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Tansania - Safariträume in Serengeti und anderen Tierparadiesen
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Der vorbildliche Naturschutz in Tansania hat großflächige Schutzgebiete bewahrt, in denen Millionen von Tieren geradezu ideale Lebensräume finden. Ihre Safari beginnt am schneebedeckten Kilimanjaro und führt zu den Schutz- gebieten am Ostafrikanischen Grabenbruch, dem Tarangire- und Manyara-Nationalpark. Danach erreichen Sie die Ebenen der Serengeti.
Auf der Route liegt auch die Oldupai-Schlucht, die einen interessanten Einblick in die Frühgeschichte der Menschheit vermittelt. Nebenpisten bringen Sie in Gebiete, die sonst selten besucht werden: Moru- und Gol-Kopjes. Unvergeßlich werden die Pirschfahrten im „achten Weltwunder“, dem Ngorongoro-Krater. Bei einer Wanderung am Ndutu-See und bei ausge- dehnten Pirschfahrten lernen Sie einen Großteil der Tierwelt kennen. Thomson- und Grantgazellen, Topi- und Kongoni-Antilopen, Giraffen, Zebras, Elefanten und Löwen sind fast täglich zu beobachten. Geparden, Leoparden und Spitzmaulnashörner zählen zu den Höhepunkten.
Bei den Safaris im Februar bleiben Sie einen Tag länger bei Ndutu. Dort sammeln sich um diese Jahreszeit Hunderttausende Weißbartgnus und Zebras, um ihre Jungtiere zur Welt zu bringen.
1. Tag: Abflug Flug zum Kilimanjaro, Fahrt zur Lodge.
2. Tag: Moivaro – Arusha-NP – Moivaro Tagesausflug zum Arusha-Nationalpark. Sie wandern in Begleitung eines Rangers am Mt. Meru zu einem Wasserfall. Unterwegs sehen Sie Giraffen, Warzenschweine und schwarzweiße Stummelaffen. Nachmittags schauen Sie sich die Momella-Seen an und fahren hinauf zu dem dicht bewachsenen Ngurdoto-Krater.
3. Tag: Moivaro – Tarangire Fahrt zum Tarangire-Nationalpark. Schon vor Erreichen des Schutzgebietes fallen die riesigen Baobabs auf. Auf der Strecke zur Lodge sehen Sie sicher schon die ersten Elefanten. Nachmittagspirschfahrt.
4. Tag: Tarangire Weitere Pirschfahrten im Tarangire. Sie folgen den Pisten entlang des Flusses bis zum Silale-Sumpf. Er grenzt an die Masai-Steppe, aus der die Tiere in den Nationalpark einwandern. Masaigiraffen durchschreiten gemächlich die Savanne, Kaffernbüffel brechen durch die Büsche und Löwen wärmen sich in der Sonne.
5. Tag: Tarangire – Lake Manyara Nach dem Frühstück fahren Sie zu Ihrer Unterkunft, die an der Ostafrikanischen Grabenbruchkante liegt. Nachmittags besuchen Sie den Lake-Manyara-Nationalpark. Gleich hinter dem Gate beginnt ein dichter Grundwasserwald, der aus dem Ngorongoro-Massiv gespeist wird. Mächtig erheben sich Feigenbäume, Tamarinden, Kahjaholz- und Rauwolfiabäume. Diademmeerkatzen und Silberwangen-Hornvögel sind hier fast immer zu sehen. Die Pisten führen durch palmenbestandene Grassavanne, auf der Warzenschweine, Impalas, Steppenzebras, Weißbartgnus und Masaigiraffen zu sehen sind. An der Mündung des Simba-Flusses tummeln sich viele Vogelarten wie Weißbrustkormorane, Pelikane, Löffler, Schlangenhalsvögel, Enten- und Reiherarten. Zwischen ihnen wälzen sich genüsslich Flusspferde.
6. Tag: Lake Manyara Ganztägige Pirschfahrt im Manyara-Nationalpark bis in den südlichen Teil des Schutzgebietes. Dichter Busch und Akazienwälder wechseln mit offenen Grasflächen, Flüsse durchziehen das Gebiet. Hinter dem Endabash-Fluss gibt es bei Maji Moto heiße Quellen.
7. Tag: Lake Manyara – Ndutu Durch dicht besiedeltes Farmland erreichen Sie das Hochland des Ngorongoro. Dann gehört die Welt den Tieren - die nächsten Tage sind Sie nur in Schutzgebieten unterwegs. Bei der Oldupai-Schlucht halten Sie am Feldmuseum. Es zeigt Funde ausgestorbener Säugetiere und Frühmenschen. Durch offene Savanne erreichen Sie den Ndutu-See. Die Landschaft wirkt hier „urafrikanisch“. Weit ausladende Akazien bilden einen kleinen Wald um den Ndutu- und Masek-See.
8. Tag: Ndutu / Serengeti Von Februar bis März sammeln sich Hunderttausende Weißbartgnus und Zebras in dem Gebiet zwischen dem Ndutu-See und den Moru-Kopjes, um ihre Jungtiere zur Welt zu bringen. Daher bleiben Sie in diesen beiden Monaten einen ganzen Tag in diesem Gebiet. Bei den Safaris der anderen Monate ist morgens eine Wanderung am Ndutu-See vorgesehen, danach fahren Sie zu den Gol-Kopjes. Durch den besonderen Schutz dieses Gebietes gelang es, den Geparden ein Rückzugsgebiet zu geben. Sie haben sich an Besucher gewöhnt und lassen sich gut beobachten. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Seronera-Tal der Serengeti.
9. Tag: Serengeti Vormittags und Nachmittags sind Sie auf Pirschfahrten unterwegs. Dabei folgen Sie den mit Palmen und Akazien bestandenen Flussläufen und halten u.a. bei den Flusspferden. Je nach Tierbestand bleiben Sie im Tal oder folgen den Pisten in den Western Koridor bzw. in das nördliche Gebiet von Lobo. Dabei sehen Sie neben Thomson- und Grantgazellen auch Kongonis, Löffelhunde und sicher etliche Löwen. Egal ob Sie sich noch am Ndutu-See oder in der Serengeti befinden. Schauen Sie immer intensiv auf die Äste der Fieberakazien und Leberwurstbäume, in denen sich gern Leoparden aufhalten.
10. Tag: Serengeti – Ngorongoro Eine Piste führt in die Moru-Kopjes. Sie bilden eine Inselwelt aus geschwungenen Hügeln, Tälern und Steinmassiven. In ihnen versteckt liegen Felsmalereien und ein „Musikstein“. Achten Sie auf die Kuppen der Granitfelsen, da dort oft Klippspringer stehen. Am Spätnachmittag wird der Ngorongoro-Krater erreicht.
11./12. Tag: Ngorongoro Um das Tierparadies des Ngorongoro-Kraters ausgiebig zu genießen, haben wir zwei Tage vorgesehen. Steil windet sich die Piste den Kraterrand hinunter in das kleine afrikanische Paradies. Sie kommen zu Wäldern, Wasserquellen und Sümpfen, zu Flussläufen und schließlich zu dem sodahaltigen Magadi-See. Tausende von Großsäugern und Vögeln leben hier unten. Die Elefanten im Ngorongoro zählen zu den Riesen Ostafrikas, und die Löwen haben den Ruf von „Feinschmeckern“. Im Gegensatz zu Artgenossen in anderen Gebieten jagen sie oft am Vormittag. Ein Höhepunkt wird sicher die Begegnung mit Spitzmaulnashörnern sein.
13. Tag: Ngorongoro – Frankfurt Fahrt in die Randzone des Kratermassivs zu dem Ngorongoro Farmhaus, in der wir Ihnen Tageszimmer gebucht haben. Dort haben Sie den Nachmittag zur freien Verfügung. Erst am Nachmittag fahren Sie zurück nach Arusha und fliegen heim.
14. Tag: Ankunft in Frankfurt
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Überwiegend tropisches Hochlandklima mit Jahresmitteltemperaturen um 20 °C. An der Küste ist das Klima ganzjährig tropisch- heiß mit Durchschnittstemperaturen von ca. 26 °C. Die Regenzeit liegt in den Monaten März bis Mai, die heißeste Zeit ist von Oktober bis Februar. In Äquatornähe gibt es zwei Regenzeiten (März bis Mai und Oktober/November).
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation DARESSALAM (Flugh.) Höhe über NN in m: 55 geographische Position: 39° 12’ E, 6° 52’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
31,2
31,6
31,9
30,6
29,8
29,3
28,8
29,2
29,7
30,3
30,8
31,2
Temp. ø Min. (°C)
24,2
23,8
23,2
22,7
21,4
19,4
18,6
18,4
18,8
20,0
21,9
23,4
Regentage
7
4
12
18
13
5
5
4
5
6
8
10
Niederschlag (mm)
78
75
131
269
176
42
31
27
28
66
132
116
Sonnenstunden ø
7,6
7,9
6,9
5,2
6,9
7,4
7,2
8,6
8,4
8,9
8,4
7,8
Wasser-Temp. ø (°C)
28
28
28
28
27
26
25
25
25
26
27
28
Klimabelastung*
ss
ss
ss
ss
s
s
s
s
s
s
s
ss
Klimastation DODOMA Höhe über NN in m: 1.119 geographische Position: 35° 46’ E, 6° 10’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
29,3
27,8
29,0
28,5
28,0
28,8
26,6
27,2
29,1
30,6
31,8
30,5
Temp. ø Min. (°C)
18,3
18,1
18,0
17,1
16,2
13,9
13,0
13,8
15,5
17,0
18,3
18,6
Regentage
10
9
8
5
1
0
0
0
0
< 1
3
8
Niederschlag (mm)
148
116
124
51
5
1
< 1
< 1
1
5
20
105
Sonnenstunden ø
7,8
7,7
7,8
8,0
9,0
9,8
11,0
9,6
10,0
10,0
10,1
8,7
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
s
s
s
zs
zs
--
--
--
zs
zs
zs
zs
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel.:+33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Tansania: Embassy of the Federal Republic of Germany www.daressalam.diplo.de
Internationale Flüge und Flughafengebühren ab 575 € plus 433 €, Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 6
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Tansania entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4480 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 105 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de