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Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

Reiseperlen 2017

Nah- und Fernreisen von Spezialisten

Der Katalog für nachhaltiges Reisen:
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    Der Verband für nachhaltigen Tourismus
      Fair zu den Menschen
        Freundlich zur Umwelt
          Außergewöhnliche Reiseerlebnisse
            Vielfalt erleben

            Myanmar: Trekking durch das wilde Birmistan

            Tag 1: Abflug ab D/A/CH


            Tag 2: Ankunft in Yangon (Stadtbesichtigung)
            Ankunft im internationalen Flughafen von Yangon. Fahrt in die Stadt und Hotelbezug. Nachmittags Stadtbesichtigung (Sule-Pagode, Bogyoke Aung San Markt), abends stimmungsvolle Atmosphäre um die Shwedagon-Pagode, das wichtigste religiöse Zentrum der Stadt.

            Tag 3: Yangon – Heho – Pindaya (Flug, Auto)
            Nach einem kurzen Flug erreichen wir Heho, das Tor zum Inle-See und den Trekking-Touren im Shan-Bergland. Mit dem Auto fahren wir durch eine schöne Landschaft mit rollenden Hügeln nach Pindaya. Die Gegend wird als Birmanische Schweiz gerühmt. Nachmittags Besuch der weitläufigen Höhlenanlage mit über 8000 grossen und kleineren Buddha-Figuren.

            Tag 4: Pindaya – Yasakyi
            Start zu einem leichten Trekking zum Akklimatisieren. Nahe der Pindaya-Höhlen steigen wir die Hügel hoch und haben nach einer Stunde eine herrliche Aussicht auf die Ebene von Pindaya mit dem kleinen See. Durch Dörfer der Palaung erreichen wir am frühen Nachmittag den Ort und das Kloster von Yasakyi. In der grossen Halle können wir uns ausruhen. Nachmittags bietet sich noch ein kleiner Ausflug zum Aussichtspunkt südlich des Dorfes an. Abends gibts warme Verpflegung in  der Klosterküche.

            Tag 5: Yasakyi – Pindaya – Kalaw (Ende Trekking, Auto)
            In einem Bogen wandern wir zurück nach Pindaya, wo uns ein erfrischender Tee am Seeufer erwartet. Anschliessend geht es mit dem Auto weiter nach Kalaw, einer von den Engländern errichteten hill station auf etwas 1300 m Höhe. Von der Thane Taung-Pagode im Norden hat man einen guten Überblick über die Region. Hier in Kalaw spielt auch die Geschichte vom Herzenhören. 

            Tag 6: Kalaw – Nyaung Shwe – Inle-See (Auto, Zug, Boot)
            Mit dem Zug fahren wir über Aungban nach Shwe Nyaung. Von hier gehts weiter nach Nyaung Shwe, dem Tor zum Inle-See. Vorher halten wir am Shwe Yan Bye-Kloster, welches durch seine grossen ovalen Fenster hervorsticht. Ein Boot bringt uns zu unserem Ressort direkt auf dem See. Nachmittags erkunden wir den See, schauen den Beinruderern zu, gleiten zwischen den schwimmenden Gärten durch, welche mit Bambusstangen am Seeboden befestigt werden, und besuchen eine lokale Cheroot-Fabrik, wo die Zigarillos von vielen flinken Händen gedreht werden. Übernachtung im Resort.

            Tag 7 – 11: Trekking zwischen Inle-See und Kakku
            Nach dem Frühstück bringt uns ein Boot zum Ostufer des Inle-Sees, wo wir zu unserem 5-tägigen Trekking starten. An einer Zuckergewinnungsanlage vorbei geht es langsam bergan. Wenn wir das nahe Kloster passiert haben, wird es für 2 Stunden steil, bis wir in einem Dorf der PaO zu einem Tee einkehren. In den Dörfern wird eine Ingwer-ähnliche Knolle geerntet, gekocht, getrocknet und anschliessend auf dem Markt verkauft. Abends übernachten wir jeweils in einem grossen Holzhaus der PaO. Der Guide kocht am offenen Feuer, die ganze Familie sitzt drum herum. Jeden Tag laufen wir ca. 5-7 Stunden. Nachdem wir die Kammlinie der Berge östlich vom Inle-See erreicht haben, ergeben sich spannende Ausblicke nach Westen, gekrönt von herrlichen Sonnenuntergängen. Am Nachmittag des 5. Tages erreichen wir wieder das Ostufer des Sees, wo uns ein Boot zum Resort auf den See bringt.

            Tag 12: Inle-See – Heho – Mandalay (Boot, Auto, Nachmittagsflug)
            Über Nyaung Shwe fahren wir nach Heho, von wo uns ein kurzer Flug nach Mandalay bringt. Mandalay ist die zweitgrösste Stadt Burmas und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die Millionenstadt liegt ca. 700 km nördlich von Yangon und war von 1857 bis 1885 die letzte Königsstadt vor Beginn der britischen Kolonialherrschaft. Der grösste Teil des Königspalastes (Glaspalast) wurde durch ein Feuer im zweiten Weltkrieg zerstört. Mandalay liegt am Ende der Burma Road und profitiert dadurch vom Handel zwischen Myanmar und China. Zum Sonnenuntergang besuchen wir die berühmte Ubein-Teakholzbrücke in Amarapura.

            Tag 13: Mandalay (Auto, Boot, Pferdekarren)
            Der ganze Tag steht zur Verfügung, die kulturellen Sehenswürdigkeiten von Mandalay und den umliegenden ehemaligen Königs-städten Inwa/Awa und Amarapura zu besuchen. Highlights sind das Mandalay Shwe Nan Daw Kloster, bekannt als das Golden Palace Kloster, der Kuthodaw Tempel, der Besuch von Ateliers für die Herstellung von Blattgold, von Bronze, von Steinarbeiten, von Holzschnitzerei, der Mahamuni-Tempel. Am Abend geniessen wir den Panoramablick auf die Stadt vom Mandalay-Hill aus. Übernachtung im Hotel.

            Tag 14: Mandalay – Monywa (Auto)
            Ein Tag mit unvergesslichen Eindrücken. Über Sagaing, wo wir die fast 50 m hohe Kuppel der Kaunghmudaw-Pagode bewundern können, fahren wir nach Monywa zu den riesigen Buddha-Statuen, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Der liegende Buddha ist ca. 90 m lang, der stehende soll die grösste Buddha-Figur der Welt sein und ist innen begehbar. Die ersten 10 Stockwerke beschreiben die Qualen der kalten und heissen Höllen, die die Menschen überwinden müssen. Die Thanboddhay-Pagode wenige km weiter übertrifft aber diese Superlative. In einem golden glänzenden Komplex sind fast 600 000 (in Worten: sechshunderttausend) grosse und kleine Buddha-Stauen untergebracht und täglich werden es mehr. Sehr bizarr.

            Tag 15: Monywa – Hpo Win Daung-Höhle – Pakokku (Auto)
            Von Monywa aus fahren wir an der riesigen Sabetaung-Kupfermine vorbei. Am Rande können wir sehen, wie sich die lokale Bevölkerung mit der Restauswertung vom Abraum ein Zubrot verdient. Die mehr als 100 Höhlen von Hpo Win Daung bilden einen weitverzweigten Komplex. Einige enthalten nur einen einzelnen Buddha, andere sind als Labyrinthe ausgelegt. In einigen Höhlen sind die Wandmalereien noch recht gut erhalten. Permanente Begleiter sind die recht aufdringlichen Affen, die auf Nahrung hoffen.Abends erreichen wir Pakokku, wo wir übernachten.

            Tag 16: Pakokku – Kanpetlet (Auto)
            Mit einem Vierradantrieb machen wir uns auf die Reise in die westlichen Chin-Berge. Wir kreuzen mehrere Flüsse, die von der Regenzeit noch viel Wasser führen, vorbei an Ochsengespannen und Bauern auf ihren Feldern. Nachmittags erreichen wir die Ausläufer der Berge und erklimmen ca. 1500 Höhenmeter. Unterkunft in einem ruhigen Ressort ausserhalb der Stadt.

            Tag 17: Kanpetlet – Kurztrekkings zu den Dörfern der Chin
            Heute steht eine weiteres Highlight unserer Trekking-Tour auf dem Programm. Morgens und nachmittags unternehmen wir kurze Wanderungen zu den Dörfern der Chin. Von Kanpetlet aus geht es zunächst steil die Hänge hinab, bis wir zu den einfachen Häusern der Chin gelangen. Die Tradition der Gesichts-Tatauierungen ist durch die Missionare im ausgehenden 20. Jahrhundert unterbunden worden, so dass nur noch die älteren Frauen diese Markierungen besitzen. Die Muster (Spinnennetze, Halbmonde, usw.) zeigen die Zugehörigkeit zum jeweiligen Clan an. 

            Tag 18: Kanpetlet–Mt.Victoria–Aye–Kyar Do –Lupet – Mindat
            Zunächst geht es mit dem Jeep von Kanpetlet in die Berge, bevor wir den Trail zum Mt. Victoria erreichen. Von oben gibt es einen weiten Blick über die Rundungen der Chin-Berge nach Westen. Weiter geht es zu Fuss und mit Jeep zu den Chin-Dörfern Aye,  Kyar Do und Lupet. In Kyar Do sehen wir zahlreiche Motivpfosten in Form eines Y, welche an vergangene LünYu (stonepulling) Feste erinnern, bei denen unter anderem ein wilder Bison (Mython) geopfert und eine riesige Steinplatte aus dem Flusstal hochgezogen wird. Übernachtung in einem einfachen Hotel in Mindat.

            Tag 19: Mindat – Frühlingsfest der Chin/Union-Day
            Den ganzen Tag verfolgen wir die festlichen Aktivitäten und Umzüge. Die Menschen haben ihre Festtagskleidung angelegt und die Fotografen kommen auf ihre Kosten.

            Tag 20: Mindat – Bagan (Auto)
            Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Jeep zurück nach Osten, erreichen die Täler von Pauk und Kandaw und kommen am Nachmittag in Bagan an, wo uns noch Zeit bleibt, ein wenig von der besonderen Atmosphäre Bagans zu spüren. 

            Tag 21: Bagan – Yangon (Flug)
            Die Reise neigt sich dem Ende zu. Wir fliegen zurück nach Yangon. Nachmittags haben wir Gelegenheit, nochmal den besonderen Zauber der Shwedagon-Pagode einzuatmen.

            Tag 22: Rückreise
            Mit dem Flugzeug vormittags nach Bangkok, von dort Weiterflug zum Heimatflughafen.

            Tag 23: Ankunft D/A/CH
            Ankunft in in der Heimat am Morgen und Ende der Reise.

            Buchungsinfos

            Alle Daten & Fakten rund um diese Reise

            Termine und Preise
              02.02.17
              24.02.17
              0 €

              Preis auf Anfrage

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              Veranstalter

                PRIORI Reisen GmbH / Madagaskarhaus

                Holeestrasse 3
                4054 Basel
                Schweiz
                (0)61 3321927 | in D: +49 (0)30 86437981
                info@priori.ch

                 

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                Leistungen
                  • Flug hin und zurück aus D/A/CH
                  • 16 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels
                  • 4 Übernachtungen in lokalem Haus
                  • Mahlzeiten während der Trekking-Touren
                  • alle Transporte in Myanmar
                  • Eintritt und Spezialbewilligungen
                  • Deutschsprachige Reiseleitung
                  nicht enthaltene Leistungen
                    • Visum
                    • Mittag- und Abendessen (ausser im Kloster und beim Trekking: dort Vollpension)
                    • Einzelzimmerzuschlag
                    • Private Reiseversicherungen
                    • Trinkgelder
                    • Persönliche Auslagen
                    Teilnehmer/innen

                      Min. Teilnehmerzahl: 4

                      Max. Teilnehmerzahl: 8

                      Atmosfair
                        atmosfair - klimabewusst reisen NEUE ENERGIE FÜR NEPAL: Helfen Sie das Klima zu schützen! Beim Hin- und Rückflug für eine Person nach Burma entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von 4276 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 100 € unterstützen Sie unser engagiertes Klimaschutzprojekt NEUE ENERGIE FÜR NEPAL und tragen so zur Entlastung unseres Klimas aktiv bei.
                        Mehr zum Projekt: Wie funktioniert der Klimaschutz mit atmosfair?
                        Zahlungsmodalitäten
                          • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 30 %
                          • Fälligkeit der Restzahlung: 30 Tage vor Reisebeginn
                          • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich.