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Zentralafrika - Salinen der Waldelefanten und Flachlandgorillas
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Um ein artenreiches Regenwaldgebiet mit vielen Lichtungen, Flussläufen und Salzlecken vor hemmungslosem Holzeinschlag, Diamantenausbeutung und Wilderei zu bewahren, wurde das Dzanga-Sangha-Naturschutzgebiet ge- schaffen. Unterstützt von WWF und GTZ wurden Wege angelegt und Aussichtsplattformen gebaut; am Sangha-Fluss wurde eine Lodge ein- gerichtet. Bei Ausflügen werden Besucher von Wildhütern und Pygmäen aus dem Volk der Ba Aka begleitet.
Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Dzanga-Bai, an der sich Herden von Waldelefanten, Waldbüffeln und auch Bongos sammeln. Oft sind Grau- papageien zu beobachten und zu hören. Unvergesslich bleibt, die Flachland- gorillas in ihrem Lebensraum zu beobachten.
Reisen Sie mit uns und helfen Sie: 6% des Reisepreises werden an den WWF abgeführt!
1. Tag: Frankfurt - Yaounde Tagesflug von Frankfurt nach Yaounde in Kamerun und Transfer zum Hotel
2. Tag: Yaounde - Yokadouma Die ersten 300 km legen Sie noch auf geteerter Straße zurück. Dann wird es abenteuerlicher: Für weitere 300 km wechseln Sie auf eine einfache, unbefestigte Piste. Vor Sonnenuntergang sollten Sie das kleine Hotel erreicht haben.
3. Tag: Yokadouma - Dzanga Sangha Vormittags Weiterfahrt auf einfacher Piste bis Libongo. Dort werden alle Formalitäten für die Ausreise aus Kamerun erledigt. Anschließend fahren Sie etwa eine Stunde lang mit einfachen Booten auf dem Sangha-Fluss bis nach Lidjombo. Hier erfolgt die offi zieller Einreise nach Zentralafrika. Danach sind es noch weitere 40 Kilometer bis zur Doli Lodge.
4.- 8. Tag: Dzanga Sangha Ausgiebige Exkursionen im Schutzgebiet. Sie haben täglich die Möglichkeit, die große Dzanga-Bai zu besuchen. Die etwa 10 m hohe Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Überblick über das Gebiet, das jeden Tag Tiere besuchen, um an der Saline Mineralstoffe aufzunehmen. Regelmäßig werden Waldelefanten, Waldbüffel, Sitatungas, Bongos, Meerkatzen und Guereza-Affen gesichtet. Auch Ducker, Pinsel- und Riesenwaldschweine, Leoparden und Goldkatzen kommen hierher. Von Zeit zu Zeit fliegen riesige Schwärme von Graupapageien ein und füllen mit ihrem Geschrei die friedliche Stille. Die Bai lockt auch Watvögel, Ibisse und Klaffschnäbel an. Sie werden jeden Tag neue Tiere entdecken!
Vor Jahren wurde eine Gruppe von Flachlandgorillas an den Besuch von Menschen gewöhnt. Frühmorgens beginnt das Trekking im Camp von Bai Hokou: Jeweils drei Besucher ziehen mit erfahrenen Führern und Pygmäen-Spurenlesern aus, um die Riesen aufzuspüren. Wie lange das dauern wird, ist nicht zu sagen. Doch wer diese herrlichen Tiere dann aus etwa 15-20 m Entfernung erleben kann, wird immer davon zehren!
In Bai Hokou wurde auch eine große Gruppe von Olivmangaben an menschliche Besucher gewöhnt. Diese lebhaften und stimmfreudigen Affen bei der Futtersuche, beim „Lausen“ und anderen sozialen Aktivitäten zu beobachten macht Freude! Entspannend ist eine Fahrt mit dem Einbaum in die Nebenarme des Sangha-Flusses. Achten Sie auch auf stahlblaue Riesenturakos, winzige Malachit-Eisvögel und Blatthühnchen. Wer sich für das ursprüngliche Leben der Pygmäen interessiert, hat verschiedene Möglichkeiten, ihren Lebensraum, ihre Sitten und Gebräuche kennen zu lernen.
9./10. Tag: Dzanga Sangha - Yaounde Rückreise auf bekannter Strecke mit Fahrzeug und Boot bis nach Yaounde.
11. Tag: Yaounde - Europa Puffertag, den Sie eventuell für die Fahrstrecken benötigen. Falls Sie planmäßig ankommen, können Sie am Pool ausspannen. Abends Transfer zum Flughafen.
12. Tag: Ankunft in Deutschland
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In Freund erhält eine Email, in der auf diese Reise hingewiesen wird.
Bitte senden Sie Emails nur an Personen, von denen Sie wissen, dass sie sich für diese Reise interessieren.
Aktuelles
Hinweis: Aufgrund nach wie vor hoher Sicherheitsrisiken und Kampfhandlungen in einigen Teilen des Landes wird von Reisen in die Zentralafrikanische Republik abgeraten. Davon ausgenommen sind die Hauptstadt Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha. (AA 25.08.)
Sicherheit
Allgemeine Sicherheitshinweise
Von Reisen in die Zentralafrikanische Republik wird aufgrund der instabilen Sicherheitslage abgeraten.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Tropisches Klima mit heißen trockenen Wintern und milden feuchten Sommern; in den westlichen Hochlagen kann es auch sehr kalt werden; es gibt zwei Regenzeiten, eine von Mai bis Juni und eine von Oktober bis November, zwei Trockenzeiten; im Sommer weht der Harmattan heiße trockene Luft aus der Sahara heran. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen in Bangui zwischen 21 und 29 °C im Juli und 21 bis 34 °C im Februar.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation BANGUI Höhe über NN in m: 381 Geographische Position: 18° 34’ E, 4° 23’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
32,9
33,9
33,5
32,9
31,9
30,9
29,9
29,9
30,6
30,7
31,4
31,8
Temp. ø Min. (°C)
19,5
20,2
21,3
21,4
21,1
19,7
20,3
20,3
20,2
20,2
20,0
19,3
Regentage
2
3
7
8
11
11
11
14
15
15
7
3
Niederschlag (mm)
20
39
116
142
167
134
174
240
185
190
89
24
Sonnenstunden ø
5,5
6,3
5,9
6,2
5,6
4,9
3,8
4,0
4,9
4,9
5,6
5,9
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
s
s
s
ss
ss
s
s
s
s
s
s
s
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland (zuständig Jaunde/ Kamerun) Ambassade de la République fédérale d’Allemagne www.jaunde.diplo.de
Übernachtungen in Doppelzimmern von teilweise einfachen Hotels, Lodges
und Camps
Frühstück in Yaounde, Vollpension auf der Safari
Transfers
Exkursionen
2 Besuche der Dzanga Bai Beobachtungsplattform
1x Gorilla Trekking
1 x Mangaben Trekking
1 Ausflug mit den Ba-Aka-Pygmäen
Nationalparkgebühren
Informationsmaterial
Reisepreis-Sicherungsschein
Deutsche Reiseleitung
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelunterkunftzuschlag:
420,-
Nicht enthaltene Leistungen
Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 10
Max. Teilnehmerzahl: 11
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Zentralafrika entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3520 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 83 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Programmhinweise
Naturreise mit Schwerpunkt Tierbeobachtung
Generelle Hinweise
Visum erforderlich. Wird von DUMA beantragt.
Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Privatreise zum Wunschtermin
Sie können die gleiche Reise zu Ihrem Wunschtermin machen. Für 2 Teilnehmer liegt der Preis ab 5.500 Euro pro Person plus Flug