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Oman - Yalla Sindbad – Dubai war gestern!
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Träumt Ihr von einem Abenteuer mit Kamelen in der Wüste, mit Zelt und Lagerfeuer? Von einer Geländewagentour, bei der Ihr durch Dünentäler kurvt und gleich darauf vom hohen Sandgrat aus in eine unermesslich scheinende Ferne blickt? Von langen Wanderungen an den naturbelassenen Stränden des Indischen Ozeans und einer Bootstour, bei der Ihr Delphine hautnah erlebt? Von der Entdeckung versteinerter Meerestiere und erdgeschichtlich einzigartiger Gesteine in einer schroffen Bergwelt? Stellt Euer Verhandlungsgeschick beim Feilschen um Pashminaschals und orientalische Düfte unter Beweis! Kreiiert ein Parfum ganz nach Eurem Geschmack aus den kostbarsten Ölen. Oder lasst Euch im Beauty-Parlour echte Henna-Tatoos malen und seht, wie kreativ die omanischen Frauen bei der Gestaltung der Ornamente sind. Natürlich könnt Ihr auch durch die Flagship Stores moderner Shopping-Malls bummeln und checken, was omanische Teens so tragen - von Tommy Hilfiger über Zara bis hin zu einer riesigen Auswahl an Parfümerien. Oder Ihr genießt einen leckeren exotischen und nicht-alkoholischen Fruchtcocktail in einer Bar direkt am Strand. Erlebt das bunte Treiben am Abend in den Städten und entdeckt gemeinsam mit Studenten aus Muscat, was die omanischen Teens sonst so unternehmen.
Dubai war gestern. Wir versprechen Euch zwei unvergessliche Wochen in einem Land, das gleichzeitig supermodern und Orient pur ist. In dem Kamelzüchten ebenso angesagt ist wie die brandneue Oper mit ihrer Mischung aus Hightech und 1001 Nacht. Und in dem ihr – Sindbad lässt grüßen – auf einem alten arabischen Schiff die Küste entlang segelt, mit Fischfang und (wenn die Fische mitmachen) Grillen am Strand inklusive.
Was Ihr mitbringen solltet: Neugier auf eine fremde Kultur (in der es übrigens eine Männerquote an den Unis gibt, weil die Frauen sonst den Löwenanteil der Plätze bekämen) und Englischkenntnisse. Denn damit könnt Ihr Euch in den Hotels und auf den Suqs, aber auch mit den omanischen Teens am besten verständigen. Die Wanderungen sind der Kondition von normal fitten Teens und ihren Eltern angepasst, können aber auf Wunsch auch ausgelassen werden. Zu unseren Reiseterminen im Frühjahr und Herbst herrscht in der Regel ein trockenes Klima und moderate Temperaturen. Nur während der Weihnachtsferien kann es in den Bergen richtig kalt werden. Meist scheint die Sonne, sodass man sich weniger um Regen als vielmehr um Sonnenschutz Gedanken machen muss.
Das omanische Essen ist nicht besonders scharf und in der Regel gibt es immer die Auswahl zwischen vegetarischen Gerichten, Fisch, Rindfleisch oder Huhn. Oft ist das Essen indisch angehaucht. Die meisten unserer Reisenden finden es ziemlich lecker. Alle Lebensmittelbetriebe in Oman werden ständig scharfen Kontrollen unterzogen. Oman ist außerdem generell ein sehr sauberes Land. Deswegen muss man sich um mangelnde Hygiene und damit verbundene Krankheiten keine Sorgen machen. In den großen Städten gibt's zudem KFC und MacD. Aber viel besser sind die warmen Sandwichs und vor allem die Wraps, die es überall in Take-Aways gibt.
Und das Beste: Wir haben das Programm so variabel gestaltet, dass wir fast durchgehend mehrere Programmvarianten anbieten können. Eltern und Teens, Väter und Mütter können so auch mal getrennte Wege gehen. Dabei verlassen wir uns nicht nur auf den Reiseleiter, sondern auch auf unsere erfahrenen und kundigen Fahrer. Weil wir in Geländewagen unterwegs sind, steht zudem maximal vier Reisenden ein Fahrer zur Seite. Oft fahren so die Youngsters und die Oldies in "eigenen" Wagen, können sich ungestört austauschen und zum Beispiel auch mal Musik hören, die nicht allen gefallen muss. Auch nach Ankunft im Hotel oder Camp gibt’s immer genügend Spielraum für Gemeinsames oder Eigenes, für Familie oder Freunde.
1. – 3. Tag: Am Indischen Ozean Abflug in Frankfurt abends mit der Oman Air direkt und ohne Zwischenlandung nach Muscat (Masqat, Maskat). Am Morgen des 2. Tages erreichen wir Oman. Nach einem ersten frisch gepressten Fruchtsaft oder einem omanischen Kaffee fahren wir zum nahen Meer und schnuppern die salzige Luft. Ein Spaziergang am Sandstrand zum Muschelsuchen, vielleicht ein erstes Fußballmatch, ein Bad und leckere Snacks stimmen uns auf das Sultanat ein. Dann geht es in das nahe gelegene Hotel am Ras Sawadi. Hier, an der Küste der Batinah, hat der berühmteste Omani aller Zeiten gelebt: Sindbad, der Seefahrer. Wir heften uns eine Weile an seine Fersen, aber ganz ohne Eile. Die nächsten drei Nächte verbringen wir in einem Beach Resort direkt am Meer.
Um uns erst mal an das Land und sein warmes Klima zu gewöhnen, gibt es am 3. Tag kein festes Programm. Langeweile wird wohl kaum aufkommen, schließlich liegt der Indische Ozean gleich vor der Tür. Wer mag, lernt Arabisch – ein paar Brocken jedenfalls. Danach können wir ganz locker Mountain Dew (die leckere omanische Limonade) bestellen und schnappen vielleicht auch sonst das eine oder andere Wort auf.
Ansonsten bietet das dem Hotel angeschlossene Wassersport-Center jede Menge Aktivitäten an – angefangen von Kiteboarding über Kitebuggy, Stand-Up-Padde und Seakajak bis hin zu Aquabike. Und natürlich kann man in Sawadi und an den vorgelagerten, unter Naturschutz stehenden Inseln auch Tauchen gehen.
4. Tag: Muscat Am 4. Tag machen wir uns in die nahe gelegene Hauptstadt auf. Heute ist Kulturprogramm angesagt (oder ein weiterer Tag am Strand – das müsst Ihr entscheiden).
In Muscat steht jedenfalls eine der größten (und schönsten modernen) Moscheen der Welt, außerdem das extravaganteste und neueste Opernhaus des Planeten. Außerdem gibt es hier jede Menge moderne Shopping Malls, in denen sich vor allem junge Omanis tummeln.
Am Nachmittag besuchen wir eine kleine, von Felsen umschlossene Bucht südlich von Muscat und vertrauen uns einem Boot an. Draußen auf dem Meer tummeln sich gleich mehrere Delphinarten in riesigen Kolonien. Außerdem können wir hier schnorcheln und nach Herzenslust baden.
5. – 7. Tag: Berge und Oasen im Inner-Oman Am 5. Tag fahren wir – nun in zünftigen Geländewagen – durch das Wadi Bani Awf ins Landesinnere. In einer malerischen Oase treffen wir auf einen Imker, dessen Bienen in alten, ausgehöhlten Palmstrünken unter rauschenden Palmwipfeln hausen.
Nach einer ersten Zeltübernachtung – mit Lagerfeuer und allem Drum und Dran – machen wir uns an die serpentinenreiche Überquereung des Jebel Shams (Djabal Shams). Das heißt übersetzt „Sonnenberg“. Der Gipfel ist mit knapp über 3.000 Metern der höchste Berg des ganzen Sultanats. Auf dem Weg dort hinauf erkunden wir die Tropfsteinhöhle al-Hoti. In den unterirdischen Seen und im angeschlossenen Aquarium gibt's augenlose Fische zu bestaunen. Zu dem palastähnlichen Höhleneingang führt eine kleine Schienenbahn – die einzige in Oman überhaupt mit einer stolzen Länge von 300 Metern.
Abends erreichen wir Nizwa, die alte Hauptstadt Omans, eine ehemals von der Küste aus nur schwer erreichbare Oase, in der die Uhren bis heute ein wenig anders gehen als in Muscat. Der zentrale Platz von Nizwa wimmelt am Abend vor Flaneuren. Goldgeschäfte gibt's im Überfluss, dito solche Läden, die für die Verschönerung der menschlichen Spezies zuständig sind. Also Friseure, Beauty Parlours, Stoffläden und Schneidereien, Parfumerien und Shops für Accessoires. Am besten trennen wir uns in mindestens zwei Gruppen auf – in Oman gehen Frauen und Männer (so wie eigentlich bei uns auch) eher nicht gemeinsam einkaufen.
Am nächsten Morgen fahren wir ziemlich früh in das nahe gelegene Bahla, wo einer der großen Tiermärkte des Landes Beduinen aus der Umgebung in die Stadt lockt. Neben Kamelen und Kleinvieh werden hier auch Gegenstände des täglichen Bedarfs gehandelt. Später statten wir dem prächtigen Palast von Djabrin einen Besuch ab und picknicken im Wadi Tanuf zwischen steilen, himmelwärts ragenden Felswänden in einer Schlucht. Abends gehen wir in Nizwa stilecht in ein Restaurant, in dem wir nach Landessitte auf dem Boden sitzen und mit den Fingern essen.
Optional könnt Ihr den Tag auch am Pool verbringen oder einen Ausflug auf den Jebel Shams unternehmen. Voraussetzung ist allein, dass wir die Fahrzeuge in der Gruppe aufgeteilt bekommen. Auf dem Jebel Shams erwartet uns ein monumentaler Canyon, an dessen Abbruchkante wir eine mehrstündige Wanderung unternehmen können.
8. Tag: Muscat zum Zweiten Bevor wir am 8. Tag in Richtung Osten aufbrechen, erklimmen wir den dicken Festungsturm von Nizwa und schauen uns das Treiben in der Altstadt abschließend noch einmal von oben an. Dann machen wir einen Ausflug „ins Grüne“. Das Grüne heißt in diesem Fall Wadi Mu'aydin (Wadi Muaydin) und ist ein wunderschönes Tal, das stellenweise dicht mit Bäumen und Oleander bestanden ist. Im oberen Teil gibt es sogar natürliche Wasserbecken, die oft so hoch mit Wasser gefüllt sind, dass man sie zur Naturbadewanne umfunktionieren kann.
So erfrischt kehren wir zurück nach Muscat - eine ideale Zeit, um über den Suq von Mutrah zu schlendern, der freitags abends besonders belebt ist. Weihrauch und Silber, Textilien und Gebrauchsgegenstände — hier gibt es von allem etwas. Im Handel waren die Omanis immer groß, das sieht man gerade auf den Märkten bis heute. Wollt ihr wissen, was omanische Youngsters am Freitagabend machen? Nichts einfacher als das! Wir haben ein Treffen mit omanischen Studentinnen und Studenten organisiert. Sie nehmen Euch (und natürlich Eure Eltern, wenn die nicht mal ungestört essen gehen wollen) mit in den Suq oder in eine Mall, in eines der angesagten Cafés (in denen übrigens kein Alkohol ausgeschenkt wird), in einen Beauty Parlour oder zeigen Euch die Corniche am Hafen, über die an Freitagen halb Muscat flaniert.
Zur Abwechslung schlafen wir in einem einfachen Hotel, das aber direkt am Suq in Mutrah liegt. So können wir uns unabhängig und ohne Fahrzeuge bewegen.
9. – 11. Tag: Dhow-Cruise und Schildkröten am Ras al-Hadd In Sur, das wir am 9. Reisetag nach einem Abstecher ins palmengesäumte Wadi Tiwi erreichen, besuchen wir eine omanische Familie zu Hause. Am Abend können sich Frauen und Mädchen hier in der Kunst der Hennabemalung üben, während Jungs und Männer sehen, wie sich die Strandpromenade bei Sonnenuntergang ins Wohnzimmer der Stadt verwandelt. Wer mag und darf, schmaucht eine Wasserpfeife. Vielleicht ergibt sich auch die Möglichkeit, eine Runde mit ein paar omanischen Jungs zu kicken. Das geht besonders gut bei Ebbe. Denn dann fällt ein Teil des Meeresarms, der weit in die Stadt hineinreicht, trocken und die zugegeben etwas schlammigen Plätze zwischen den zumeist netzlosen Toren werden (am besten barfuß) bespielbar. Wer's weniger nass mag, der sucht sich alternativ ein Team am Strand.
Tags darauf erleben wir, mit welch einfachen Werkzeugen die berühmten hölzernen Dhaws gebaut werden. Das sind die traditionellen arabischen Holzschiffe, mit denen Omans Seeleute um die halbe Welt gekreuzt sind. Ein bis zwei Schiffe liegen normalerweise im Dock. Da die örtlichen Fischer aber inzwischen in kleinen und schnelleren Fiberglasbooten ausfahren, sind leider nicht mehr zu allen Jahreszeiten Schiffe in Arbeit.
Anschließend starten wir selbst zu einer Bootsfahrt entlang der Küste. Vielleicht fangen wir ein paar Fische, die wir abends am Strand grillen. Heute Nacht schlafen wir beim leisen Plätschern der Wellen in unseren Zelten ein.
Hier, an der äußersten Ostspitze Arabiens, verbringen wir noch einen weiteren Tag, nächtigen aber diesmal in den Palmwedelhütten eines Campements, das natürlich auch Duschen hat. Das Campement liegt in einer eigenen kleinen Bucht mit einem feinen Sandstrand. Mitten in der Bucht ankern die höchst fotogenen Fischerboote der Leute aus dem Ort.
Eingefleischte Kitesurfer oder die, die es werden wollen, haben auch am Ras al-Hadd die Chance, bei gutem Wind zu kiten. Die Boards dazu sind vor Ort erhältlich. Oder Ihr unternehmt eine Bootsfahrt zu den Khawr-Gharama-Mangroven. Außerdem kann man sich Schnorchelausrüstung ausleihen und die bunte Unterwasserwelt in der kleinen, geschützte Bucht, in der unser Camp liegt, erkunden. Oder Muscheln sammeln gehen oder mit den Fischern aufs Meer fahren, oder Fußball spielen gehen...
Dafür, dass die kommende Nacht unter Umständen besonders spannend und kurz wird, sind die großen Meeresschildkröten verantwortlich, bei denen diese Gegend ausgesprochen beliebt ist. Deshalb kommen die Weibchen, die ja ansonsten in allen Weltmeeren unterwegs sind, regelmäßig hierher, um ihre Eier am Strand abzulegen. Wer nicht zu müde ist bzw. nachts so lange aufbleiben kann, sollte es sich heute nicht entgehen lassen, die geführte Nachtwanderung am Strand mitzumachen. Da können wir nämlich, wenn wir ganz vorsichtig und leise sind, die Schildkröten, die wirklich riesig sind, dabei beobachten, wie sie mit großer Anstrengung über den Strand kriechen und ihre Eier in einer Sandgrube einbuddeln. Da die Tiere weltweit unter Schutz stehen, ist das Betreten des von Felsen gerahmten Strandabschnittes nur mit Genehmigung gestattet.
12. – 13. Tag: Kameltrekking in der Ramlat al-Wahiba Und dann geht’s hinein in die Wüste! Am 12. Reisetag treffen wir unseren Kamelführer 'Ubayd und seine Familie. Wir ziehen diesen und den kommenden Tag mit ihm und seinen Kamelen weit in das Sandmeer der Ramlat al-Wahiba hinein, erklimmen schwindelnd hohe Dünenkämme, lernen Spuren lesen, Pflanzen erkennen und backen wie die Beduinen unser Brot direkt im Sand. 'Ubayd und seine Söhne gehören zum Stamm der Wahibi'in, das sind weithin bekannte Kamelzüchter, die seit Jahrhunderten in dieser Wüste leben. Sie zeigen uns natürlich auch, wie man ein Kamel füttert und sattelt, wie man es führt und wie man auf ihm reitet. Ihr werdet ganz bestimmt feststellen, dass kein Tier so hübsche Augen hat wie das Kamel ;-)
Unser Programm ist natürlich auch in der Wüste flexibel. Denn tagsüber müssen wir nicht alle zusammen laufen und auch in den Abendstunden wollen die einen vielleicht auf einer Düne sitzen und den Sonnenuntergang beobachten, während die anderen sich mit 'Ubayd um die Kamele kümmern und die dritten mit seinen Söhnen in der Wüste Holz sammeln gehen.
Spätestens während unserer Nachtwanderung am 12. Tag wird uns klar, dass die Wüste lebt! Viele Wüstentiere sind nachtaktiv, und so haben wir mit etwas Glück die Chance, einer winzigen Wüstenmaus oder sogar einem Fenek (Wüstenfuchs) zu begegnen.
14. – 15. Tag: Das Ende der Reise Am 14. Reisetag verabschieden wir uns in den Morgenstunden von der Wüste und steuern die uralte Oase Manzaffar (Minzafah) an. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie die Omanis es über die Jahrhunderte geschafft haben, ihre Felder und Gärten zu bewässern. Das Geheimnis ist ein ausgeklügeltes, immer wieder erneuertes und nach strengen Regeln betriebenes, teils unterirdisches Kanalsystem. Die Kanäle – in Oman werden sie Afladj genannt – sind teilweise mehrere hundert Kilometer lang. Wir wandern durch eine Oase, in denen sich eine subtropische Pflanzenpracht entfaltet. Bananen, Mango, Guaven, Papaya, Datteln und viele hierzulande unbekannte Früchte wachsen in mehreren Geschossen übereinander. Hier kommen also all die leckeren Zutaten für die köstlichen Cockails her, die wir in den letzten beiden Wochen sicher ausgiebig geschlürft haben!
Dann geht es endgültig zurück nach Muscat. Am letzten Nachmittag haben wir kein festes Programm vorgesehen. So könnt Ihr entweder noch letzte Einkäufe erledigen, am Pool chillen oder z.B. auch eine Wanderung vom alten Muscat nach Mutrah machen. Hierbei geht's mitten durch die Berge, denn die beiden ältesten Stadtteile der Capital Region liegen geografisch gesehen in völlig voneinander abgeschlossenen Buchten.
Zum Abschluss gibt es abends schmackhaftes Fingerfood in einem angesagten Gartenrestaurant, in dem man (vorausgesetzt, der Familienrat ist einverstanden) auch Wasserpfeife rauchen kann - und einen genial leckeren Limonen-Minz-Cocktail bekommt.
Tags darauf Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Anreiseinfo und Hinweis auf unsere Reise für Familien mit Kids Gäste aus dem Süden oder Osten Deutschlands können teilweise alternativ Direktflüge von München nach Muscat (Maskat, Masqat) nutzen. Wegen des etwas verschobenen Flugplanes sind allerdings andere Transfers und teilweise Zusatzübernachtungen notwendig. Bitte wenden Sie sich an uns, damit wir Ihnen ein entsprechendes Angebot machen können! Gerne bieten wir Ihnen auch passende Flüge beispielsweise ab Hamburg oder Berlin an.
Schon seit mehreren Jahren bieten wir eine weitere Familienreise nach Oman an. Diese 15-tägige Reise heißt "Entdeckerreise für Familien mit Kids bis 14: Abna Sindbad" und ist als reine Hotelreise konzipiert.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen kommt aus Meerwasserentsalzungsanlagen, ist aber nicht zum Trinken geeignet.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Luft:
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar. Reiseversicherung ist dennoch sinnvoll!
Klima
Wüstenklima mit heißen tropischen Sommern und kühlen Wintern bei insgesamt geringem Niederschlag.
Von April bis Oktober herrschen tagsüber regelmäßig Temperaturen über 40 °C, gelegentlich auch über 50 °C, nachts kaum unter 35 °C; von November bis März tagsüber zwischen 20 ° und 25 °C. Nachts sinken die Temperaturen dann bis auf 14 °C. Umstellungsschwierigkeiten durch den Wechsel zwischen den Außentemperaturen und den häufig stark heruntergekühlten Innenräumen können das körperliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Ausreichend trinken und eisgekühlte Getränke meiden. Die Mitnahme eines leichten Pullovers oder einer Jacke bei Aufenthalt in klimatisierten Räumen wird empfohlen.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation SALALA Höhe über NN in m: 18 Geographische Position: 54° 6’ E, 17° 3’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
27,2
27,6
30,1
31,2
32,4
31,9
27,9
27,0
28,9
30,7
30,4
28,3
Temp. ø Min. (°C)
17,7
18,8
20,6
22,9
25,2
26,3
24,0
23,1
23,3
20,7
20,4
19,4
Regentage
0
1
1
1
0
2
10
11
2
0
0
0
Niederschlag (mm)
2
4
8
6
7
5
28
26
4
5
1
3
Sonnenstunden ø
9,1
8,8
9,5
10,1
10,6
6,6
2,2
0,9
6,0
10,1
9,9
9,4
Wasser-Temp. ø (°C)
24
25
26
28
29
28
25
24
25
26
26
25
Klimabelastung*
--
zs
s
s
ss
ss
ss
ss
ss
s
zs
zs
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Oman: Embassy of the Federal Republic of Germany www.maskat.diplo.de
Rundreise in Geländewagen, wobei die Wagen mit maximal 4 TeilnehmerInnen besetzt werden
Dhawfahrt mit lokaler Begleitmannschaft
Kameltrekking (Tage 12-13) inkl. Lokaler Begleitmannschaft und 1 Kamel pro 2 TeilnehmerInnen
8 Hotelübernachtungen
1 Funduqübernachtung
4 Zeltübernachtungen
Camping-Ausrüstung mit 2-Personen- Zelten und Expeditionsküche
Halbpension
Trinkwasser während der Rundreise
alle Exkursionen, Eintritte und Besichtigungen gemäß Programm
landeskundige Deutsch sprechende Reiseleitung
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelzimmer-/zeltzuschlag
450,-
Zug zum Flug innerdeutsch (2.Kl. inkl. ICE, innerdeutsch)
69,-
Nicht enthaltene Leistungen
ca. 3-5 EUR pro Tag für nicht enthaltene Mahlzeiten
Visum Oman (ca. EUR 40,-)
Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Art
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 8
Max. Teilnehmerzahl: 16
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Oman entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3180 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 75 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de