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Südafrika - Glanzlichter des Südlichen Afrikas (Campingtour)
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Diese Entdeckungsreise führt zu den Höhepunkten des Südlichen Afrikas. In internationaler Gruppe bereisen Sie Südfrika, Namibia, Botswana und Sambia. Von Kapstadt aus geht die Fahrt Richtung Norden zum Gariep-Fluss (auch: Oranje-Fluss) und weiter nach Namibia, dem Land der weiten Horizonte. Sie besuchen die Cedarberg Mountain Region, den Fish River Canyon, die hohen Dünen von Sossusvlei und den Sesriem Canyon. Nach dem gemütlichen Küstenstädtchen Swakopmund unternehmen Sie Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark und erkunden das unvergessliche Okavangodelta. Nach dem Besuch der Makgadikgadi-Salzpfannen stehen als letzter Höhepunkt die gewaltigen Victoria-Fälle in Simbabwe / Sambia auf dem Programm. Während der Reise übernachten Sie überwiegend im Zelt!
1. Reisetag: Kapstadt Am frühen Morgen (Vorübernachtung in Kapstadt notwendig) starten Sie zu ersten Besichtigungen. Auf dem Weg zum Cape Point besuchen Sie eine Pinguinkolonie. Am Nachmittag entspannen Sie am Strand von Hout Bay. Wer möchte, kann optional an einem Abendessen teilnehmen, was Sie an der Waterfront genießen (auf eigene Kosten). Übernachtung in einem Gasthaus. (-/-/-)
2. Reisetag: Cedarberge Früh am Morgen erfolgt die Fahrt Richtung Norden in die Cederberge, wo gigantische Felsen aus Sandstein durch den Wind und Regen geformt wurden. Am Nachmittag erkunden Sie die raue Landschaft zu Fuß. (F/M/A)
3. Reisetag: Gariep-Fluss Ziel heute ist der Gariep-Fluss (Oranje-Fluss). Der größte Fluss von Südafrika entspringt in den Bergen von Lesotho bevor er sich seinen Weg in den Atlantik bahnt. Der Nachmittag kann mit Baden, kleinen Erkundungen oder Kanufahren (optional) verbracht werden. (F/M/A)
4. Reisetag: Fish River Canyon Weiterfahrt zum Fish River Canyon (Namibia), dessen Schlucht sich über eine Distanz von rund 160 Kilometern durch das zerklüftete Koubis-Bergmassiv bis hinunter nach Ai-Ais windet. Am Nachmittag schauen Sie sich den spektakulären Sonnenuntergang an. (F/M/A)
5. - 6. Reisetag: Wüste Namib / Sossusvlei, Sesriem Nachdem Sie den Canyon hinter sich gelassen haben, stoßen Sie weiter in die von ständig wandernden Sanddünen geprägte Namib-Wüste vor. Die Dünenlandschaft von Sossousvlei bietet ein unvergessliches Erlebnis. Zu Fuß erkunden Sie die abwechslungsreichen Wüstenlandschaften des Sossusvlei und Sesriem-Canyons. (F/M/A)
7. - 8. Reisetag: Swakopmund Im gemütlichen Küstenstädtchen Swakopmund angekommen, haben Sie an diesem und nächsten Tag ausreichend Zeit für eigene Erkundungen oder für diverse, optionale Aktivitäten (z.B. Kajak, Sandboarding, etc.). Während der deutschen Kolonialzeit war Swakopmund als Hafen von großer Bedeutung und zahlreiche Kolonialbauten zeugen noch von der deutschen Vergangenheit. 2 Übernachtungen in einem Gästehaus. (2xF/1xM/-)
9. Reisetag: Spitzkoppe Es geht weiter nach Norden an die Küste, um die Robbenkolonie am „Cape Cross“ zu besuchen. Weiter geht es nach Spitzkoppe, dem "Matterhorn Namibias" wo wir unser Zeltlager im Schatten dieser riesigen Granitkuppeln errichten. Hier genießen Sie einen traumhaften Sonnenuntergang und wir erkunden die Gegend bei einem Spaziergang! (F/M/A)
10. Reisetag: Ugab-Wildnis Die nächste Etappe führt uns zum Brandberg. Wir schauen uns die einmaligen Felszeichnungen an. Nach den Ureinwohnern haben noch andere Kulturen - Buschmänner und Damara - diese Felsen bemalt und Schätzungen des Alters belaufen sich auf 2000 bis 6000 Jahre! Am Abend zelten wir in der Nähe des ausgetrockneten Flussbetts des Ugab. (F/M/A)
11. - 12. Reisetag: Etosha-Nationalpark Diese beiden Tage stehen ganz im Zeichen des berühmten Etosha-Nationalpark mit seiner weißschimmernden Salzpfanne. Die zahlreichen Wassertümpel des Parks bieten am Tage gute Möglichkeiten Tiere zu beobachten. Dennoch sind Tierbegegnungen nicht vorausplanbar oder garantiert, sondern hängen vom Glück und den passenden Verhaltensweisen der Beobachter ab. (F/M/A)
13. Reisetag: Windhoek Nach dem Frühstück begeben wir uns auf die Weiterreise nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Am Nachmittag besichtigen Sie kurz die Stadt und am Abend können Sie (auf eigene Kosten) in einem Restaurant das gute Essen und die interessante Atmosphäre genießen. Übernachtung im Gästehaus. (F/M/-)
14. Reisetag: Kalahari Auf dem Weg nach Botswana übernachten wir im Herzen der Kalahari. Breite Täler, rote Erde von gelben Gras überzogen - und mit ein bisschen Glück sehen Sie hier und da Springböcke oder Oryx-Antilopen, die sich anmutig in dieser faszinierenden Landschaft bewegen! Wir machen einen Spaziergang mit einem einheimischen Buschmann vom Volk der San und lernen von ihm die Tricks und Kniffe, die zum Überleben in der Wüste unabdingbar sind. Nachts können wir wieder über das funkelnde afrikanische Sternenzelt staunen! (F/M/A)
15. - 17. Reisetag: Okavangodelta Von unserer Unterkunft brechen wir früh morgens zu unserer Fahrt nach Maun auf. Nach einer Übernachtung fahren Sie in das Okavangodelta, wo Sie die nächsten zwei Tage ausgiebig Zeit haben die wunderbare Natur zu genießen. Das besondere an diesem Delta ist, dass es das einzige auf der Welt ist, welches in eine Wüste, die Kalahari, mündet. Mit Mokoros werden wir zu unserem Camp im Delta gebracht, wo wir die nächsten zwei Tage den Rufen der Wildnis lauschen werden. (3xF/3xM/2xA)
18. Reisetag: Makgadikgadi-Salzpfannen Von den Wasserkanälen des Okavangodelta geht es heute zu den weißschimernden Salzpfannen von Makgadikgadi. Vor rund 10.000 Jahren trocknete hier ein See aus und ließ an seinen tiefsten Stellen bis zu 5 m tiefe Salzkrusten zurück, die heutigen Salzpfannen. Hier erleben wir noch mal die Weite und Extreme der afrikanischen Natur! Nach einem Regenschauer füllen sich die Salzpfannen schnell mit Wasser und locken Tausende von Wasservögeln, Zebraherden, Gnus und Springböcken an. Spüren Sie die unermessliche Weite Afrikas bei einem hoffentlich unvergesslichen Sonnenuntergang. (F/M/-)
19. - 21. Reisetag: Victoria-Fälle (2012: Sambia, 2013: Simbabwe) Wir verlassen Botswana und überqueren die Grenze nach Sambia (2013 nach Simbabwe), wo uns die einmaligen Victoria-Fälle erwarten. Der erste Europäer, der die Victoria Fälle im Jahre 1855 entdeckte war der Afrikaforscher David Livingstone. Die Fälle, die von dem Einheimischen Mosi-oa-Tunya („Donnernder Rauch“) genannt werden, erhielten von Livingstone den Namen der damaligen englischen Königin. Auf einer Breite von fast zwei Kilometern stürzt der gewaltige Zambesi River 120 Meter in die Tiefe und ist damit der breiteste Wasserfall der Welt. Gischtwolken steigen aus den Schluchten und bilden mit den Regenbögen und dem breiten Wasservorhang (je nach Jahreszeit) einen wunderbaren Anblick. Diese Tage stehen zur freien Verfügung. Es stehen zahlreiche fakultative /optionale Aktivitäten zur Auswahl. Wagemutige können sich für White Water Rafting oder Bungi Jumping entscheiden, genussvolle Naturliebhaber zum Beispiel eine Safari auf dem Rücken eines Elefanten unternehmen (bei lokalen Veranstaltern auf eigene Kosten buchbar). (3xF/-/-)
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist in Städten erreichbar. Dennoch: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Quailtät schwankt sehr stark je nach Region und sozialem Kontext der Versorgung.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Angenehmes subtropisches bis mediterranes angenehmes Klima. Die Regenfälle sind über das ganze Jahr verteilt. Der Niederschlag liegt zwischen 400 mm im Osten und nur 50 mm in den nordwestlichen Küstenregionen. In Kapstadt liegt die Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 9 und 17 °C und im Februar zwischen 16 und 27 °C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 652 mm / Jahr. Die beste Reisezeit ist von September bis Mai für die Kapregion, für den Nordosten die Wintermonate Juni bis August. Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation KAPSTADT (Flughafen), Kap-Provinz Höhe über NN in m: 46 Geographische Position: 18° 36’ E, 33° 58’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
26,1
26,4
25,4
23,0
20,2
18,1
17,4
17,8
19,2
21,3
23,5
24,9
Temp. ø Min. (°C)
15,7
15,5
14,2
11,9
9,4
7,8
7,0
7,5
8,7
10,6
13,1
14,9
Regentage
3
3
3
6
8
10
9
9
7
5
3
4
Niederschlag (mm)
14
16
21
41
68
93
83
77
41
33
16
17
Sonnenstunden ø
10,9
10,5
9,4
7,8
6,6
5,8
6,2
6,8
7,5
9,0
10,3
10,8
Wasser-Temp. ø (°C)
18
19
19
18
17
16
15
14
15
16
17
18
Klimabelastung*
zs
zs
zs
--
--
--
--
--
--
--
--
zs
Klimastation PRETORIA (Wetteramt), Transvaal Höhe über NN in m: 1310 geographische Position: 28° 11’ E, 25° 44’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
28,5
28,0
26,9
24,1
21,8
18,9
19,5
22,1
25,5
26,6
27,0
28,0
Temp. ø Min. (°C)
17,8
17,3
16,1
12,6
8,2
4,8
4,8
7,6
11,9
14,4
15,8
16,8
Regentage
11
8
8
5
2
1
1
1
2
6
9
11
Niederschlag (mm)
135
76
79
54
13
7
3
5
20
73
100
108
Sonnenstunden ø
8,4
8,4
8,2
8,2
9,1
9,0
9,3
9,5
9,5
8,9
8,5
8,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
zs
zs
zs
--
--
--
--
--
--
--
--
zs
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Südafrika: Embassy of the Federal Republic of Germany www.pretoria.diplo.de
4 Übernachtungen in Gästehäusern, Hütten oder Zeltcamps, 16 Übernachtungen im Zelt/DZ
12 x Vollpension, 4 x Halbpension, 4 x Frühstück (F = Frühstück, M = Mittagessen oder Picknick-Lunch, A = Abendessen)
Rundreise im Überlandfahrzeug laut Programm
Aktivitäten, Wildsafaris inkl. Eintrittsgeldern wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
Campingausrüstung (Zelte, Schlafmatten, Kocher etc.; jedoch ohne Schlafsack/Kissen)
Englischsprechende Reisebegleitung (Driverguide). Einige Termine werden zusätzlich von einem deutschsprechendem Übersetzer / Reisebegleiter begleitet. Weitere Informationen hierzu bitte unter den Programmhinweisen nachlesen.
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelzelt-Zuschlag
105,-
Nicht enthaltene Leistungen
Internationale Economy-Linienflüge
LOCAL PAYMENT: Bei dieser Reise ist vor Ort am ersten Reisetag ein "Local Payment" in Höhe von ZAR 1900,- (ca. EUR 190,-) pro Person in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Mit diesem Local Payment werden Nationalparkgebühren, Eintritte etc. bezahlt.
Nicht angegebene bzw. als exklusiv bezeichnete Mahlzeiten und Restaurantbesuche, Getränke (Alkohol und Softdrinks)
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Fakultative / optionale Ausflüge
Ggf. örtliche Flughafen- und Ausreisegebühren bzw. -steuern (personengebunden und vor Ort zahlbar)
Reiseversicherungen
Flughafentransfer
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 4
Max. Teilnehmerzahl: 12
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Südafrika entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6820 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 159 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
Leistung
Preis in €
Transfer pro Person / Strecke 2012
33
Zusatzübernachtung Kapstadt, p.P. im Doppelzimmer (mit Frühstück) 2012
Bitte beachten Sie, dass diese Tour 2012 auf der sambischen Seite der Viktoria-Fälle, in Livingstone, endet. 2013 endet sie auf der simbabwischen Seite der Viktoria-Fälle, in Victoria Falls.
Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung der Flüge Frankfurt - Kapstadt / Livingstone - Frankfurt behilflich. Preise je nach Verfügbarkeit und Saison. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen, bzw. Rail & Fly Ticket sind evtl. buchbar. Bitte anfragen!
LOCAL PAYMENT: ZAR 1.900,- p. P. (z. Zt. ca. EUR 190,-, vorbehaltlich Änderungen). Dies ist vor Ort zu Beginn der Reise in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Mit diesem Local Payment werden Nationalparkgebühren, Eintritte etc. bezahlt, die in ZAR zu zahlen sind und vor Ort Schwankungen unterliegen können.
Die Reise wird in internationaler Gruppe mit englischsprechender Reiseleitung durchgeführt. Die gekennzeichneten* Abfahrtstermine werden von einem deutschsprechenden Übersetzer begleitet. Bitte beachten Sie, dass zumeist deutsche, bzw. deutschsprechende Trainees als Übersetzer die Reise begleiten, diese jedoch nicht als Reiseleiter fungieren.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Reise um eine abenteuerliche Tour in zum Teil noch recht "untouristische" Regionen handelt. Die Reise erfordert die Mithilfe der Teilnehmer, so sollten Selbstständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung selbstverständlich sein.
Fakultative / Optionale Ausflüge: Diese sind nicht in den Leistungen enthalten. Sie können vor Ort je nach Verfügbarkeit und Saison zwischen verschiedenen (sportlichen) Aktivitäten wählen und diese bei lokalen Veranstaltern buchen. Informationen hierzu erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.
Alle Teilnehmer der Reise müssen über eine individuelle Reiseversicherung (Reiseunfall- und Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport) verfügen. Diese Versicherungen sind für die Teilnahme an der Reise obligatorisch.
Die südafrikanische Gesellschaft für Reisemedizin (South African Society of Travel Medicine, kurz SASTM) informiert darüber, dass ab dem 01. Oktober 2011 für alle Reisenden zwischen Sambia und Südafrika der Nachweis über eine Gelbfieberimpfung wieder kontrolliert wird. Dies gilt auch für alle Transit-Reisenden, die von Livingston z.B. über Johannesburg zurückfliegen - unabhängig von der Kürze des Aufenthaltes.
Safari-Truck - Für die längeren Strecken zu unseren Etappenzielen fahren wir mit speziellen Safari-Trucks, die zwölf nach vorne ausgerichtete Sitze haben. Damit reist es sich bequem und man sieht viel von der Landschaft, denn großflächige Panoramafenster und Aussichtsluken machen es möglich. Alternativ nutzen wir auch einen Zehnsitzer-Minibus mit Dachgepäckträgern für Gepäck und Ausrüstung. An einigen Reisetagen finden lange Fahrten statt Wir bewegen uns dann bequem und zügig, aber nie hastig über die Straßen.
Der Raum im Safari-Fahrzeug ist begrenzt. Deshalb bitten wir Sie, sich auf das notwendige Gepäck zu beschränken (12 kg pro Person / keine Hartschalen-Koffer).
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise große Distanzen zurück gelegt werden, die z.T. zu langen Fahrten führen. Die Straßen in den abgelegenen Gebieten sind nicht im besten Zustand und die Fahrt kann mitunter langsam und staubig vonstatten gehen.
Unterbringung in Zelten - Wir übernachten insgesamt 14 mal auf ausgezeichneten Zeltplätzen in Nationalparks. Im Allgemeinen sind die Zeltplätze sehr gut ausgestattet, teilweise können diese jedoch auch sehr einfach sein. Die meisten Einrichtungen besitzen warme Duschen, Restaurants, Waschgelegenheiten und Telefone. Einige Zeltplätze in Sambia verfügen über einfache Duschvorrichtungen und Toiletten mit Spülung. Für die gesamte Tour wird die gesamte Zeltausrüstung, ausgenommen Schlafsäcke und Kissen gestellt. Die Zelte, die wir benutzen, sind sehr komfortabel (2,2 x 2,2 x 1,8 m). Das Auf- und Abbauen ist relativ einfach und dauert lediglich ca. 5 min. An den Fenstern und Türen sind Insektennetze angebracht. Wir verwenden etwa 5 cm dicke Matratzen, die warm und bequem sind.
Wildes Zelten - Zwei Nächte zelten wir wild ohne Infrastruktur. Wir werden unser eigenes Wasser und die gesamte mitgebrachte Ausrüstung benötigen, um uns selbst zu versorgen. Wildes Zelten kann eine schöne Erfahrung sein, aber bitte denken Sie daran: Wir wollen keinerlei Spuren zurücklassen und nehmen unseren Müll komplett wieder mit. Die Toiletten sind in freier Natur. Als Dusche dient uns eine einfache Busch-Dusche, sprich ein Wassereimer.
Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
Einreise: Für die Einreise benötigen deutsche Staatsangehörige den Reisepass und ein Visum für Sambia bzw. Simbabwe. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Das Visum für Sambia bzw. Simbabwe kann bei Einreise direkt an der Grenze erteilt werden.
Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A, ggf. Typhus und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.
Zahlungsmodalitäten
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage
Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21
Sofern in Einzelfällen seitens der örtlichen Leistungsträger andere Bedingungen zur Anwendung kommen (z.B. bei Kreuzfahrtprogrammen), informieren wir Sie hierüber in der Rubrik "Programmhinweise". Sofern bei den (Gruppen-)Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.