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Oman - Entdeckerreise für Familien: Abna Sindbad – die Kinder von Sindbad
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Bei dieser zweiwöchigen Tour gehen wir mit Kindern und Eltern gemeinsam auf Entdeckertour. Wir besuchen einen Imker und übernachten in einer sehr sandigen Wüste (die Mutigen reiten vielleicht sogar mal auf einem Kamel). Wir lernen augenlose Fische kennen und sind mit etwas Glück dabei, wenn riesige Schildkröten am Strand von Ras al-Hadd ihre Eier ablegen. In Sur sehen wir, wie die traditionellen hölzernen Fischerboote gebaut werden – fast noch so wie zu Sindbads Zeiten. Vom höchsten Berg Omans blicken wir hinunter in gähnende Schluchten und über sorgsam angelegte Terrassenfelder, die aussehen wie Treppen für Riesen. Und natürlich gibt es immer wieder Gelegenheit zu baden, ob im Meer oder in den natürlichen Süßwasserbecken unter raschelnden Palmen.
Diese Reise verlangt vor allem Neugier: Neugier auf die Menschen in Oman und darauf, was sie bewegt. Die Wanderungen sind der Kondition von normal fitten Kindern angepasst, können aber auf Wunsch auch ausgelassen werden. Zu unseren Reiseterminen im Frühjahr und Herbst herrscht in der Regel ein trockenes Klima und moderate Temperaturen. Nur während der Weihnachtsferien kann es in den Bergen richtig kalt werden. Meist scheint die Sonne, sodass man sich weniger um Regen als vielmehr um Sonnenschutz Gedanken machen muss. Hier passen unsere Reiseleiter besonders auf!
Das omanische Essen ist nicht besonders scharf und in der Regel gibt es immer die Auswahl zwischen vegetarischen Gerichten, Fisch, Rindfleisch oder Huhn. Nach unserer bisherigen Erfahrung finden Kinder das Essen ziemlich lecker. Alle Lebensmittelbetriebe in Oman werden ständig scharfen Kontrollen unterzogen. Oman ist außerdem generell ein sehr sauberes Land. Deswegen muss man sich um mangelnde Hygiene und damit verbundene Krankheiten keine Sorgen machen.
Die Hotels beziehen wir in der Regel für zwei Nächte, sodass man nicht ständig aus- und einpacken muss. Das sorgt für einen stressfreien Urlaub und bietet nebenher Gelegenheit, auch mal unabhängig von der Gruppe etwas zu unternehmen.
Wir haben das Programm an den dazwischen liegenden Tagen so variabel gestaltet, dass wir immer mindestens zwei Optionen anbieten. Eltern und Kids, Väter und Mütter können so auch mal getrennte Wege gehen. Dabei können wir uns nicht nur auf den Reiseleiter, sondern auch auf unsere erfahrenen und kundigen Fahrer verlassen. Denn weil wir in Geländewagen unterwegs sind, steht maximal vier Reisenden ein Fahrer zur Seite. So können wir die Gruppe auf Wunsch jederzeit rasch und unkompliziert aufteilen und trotzdem hat jede Kleingruppe immer noch einen Betreuer dabei.
Die Reise richtet sich an Eltern mit Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren.
1.-3. Tag: Flug nach Oman und Stranderholung am Meer Abflug in Frankfurt abends mit der Oman Air oder einer anderen Airline nach Muscat – den Flug buchen wir Ihnen gerne passend zur Reise hinzu, ab Frankfurt oder einem anderen Flughafen (z.B. auch Zürich oder Wien). Bei Flug mit Oman Air am Morgen des 2. Tages Ankunft in Sultanat. Nach einem ersten frisch gepressten Fruchtsaft oder einem omanischen Kaffee fahren wir zum nahen Meer und schnuppern die salzige Luft. Ein Spaziergang am Sandstrand zum Muschelsuchen, vielleicht ein erstes Fußballmatch, ein Bad und leckere Snacks stimmen uns auf das Sultanat ein. Dann geht es in das nahe gelegene Hotel am Ras al-Sawadi. Hier, an der Küste der Batinah, hat der berühmteste Omani aller Zeiten gelebt: Sindbad, der Seefahrer. Wir übernachten zweimal in einem Beach Resort gleich am Meer und heften uns eine Weile an die Fersen Sindbads. Um uns erst mal an das Land und sein warmes Klima zu gewöhnen, gibt es am 3. Tag kein festes Programm. Der Indische Ozean liegt gleich vor der Tür und lädt zum Baden oder zu einem ausgiebigen Strandspaziergang ein. Wer mag, lernt Arabisch – ein paar Brocken jedenfalls. Danach können wir ganz selbständig die leckere omanische Limonade bestellen und erfahren nebenbei jede Menge über omanische Sitten und Vorlieben.
4. – 5. Tag: Hinauf in die Berge! Am 4. Tag fahren wir – nun in zünftigen Geländewagen – durch das Wadi Bani Awf ins Landesinnere und besuchen einen Imker. Seine Bienen wohnen in alten, ausgehöhlten Palmenstrünken unten rauschenden Palmwipfeln. Der Nachmittag verspricht eine abwechslungs- und kurvenreiche Fahrt auf den Jebel Shams. Das heißt übersetzt „Sonnenberg“. Sein Gipfel ist mit knapp über 3.000 Metern der höchste Berg im Sultanat. Hier oben, ganz in der Nähe des Passes über den Berg, gibt ein ein kleines Hotel, in dem wir übernachten werden. Wir erkunden die schroffe Bergwelt auf einer kleinen Wanderung und sitzen später gemütlich in einem großen Beduinenzelt beisammen.
Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das Gebirge erreichen wir am Morgen des 5. Tages die Tropfsteinhöhle al-Hota Cave und bestaunen in einem Aquarium die augenlosen Fische, die es nur hier gibt. Zu dem palastähnlichen Höhleneingang führt eine kleine Schienenbahn – die einzige in Oman überhaupt mit einer stolzen Länge von 300 Metern. Am Nachmittag erreichen wir ein einsames Plateau auf halber Höhe des Jebel Shams und quartieren uns für zwei Nächte in hübschen kleinen Chalets (Häuschen aus Naturstein) ein, die inmitten der kargen Felslandschaft stehen. Jedes Chalet hat eine kleine Terrasse mit Feuerplatz. Heute Abend machen wir ein Lagerfeuer, denn weil wir hier im Gebirge sind, kann es abends ziemlich kühl sein. Am Feuer können wir Stockbrot backen, Kartoffeln rösten und lernen, wie man einen echten omanischen Tee mit Bergkräutern direkt in der Glut kocht.
6. Tag: Auf dem Jebel Shams Am 6. Tag entscheidet Ihr, was gemacht wird: entweder ein Ausflug hinab in die Oasen Inner-Omans mit einem Besuch der Töpfereien in Bahla und der Erkundung des verschachtelten Wohnforts in Jabrin ODER eine Wanderung an den steilen Kanten des Jebel Shams entlang. Das von der Sonne fast schwarz gefärbte Gestein klingt glockenhell, wenn man darüber läuft, und die Blicke in den größten Canyon Omans gleich nebenan sind eine Wucht! Die richtig Fitten unter Euch wandern vielleicht sogar zusammen mit einem (vor Ort zu engagierenden) lokalen Guide vom Plateau in etwa 5 Stunden bis runter ins Wadi Ghul und lassen sich dort wieder einsammeln.
Die Fahrer unserer Geländewagen – die meisten sprechen ein paar Worte oder sogar fließend Englisch – sind jederzeit gerne bereit, einen Teil der Gruppe zu betreuen. Die allermeisten sind selbst Familienväter und haben stets ein Auge auf die Kinder. Überhaupt ist ja die Kinderliebe in den arabischen Ländern sprichwörtlich. Wegen der Geländewagen kommt auf maximal vier Reisende ein Fahrer / Betreuer. Das bedeutet, dass wir unser Programm sehr flexibel anpassen können und dass Eltern und Kinder nicht ständig alle Dinge gemeinsam machen müssen – was für beide Seiten sehr entspannend ist.
7. – 8. Tag: Die Oasen des Inner-Oman Am 7. Tag verlassen wir den „Sonnenberg“. Über das Bergdorf Misfat al-Ibriyin, auf dessen Terrassen jede Menge exotischer Früchte wachsen, und nach einem Bummel durch die Altstadt von al-Hamra erreichen wir Nizwa, die ehemalige Hauptstadt des Inner-Oman. Dort steht unser komfortables Hotel, das wir für die nächsten beiden Nächte beziehen.
Und das ist gut so, denn am nächsten Tag ist in Nizwa viel los. Da wimmelt es in der Oasenstadt vor Leuten, die wie jeden Freitag zu dem Wochenmarkt strömen. Nizwa war und ist für die verstreut lebenden Beduinen wie auch die umwohnenden Oasenbauern wichtiger Markt und Nachrichtenbörse. Hier werden vom Auto über Kamele und Kleinvieh bis hin zu allen Gegenständen des täglichen Bedarfs die Dinge gehandelt, die man zum Überleben benötigt. Wir schlendern gemächlich durch die Menge und reihen uns vielleicht auch in den großen Kreis derer ein, die um die Ziegen und Schafe in ihrer Mitte feilschen. Das funktioniert hier nach einem ganz besonderen Geheimsystem – in dem die Frauen, obschon sie sich meistens ein wenig abseits halten, eine sehr wichtige Rolle spielen. Wir sind gespannt, ob Ihr das System entdeckt! Der heutige Nachmittag ist dann ohne festes Programm. Wer aber noch voller Tatendrang steckt, kann einen Ausflug „ins Grüne“ machen. Das Grüne heißt in diesem Fall Wadi Muaydin und ist ein wunderschönes Tal, das stellenweise dicht mit Bäumen und Oleander bestanden ist. An manchen Stellen gibt es sogar natürliche Wasserbecken, die nach den hier gar nicht so seltenen Regenfällen bestens geeignet sind, um sich zu erfrischen. Ansonsten locken der Pool im Hotel oder ein Bummel durch die Oasengärten von Nizwa. Die ganz Mutigen trauen sich vielleicht auch zum Friseur, bei dem eine Kopfmassage und das zugegeben ziepige Entfernen von Gesichtshaaren zum Standardprogramm gehören.
9.-10. Tag: In der Wahiba-Wüste Und dann, ja dann geht es hinein in die Wüste. Halt, erst machen wir einen Zwischenhalt in Al-Minzafah, wo einige der ältesten noch erhaltenen Lehmhäuser Omans stehen. Die sind wirklich nur aus Lehm gebaut, ganz ohne Steine, und stehen so seit Jahrzehnten und sogar Jahrhunderten (in Deutschland mit dem vielen Regen ginge das nicht, da wären bald nur noch große Lehmklumpen übrig). Wir schlendern zu Fuß durch die schmalen Straßen und werfen hier und da einen Blick in ein verfallendes Gehöft. Die Innenräume solcher Häuser sind oft mit Lehmornamenten verziert und ganz selten kann man sogar chinesisches Porzellan als Wandschmuck finden. Der stammt aus den Zeiten, in denen die Omanis mit ihren Holzschiffen bis nach China gesegelt sind und dort solches Porzellan einkauften. Eigentlich doch eine gute Idee, mit dem Einmauern, oder? So konnte das zerbrechliche Zeugs nicht mehr runterfallen und kaputt gehen, und alle konnten sich an den schönen Mustern der Bemalung erfreuen.
Und die Wüste? Na, die muss man selbst erlebt haben, sozusagen ein riesiger Sandkasten, aber gar nicht so unbelebt, wie es auf den ersten Blick aussieht, denn wenn man genau hinguckt, sind da viele Spuren im Sand, besonders gegen Abend. Mitten in den Dünen erwartet uns das einfache, aber sehr stimmungsvolle Camp, in denen wir gleich unsere Hütten aus Palmwedeln beziehen. Die Mutigen schwingen sich auf ein Wüstenschiff – so heißen ja bekanntlich die Kamele, von deren schaukelndem Rücken alles noch mal ganz anders aussieht. Und dann kommt die Nacht und mit ihr ein samtener, funkelnder Sternenhimmel, der nirgendwo so deutlich und hell zu sehen ist wie – eben in der Wüste!
Eine Überraschung ist der Tau am nächsten Morgen - bei Sonnenaufgang ist die Luft feucht und angenehm kühl. Überraschend ist auch das Wadi Bani Khalid, dass wir am 10. Tag ansteuern und dessen natürliche Süßwasserpools verführerisch in der Sonne glitzern. In seinen zahlreichen opalgrün schimmernden Seen spiegeln sich die umstehenden Dattelpalmen. Es zirpt und zwitschert allerorten – eine wahre Oase in der Wüste. Hier lassen wir uns viel Zeit, bevor wir uns wieder zur Küste aufmachen. Ziel der heutigen Tagesetappe ist Sur, über Jahrhunderte hinweg der wichtigste Hafen für Schiffe von und nach Ostafrika und China. Heute sehen wir uns erst mal nur den Souq an, das ist der Markt von Sur, über den sicher auch schon Sindbad geschlendert ist… In Sur besuchen wir eine omanische Familie zu Hause. Am Abend können sich Frauen und Mädchen hier in der Kunst der Hennabemalung üben, während Jungs und Männer sehen, wie sich die Strandpromenade bei Sonnenuntergang vom Fußballfeld ins Wohnzimmer der Stadt verwandelt. Wer mag, schmaucht dort auch eine Wasserpfeife.
11. – 12. Tag: Von Sur bis zum Ras al-Hadd Tags darauf erleben wir, mit welch einfachen Werkzeugen die berühmten hölzernen Dhows gebaut werden. Das sind die traditionellen arabischen Holzschiffe, mit denen Omans Seeleute um die halbe Welt gekreuzt sind. Ein bis zwei Schiffe liegen normalerweise im Dock. Da die örtlichen Fischer aber inzwischen in kleinen und schnelleren Booten aus Kunstfasern ausfahren, sind leider nicht mehr zu allen Jahreszeiten Holzschiffe in Arbeit.
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Ras al-Hadd, den östlichsten Zipfel Arabiens. Da wird es nun wieder besonders spannend, denn diese Gegend ist bei den großen Meeresschildkröten ausgesprochen beliebt. Deshalb kommen die Weibchen, die ja ansonsten in allen Weltmeeren unterwegs sind, regelmäßig hierher, um ihre Eier am Strand abzulegen. Wer nicht zu müde ist und nachts so lange wach bleiben möchte, sollte es sich heute nicht entgehen lassen, die geführte Nachtwanderung am Strand mitzumachen. Da können wir nämlich, wenn wir ganz vorsichtig und leise sind, die Schildkröten, die wirklich riesig sind, dabei beobachten, wie sie mit großer Anstrengung über den Strand kriechen und in Eier in einer Sandgrube einbuddeln. Da die Tiere weltweit unter Schutz stehen, ist das Betreten des von Felsen gerahmten Strandabschnittes nur mit Genehmigung gestattet.
Klar, dass wir uns danach erst mal von der kurzen Nacht erholen müssen. Deshalb steht der 12. Tag zur freien Verfügung. Aber auch heute gibt es für die, die schon wieder unternehmungslustig sind, eine tolle Option: eine Bootsfahrt zu den Khawr-Gharama-Mangroven. Das sind Bäume, die im Wasser wachsen und dort einen richtigen Wald bilden - ein echtes Abenteuer! Außerdem kann man sich Schnorchelausrüstung ausleihen und die bunte Unterwasserwelt in der kleinen, geschützten Bucht, in der unser Camp liegt, erkunden. Oder Muscheln sammeln gehen oder mit den Fischern aufs Meer fahren, oder Fußball spielen ...
13. – 15. Tag: Muscat und das Ende der Reise Wir fahren heute Richtung Norden an der Küste entlang. Unser Ziel ist die Hauptstadt Muscat, denn unsere Reise nähert sich allmählich ihrem Ende. Aber weil wir Zeit haben und es ja auch langweilig wäre, nur im Auto zu sitzen, machen wir auf dem Weg noch einen Abstecher in das Wadi Shab. Es ist stellenweise dicht bewachsen, weil es nie austrocknet. In seinem felsigen Talgrund sammelt sich das Wasser in natürlichen Becken - klar, dass wir da nicht so einfach dran vorbei gehen können. Nach gebührender Erfrischung steigen wir wieder in die Autos und lassen uns die letzte Strecke zurück zu unserem Hotel in Muscat kutschieren. Auf dem Weg sehen wir uns den Souq von Mutrah an. Weihrauch und Silber, Textilien und Gebrauchsgegenstände — hier gibt es von allem etwas. Im Handel waren die Omanis immer groß, das sieht man gerade auf den Märkten bis heute.
Von unserem Hotel aus machen alle Stadtlustigen am 14. Tag einen Ausflug in die Altstadt von Muscat. Unter anderem statten wir dem Bait al-Baranda einen Besuch ab, einem kleinen Museum, das in einem restaurierten Altstadthaus untergebracht ist. Da können wir sehen, wie die Menschen früher hier gelebt haben. Und wenn wir schon mal hier sind, schauen wir uns natürlich auch gleich den Sultanspalast an. Den kann man nicht betreten, aber zumindest aus der Nähe bewundern. Der Nachmittag bietet entweder die ideale Gelegenheit, noch Geschenke und Mitbringsel einzukaufen – zum Beispiel auf dem Markt in Mutrah oder in einer der vielen modernen Shopping Malls Muscats. Ein Geheimtipp ist aber auch eine Bootsfahrt zu den Delphinkolonien vor der Küste. Hier leben mindestens drei verschiedene Arten, und oft kann man auch Mütter mit ihren Jungtieren beobachten. Wer aber genug gesehen hat und einfach noch mal ausspannen möchte, der kann natürlich auch den Tag komplett am Strand verbringen.
Am 15. Tag heißt es dann endgültig packen. Wir fahren zum nicht weit entfernten Flughafen und verabschieden uns vom Oman. Ein Flugzeug nimmt uns mit zurück nach Deutschland. Schade!
Anreiseinfo und HInweis auf unsere Reise für Familien mit Teens Wir haben diese Reise für Direktflüge mit der Oman Air ab Frankfurt oder München optimiert. Allerdings bieten viele weitere Airlines, darunter die Qatar Airways, die Emirates, die Gulf Air und die Etihad, Flüge nach Muscat (mit Umstieg) an. Diese sind – weil weniger komfortabel – oft sehr viel preisgünstiger, als die mit der Oman Air. Dafür können Sie dann z.B. auch ab Berlin, Hamburg, Zürich oder Wien fliegen. In solchen Fällen können allerdings andere Transfers und teilweise Zusatzübernachtungen notwendig sein. Bitte wenden Sie sich an uns, damit wir Ihnen ein entsprechendes Angebot machen können!
Seit Frühjahr 2012 bieten wir eine weitere Familienreise nach Oman an. Diese 15-tägige Reise heißt "Yalla Sindbad" und beinhaltet auch ein paar Zeltnächte. Das Programm ist besonders auf Familien mit Teens zugeschnitten.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen kommt aus Meerwasserentsalzungsanlagen, ist aber nicht zum Trinken geeignet.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Luft:
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar. Reiseversicherung ist dennoch sinnvoll!
Klima
Wüstenklima mit heißen tropischen Sommern und kühlen Wintern bei insgesamt geringem Niederschlag.
Von April bis Oktober herrschen tagsüber regelmäßig Temperaturen über 40 °C, gelegentlich auch über 50 °C, nachts kaum unter 35 °C; von November bis März tagsüber zwischen 20 ° und 25 °C. Nachts sinken die Temperaturen dann bis auf 14 °C. Umstellungsschwierigkeiten durch den Wechsel zwischen den Außentemperaturen und den häufig stark heruntergekühlten Innenräumen können das körperliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Ausreichend trinken und eisgekühlte Getränke meiden. Die Mitnahme eines leichten Pullovers oder einer Jacke bei Aufenthalt in klimatisierten Räumen wird empfohlen.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation SALALA Höhe über NN in m: 18 Geographische Position: 54° 6’ E, 17° 3’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
27,2
27,6
30,1
31,2
32,4
31,9
27,9
27,0
28,9
30,7
30,4
28,3
Temp. ø Min. (°C)
17,7
18,8
20,6
22,9
25,2
26,3
24,0
23,1
23,3
20,7
20,4
19,4
Regentage
0
1
1
1
0
2
10
11
2
0
0
0
Niederschlag (mm)
2
4
8
6
7
5
28
26
4
5
1
3
Sonnenstunden ø
9,1
8,8
9,5
10,1
10,6
6,6
2,2
0,9
6,0
10,1
9,9
9,4
Wasser-Temp. ø (°C)
24
25
26
28
29
28
25
24
25
26
26
25
Klimabelastung*
--
zs
s
s
ss
ss
ss
ss
ss
s
zs
zs
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Oman: Embassy of the Federal Republic of Germany www.maskat.diplo.de
Rundreise in Geländewagen, wobei die Wagen mit maximal 4 TeilnehmerInnen besetzt werden
10 Hotelübernachtungen
3 Funduqübernachtungen
Halbpension
Trinkwasser während der Rundreise
alle Exkursionen, Eintritte und Besichtigungen gemäß Programm
Schildkrötenbeobachtung am Ras al-Jinz
landeskundige Deutsch sprechende Reiseleitung
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelzimmer-/zeltzuschlag
480,-
Zug zum Flug innerdeutsch (2.Kl. inkl. ICE, innerdeutsch) nur direkt bei Flugbuchung möglich
85,-
Nicht enthaltene Leistungen
Flug nach Muscat (z.B. mit Qatar Airways ab EUR 440 für Erwachsene)
Visum Oman (ca. EUR 40,-)
ca. 3-5 EUR pro Tag für nicht enthaltene Mahlzeiten
Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Art
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 4
Max. Teilnehmerzahl: 16
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Oman entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3180 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 75 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Gutschein des "Haus der Spezialisten" (nur bei Direktbuchung, nur bei Vollzahlern, nicht bei Reisen unserer Kooperationspartner, nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
50 EUR
FrühbucherInnenrabatt (bis 4 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar)
2% vom Basisreisepreis
Stammkundenrabatt (ab der 3. Reise direkt über NOMAD gebucht, Rabatte nicht kombinierbar)
3% vom Basisreisepreis
FrühbucherInnenrabatt (bis 6 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar)