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Philippinen - Philippinen – Vergessenes Inselparadies – Auge in Auge mit dem Koboldmaki
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Die Philippinen finden sich nur selten auf der touristischen Landkarte. Warum? Das ist kaum zu verstehen, denn nirgends sonst gibt es diese Mischung aus asiatischen und fast schon karibischen Einflüssen. Die Amerikaner brachten die Landessprache Englisch, die Spanier mit dem Christentum, zu dem sich über 80% der Bevölkerung bekennen, die Religion. Die regionale Küche ist einzigartig, ein Schmelztiegel verschiedenster Einflüsse – und frischen gegrillten Fisch findet man überall. Wir erleben die kolonialen Hinterlassenschaften, Berge und unvergleichliche Reisterrassenlandschaft von Nord-Luzon, die Kultur und Buchten der Visaya-Inseln und die unberührte faszinierende Natur auf Palawan. Und immer wieder können wir in der schillernd-bunten Unterwasserwelt der Inseln schnorcheln gehen.
Tag 1: Abflug Deutschland Abflug von Frankfurt/Main in Richtung Philippinen. (-/-/-)
Tag 2: Ankunft in Manila Abholung am Flughafen und Fahrt zum Hotel in Manila. Abends haben Sie die erste Gelegenheit, bei einem kleinen Erkundungsspaziergang die dynamische Hauptstadt auf der Hauptinsel Luzon zu durchstreifen (je nach Ankunft). (-/-/A)
4 Übernachtungen im Hotel in Manila.
Tag 3: Aktiv-Ausflug zu den Pagsanjan-Stromschnellen Nach dem Frühstück fahren wir entlang der Laguna de Bay nach Pagsanjan, etwa 100 km südöstlich von Manila. Hier liegen die berühmten Pagsanjan (Magdapio) Wasserfälle inmitten üppiger Vegetation. Einige Szenen des Films „Apocalypse Now“ wurden hier gedreht. Wir steigen um in schmale Holz-Kanus, sogenannte „Bancas“. Erfahrene Bootslenker bringen uns in einer aufregenden aber ungefährlichen Fahrt durch die kühlen Wassermassen von den Wasserfällen über kleine Stromschnellen flussauf- und später abwärts. Nachmittags geht es zurück nach Manila. (F/M/)
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std
Tag 4: Old Manila Tour Heute unternehmen wir eine Erkundungstour durch die Hauptstadt der Philippinen, eine 11 Millionen-Metropole. Wir besuchen das Fort Santiago aus der Zeit der spanischen Kolonisation, den schönen Rizal Park, schlendern im kolonialen Stadtteil Intramuros und schließlich zur Casa Manila, einer jahrhundertealten spanischen Residenz-Architektur und Möbel sind typisch für jene Zeit. Auch die älteste Steinkirche der Inseln ist einen Besuch wert. Wer Lust hat, kann noch durch das urbane Zentrum von Makati mit seiner modernen Hochhaussilhouette und Geschäftsgebäuden bummeln. (F/M/-)
Tag 5: Tagaytay / Wanderung am Taal Vulkan Entlang Reisfeldern, Obst- und Gemüseplantagen geht es südlich nach Tagaytay, auf 600m Höhe gelegen. Nachdem wir den herrlichen Ausblick auf den Kratersee Taal in dessen Mitte der Taal-Vulkan als Insel thront, genossen haben, geht es hinunter in den Kraterbereich. Ein Boot bringt uns zur Taal Insel inmitten des Kratersees hinüber (ca. 20 min), wo wir eine Wanderung zum Aussichtspunkt unternehmen. Der Taal-Vulkan zählt zu den aktivsten der Philippinen und wird bei einer Wanderung besucht. Im Anschluss können wir die weltweit einzige Orgel aus Bambus in der Kirche von Pinas besuchen, bevor es zurück nach Manila geht. (F/M/-)
Wanderung: einfach aber anstrengend, da bergauf, je ca. 1 Std. bergauf und bergab
Tag 6: Wanderung am Mt. Pinatubo Heute starten wir sehr früh. Fahrt nach Norden durch Orte und Landschaften, die von Eruptionen des Mt. Pinatubo gezeichnet sind. Als der Mt. Pinatubo im Juni 1991 nach 600 Jahren des Schlafes mit aller Macht ausbrach, veränderte er die Landschaft in seiner Umgebung komplett. Asche und Steine wurden bis zu 40 km in die Luft gewirbelt und verdunkelten zeitweise den Himmel; der einst spitze Kegel fiel zu einem Krater zusammen, in dem heute ein türkisfarbener See liegt. Donner und furchteinflößende Erdbeben begleiteten die Eruption, die einen ganz eigenen, unheimlich wirkenden Ort erschuf. Die Lavaströme rissen ganze Ortschaften mit sich – zurück blieb eine skurrile, faszinierende Landschaft mit turmartigen Spitzen und Canyons. Bei Ankunft am Checkpoint lassen wir uns für die Wanderung registrieren und fahren über Flüsse, Sand und Schluchten zum Ausgangspunkt der Wanderung. Bergauf geht es durch bizarre Lahar-Felder den Vulkanhang hinauf. Der Blick auf den türkis-blauen Kratersee ist ein bleibendes Erlebnis. Abends Fahrt nach Angeles. (F/M/-)
Fahrt: ca. 2,5 Std.Wanderung: mittelschwer; je ca. 2 Std. bergauf und bergab.
1 Übernachtung im Hotel in Angeles.
Tag 7: Fahrt in die nördlichen Kordilleren Morgens fahren wir weiter nach Norden nach Baguio. Unterwegs besuchen wir Sta. Rita Pampanga, einen Ort, der als einer der ersten von dem Vulkanausbruch 1991 betroffen wurde. Fast alle Häuser wurden damals unter vulkanischen Lava- und Schlammlawinen verschüttet. Wir laufen zu Fischteichen, die der Bevölkerung heute zur Versorgung dienen, und lernen wie die Fische auf einfache Art und Weise gezüchtet und gefangen werden.Die angenehm kühle Bergstadt Baguio liegt auf 1.500 m Höhe und gilt als „Sommerhauptstadt“ der Philippinen. Wir besuchen Kathedrale und Markt, wo wir frisches Obst probieren können, sowie eine kleine Weberei. (F/-/-)
Fahrzeit insgesamt ca. 5 Std.
1 Übernachtung im Hotel in Baguio
Tag 8: Fahrt nach Sagada Fahrt nach Sagada mit immer wieder atemberaubenden Ausblicken, u.a. der höchste mit Straßen zu erreichende Aussichtspunkt der Philippinen (2.466m) und am Mt. Kalawitan probieren wir den köstlichen Kaffee der Kordilleren. Besuch der hängenden Särge beim „Echo Valley“ in Sagada, den traditionellen Beisetzungsstätten der Igorot, die ihre Verstorbenen an den Berghängen bestatteten. Man nimmt an, dass die ältesten Särge etwa 400 Jahre alt sind. (F/-/-)
Fahrzeit insgesamt ca. 6 Std.
1 Übernachtung im einfachen Hotel in Sagada
Tag 9: Begräbnishöhlen und Reisterrassen-Landschaften In Sagada, das von Pinienwäldern und bizarren Kalksteinformationen umgeben ist, machen wir einen Spaziergang zu den Lumiang Begräbnishöhlen, in deren Eingangsbereich an die hundert Särge gestapelt sind. Danach erforschen wir mit Gaslaternen die Sumaging Höhle, ein riesiges Höhlensystem mit Tropfsteinformationen (recht abenteuerlich, erfordert Trittsicherheit; nur wer möchte).Nach dem Mittagessen fahren wir weiter über die spektakuläre Halsema-Road – mit weiten Blicken über die wilde Bergwelt und Gemüseterrassen – nach Banaue, das 1.200 m hoch gelegen ist. Hinter jeder Haarnadelkurve werden wir mit fantastischen Ausblicken belohnt. Unterwegs Stopp in Bontoc, wo wir das sehr gute kleine Museum einer belgischen Nonne besuchen, das authentische Artefakte und Photos über das Leben der Igorot (Sammelbezeichnung für wilde Bergvölker) beherbergt. Bontoc liegt im Chico-Tal in herrlicher Kulturlandschaft mit romantischen Tälern und Bergmassiven.In Banaue angekommen können wir im Abendlicht einen ersten Blick auf die malerischen Reisterrassen werfen. Die Terrassen zählen zum UNESCO Weltkulturerbe und wurden von den Ifugao vor ca. 2.000 Jahren angelegt. Sie werden oft als „8. Weltwunder“ bezeichnet. Die Ifugao waren nicht nur besonders gefürchtete Kopfjäger, sondern auch großartige Architekten eines ausgeklügelten Bewässerungssystems für ihre Reisterrassen, die sie selbst „Stufen zum Himmel“ nannten.Nach unserer Ankunft begeben wir uns in ein Ifugao-Dorf, wo wir eine Aufführung mit traditionellen Tänzen und Ritualen zu sehen bekommen. (F/-/-)
Fahrzeit insgesamt ca. 4 Std.Sumaging Höhle: ca. 1,5 Std.; rutschig, teils durch Wasser
2 Übernachtungen im Banaue Hotel.
Tag 10: Wanderung zwischen Reisterrassen Mit einem typischen, farbenfroh mit christlichen Motiven bemalten einheimischen Jeepney, einer Mischung aus Bus und Kleinlaster, die aus von den Amerikanern hinterlassenen Jeeps zusammengebaut werden, fahren wir zum Bergkamm von Batad. Die Reisterrassen von Batad sind eine von fünf Reisterrassen der Region, die als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet sind. Besonders eindrucksvoll ist die Form: wie ein Amphitheater ziehen sich die Terrassen mehrere 100 Meter den Berg hinauf. Der Ort Batad ist eine isoliert gelegene Enklave mit atemberaubenden Rundblicken über die üppig-grüne Umgebung. Die hier lebende ethnische Gruppe der Ifugaos ist für seine Gastfreundschaft bekannt. Hier lernen wir mehr über ihre Kultur- und Handwerkskunst. Optional: Abstecher durch tropische Gefilde, wo Kaffee, Kakao und andere Kulturpflanzen angebaut werden zum 30 m hohen Wasserfall Tappia. Hier lädt eine kleine türkisfarbene Lagune zum Baden ein. (F-/-/-)
Wanderung: 2 – 3 Std., einfach, wegen der unebenen Wege entlang der Reisterrassen etwas unwegsam.
Tag 11: Rückkehr nach Manila Bei der heutigen Rückfahrt von Banaue nach Manila durchqueren wir noch einmal leuchtend grüne Landschaften und kleine Dörfer. Halt am Dalton Pass, einem historischen Ort. Mittagessen unterwegs. Abends Ankunft in Manila. (F/M/-)
1 Übernachtung im Hotel in Manila
Tag 12: Flug nach Bohol /zur freien Verfügung – Gestalten Sie den Tag Transfer zum Flughafen für den kurzen Flug nach Tagbilaran auf der Insel Bohol. Transfer zu unserem Strand-Resort auf der Insel Panglao, die über zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist.Der Tag steht zur freien Verfügung. Verleben Sie den Tag nach Ihren individuellen Wünschen und gestalten Sie ihn nach Ihren Bedürfnisse und persönlichen Vorstellungen. Wir haben für Sie mehrere Empfehlungen vorbereitet. Unsere Kundinnen und Kunden genießen die Inhalte unserer besonderen Erlebnisreisen in der Kleingruppe. Viele von Ihnen möchten allerdings ab und zu Ihre Zeit nach eigenen Wünschen gestalten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.Unsere besonderen Vorschläge finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt „Gestalten Sie Ihren Tag – unsere Empfehlungen“ – gleich hinter der Rubrik „Leistungen“.So können Sie sich einfach am Meer erholen. Entspannen Sie am feinsandigen Strand, lauschen Sie der Meeresbrandung und erfrischen Sie sich bei einem Bad im kristallklaren Wasser. Panglao ist bekannt für seine hervorragenden Strände und das herrliche Wasser der Mindanao-See. Wie wäre es mit einer Massage am Strand? (F/-/-)
2 Übernachtungen im Bohol Beach Club.
Tag 13: Koboldmakis und Schokoladenberge Vormittag frei. Gegen Mittag besichtigen wir die eindrucksvolle Baclayon-Kirche aus Korallensteinen, eine der ältesten Kirchen des Archipels. Im Tarsier Captivity Center zeigt uns ein Guide die kleinen, gut versteckten, scheuen Tarsier, auch Koboldmaki genannt. Die feine Gestalt (8-16 cm) und überproportional großen Augen dieser nachtaktiven kleinsten Affen der Welt erinnern an Kobolde. Besuch einer Schmetterlingsfarm. Durch riesige Mahagoni-Forste gelangen wir zu den 30-100 m hohen „Chocolate Hills” – eine skurrile Hügellandschaft im Inselinneren. So weit das Auge reicht ragen kleine, einheitlich geformte Miniaturberge (insgesamt 1.286 an der Zahl) empor und verleihen der Landschaft ein äußerst ungewöhnliches Antlitz. In der Trockenzeit verfärbt das überwuchernde Gras die Hügel schokoladenbraun. Von einem dieser „Schokoladenberge“ haben wir eine außergewöhnliche Aussicht auf die Umgebung.Abends unternehmen wir eine Kayakfahrt auf dem Tropenfluss Loboc zwischen tausenden Glühwürmchen. Ein faszinierendes Schauspiel! Transfer zurück zum Resort. (F/-/A)
Tag 14: Fähre nach Cebu Morgens geht es zur Fährstation und wir setzen über auf die Nachbarinsel Cebu. Erkundung der “Queen of the South”, wie Cebu City, die älteste Stadt der Philippinen, genannt wird. Mit der Ankunft von Magellan begann hier im 16. Jahrhundert die Kolonialisierung. Wir besichtigen das Kreuz von Magellan und die Basilica del Santo Nino mit dem berühmten edel-steinbesetzten Jesuskind. Sie ist die älteste katholische Kirche der Philippinen. Wie wär’s mit einem Bummel über den farbenfrohen Carbon Market? Transfer zum Hotel am Meer. (F/-/-)
2 Übernachtungen im Hotel bei Cebu Town.
Tag 15: Inselausflug per Boot Cebu ist von zahlreichen kleinen Inseln umgeben, was das „Island Hopping“ sehr attraktiv macht. Heute unternehmen wir einen Bootsausflug zu dieser vorgelagerten tropischen Inselwelt mit ihrer wilden, nahezu unberührten Natur, weißen Sandstränden, verträumten Buchten und von farbenprächtigen Fischen bevölkerte Korallengärten. Erstes Ziel ist Olango. Eine Lagune im Norden der Insel beherbergt eine große Zugvogelkolonie. Angelegte Stege verbinden verschiedene Aussichtspunkte miteinander und ermöglichen so gute Beobachtungen. Sulpa und Caribian Island sind weitere Ziele. Immer wieder können wir Schwimmen, Schnorcheln, Sonnenbaden… Picknick unterwegs. Nachmittags Rückkehr nach Cebu City. (F/M/-)
Tag 16: Flug nach Puerto Princesa auf Palawan Transfer zum Flughafen für den etwa 1-stündigen Flug nach Puerto Princesa auf Palawan. Geografisch isoliert vom übrigen Archipel liegt die ca. 400 km lange und ca. 40 km breite Insel zwischen dem Südchinesischen Meer und der Sulu-See. Palawan ist ein Eldorado für Naturfreunde: Regenwälder, weiße Strände, seltene Pflanzen und Tiere, unzählige Inseln und bunte Korallengärten… Für viele ist Palawan die schönste Insel des Archipels.Wir unternehmen am Nachmittag eine Stadtrundfahrt durch die sympathische Hauptstadt der Insel. Puerto Princesa hat sich einem gemeindebasierten „Sauber & Grün – Programm” unterworfen, was dazu führt, dass es eine der ordentlichsten, propersten Städtchen des Landes ist. Die Stadt selber ist allerdings recht klein. In der Ökofarm Aloha mit angeschlossenem Waisenheim erklärt uns der norwegische Besitzer Projekt und Farm. (F/-/-)
3 Übernachtungen im Hotel in Puerto Princesa.
Tag 17: Ausflug zu den Tabon-Höhlen Nach einem frühen Frühstück starten wir zum Fischerort Quezon im Südwesten der Insel (ca. 3 Std. Fahrt). Frühstück unterwegs. Von der Anlegestelle in Quezon fahren wir per Auslegerboot ca. 40 min durch Dschungel zum berühmten Tabon-Höhlenkomplex, einem gigantischen Höhlensystem. Hier wandern wir etwa 1 bis 1,5 Std. zu einem Wasserfall und einem historisch bedeutsamen Gebiet, wo die Überreste des “Tabon Mannes” von vor 47.000 Jahren gefunden wurden. Dieses Gebiet gilt deshalb als Wiege der philippinischen Zivilization. Rückkehr nach Puerto Princesa. (F/M/-)
Wanderung: einfach, wenig Steigung, ca. 2-3 Std.
Tag 18: Honda Bay Inselhüpfen Heute unternehmen wir einen ganztägigen Bootsausflug erst auf dem Bacungan Fluss und dann in der Honda Bay von Inselchen zu Inselchen. Eine der besuchten Inseln ist z.B. Snake Island, die ideal zum Baden und Schnorcheln vor der sandigen seichten Korallenküste ist. Außerdem besuchen wir die kleine Starfish Island und Bat Island. Die Inseln, teilweise mit Mangroven gesäumt, bieten herrliche Sandstrände und Korallenriffe. Immer wieder können wir schwimmen und schnorcheln oder einfach am Strand und auf dem Boot liegen und entspannen. Picknick auf einer der Inseln. (F/M/-)
Tag 19: Unterirdischer Fluss und Nationalpark Fahrt nach Sabang im Nordwesten der Insel. Hier erleben wir noch einmal ein Highlight dieser Reise, eine Bootsfahrt im “Puerto Princesa Subterranean River National Park” durch spektakuläre Kalkstein-Karstlandschaft. Bootsfahrten auf dem „Underground river“, dem längsten befahrbaren unterirdischen Fluss der Welt, durch ein enormes Höhlensystem. In dem kleinen Paddelboot fahren wir durch riesige Ballsaal-ähnliche Höhlen und vorbei an Stalagmiten und Stalaktiten. Zurück im Park essen wir zu Mittag, immer unter den wachsamen Augen der heimischen Affen. (F/M/-)
3 Übernachtungen in einem Resort im Fischerort Sabang
Tag 20 + 21: Zur freien Verfügung – gestalten Sie den Tag Zwei Tage zur freien Verfügung in der wunderschönen Bucht. Lassen Sie noch einmal die vielen Eindrücke sacken, genießen Sie den schönen Sandstrand, eine Massage oder unternehmen Sie noch eine Wanderung oder Ausflug (Vorschläge siehe unten). (F/-/-)Gemeinsames Abschiedsabendessen. (F/-/)
Tag 22: Rückkehr nach Puerto Princesa / Flug nach Manila Nach den erholsamen und faszinierenden Tagen auf dieser Paradiesinsel treten wir die Rückreise an. Fahrt nach Puerto Princesa (ca. 1,5 Std. Fahrt) und Flug über den Inselarchipel zurück nach Manila. Noch einmal haben Sie Zeit, zu bummeln oder einkaufen zu gehen.Anschließend später Transfer zum Flughafen für den Nachtflug nach Hause. (F/-/-)
23. Tag: Rückkehr zu Hause Morgens Ankunft in Deutschland
Verlängerungsvorschlag 3–4 Tage in El Nido auf Nord-Palawan. Hier kann man die Karstküste bewundern, Höhlen, Strände, Lagunen und die umliegenden Biscuit-Inseln erforschen, baden, Kanu fahren, schnorcheln?… Genuss pur.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit (z.Z. erheblich) erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar.
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Qualität der Versorgung kann sehr unterschiedlich sein.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Auf den Philippinen herrscht tropisches Klima. Die Trockenzeit ist von April bis Juni, die heißesten Monate sind April und Mai. Südwest-Monsune vor allem in der Regenzeit von Juni bis Oktober, Nordost-Monsune von November bis April. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 34 °C das ganze Jahr hindurch. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 1.719 mm / Jahr. Die Philippinen liegen im Zyklonengürtel und werden etwa von 15 Zyklonen pro Jahr heimgesucht.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation MANILA (Flughafen) Höhe über NN in m: 14 Geographische Position: 121° 0’ E, 14° 31’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
30,2
31,1
32,8
34,3
34,2
32,4
31,3
31,8
31,1
31,2
31,0
30,3
Temp. ø Min. (°C)
20,9
21,1
22,5
24,0
24,8
24,4
24,1
24,0
24,0
23,5
22,8
21,6
Regentage
3
1
1
1
8
16
19
20
18
15
11
8
Niederschlag (mm)
15
3
5
10
96
233
366
388
318
232
114
51
Sonnenstunden ø
5,8
7,0
7,2
8,3
6,8
5,1
4,2
2,5
3,3
4,1
4,6
5,4
Wasser-Temp. ø (°C)
26
26
27
28
28
29
28
28
28
28
27
27
Klimabelastung*
s
s
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
s
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
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Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
Preisinformationen
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21 Tage vor Reisebeginn
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage
Früh buchen lohnt sich! Auf jede Buchung, die 6 Monate vor Reisebeginn eingeht, gewähren wir einen Frühbucherrabatt von 4%! Bei Buchungen, die 4 Monate vor Reisebeginn bei uns eingehen, immerhin noch 2%. Der Rabatt gilt nur für den Grundreisepreis. Zusatzleistungen wie Einzelzimmer, Visa, Zubringerflüge oder Ähnliches werden nicht berücksichtigt.
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