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Mongolei - Abenteuer Mongolei: In der Weite liegt die Kraft
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Wer jemals davon geträumt hat, den Himmel zu berühren, der muss einmal im Leben in die Mongolei reisen. Dort spürt man Weite wie nirgendwo sonst, und der Blick reicht bis ins Unendliche. Im Lande der Nachfahren des großen Khans begeben wir uns auf abenteuerliche Pirsch durch Grasland, Steppe und Wüste auf der Suche nach den magischen Momenten, die uns das Leben in seiner faszinierenden Einfachheit vor Augen halten. Hier, fernab von Stress, Staus, Hektik und Handys lernen wir durch geschwungene Landschaften, berauschende Farben und faszinierende Menschen wieder, ein Stück mehr von uns selbst zu spüren und zu würdigen.
Die Reiseroute: Die Reise führt uns zu den Edelweißwiesen von Terelj (2 Ü, Jurte), zu versteckten Felsmalereien bei Khogno Khan (2 Ü, Zelt) nach Karakorum und dem Kloster von Erdene Zuu (1 Ü, Jurte). Wir erschließen ausgiebig die Weiten zwischen den Ausläufern des Altai und der Wüste Gobi (2 Ü, Jurte) und bei Bayan Zhag stoßen wir eventuell auf versteinerte Saurierknochen (1 Ü, Zelt). Das Dünenmeer von Kongorijn Els (2 Ü, Jurte) zieht uns in seinen Bann, bevor wir in der Bartgeierschlucht von Yolyn Am nach Resten vom Wintereis suchen (2 Ü, Jurte). Wir lassen uns Zeit auf dem Weg zurück durch die Steppe um Baga Gazariin Chuluu (2 Ü, Zelt). Nach langer und anstrengender, aber spannender Fahrt erreichen wir die Hauptstadt Ulan Bator (2 Ü, Hotel). Dort lassen wir uns faszinieren von der skurrilen Atmosphäre des postkommunistischen Flairs eines Landes auf dem Weg zur Moderne.
Wir reisen mit geländegängigen Minibussen (ca. 2000 km), schlafen in Jurten (traditionelle mongolische Behausungen), in Zelten und im Hotel, werden einfach aber schmackhaft verpflegt und erkunden wandernd die Gegend, wann immer sich die Möglichkeit bietet (jeweils zwischen 2 und 5 Stunden, einfach bis mittel). Wir treffen Nomaden, probieren gegorene Stutenmilch, und wer möchte kann reiten. Wir wundern uns oft und staunen viel. Daneben ist auch genügend Zeit für sich selbst, auch um die Stille zu genießen.
Tag 1: Abflug mit Miat (Mongolian Airlines) von Berlin über Moskau nach Ulan Bator.
Tag 2: Ankunft in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei, am frühen Morgen. Anschließend reisen wir gleich weiter nach Terelj, wo wir unsere ersten Eindrücke dieses ewig scheinenden Landes erhalten. Unser Jurtencamp (2 Übernachtungen) liegt inmitten einer bezaubernden Landschaft zwischen endlos scheinendem Grasland und den Ausläufern einer pittoresken Felsenwelt (Fahrtzeit ca. 1,5 Stunden). (2 Übern. in Jurten)
Tag 3: Eine erste Wanderung führt uns zunächst zu einem kleinen buddhistischen Kloster, das wir natürlich besuchen. Wir durchstreifen die Berglandschaft und wandeln über Edelweiswiesen. Schließlich suchen wir uns einen Ruheort mit phantastischem Ausblick, bevor wir wieder ins Jurtencamp zurückkehren (Gehzeit ca. 4-5 Stunden).
Tag 4: Fahrt zurück an Ulan Bator vorbei, das wir uns bis zum Schluss aufheben, in ein relativ unbekanntes Gebiet auf dem Weg nach Karakorum. In der Gegend von Khogno Khan, schlagen wir unsere zelte für 2 Nächte in freier Natur auf. Hintergrund: Diese Region ist selten von Touristen besucht (es handelt sich um einen Geheimtipp!) und birgt eine überwältigende unberührte Landschaft sowie einige Stellen, wo wir noch relativ unbekannte Felszeichnungen entdecken können. (2 Übern. im Zelt).
Tag 5: Heute erkunden wir diese selten bereiste Gegend hauptsächlich zu Fuß und fühlen uns wie Pioniere beim Wandern (Gehzeit zwischen 2 und 4 Stunden, je nach Umständen), Erkunden und Genießen der Weite, Stille und den unendlichen Aussichten.
Tag 6: Es zieht uns heute weiter ins legendäre Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des großen Dschingis Khans. Hauptsächlich von hier aus wurden die großen Feldzüge unternommen, die die Mongolen im 13. Jahrhundert zu Pferd sogar bis nach Polen führten. Wir schlendern durch die noch heute existierende Kleinstadt, widmen uns jedoch hauptsächlich dem Besuch des berühmten Klosters von Erdene Zuu, bevor wir noch einen Blick auf die Ausgrabungsstätten des alten Karakorum werfen. (1 Übern. in Jurten).
Tag 7: Wir setzen unsere „Expedition“ fort und ziehen nach Süden durch die Ausläufer des Altai in eine phantastische Szenerie nahe des legendären Klosters von Ongin Hiid, das seit seiner Zerstörung durch die Kommunisten jedoch wieder im Begriff des Wiederaufbaus befindlich ist. (2 Übernachtungen in Jurten)
Tag 8: Die abwechslungsreiche Berg- und Hügelwelt in dieser Gegend ließ uns bei früheren Reisen immer bedauern, dass wir dort nur zur Übernachtung weilten. Dies brachte uns zu der Überzeugung, dass es äußerst lohnenswert sein muss, hier 2 Nächte und somit einen ganzen Tag mit der Erkundung der Umgebung zu verbringen. Dies tun wir nun bei dieser Reise, u.a. mit einer Wanderung (Gehzeit zwischen 3 und 5 Stunden), aber auch mit dem Erholen und Genießen der umgebenden Idylle von einem der vielen Hügel aus. Außerdem, vielleicht ergeben sich interessante Begegnungen mit Einheimischen? Wir hätten jedenfalls Zeit dazu.
Tag 9: Unser Ziel heute heißt Bayan Zhag, und so klingt auch der Mythos der legendären Saurier-Friedhöfe, die der Welt die reichhaltigsten Funde aus dieser Zeit bescheren. Auf einer ausgedehnten Spaziergang in den Talungen nahe einer Felsenkette machen wir uns auf die Suche nach Überresten der zahlreichen fast direkt an der Oberfläche liegenden Versteinerungen bzw. Knochenresten (ohne diese jedoch zu schädigen, wir staunen mit den Augen und dem Herzen, nicht aber „mit den Taschen“). Wir fühlen uns wie Paläontologen, überlassen diesen dann aber im Falle von Funden die „weitere Bearbeitung“. Schließlich gelangen wir zum berühmten „Saxaulwald“, einer spannenden Vegetationsform besonders für Botaniker. (1 Übern. im Zelt in freier Natur).
Tag 10: Zu den Sanddünen von Khongoriin Els ist es eine halbe Tagesfahrt, und dann erschließt sich die Unendlichkeit der Wüste Gobi. Von unserem Camp aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Sandmeere, die von Westen kommend durch die Luft aus dem Altai dahergeweht werden (2 Übern. in Jurten).
Tag 11: Ein Tagesausflug mit ausgiebiger Dünenwanderung (Gehzeit ca. 2-3 Stunden) führt uns mitten hinein in die „kälteste Wüste der Welt“, wobei wir in dieser Jahreszeit eher angenehm warmes Wetter haben werden. Irgendwo werden wir auch die Gelegenheit haben, einmal auf den mongolischen Kamelen, oder vielmehr Trampeltieren zu reiten (fakultativ).
Tag 12: Die äußersten Ausläufer des Altai-Gebirges umschließen letztendlich die Sandmeere der mongolischen Gobi, und an deren Ende befindet sich die unglaubliche Landschaft um Yolyn-Am, der berühmten Bartgeier-Schlucht. Hierhin fahren wir vorbei am ausgedehnten Gebirgsmassiv des Altai nach Osten. (2 Übern. in Jurten)
Tag 13: Unsere heutige Wanderung führt uns mitten hinein in diese legendäre Schlucht, in der bis Hochsommer das Gletscheis noch immer nicht vollständig geschmolzen ist! (Gehzeit ca. 3-4 Stunden). Hintergrund: In der Mongolei reicht die kalte Jahreszeit von Oktober bis Mai und somit misst das Thermometer in den meisten Monaten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, bisweilen sogar bis minus 30 °C. Wir erwärmen uns jedoch lieber bei sonnigem, wohlig warmem Wetter und genießen den Anblick von Murmeltieren, eventuell Gemsen und höchstwahrscheinlich auch den Bartgeiern selbst.
Tag 14: Eine lange, aber spannende Wüstenfahrt auf teilweise kaum erkennbaren Pisten inmitten der mongolischen Weite bringt uns nach Norden ins Gebiet um Baga Gazarinn Chuluu, einer pittoresken Halbwüsten-Berglandschaft, wo wir unser Zeltcamp in freier Wildbahn errichten. (2 Übern. in Zelten).
Tag 15: Tageserkundung mit kleineren Wandereinheiten in Baga Gazariin Chuluu, wo wir uns u.a. auf die Suche nach Felszeichnungen begeben, aber auch hier und dort innehalten, um unsere Blicke ins Unendliche schweifen zu lassen. Einen Teil des Tages können wir einfach beim Müßiggang verbringen, vielleicht auch einmal alleine jeder für sich, um die Einsamkeit dieser abgelegenen Region der Erde zu erspüren.
Tag 16: Unsere letzte anstrengende, aber abenteuerlich reizvolle Fahrtetappe führt uns schließlich in die Hauptstadt Ulan Bator. Dort lassen wir uns faszinieren von der skurrilen Atmosphäre des postkommunistischen Flairs eines Landes auf dem Weg zur Moderne. (2 Übern. im Hotel).
Tag 17: Ein ausgiebiger Stadtrundgang bzw- fahrt gibt uns einen Überblick, daneben haben wir auch die Gelegenheit, das lohnenswerte Nationalmuseum und natürlich das legendäre Gamdan-Kloster zu besuchen. Wir haben noch reichlich Gelegenheit für einen Stadtbummel auf eigene Faust, z.B. um noch die letzten Einkäufe zu tätigen oder einfach die Menschen in dieser Stadt zu beobachten. Freie Zeit bleibt uns ebenso, um in der einen oder anderen Kneipe das nach deutschem Rezept gebraute Khan-Bräu-Bier zu genießen.
Tag 18: Heute heißt es, Abschied zu nehmen von diesem Land, das wir bis dahin sicherlich regelrecht liebgewonnen haben werden. Früh am Morgen die kurze Fahrt zum Flughafen und dann fliegen wir von Ulan Bator wieder zurück über Moskau nach Berlin. Besonderheiten dieser Reise Unsere Wanderungen
...auf dieser Reise sind selbst nicht sonderlich anstrengend, erfordern auch keine Schwindelfreiheit, jedoch verlaufen diese meist in unwegsamem, unebenem Gelände mit teils Anstiegen bis 300 Höhenmetern. Die reinen Gehzeiten der Wanderungen belaufen sich auf zwischen 2 und maximal 5 Stunden (zuzüglich Pausen). Mitzubringen
Sie benötigen für die 5 Zeltübernachtungen einen eigenen Schlafsack mit Komfortbereich bis max. ca. - 7° C (es können auch einmal Temperaturen nachts bis zum Gefrierpunkt auftreten) sowie eine eigene Isoliermatte (wir stellen geräumige Kuppelzelte für je 2 Personen). Ebenso sind gut eingelaufene, knöchelhohe Wanderstiefel unabdingbar. Die Küchenausrüstung für die Mahlzeiten unterwegs wird von uns gestellt, sie benötigen allenfalls eigenes Campingbesteck sowie Teller und Tasse. Zusätzlich die von Ihnen benötigten privaten Dinge. Eine ausführliche Packliste und weitere Informationen zur Reise erhalten Sie im Falle Ihrer Buchung mit den Reiseunterlagen ca. 15 Tage vor Abflug. Gruppe Unterbringung
Unsere Übernachtungen finden sowohl in sog. Jurten (mongolisch "Ger"), d.h. traditionelle mongolische Rundhütten mit Filzbespannung als auch in Zelten und zweimal in einem passablen Mittelklassehotel in Ulan Bator statt. Die Jurten werden unterschiedlich mit jeweils 2 bis 3 Personen belegt, dies hängt von der Auslastung der Camps ab. Hierfür brauchen Sie keinen Schlafsack, es stehen Betten mit Überzug bereit. Die Jurtencamps verfügen über gemeinschaftliche sanitäre Anlagen. Für die Zeltübernachtungen gilt Obiges (Schlafsack, Isomatte). Die Zeltübernachtungen finden in der freien Natur statt, somit sind an diesen Tagen keine sanitären Einrichtungen vorhanden, jedoch macht diese Naturerfahrung eventuelle Entbehrungen diesbezüglich wieder mehr als wett. Verpflegung
Auf der Reise haben wir fast durchgehend Vollpension. Die einzige Ausnahme ist während des Aufenthalts in Ulan Bator. Unterwegs wechseln Restaurantbesuche während der Etappen mit Abendessen und Frühstück aus der eigenen Campingküche ab. Die Zubereitung der Malzeiten übernimmt ein mongolischer Begleiter, der uns mit einfachen aber schmackhaften mongolischen Gerichten verwöhnt. Unsere Fahrzeuge
Für diese Reise, die uns ca. 2000 Kilometer durch die Mongolei führt, benutzen wir vorzugsweise geländegängige russische oder japanische Minibusse, die mit jeweils zwischen 4–8 Personen pro Fahrzeug belegt werden. Diese haben sich für die strapazierende Reise besonders auf den nicht befestigten (und das sind die meisten) Straßen sehr gut bewährt. Die Fahrtzeiten sind unterschiedlich in der Länge. Sie reichen von 1½ Stunden (Ulan Bator – Terelj) bis hin zu zwei Etappen mit 10 bzw. 12 Stunden (7. Tag bzw. 14. Tag). Diese beiden Etappen sind jedoch durch die besondere Landschaft durchaus kurzweilig.
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Bitte senden Sie Emails nur an Personen, von denen Sie wissen, dass sie sich für diese Reise interessieren.
Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar.
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Qualität der Versorgung kann sehr unterschiedlich sein.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Das kontinentale Klima ist gekennzeichnet durch lange trockene, sehr kalte Winter von November bis April und kurze, kühle Sommer, in denen die meisten der insgesamt relativ geringen Jahresniederschläge fallen. Das Land teilt sich in vier Vegetationszonen. Taiga (5 % im Norden), südlichere lichte Waldsteppe (im Frühjahr mit Blumen), Steppenzone (Graslandschaft) und im Süden Wüste Die durchschnittliche Temperatur im Norden des Landes liegt im Januar bei -25 °C (kann bis -45 °C sinken), im Juli bei 17 °C. Die beste Reisezeit für Touristen ist Juni bis Anfang Oktober.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation ULAN-BATOR (ULAAN-BAATAR) Höhe über NN in m: 1.337 geographische Position: 106° 59’ E, 47° 56’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
< 16,2
-11,3
-2,6
6,8
15,3
20,2
21,7
20,2
14,7
6,1
-5,9
-14,1
Temp. ø Min. (°C)
-25,4
-22,7
-14,2
-5,0
2,6
8,9
11,8
10,2
3,3
-5,1
-15,8
-22,7
Regentage
1
1
1
2
3
6
9
7
5
2
2
1
Niederschlag (mm)
2
2
2
8
15
51
74
61
30
7
4
2
Sonnenstunden ø
5,7
7,3
8,5
8,8
9,6
9,0
8,0
8,3
8,2
7,4
5,9
5,0
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Mongolei: Embassy of the Federal Republic of Germany www.ulan-bator.diplo.de
16 Übernachtungen wie beschrieben, davon 2 im ½ DZ mit Du/WC im Hotel, 9 in 2- bis 3-Personen-Jurten, 5 in 2- Personen-Zelten in freier Natur
Vollpension (außer: an 2 Tagen in Ulan Bator nur Frühstück)
Rundreiseprogramm wie beschrieben in geländegängigen Minibussen
Nationalparkgebühren
Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung
Nicht enthaltene Leistungen
Einzelzimmer nur für die beiden Hotelübernachtungen sowie 5 Zeltübernachtungen möglich. Aufpreis hierfür: € 190,-. In den Jurten erfolgt die Unterbringung meist zu zweit, in Zeiten mit Engpässen manchmal auch zu dritt, da diese normalerweise für 4 Personen ausgelegt sind.
Visagebühren
Kleingruppenzuschlag bei Teilnehmerzahl von insgesamt 2 - 5 Personen: € 250,- p.P.
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 10
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Mongolei entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4560 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 107 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de