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Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

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    Der Verband für nachhaltigen Tourismus
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        Freundlich zur Umwelt
          Außergewöhnliche Reiseerlebnisse
            Vielfalt erleben
            • Unsere Alpenüberquerung für Jugendliche wurde ausgezeichnet mit dem Touristikpreis 2012!

            Unsere Alpenüberquerung auf dem E5
            Die Alpenüberquerung für Jugendliche ist eine der beliebtesten Aventerra Freizeiten. Sie führt uns auf dem Fernwanderweg E5 von Oberstdorf mit den blumenübersäten Wiesen des Allgäus über grüne Wälder im Lechtal. Wir erleben Felsensteige mit steilen Abstiegen und überqueren die Gletscherwelt des Ötztals. Unsere letzte Etappe führt uns nach Meran mit seinem angenehmen südlichen Klima. Auf unserer Tour quer durch die alpine Landschaft tauchen wir ein in die Schönheit der Alpen.

            Alpenüberquerung für Jugendliche
            In unserer Gemeinschaft von Jugendlichen machen wir während der Alpenüberquerung auf dem Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Meran vielerlei spannende Entdeckungen. Wir durchqueren zu Fuß die Alpen des Allgäu und wandern durch die alpine Welt Österreichs bis nach Italien. Unsere Route führt uns zu vielen Sehenswürdigkeiten der Alpen. Wir wandern vorbei am majestätischen Similaun, passieren Schneefelder und werden während der Tour immer wieder mit herrlichen Aussichten belohnt. Dabei haben wir genügend Zeit eingeplant, um flexibel auf die Wünsche der Gruppe eingehen zu können. Manche Etappe ermöglicht uns in den verbleibenden Stunden die Gipfel abseits der Route des Fernwanderweges zu erkunden. Neu: Seit 2017 sind wir an allen Orten in festen Unterkünften untergebracht (kein Biwak - dadurch auch Gepäckerleichterung!).

            Transalp zu Fuß - das erfordert Trittsicherheit und Durchhaltevermögen!

            Routenverlauf der Alpenüberquerung:

            • Tag 1: Oberstdorf/Spielmannsau - Kemptener Hütte.
              Gehzeit: ca. 3-4 Stunden
            • Tag 2: Kemptener Hütte - Holzgau (Lechtal).
              Gehzeit: ca. 4-5 Stunden
            • Tag 3: Holzgau - Memminger Hütte.
              Gehzeit: ca. 6 Stunden
            • Tag 4: Memminger Hütte - Seescharte - Zams (Inntal).
              Gehzeit: ca. 6-7 Stunden
            • Tag 5: Zams - Wenns (Pitztal) - Riffelseehütte.
              Gehzeit: ca. 4-5 Stunden
            • Tag 6: Riffelseehütte - Braunschweiger Hütte.
              Gehzeit: ca. 4-5 Stunden
            • Tag 7: Braunschweiger Hütte - Rettenbachjöchl- Vent (Ötztal).
              Gehzeit: ca. 6-7 Stunden
            • Tag 8: Vent - Martin-Busch-Hütte.
              Gehzeit ca. 3 Stunden (Gipfelbesteigung am Nachmittag möglich)
            • Tag 9: Martin-Busch-Hütte-Vernagt See - Meran (Übernachtung in Jugendherberge)
              ca. 6-7 Stunden
            • Tag 10: Heimreise von Meran nach Stuttgart

            Informationen zur Anreise/Rückreise:
            Gemeinschaftsfahrt-Anreise: ab Hauptbahnhof Stuttgart um ca. 8.45 Uhr
            Gemeinschafts-Rückfahrt: ab Bahnhof Meran um ca. 9 Uhr - Ankunft in Stuttgart ab ca. 17 Uhr

            Treffpunkt Eigenanreise: Bahnhof Oberstdorf um 12.30 Uhr
            Treffpunkt Eigenrückreise: Bahnhof Meran um 8.30 Uhr

            Alter:
            13 bis 16 Jahre


            Alpenüberquerung für Jugendliche in der Presse
            Der Stuttgarter Verein Aventerra bot in den Sommerferien 2011 zum ersten Mal eine Alpenüberquerung für Jugendliche an.

            Eine viertel Million Schritte
            11. August 2011, morgens, halb neun in den Alpen. Eine Gruppe Jugendlicher ist mit ihren vier Betreuern unterwegs auf ihrer vorletzten Etappe. Es geht zur Fundstätte des berühmtesten Bewohners der Alpen: dem Ötzi. Diese liegt in 2.300 Meter Höhe und stellt zugleich der höchste Punkt der Alpenüberquerung dar.

            „Das war mein schönstes Erlebnis. Durch das Eis laufen und dort zu sein, wo vor 5.000 Jahren schon einmal jemand war“, erzählt Nathan Niedermeier hinterher begeistert. Für Jana Kohlhoff war dieser Punkt der schönste Teil der Reise: „Auf dieser Höhe war ich noch nie. Die Sonne schien auf die Schneefelder. Das war so schön. Ich hätte ewig dort bleiben können.“

            Das abenteuerliche Programm: Die zwölf Jugendlichen zwischen zwölf und sechszehn Jahren bezwingen seit acht Tagen die Landschaft. Sie sind täglich zwischen vier und sieben Stunden unterwegs. Sie kämpfen sich durch Wind und Dauerregen, sogar durch Schnee. Am Ende werden sie auf eine viertel Million Schritte und 6.000 Höhenmeter zurückblicken. Ein Abenteuer, bei dem sie neue Freundschaften geschlossen haben. Sie gingen an ihre Grenzen und durften eine atemberaubende, alpine Reise erleben.

            Ein ganz neues Erlebnis
            Für die 14-jährige Jana Kohlhoff ist dieses Naturerlebnis einzigartig: „Die Gruppe ist super, in den Alpen ist es unglaublich schön. Ich war noch nie so tief in den Alpen und vor allem so weit oben.“ Auch der 15-jährige Nathan Niedermeier ist überwältigt: „Die Landschaft ist so schön. Mit eigenem Gepäck wandern, das hatte ich zuvor noch nie erlebt.“

            Eine Premiere ist diese Freizeit auch für das Betreuerteam von Aventerra. Der Verein hat viele Arten von Freizeiten veranstaltet. Die Alpenüberquerung ist neu im Programm. Seit über zehn Jahren begleitet der Verein mit seinen Freizeiten Kinder und Jugendliche in ihren Ferien. Von Mittelalterlager über Kanutour und Reiterferien bis hin zum jüngsten Freizeitprogramm Alpenüberquerung. Das Konzept ist die Erlebnispädagogik:

            „Die Natur erleben, eigene Grenzen kennenlernen und Gruppenerlebnisse – das ist die Idee, die hinter dieser Alpenüberquerung steckt“, erklärt die Betreuerin Inka Haasis. Ausreichend Möglichkeiten hierfür bietet die zehntägige Alpenüberquerung ab Oberstdorf allemal: Die Jugendlichen und ihre Betreuer überqueren steile und anstrengende Wege. Sie erleben steile Abstiege und erfahren einiges über die unterschiedlichen Gesteinsarten und die Vegetation der Alpen. Gleichzeitig stärkte die Alpenüberquerung das Gruppengefühl.

            Der Abstieg
            Allzu lang konnten die Jugendlichen nicht am höchsten Punkt verweilen. Der Abstieg und somit der Abschied von den Alpen nahte. Mit den Alpen im Rücken und einem guten Gefühl, es geschafft zu haben, machten Sie sich auf zu ihrer letzten Etappe: Dem Abstieg ins Schnalstal mit direktem Blick auf den Vernagtsee. Hier gönnten sie sich noch eine kleine Badepause. Von dort aus ging es auf die Zielgerade nach Italien.

            Fit aber keine Frühaufsteher
            Die Route wurde so gewählt, dass keine Spezialausrüstung notwendig war. Auch Muskelkater gab es so gut wie keinen. „Alle hatten eine sehr gute körperliche Fitness“, erzählt Inka Haasis. Nur das frühe Aufstehen fand nicht wirklich Beifall. „Dabei waren wir mit sieben Uhr Aufstehen relativ spät dran“, erklärt die Betreuerin und erzählt weiter: „In den Alpen ist es üblich, beizeiten loszumarschieren. Um sieben sind die meisten schon ein bis zwei Stunden unterwegs“.

            Spontanität gefragt
            Die Stimmung war durchweg fantastisch, trotz des teilweise sehr schlechten Wetters. „An einem Abend hat es sogar geschneit und an einem Tag gab es Dauerregen“, erzählt Inka Haasis. An diesem Tag mussten die Betreuer improvisieren. Geplant war eine Nacht auf Biwaks. Sie fanden einen Bauern, der die Gruppe in seinem Kuhstall übernachten lies. Was die Gruppe zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Das Schlafen im Freien konnten sie am Ende doch noch nachholen.

            (JB) 03.09.2011 ("GOOD NEWS" Ausgabe 03. September 2011) (leicht gekürzte und webtaugliche Fassung)

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              05.08.15
              14.08.15
              545 €

              20.07.16
              29.07.16
              575 €

              28.07.16
              06.08.16
              575 €

              02.08.16
              11.08.16
              575 €

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              575 €

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              28.07.17
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              25.07.17
              03.08.17
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              04.08.17
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              05.08.17
              665 €

              31.07.17
              09.08.17
              665 €

              01.08.17
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              02.08.17
              11.08.17
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              12.08.17
              665 €

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              710 €

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              30.07.18
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              710 €

              31.07.18
              09.08.18
              710 €

              07.08.18
              16.08.18
              710 €

              16.07.19
              25.07.19
              740 €

              23.07.19
              01.08.19
              740 €

              27.07.19
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              740 €

              06.08.19
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              Veranstalter

                Aventerra e.V.

                Libanonstraße 3
                70184 Stuttgart
                Deutschland
                0711 4704215
                info@aventerra.de

                 

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                Leistungen
                  • Betreuung
                  • Anleitung
                  • Unterkunft
                  • Verpflegung
                  • Betreute Bahnanreise mit Verpflegung ab und bis Stuttgart für 160 € buchbar! (oder auch nur Hin - oder Rückfahrt buchbar)
                  Teilnehmer/innen / ungefähre Gruppengröße

                    Min. Teilnehmerzahl: 8

                    Max. Teilnehmerzahl: 15

                    Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
                    Zahlungsmodalitäten
                      • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 20 %
                      • Fälligkeit der Restzahlung: 30 Tage vor Reisebeginn
                      • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich.
                      • AVENTERRA e.V. kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl vom Vertrag zurücktreten und die Reise absagen, wenn der Verein in der jeweiligen vor-vertraglichen Unterrichtung die Mindestteilnehmerzahl beziffert sowie den Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn dem Reisenden spätestens seine Rücktrittserklärung zugegangen sein muss, angegeben hat, und in der Reisebestätigung die Mindestteilnehmerzahl und späteste Rücktrittsfrist angibt. Ein Rücktritt ist von AVENTERRA e.V. bis spätestens vier Wochen vor dem vereinbarten Reisebeginn gegenüber dem Reisenden zu erklären. AVENTERRA e.V. kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten, wenn AVENTERRA e.V. aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände an der Erfüllung des Vertrags gehindert ist. In diesem Fall hat AVENTERRA e.V. den Rücktritt unverzüglich nach Kenntnis von dem Rücktrittsgrund zu erklären.