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Sudan - Shallalat
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Mit seinen rund 6.700 Flusskilometern gilt der Nil als der längste Strom der Erde. Den größten Teil seines gewundenen Weges legt er auf sudanesischem Boden zurück. Charakteristisch für seinen Verlauf sind oft kilometerlange Stromschnellen oder Katarakte, im Arabischen Shallalat genannt. Seit jeher bildet der Nil die Lebensader für die zahlreichen Völker und Kulturen Sudans. Das Leben am Fluss, einst und jetzt, steht im Zentrum dieser Reise. Das schließt natürlich die monumentalen archäologischen Zeugnisse mit ein, für die Sudan berühmt ist: von Naqa und Meroë über al-Kurru und Kerma bis hoch zu den fast in den Fluten des Aswan-Staudammes versunkenen altchristlichen Städten. Die fachkundige Leitung liegt in den bewährten Händen des Sudanarchäologen Dr. Pawel Wolf oder eines versierten Mitglieds seines Forschungsteams. Mit ihrem enormen Hintergrundwissen machen sie die Ruinen auf spannende Weise wieder lebendig. Für unverhofftes Leben sorgen aber auch Nomaden, die an einem Brunnen inmitten der antiken Stadt Naqa ihre Kamele und ihr Kleinvieh tränken. Weiter im Norden treffen wir auf die alte Handelsstrasse des Darb al-Arba’in, „Weg der 40 Tage“. Noch heute wird diese Route von den Nomaden genutzt, um ihre riesigen Kamelherden nach Ägypten zu bringen, und die Chance ist groß, ihnen unterwegs zu begegnen. Die malerischen Dörfer der Nubier und Streifzüge über die bunten Basare von Neu-Dongola und Omdourman bieten ihrerseits ausreichend Gelegenheit, sudanesischen Alltag zu schnuppern.
Teils schwierige Pisten und längere Fahrstrecken erfordern bei dieser Tour eine mindestens durchschnittliche Kondition sowie Durchhaltevermögen. Nur zu Beginn und am Ende der Reise nächtigen wir in Hotels, den Rest der Zeit schlafen wir in unseren Zelten oder (wer mag) unter dem Sternenhimmel.
1.- 4. Tag Anreise. Von Khartum (Khartoum) bis nach Meroe Linienflug von Frankfurt via ‘Amman nach Khartum (Khartoum) (Hinflug bei einigen Terminen auch ab München möglich; Rückflug leider ausschließlich nach Frankfurt). Ankunft am frühen Morgen des 2. Tages, Transfer zum Hotel.
Nach einer Ruhepause in einem Hotel in Khartum (Khartoum) brechen wir nachmittags zu der ersten Gruppe der Altertümer der altsudanesischen Reiche auf. Nach etwa 150 km Fahrt auf der Asphaltstrasse den Nil entlang erreichen wir Naqa (Naga) im Wadi Awatib. Dabei durchqueren wir die Randgebiete der Butana, einer Steppenregion, die schon innerhalb des Regengürtels liegt und ihren Bewohnern die Grundlage für eine halbnomadische Lebensweise bietet. Besichtigung des Amun-Tempels, des Löwentempels und des sog. „Römische Kiosk“.
Im benachbarten Tal von Musawwarat mit seinem mystischen Kultzentrum, umgeben von beeindruckenden Tafelbergen, besichtigen wir am Nachmittag des dritten Tages die so genannte „Große Anlage“ und den Apedemak-Tempel. Das neu errichtete Open-Air-Museum bietet eine interessante Ergänzung zu unserem Rundganges.
Meroë, die erstmals von dem britischen Archäologen John Garstang freigelegten Hauptstadt des kuschitischen Königreiches aus den Jahrhunderten um die Zeitenwende, steht am 4. Reisetag auf dem Programm. Wir besichtigen den großen Amun-Tempel und die Heiligtümer seiner Prozessionsallee, erklimmen die Überreste der Stadtmauer und wandeln durch die antiken Ruinen der Stadt, mit ihren Tempeln, Palästen und Villenbezirken. Ein kleines Highlight sind die so genannten „Königlichen Bäder“. Nur wenige Kilometer östlich der Stadt sehen wir die zwei königlichen Pyramidenfriedhöfe, wo der berühmte Goldschatz der Königin Amanishakheto gefunden wurde, der heute in den Ägyptischen Museen in Berlin und München zu besichtigen ist. Das klassische Panorama der Pyramiden bei Sonnenuntergang lassen wir uns natürlich nicht entgehen.
5. - 9. Tag In der Ramlat al-Bayuda und der nubischen Sandwüste Nach den zahlreichen archäologischen Eindrücken der ersten Tage widmen wir uns nun den reizvollen und vielfältigen Berg-, Sand- und Steinformationen der Bayuda-Wüste. Dazu werden wir nach Möglichkeit schon bei Meroë mit einer Fähre über den Nil setzen und querfeldein in Richtung des 4. Kataraktes fahren. Dabei wollen wir eine kleine meroitische Festungsanlage in der Nähe der Fura Wells sowie die Jakdol Pools erkunden – ein ganzjähriges kleines Wasserreservoir inmitten von Sandsteinbergen. Sollte es möglich sein, die offiziellen Erlaubnisschreiben zur Besichtigung des 4. Kataraktes zu erhalten, werden wir eine Wanderung durch die Granitformationen in der Nähe der Ufer des neuen Stausees unternehmen. Alternativ steuern wir das christliche Kloster von Ghazali an.
Am 6. Tag haben wir Gelegenheit, inmitten der riesigen, aber leider sehr zerstörten Königs- und Königinnenpyramiden von Nuri die Pyramide des Königs Taharqo zu erklimmen. Anschließend überqueren wir den Nil auf der neuen Brücke bei Karima, der ersten Brücke südlich des 1. Nilkataraktes. Erst kürzlich hat die UNESCO Napata zum Weltkulturerbe erklärt. Vom etwa 80 Meter hohen Plateau des Gebel Barkal haben wir einen phantastischen Blick auf den heiligen Bezirk mit seinen vielen Tempeln und Palästen. Ein Aufstieg zum Sonnenauf- oder -untergang lohnt sich nicht nur für Fotofreunde. Für die Besichtigung der Tempel und Pyramiden, zu denen u. a. der Felsentempel der Göttin Mut mit seinen z. T. noch bemalten Reliefs zählt, nehmen wir uns ebenfalls ausreichend Zeit. Das sehr engagiert geführte lokale Museum zeigt unter anderem einige der schönen Skulpturen, die vor Ort bei Ausgrabungen seit etwa 100 Jahren gefunden wurden. Sollte noch Zeit bleiben, können wir optional die alten Nilfestungen von Al Bakhit und Merowe Sharq besichtigen oder über den Markt von Karima bummeln. Am Abend werden wir in einem lokalen Haus in Karima übernachten.
Auf unserer Weiterfahrt erwartet uns tags darauf in El Kurru der früheste Königsfriedhof der 25. Dynastie und ihrer Vorfahren. Hier haben wir Gelegenheit, in die mit Wandmalereien verzierten Grabkammern des Königs Tanwetamani und der Königin Qalhata hinab zu steigen. Der Sudanarchäologe Pawel Wolf, der mehrere unserer Touren als Reiseleiter begleitet, hat uns digitalisierte Bilder dieser kostbaren Malereien zur Verfügung gestellt. Sie liegen den Reiseunterlagen als Gratis-CD bei. Damit wollen wir aktiv zum Schutz der Grabgemälde beitragen, die mit jedem Kamerablitz an Intensität verlieren. Wir ersuchen Sie daher dringend, in den Grabkammern nicht zu fotografieren und stattdessen auf die Foto-CD zurückzugreifen. Anstelle eines Entgelts für das hochwertige Bildmaterial bitten wir um eine Spende für das lokale Museum am Gebel Barkal, das wir bereits am Vortag besucht haben (s. vorheriger Absatz).
Von El Kurru führt uns der Weg am 8. Tag zu den Resten eines versteinerten Waldes, die uns Eindrücke von ganz anderen Klimabedingungen aus den Frühzeiten der Erdgeschichte vermitteln, und zu den gigantischen Festungsruinen von Al Bakhit am Ufer des Nil. Bei unserer anschließenden Durchquerung der Nubischen Sandwüste werden wir versuchen, am Rande der Wüste zunächst nach Old Dongola vorzudringen. Ob es uns gelingen wird, hängt ganz von den sich ständig ändernden Wegeverhältnissen in den Sanddünen und Barchanen ab. Old Dongola war die Hauptstadt des christlichen Reiches von Makuria. Im Schatten der Gewölbe des christlichen Palastes von Old Dongola, der später in eine Moschee umgewandelt wurde, werden wir uns von den Strapazen der Wüstendurchquerung erholen und danach die Ruinen der Kirchen und Klöster aus dem 7. - 15. Jh. sowie das verlassene arabische Dorf von Old Dongola am Nilufer erkunden.
Von hier aus geht es am 9. Tag weiter nach Kawa am nördlichen Rand des fruchtbaren Kerma-Beckens. In Kawa, wo in den beiden Jahrtausenden vor Chr. die Stadt Gem-Aton existierte, besichtigen wir die Reste des inzwischen völlig versandeten Amun-Tempels.
Sollte es uns auf Grund der Wegverhältnisse oder des Wetters (Sandstürme) nicht gelingen, Old-Dongola und Kawa auf dem Wüstenweg zu erreichen, werden wir Kawa über die neue Asphaltstrasse zwischen Karima und Seleim direkt ansteuern und den Besuch von Old Dongola an das Ende der Reise verlegen. Wir würden dann, von Norden kommend, von der Westseite des Nils aus per Fähre dorthin übersetzen.
10. - 12. Tag Am Nil entlang von Kerma bis nach Soleb Unser nächstes Etappenziel ist Kerma, das wir nach etwa anderthalb Stunden Autofahrt durch das fruchtbare Kerma-Becken erreichen. Wir besichtigen dort die „Große Deffufa“ und nach Möglichkeit den benachbarten Tempelbezirk von Doukki Gel. Nach einem Museumsbesuch in Kerma geht es weiter zum Friedhof von Kerma mit bis zu 80 m messenden Tumulus-Gräbern und der „Kleinen Deffufa“, einem monumentalen Totenkulttempel aus ungebrannten Lehmziegeln.
Wenige Kilometer weiter nördlich beginnt der 3. Nilkatarakt, in dessen Granitformationen wir altägyptische Felsinschriften und eine unvollendete Kolossalstatue erkunden. Zeugnisse der Felskunst werden uns auf unserem Weg durch den 3. Katarakt immer wieder begegnen.
Je nach Fahrtüchtigkeit der Fähren werden wir den Nil am 11. Tag in Kerma, Delgo oder in Seleim überqueren und uns nun auf dem Westufer entlang der alten Handelsstrasse des Darb al Arba’in, „Weg der 40 Tage“, nach Norden orientieren. Noch heute wird diese Route von den Nomaden genutzt, um ihre riesigen Kamelherden nach Ägypten zu bringen, und die Chance ist groß, ihnen unterwegs zu begegnen. Unterwegs machen wir einen Abstecher nach Sesebi (Sese). Mehrere Kilometer landeinwärts von Sesebi (Sese) wurde erst vor wenigen Jahren ein ausgetrocknetes Flusstal entdeckt, an dessen Ufern sich viele Felsbilder aus allen Epochen befinden. Das Ziel des 12. Tages ist der gigantische Tempel von Soleb.
13. - 17. Tag Kulubnarti und Uronarti: Fahrt bis an die ägyptische Grenze Nun beginnt der abenteuerlichste Abschnitt unserer Reise. Zunächst fahren wir in das Gebiet des Dal-Kataraktes, der in der klassischen Zählung der Nilkatarakte durch die Griechen noch nicht enthalten war. In dessen Nähe erreichen wir am 14. Tag die Ruinen der mittelalterlichen Stadt von Kulubnarti, die in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Archäologen Bill Adams ausgegraben wurde und bis heute nichts von ihrem eindrucksvollen Charakter eingebüsst hat. Hier können wir zwischen den mittelalterlichen Häusern umherwandern und viele der erhaltenen Bauten von innen besichtigen.
Ziel des 14. Reisetages sind der Nasser-Stausees und der 2. Nilkatarakt. Gegenüber der Festung von Uronarti, die während der Kolonisation im Mittleren Reich zu Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. durch die Ägypter erbaut wurde, werden wir campen. Weil es in diesen Breiten seit Jahrtausenden nicht mehr regnet und weil Uronarti weitab des modernen Tourismus liegt, hat sich die auf einer Insel im Stausee gelegene und vollständig aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Festung bis heute wunderbar erhalten. Abhängig von dem Wasserstand im Stausee können wir die Festung am 15. Tag zu Fuß erreichen und besichtigen. Wir werden dabei äußerste Vorsicht walten lassen, um die fragilen Lehmsteinmauern der Bauten nicht zu beschädigen.
Am 16. Tag wenden wir uns dann langsam wieder gen Süden und gelangen durch die östlichen Selima Sands, die sich von hier nach Osten bis zum Jebel (Djabal; Jabel) ‚Uwaynat erstrecken, am 17. Tag zurück bis auf die Höhe der Insel Sai.
18. – 19. Tag Nubia Im Kernland der Nubier – einer der ältesten sudanesischen Kulturen, mit eigener Sprache und berühmten farbenfroh bemalten Gehöften – unternehmen wir Abstecher zum Friedhof der 25. Dynastie bei Sedeinga, zum malerischen Gebel Dosha mit seinen zahllosen altägyptischen Felsinschriften und selbstredend zu einigen der malerischen Dörfer der Nubier. Am 18. Reisetag nächtigen wir in einer dieser Hofanlagen.
20. – 23. Tag Das Ende der Reise In Dongola haben wir nochmals Gelegenheit, unsere Vorräte für den letzten Abschnitt der Reise aufzufrischen. Wir bummeln über den großen Markt und werden in einem der lokalen Restaurants speisen. Das letzte Stück unserer Reise beinhaltet die Fahrt über die etwa 250 km lange Asphaltstrasse durch die Westwüste über Ed-Debba und Tamtam, wo wir riesige Termitenhügel bewundern können. Wir haben auf diesem Abschnitt allerdings relativ wenig Zeit, da wir in Khartum (Khartoum) am Freitagabend kurz vor Sonnenuntergang ein Ereignis besonderer Art erleben wollen: die sich in Trance tanzenden Derwische des Sufi-Ordens. Sollten unterwegs dennoch Zeitreserven bleiben, können wir einen Abstecher zur monumentalen mittelalterlichen Steineinfriedung des sogenannten Gebel al Hosh in der Nähe von Tamtam machen, an dessen Fuß sich auch neolithische Fundplätze befinden. Wieder „daheim“ in Khartum (Khartoum), werden wir für zwei Nächte Quartier im Hotel beziehen.
Am letzten Tag der Reise werden wir Khartum (Khartoum) und Umdurman (Omdurman) erkunden. Zunächst geht’s ins Nationalmuseum. Umdurman (Omdurman) ist eine überaus geschäftige Stadt mit Gassen, Lehmhäusern und einem bunten Basar. Wer eher an der jüngeren Geschichte interessiert ist, kann das Ethnographische Museum oder einige Stätten des Mahdi-Aufstandes der 2. Hälfte des 19. Jh. besichtigen. Umdurman (Omdurman) war das Zentrum des Widerstandes gegen die britische Kolonialmacht. Daran erinnern noch heute das Grab des Mahdi und das Wohn- und Regierungshaus des Khalifa. Schließlich können wir die Eindrücke der Reise in einem guten arabischen Restaurant oder in einer kleinen Café-Stube bei einer Wasserpfeife noch einmal Revue passieren lassen.
Sehr früh am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland via Amman.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Landminen stellen in vielen Gebieten eine große Gefahr dar (Dafur, Grenze zu Südsudan).
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Tropisches Klima im Süden, trocken und heiß im Norden. Die Regenzeit ist von April bis Oktober. Jährlicher Niederschlag zwischen 100 bis 120 mm in Khartum. Die Temperatur in Khartum schwankt zwischen 15 und 32 ° C im Januar und 26 bis 42 ° C im Juni. Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation KHARTUM Höhe über NN in m: 380 Geographische Position: 32° 33’ E, 15° 36’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
30,8
33,0
36,8
40,1
41,9
41,3
38,4
37,3
39,1
39,3
35,2
31,8
Temp. ø Min. (°C)
15,6
17,0
20,5
23,6
27,1
27,3
25,9
25,3
26,0
25,5
21,0
17,1
Regentage
0
0
0
0
1
1
4
4
2
1
0
0
Niederschlag (mm)
0
0
0
< 1
4
5
46
75
25
5
1
0
Sonnenstunden ø
10,2
10,5
10,2
10,6
10,0
9,3
8,7
8,8
9,1
9,9
10,1
10,3
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
h + t
h + t
h + t
h + t
h + t
h + t
s
s
s
h + t
h + t
h + t
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland im Sudan: Embassy of the Federal Republic of Germany siehe Auswärtiges Amt
Linienflug ab Frankfurt (andere Abflughäfen möglich, teils gegen Aufpreis)
Transfers vom und zum Flughafen
Rundreise im Geländewagen, wobei die Wagen mit max. 4 TeilnehmerInnen besetzt werden
3 Hotelübernachtungen
3 Funduqübernachtungen
16 Zeltübernachtungen
Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten, Schlafmatten und Expeditionsküche
Vollpension; in Khartum Übernachtungen mit Frühstück
Trinkwasser während der Rundreise
alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm
landeskundige Deutsch oder Englisch sprechende Studienreiseleitung (Sudanarchäologie)
zu bestimmten Terminen Reiseleitung durch den Sudanarchäologen Pawel Wolf (Aufpreis)
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelzimmer/-zeltzuschlag
100,-
Zug zum Flug innerdeutsch (2.Kl. inkl. ICE, innerdeutsch)
69,-
Nicht enthaltene Leistungen
Visum Sudan (ca. EUR 40,-)
Ausreisesteuer Sudan ca. EUR 10,50 (in SDG zu zahlen)
Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Art
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 7
Max. Teilnehmerzahl: 12
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Sudan entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2740 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 68 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Teils schwierige Pisten und längere Fahrstrecken erfordern bei dieser Tour eine mindestens durchschnittliche Kondition sowie Durchhaltevermögen. Nur zu Beginn und am Ende der Reise nächtigen wir in Hotels, den Rest der Zeit schlafen wir in unseren Zelten oder (wer mag) unter dem Sternenhimmel.