Während dieser beiden Tage haben wir Gelegenheit, dieses abgelegene und wundervolle Gebiet zu erkunden. 2 x Übernachtung auf Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Bar. (F/M/A) Fahrstrecke: 3. Tag: ca. 300 km / 4. Tag: ca. 200 km
5. Reisetag: Rundu Nach dem Frühstück können wir in der Umgebung des Camps die reichhaltige Vogelwelt bestaunen. Im Anschluss fahren wir weiter Richtung Westen durch den afrikanischen Busch. Aus Grashütten bestehende Dörfer und die für diese Region typischen Holzschnitzerarbeiten sind allgegenwärtig. Ziel ist unser Camp am Flussufer des Okavango. Wir schlagen unser Lager auf und können auf einen spektakulären Sonnenuntergang hoffen. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Bar. (F/M/A) Fahrstrecke: ca. 210 km
6. bis 7. Reisetag: Etosha-Nationalpark Das nächste Ziel ist einer der Höhepunkte eines Besuchs im Südlichen Afrika: der Etosha-Nationalpark. Der „große weiße Ort des trockenen Wassers“ im artenreichen Nordwesten Namibias bietet eine Fülle von verschiedenen Spezies. Wir unternehmen Pirschfahrten durch die riesige trockene Etosha Pfanne, auf der Suche nach Elefanten, Antilopenherden und Löwen, die sich um die Wasserlöcher versammeln. Schließlich errichten wir unser Camp in Okaukuejo, wo wir in den Genuss eines beleuchteten Wasserlochs kommen. Zum Abend und in den frühen Morgenstunden kommen hier die Tiere zum Trinken und Baden - oder weil sie auf Beute lauern! Vielleicht können wir einer Nashornfamilie bei dem abendlichen Erfrischungsbad zuschauen oder die lauernden Hyänen und Schakale beobachten. 2x Übernachtung auf Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Bar. (Je nachdem wo sich die Tierherden gerade bewegen, errichten wir unser Lager in einem der drei Etosha-Camps.) (F/M/A) Fahrstrecke: ca. 420 km
8. Reisetag: Ugabs Wildnis / Brandberg Unser nächster Stop ist in Brandberg, wo wir unser Camp neben dem ausgetrocknetem Ugab-Flussbett errichten werden. Es ist das Zuhause der seltenen Wüstenelefanten. Während einer Wanderung führen uns die einheimischen Führer durch diese Region, die durch viele beeindruckende Felsmalereien geschmückt ist. Besonders bekannt sind hierunter die Darstellungen der "White Lady", die eigentlich einen Medizinmann wiedergeben. Diese Felsmalerei ist vermutlich rund 2000 Jahre alt und wurde 1918 von einem Deutschen entdeckt. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Bar. (F/M/A) Fahrstrecke: ca. 600 km
9. Reisetag: Spitzkoppe Heute bewegen wir uns in südlicher Richtung durch eine wunderschöne Wüstenlandschaft zu den riesen Granitkuppeln der Spitzkoppe. Dieser Inselberg, der mit seinen rund 700 m auch das "Matterhorn" Namibias genannt wird, fasziniert mit seinen bizarren Formen. Wir errichten in der Nähe unser Camp und erkunden auf einer Wanderung die Gegend. Hier erfahren wir wahre Stille und die Weite des Raumes, das Wechselspiel der Farben ist eine beeindruckende Erfahrung. Zum Ende des Tages werden wir hoffentlich mit einem faszinierenden Sonnenuntergang belohnt. Zeltplatz mit Dusche. (F/M/A) Fahrstrecke: ca. 170 km
10. - 11. Reisetag: Swakopmund Unsere Fahrt führt heute durch flache, weite Ebenen, die bis an die Küste reichen, wo wir in Cape Cross eine Robben-Kolonie besuchen werden. Weiter südlich liegt die Küstenstadt Swakopmund. Im Jahre 1893 landeten hier die ersten 40 Siedler aus Deutschland und der Ort hatte während der deutschen Kolonialzeit als Hafen eine große Bedeutung. Diese beiden Tage stehen zum Erkunden der Stadt zur freien Verfügung. Ob Leuchtturm oder Fachwerkhäuser - zahlreiche Kolonialbauten prägen noch heute das Stadtbild. Und haben Sie schon einmal in der Wüste Schwarzwälder Kirschtorte gegessen? Die aktiv Gestimmten unter uns können optional z.B. Dünenboarding ausprobieren. Optional können wir ein gemeinsames Abendessen in einem Restaurant genießen (fakultativ). 2x Übernachtung in Chalets im DZ mit Bad. (2xF/1xM/-) Fahrstrecke: ca. 250 km
12. - 13. Reisetag: Die Wüste Namib Auf unserem heutigen Weg in Richtung Namib-Wüste, mit ihren überragenden roten Sanddünen, besichtigen wir die mondartige Landschaft, die die Küstenstadt Swakopmund umgibt. Im Anschluss fahren wir nach Sossusvlei. Zum Sonnenuntergang können wir das einmalige Licht- und Schattenspiel in den Dünen zu bestaunen, die zu den höchsten Dünen der Welt zählen. Erklimmen Sie eine dieser Dünen und genießen Sie den Blick über die archaisch anmutende Landschaft. Auch der Besuch des Sesriem-Canyon, der durch seine steilen Wände mit Höhlen und Einbuchtungen fasziniert, steht auf dem Programm. 2 x Übernachtung auf einem Zeltplatz mit Dusche/ Einkaufsmöglichkeiten. (F/M/A) Fahrstrecke: ca. 350 km
14. Reisetag: Windhoek Weiter geht es heute nach Windhoek, der Hauptstadt des Landes. Die harmonische Mischung aus afrikanischer und europäischer Kultur, sowie die Freundlichkeit seiner Bewohner machen den einzigartigen Charme von Windhoek aus. Wir besichtigen die Sehenswürdigkeiten der kosmopolitische Stadt und speisen in einem Restaurant zu Abend (fakultativ). Übernachtung im Gästehaus mit Bad/ Swimmingpool/ Restaurant/ Bar. (F/M/-) Fahrstrecke: ca. 345 km
15. Reisetag: Kalahari Auf dem Weg nach Botswana übernachten wir im Herzen der Kalahari. Breite Täler, rote Erde von gelben Gras überzogen - und mit ein bisschen Glück sehen Sie hier und da Springböcke oder Oryx-Antilopen, die sich anmutig in dieser faszinierenden Landschaft bewegen! Wir machen einen Spaziergang mit einem einheimischen Buschmann vom Volk der San und lernen von ihm die Tricks und Kniffe, die zum Überleben in der Wüste unabdingbar sind. Nachts können wir wieder über das funkelnde afrikanische Sternenzelt staunen! Übernachtung auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen. (F/M/A) Fahrstrecke: ca. 550 km
16. - 18. Reisetag: Botswana / Okavangodelta Wir zelten für eine Nacht in Maun, wo wir uns auf die Weiterfahrt in das Okavangodelta mit den traditionellen Mokoros (Einbaum-Kanus) vorbereiten. Wir gleiten auf Mokoros durch die blau schillernden Flusslabyrinthe, zelten zwei Tage wild auf einer abgelegenen Flussinsel, unternehmen Buschwanderungen und beobachten die vielfältige Vogelwelt dieser ursprünglichen Wildnis. 1 x Übernachtung auf Zeltplatz in Maun mit Dusche/ Swimmingpool/ Restaurant/ Bar. 2 x Übernachtung im Delta mit einfachen Duschen. (3xF/3xM/2xA) Fahrstrecke: ca. 300 km
19. Reisetag: Magkadikgadi-Salzpfannen Von den Wasserkanälen des Okavangodelta geht es heute zu den weißschimernden Salzpfannen von Makgadikgadi. Vor rund 10.000 Jahren trocknete hier ein See aus und ließ an seinen tiefsten Stellen bis zu 5 m tiefe Salzkrusten zurück, die heutigen Salzpfannen. Hier erleben wir noch mal die Weite und Extreme der afrikanischen Natur! Je nach Jahreszeit füllen sich die Salzpfannen bei Regen schnell mit Wasser und locken Tausende von Wasservögeln, Zebraherden, Gnus und Springböcken an. Bei Trockenheit verwandelt sich die Salzpfanne zu einer trockenen und schimmernden Staubkulisse. Spüren Sie die unermessliche Weite Afrikas bei einem hoffentlich unvergesslichen Sonnenuntergang. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Restaurant/ Bar. (F/M/-) Fahrstrecke: ca. 320 km
20. Reisetag: Chobe-Nationalpark Während unseres letzten Tages auf dieser Reise führt unsere Fahrt nördlich durch das Chobe-Waldreservat nach Kasane, wo wir unser Camp aufbauen. Ein letztes Mal packen wir unsere Ferngläser aus, denn der Chobe-Nationalpark ist für seine großen Elefanten- und Büffelherden bekannt. Den Nachmittag verbringen wir mit einer eindrucksvollen Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss, der Lebensader dieser Region und wir halten Ausschau nach Elefanten, Krokodilen und Flusspferden. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit Dusche/ Swimmingpool/ Restaurant/ Bar. (F/M/-) Fahrstrecke: ca. 300 km
21. Reisetag: Sambia / Victoria-Fälle Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer nach Livingstone, wo unsere Tour gegen Mittag endet. Es empfiehlt sich die Buchung einer Zusatzübernachtung, da die meisten Flüge von Livingstone am frühen Mittag starten. Gerne buchen wir Ihnen auch einen Flughafentransfer am nächsten Tag. (F/-/-)
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Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Mildes tropisches Klima, kühler in den Bergen; es gibt drei Jahreszeiten: eine kühle Trockenzeit von Mai bis August, eine heiße Trockenzeit von September bis November und eine warme Regenzeit von Dezember bis April mit heftigen tropischen Stürmen; die durchschnittlichen Temperaturen liegen in Lusaka zwischen 9 und 23 °C im Juli und 18 bis 31 °C im Oktober.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation LUSAKA (Flughafen) Höhe über NN in m: 1.279 Geographische Position: 28° 19’ E, 15° 25’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
26,9
27,0
27,0
27,0
26,5
23,9
24,2
26,7
29,8
31,5
30,1
27,6
Temp. ø Min. (°C)
17,3
17,0
15,9
13,8
10,5
7,9
7,3
9,3
12,8
16,0
17,2
17,6
Regentage
13
12
9
4
1
< 1
< 1
< 1
< 1
2
6
13
Niederschlag (mm)
224
173
90
19
3
1
< 1
1
1
17
85
196
Sonnenstunden ø
5,8
6,0
6,7
7,8
8,8
8,9
9,3
9,8
9,9
9,5
7,5
5,7
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
zs
zs
zs
zs
--
--
--
--
--
zs
zs
zs
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Sambia: Embassy of the Federal Republic of Germany www.lusaka.diplo.de
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Sambia entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 5640 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 131 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
Leistung
Preis in €
Livingstone / Doppelzimmer mit Frühstück p.P. 2012
75
Livingstone / Einzelzimmer mit Frühstück 2012
115
Livingstone / Doppelzelt ohne Frühstück p.P. 2012
25
Livingstone / Einzelzelt ohne Frühstück 2012
40
Transfer p.P. / Strecke 2012
33
Livingstone / Doppelzimmer mit Frühstück p.P. 2013
Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung der Flüge Frankfurt - Livingstone - Frankfurt behilflich. Preise je nach Verfügbarkeit und Saison. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen, bzw. Rail &Fly Ticket sind evtl. buchbar. Bitte anfragen!
LOCAL PAYMENT: Bitte beachten Sie, dass am ersten Tag an den Reiseleiter das sogenannte Local Payment zu zahlen ist. Dies deckt die unterwegs anfallenden Kosten ab und beinhaltet u.a. Eintrittsgelder und Parkgebühren.
Alle Teilnehmer der Reise müssen über eine individuelle Reiseversicherung (Reiseunfall- und Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport) verfügen. Diese Versicherungen sind für die Teilnahme an der Reise obligatorisch.
Die südafrikanische Gesellschaft für Reisemedizin (South African Society of Travel Medicine, kurz SASTM) informiert darüber, dass ab dem 01. Oktober 2011 für alle Reisenden zwischen Sambia und Südafrika der Nachweis über eine Gelbfieberimpfung wieder kontrolliert wird. Dies gilt auch für alle Transit-Reisenden, die von Livingstone z.B. über Johannesburg zurückfliegen - unabhängig von der Kürze des Aufenthaltes.
Wir übernachten während dieser Safari 15 mal auf den ausgezeichneten Camping-Plätzen in den Nationalparks, auf privatem Grund oder in Städten. Im Allgemeinen sind die Campingplätze sehr gut ausgestattet, teilweise können diese jedoch auch sehr einfach sein. Die meisten Einrichtungen besitzen warme Duschen, Restaurants, Waschgelegenheiten und Telefone. Die gesamte Camping-Ausrüstung, ausgenommen Schlafsäcke und Kissen, werden zur Verfügung gestellt. Die Zelte, die wir benutzen, sind sehr komfortabel (2,2 x 2,2 x 1,8 Meter). An den Fenstern und Türen sind Insektennetze angebracht. Wir verwenden etwa fünf Zentimeter dicke Matratzen, die warm und bequem sind.
Zwei Nächt zelten wir wild ohne Infrastruktur im Okavangodelta auf abgelegenen Flussinseln, sowie während der Trockenzeit für eine Nacht bei den Makgadikgadi-Pfannen. Wir werden unser eigenes Wasser und die gesamte mitgebrachte Ausrüstung benötigen, um uns selbst zu versorgen. Wildes Zelten kann eine schöne Erfahrung sein, aber bitte denken Sie daran: Wir wollen keinerlei Spuren zurücklassen und nehmen unseren Müll komplett wieder mit. Die Toiletten sind in freier Natur. Als Dusche dient uns eine einfache Busch-Dusche, sprich ein Wassereimer.
Fakultative / Optionale Ausflüge: Diese sind nicht in den Leistungen enthalten. Sie können vor Ort je nach Verfügbarkeit und Saison zwischen verschiedenen (sportlichen) Aktivitäten wählen und diese bei lokalen Veranstaltern buchen (auf eigene Kosten).
Die Reise wird in internationaler Gruppe durchgeführt und richtet sich an junggebliebene Teilnehmer, die Spaß an einer aktiven Rundreise haben. Die Reise erfordert die Mithilfe der Teilnehmer, so sollten Selbstständigkeit, Mithilfebereitschaft (z.B. beim Spülen, Essenszubereitung), Flexibilität und tolerante Zurückhaltung selbstverständlich sein. Wir bitten Sie um große Flexibilität und Offenheit für spontane Ereignisse. Natürlich werden wir alles daran setzen, den geplanten Reiseablauf einzuhalten. Es kann jedoch sein, dass organisatorische, politische und aktuelle Gründe eine Anpassung des Reiseablaufes im Interesse der Teilnehmer erfordern – bitte seien Sie hierauf vorbereitet.
Safari-Truck - Für die längeren Strecken zu unseren Etappenzielen fahren wir mit speziellen Safari-Trucks, die zwölf nach vorne ausgerichtete Sitze haben. Damit reist es sich bequem und man sieht viel von der Landschaft, denn großflächige Panoramafenster und Aussichtsluken machen es möglich. Alternativ nutzen wir auch einen Minibus mit Dachgepäckträger. Wir bewegen uns dann bequem und zügig, aber nie hastig über die Straßen.
Bitte denken Sie daran, dass es bei dieser Reise ein Gewichtslimit von 12 Kg für Ihr Hauptgepäck gibt, mitgebracht in einer leichten Tasche (kein Hartschalenkoffer). Zusätzlich empfiehlt sich eine kleine leichte Tasche / Tagesrucksack für die Tagesexkursionen, Fotoausrüstung etc..
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise große Distanzen zurück gelegt werden, die z.T. zu langen Fahrten führen. Die Straßen in den abgelegenen Gebieten sind nicht im besten Zustand und die Fahrt kann mitunter langsam und staubig vonstatten gehen.
Die Tour sieht leichte bis moderate Wanderungen vor, die zwischen 30 Min. und 4 Std. dauern können.
Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum (Preis siehe obenstehend). Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.
Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), Hepatitis A und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.
Zahlungsmodalitäten
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage
Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21
Sofern in Einzelfällen seitens der örtlichen Leistungsträger andere Bedingungen zur Anwendung kommen (z.B. bei Kreuzfahrtprogrammen), informieren wir Sie hierüber in der Rubrik "Programmhinweise". Sofern bei den (Gruppen-)Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.