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            1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien

            2. Tag: Ankunft in Delhi – Weiterflug nach Srinagar
            Nach der Ankunft in Delhi steigen wir gleich um in den nächsten Flieger, der uns nach Srinagar am Dal See bringt. Das auf 1.600m gelegene Hochtal inmitten des Himalaya mit seinem gemäßigten Klima, der reinen, trockenen Luft, der üppigen Vegetation, den herrlichen Seen, Wäldern und großartigen Gebirgslandschaften zog schon die Mogulnherrscher und später die Engländer an, wenn sie dem feucht-heißen Monsunklima der tiefer liegenden Regionen Indiens entfliehen wollten. Am Flughafen von Srinagar werden wir von unserem Guide erwartet und zu unserer schwimmenden Unterkunft gebracht.
            Von der Uferpromenade am Dal See aus werden wir mit Shikaras, den für die Region typischen länglichen Booten, zu unserem Hausboot gebracht. Nach einer Ruhepause warten die Shikaras wieder auf uns und wir erkunden auf einer gemütlichen Bootsfahrt den idyllischen Dal See. Den Abend lassen wir genauso gemütlich bei einem gemeinsamen Abendessen an Bord unseres Hausbootes ausklingen. Während wir Essen, können wir das Leben auf dem Dal See um uns herum besonders gut beobachten. -/-/A

            3. Tag: Besichtigungen in Srinagar & Umgebung
            Mit dem ersten Morgenlicht brechen wir mit unseren Shikaras auf und besuchen den schwimmenden Markt, zu dem die Einheimischen der ganzen Umgebung kommen um Obst und Gemüse zu kaufen und zu verkaufen oder auch nur, um die neuesten Neuigkeiten auszutauschen. Nach dem Frühstück auf dem Hausboot warten weitere Erkundungen in und um Srinagar auf uns. Wir schlendern über Bazare, besuchen die neue Hazrathbal Moschee mit ihrer glänzenden Kuppel, die für die Einheimischen ein bedeutender Pilgerort ist, da hier ein Haar des Propheten Mohammed aufbewahrt wird. Bei klarem Wetter bietet sich ein wunderbarer Blick über den See bis zu den schneebedeckten Eisriesen im Hintergrund. Auch die hoch über dem See liegende Hari Parbat-Festung bietet eine hervorragende Sicht über den See und die Stadt. Zu Fuß erkunden wir Srinagars Altstadt mit den vielen verwinkelten Gassen, schönen Bazarstraßen und der beeindruckenden hölzernen Shah Hamadan Moschee. F/-/A

            4. Tag: Srinagar – Fahrt nach Sonamarg
            Bevor wir Srinagar in Richtung Sonamarg verlassen fahren wir auf den Gopandari Hill, um noch einmal die beeindruckende Aussicht über den Dal See und die schöne Umgebung zu genießen. Durch das lange, enge Sind-Tal geht unsere Fahrt auf dem „Srinagar-Leh-Highway“ in Richtung Osten. Der Weg ist zunächst gesäumt von grünen Wiesen, Reisfeldern und Obstbäumen. Später verengt sich die Schlucht, durch die sich das eiskalte Gletscherwasser des Sind-Flusses in tausenden von Jahren seinen Weg gebahnt hat. Hohe Felswände überragen die Schlucht bevor die Landschaft wieder offener und weiter wird und wir Sonamarg (2.740m) am Fuß des 3.500m hoch aufragenden Zoji La-Passes erreichen. Wir beziehen unser Gästehaus und erkunden den Ort und die Umgebung. Es ist noch genügend Zeit für den Besuch des Dorfes Sartal und einen kleinen Spaziergang in Richtung Tajewas Gletscher. (80 km, ca. 3-4 Std.) F/-/-

            5. Tag: Sonamarg – Fahrt über Kargil nach Panikhar
            Auf der heutigen Fahretappe gilt es zunächst den 3.500m hohen Zoji-La-Pass zu überwinden. Zwar hören sich 3.500m für die Himalaya-Region unspektakulär an, allerdings bildet der der Pass eine Schlüsselstelle über die Zentralkette auf dem Weg nach Ladakh. 7-8 Monate im Jahr ist er von meterhohem Schnee bedeckt und kann in dieser Zeit nicht passiert werden. In engen Haarnadelkurven windet sich die größtenteils einspurige Schotterstraße kurz hinter Sonamarg in die Höhe und bietet phantastische Ausblicke auf die Bergwelt. Nach der Überquerung der Passhöhe erreichen wir schliesslich Ladakh.
            Der Dras-Fluß ist ab hier unser ständiger Begleiter bis er kurz vor Kargil mit dem Suru zusammenfließt. Wir passieren den kältesten Ort Indiens – Dras auf 3.180m Höhe. Die relativ niedrigen Bergketten können die feuchtkalte Luft in Herbst und Winter aus Kashmir nicht abhalten und so kommt es hier meistens bereits ab November zu starken Schneefällen und minus 40 Grad sind dann keine Seltenheit.
            Nach 125km machen wir in Kargil kurz Halt bevor wir zur letzten Etappe des heutigen Tages nach Panikhar aufbrechen. Ab hier wenden wir uns in Richtung Süden durch das liebliche Suru-Tal, das immer wieder den Blick freigibt auf die schneebedeckten Eisriesen des Himalaya, die bei klarem Wetter zu dieser Zeit in der tief stehenden Sonne leuchten und zu mehr als einem Fotostopps einladen. So erreichen wir unser einfaches Gästehaus (Gemeinschaftsbadezimmer/-dusche) in Panikhar nach einer landschaftlich grandiosen und abwechslungsreichen Fahrt wahrscheinlich erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit. (185 km, ca. 7-8 Std) F/-/-

            6. Tag: Panikhar – Fahrt über Rangdum nach Padum
            Trotz späten Ankunft am vorigen Abend brechen wir heute wieder früh auf, denn es liegen 170km vor uns, die es mindestens ebenso „in sich“ haben wie die gestrigen! Die Straßen werden schlechter, der Pass dafür umso höher und die Ausblicke immer atemberaubender! Hinter jeder Kurve scheint sich ein neuer, ganz besonderer Blick aufzutun.. 22 km nach Panikhar grüßen uns bei Parkachik, der letzten baltischen Ortschaft, die Zwillingsberge Nun (7.135m) und Kun (7.077m), die noch zum indischen Teil des Karakorums gehören. Ab hier steigt die Straße langsam aber stetig an und die Felswände entlang des Flusstales rücken enger zusammen bis wir die Hochebene von Rangdum (3.600m) erreichen. Schon kurz vor Rangdum kündigen Manimauern, Gebetsfahnen und Tschörten an, dass wir buddhistisches Gebiet erreichen.
            Nach Rangdum wird die Landschaft noch grandioser. Es geht die nächsten 25 km ständig bergauf bis wir den Penzi La-Pass (4.400 m) erreichen. Kurz hinter dem Pass kommen die gewaltigen Eismassen des größten Gletschers des indischen Himalaya, des Durung Drung, in Sicht. Selbst in dieser abgelegenen Bergregion macht sich der Klimawandel jedoch bemerkbar. Während die Eismassen früher fast bis zur Straße reichten, haben sie sich inzwischen ein gutes Stück das Tal hinauf zurückgezogen. Trotzdem ist der Anblick immer noch phantastisch!
            In langgezogenen Serpentinen, immer wieder mit Sicht auf den tosenden Stodfluß, gelangen wir auf eine unbewohnte Hochebene und schließlich zu den ersten bewohnten buddhistischen Dörfern. Von hier aus ist es nicht mehr weit und Padum, unser Etappenziel, kommt in Sicht. Es bleibt noch genügend Zeit für einen ersten Rundgang durch den Ort und entlang der Bazarstraßen. Übernachtung in einem einfachen Hotel. (170 km, ca. 6-7 Std) F/-/-

            7. Tag: Padum – Ausflug nach Karsha & Bardan
            Am Morgen besuchen wir Karsha. Im zweitgrößten Ort des Zanskar-Tales nach Padum leben ca. 70 Familien. Das gleichnamige Kloster aus dem 11. Jhd. ist das größte und bedeutendste der ganzen Region und die Heimat von rund 90 Mönchen. Gleichzeitig ist es eines der reichsten Klöster, denn die Hälfte der umliegenden Felder sind in dessen Besitz und werden an die Bauern der Umgebung verpachtet. Der Ausblick von hier oben über das südlich gelegene Zanskar-Tal ist herrlich. Nicht weit entfernt besuchen wir das Nonnenkloster Chuchik Tal Lakhang. Mit unseren Jeeps verlassen wir anschließend das Zanskar-Tal in südlicher Richtung auf einem Ausflug zur bedeutenden Bardan Gompa, die imposant wie ein Adlerhorst hoch auf einer Felsenspitze über dem Tharap Fluss thront. Außerdem schauen wir noch kurz beim Starigma Kloster vorbei, schauen uns die beeindruckenden Felsenreliefs der 5 Dayani Buddha-Steinskulptur an und fahren hinauf zur exponiert auf einem Hügel liegenden Pipiting Gompa mit herrlichen Ausblick über das Zanskar-Tal. F/-/-

            8. Tag: Padum – Thongde – Tsar – Zangla Gompa – Padum
            Ein weiterer Tag steht uns Zanskar-Tal zur Verfügung für den Besuch weiterer Klöster, Dörfer und Begegnungen mit den freundlichen Zanskaris. Neben einem Besuch der Thongde Gompa, dem Tsar Zar Village und der Zangla Gompa, begeben wir uns mit unserem Jeep auf Entdeckertour auf der neu gebauten Piste entlang des Zanskar-Flusses in Richtung Norden bis zu deren Endpunkt ca. 25-30 km hinter Tsar Zar Village. Diese abenteuerliche, teilweise in den Felsen gesprengte Piste bietet unglaubliche Ausblicke über das größtenteils sehr enge und tiefe Tal, das sich der Fluss im Laufe der Jahrmillionen durch die Bergwelt gegraben hat. F/-/-

            Exkurs: Strassenbau im Zanskar Tal
            Derzeit ist die indische Regierung bemüht, die Zanskar-Region dauerhaft während des ganzen Jahres mit der Außenwelt zu verbinden. Aus 3 verschiedenen Richtungen werden Straßen nach Zanskar gebaut – von Lamayuru durch die Hanupatta-Schlucht, über Photoksar, den Sengge La-Pass (5.000 m) und Lingshed nach Padum – von Süden aus über den über 5000 m hohen Shingo La-Pass – und von Chilling aus entlang des Zanskar-Flusses.
            Letztere steht kurz vor der „Vollendung“, wenn man die noch verbleibenden 40 km in dem Zusammenhang als kurz bezeichnen möchte. Fast die gesamte Route muss aus dem Felsen gesprengt werden und so kommt man mit den Bauarbeiten nur langsam voran. Da nur 4-5 Monate im Jahr daran gearbeitet werden kann, wird mit einer Restbauzeit von mindestens. 2-3 Jahren gerechnet. Dabei ist gerade diese Strecke von besonderer Bedeutung, da sie den Anschluss des Zanskar-Tals an Ladakh und die Hauptstadt Leh während des ganzen Jahres sicherstellen soll.

            9. Tag: Padum – Fahrt über Zhongkul nach Rangdum
            Nach zwei erlebnisreichen Tagen im Zanskar-Tal begeben wir uns auf gleicher Strecke auf den Rückweg. Da wir heute nur 105 km bis Rangdum fahren, haben wir unterwegs Zeit für interessante Stopps und Besichtigungen entlang des Weges.
            Etwa 8 km nördlich von Padum liegt Sani, einer der ältesten Orte in Zanskar. Die windschiefen Häuser sind urig im tibetischen Stil erbaut und bei einem Bummel durch die Gassen fühlt man sich fast zurückversetzt ins 19. Jhd. Direkt am Ortseingang steht eines der heiligsten und sagenumwobensten Klöster des westlichen Himalaya. Im 2. Jhd. soll der buddhistische König Kanishka mit seinen magischen Kräften in nur einer Nacht eine Vielzahl religiöser Bauwerke erschaffen haben – darunter auch den alten Chörten von Sani. Im Kloster selbst besagt eine Inschrift, dass Sani einer der 54 Orte ist, in denen Reliquien Buddhas aufbewahrt werden – und zwar im Kanishka-Chörten.
            Einige Kilometer weiter verlassen wir bei Ating unsere Hauptroute und machen einen Abstecher in ein wildes, kaum besuchtes Hochtal. Entlang des Doda-Flusses führt eine neu erbaute Jeeppiste an einigen kleinen Dörfern vorbei zum Höhlenkloster von Zhongkul, das eine ganz besonders geheimnisvolle und mystische Atmosphäre ausstrahlt. Wie ein Schwalbennest klebt das Kloster hoch über dem Tal an der Felswand, in dem eine kleine Gemeinschaft von Mönchen in der Abgeschiedenheit lebt. Bevor die Jeeppiste gebaut wurde kamen nur einheimische Pilger an diesen heiligen Ort, der nur in einem 4stündigen Fußmarsch erreicht werden konnte. Hier soll der Yogi Naropa im 11. Jhd. viele Jahre lang nur mit einem Lendenschurz bekleidet in Meditation gesessen haben. Für den steilen Aufstieg werden wir mit einem herrlichen Ausblick auf das wilde Hochtal belohnt.
            Noch einmal genießen wir die phantastische Bergszenerie um uns herum auf dem Phensi La-Pass bevor wir am späten Nachmittag Rangdum erreichen. Ganz exponiert auf einem die Hochebene überragenden Hügel steht das Rangdum-Kloster, das wir heute noch besuchen. Später genießen wir von hier oben den herrlichen Sonnenuntergang über dem von schneebedeckten Eisriesen umgebenen Hochtal. In dieser herrlichen Landschaft übernachten wir heute in einem sog. „Fixed Tented Camp“ (vorbehaltlich Verfügbarkeit; ansonsten örtliches Gästehaus/Homestay). (105 km, ca. 5-6 Std) F/-/-

            10. Tag: Rangdum – Fahrt nach Kargil
            Obwohl wir auf gleicher Strecke unterwegs sind, auf der wir auch hergekommen sind, ist die Fahrt in dieser atemberaubenden Landschaft auch dieses Mal wieder ein Genuss, was die Aussicht angeht. Kurz bevor wir wieder das Suru-Tal erreichen, unternehmen wir noch einen Abstecher zum Kartse Khar Village und bewundern die gigantische Steinskulptur des Meitreya Zukunfts-Buddha. Übernachtung in Kargil in einem einfachen Hotel. (130 km, ca. 5-6 Std) F/-/-

            11. Tag: Kargil – Batalik – Dha – Skurbuchan – Khalsi – Lamayuru
            Für die Strecke nach Lamayuru nutzen wir nicht die übliche Standardroute über den Srinagar-Leh-Highway sondern die landschaftlich sehr viel schönere nördliche Route über Batalik, den Hamboting La-Pass (4.056m) und durch das wilde Tal des Indus (vorbehaltlich Erteilung des Sonderpermits, welches aber in den letzten Jahren ausnahmslos erteilt wurde). Zunächst verfolgen wir den Lauf des Indus in einer zerklüfteten engen Schlucht tief unter uns bis sich das Tal weitet und wir die letzte Strecke entlang des gewaltigen Flusses fahren. In der Region rund um Dha und Hanu lebt bis heute der Volksstamm der Dropkas, die bekannt sind für ihren traditionellen Haarschmuck. Schließlich erreichen wir am späten Nachmittag Lamayuru. Einen wunderbaren Anblick bietet das Lamayuru Kloster, das imposant hoch über dem Tal thront. Übernachtung in einem sehr einfachen Hotel. (125 km, ca. 5-6 Std) F/-/-

            Exkurs: Dropkas
            Bei den Drokpas handelt es sich um die ersten vorchristlichen Einwanderer Ladakhs, aus dem Westen stammenden indoarische Darden. In Ladakh werden sie Drokpas genannt (=Bewohner der Weiden), was wahrscheinlich zurückgeht auf das ursprüngliche Leben der Darden als Nomaden. Im nördlichen Ladakh in der Grenzregion zu Pakistan sind die Darden seinerzeit sesshaft geworden und haben es zu einem ansehnlichen Wohlstand gebracht. Auf einer vergleichsweise geringen Höhe von 2.900 m ist das Klima im Sommer sehr mild, so dass die Bauern zwei Ernten im Jahr einbringen können und hier sowohl Aprikosen als auch Walnüsse und sogar Weintrauben üppig wachsen.
            Eine Besonderheit der Drokpas ist Ihr traditioneller Kopfschmuck. Die Frauen flechten sich viele Zöpfe ins Haar, die mit Wollfäden kunstvoll bis zur Hüfte verlängert werden. Den Kopf ziert ein Käppchen, das aufwendig mit Münzen, Perlen und Blumen geschmückt wird. Sogar viele Männer stecken sich hier Blumen, Münzen und Perlen ins Haar.

            12. Tag: Lamayuru – Wanla – Hanupatta – Photoksar
            Von Lamayuru aus machen wir einen Abstecher in Richtung Süden auf der neu gebauten Jeeppiste nach Photoksar. Dabei nehmen wir zunächst die Straße, die vom Fatu La-Pass herabkommt und über eine Hochebene führt, die fantastische Ausblicke in das tief eingeschnittene Tal unter uns und auf die Sandsteintürme von „Moonland“ bietet. Schließlich erreichen wir nach einer Vielzahl enger Serpentinen den Fuß des Passes und biegen in Richtung Süden ab. Im schönen Tal von Wanla besuchen wir das hoch auf dem Berggrat gelegene Kloster, von wo aus wir einen wunderbaren Ausblick auf Tal genießen. Auf der erst vor wenigen Jahren fertig gestellten Piste geht es weiter in Richtung Süden. Diese führt entlang der ehemaligen Trekkingroute des großen Zanskar-Treks durch die spektakuläre Schlucht von Hanupatta und über den Sisir La-Pass (4.800m) nach Photoksar, einem der schönsten Dörfer der ganzen Umgebung. Zunächst beziehen wir unser Nachtquartier in einem einfachen Gästehaus/Homestay bei einer einheimischen Familie. Dann fahren wir weiter durch die herrliche Landschaft soweit es unsere Zeit und der Pistenzustand zulässt. Dabei wechseln wir auf die gegenüberliegende Seite des Tales, das einen besonders fotogenen Blick auf das Dorf freigibt. Nach einigen Kilometern beginnt die Auffahrt auf den Sengge La-Pass (5.000m). Unser Ziel ist es, die Passhöhe zu erreichen und den Ausblick auf das einmalige Bergpanorama zu genießen. Das können wir allerdings nicht garantieren, da die Piste je nach Witterungsverhältnissen schwierig bis unpassierbar sein kann. (70 km, ca. 4-5 Std) F/-/A

            13. Tag: Photoksar – Hanupata – Wanla – Chilling – Alchi
            Nach einem Erkundungsgang durch das schöne Dorf machen wir uns auf den Rückweg auf gleicher Strecke bis Wanla, von wo aus wir wieder auf den Srinagar-Leh-Highway zurückkehren und nach Alchi fahren. Auf einem sehr lohnenswerten Abstecher folgen wir dem tosenden Zanskar Fluss aufwärts in Richtung Süden bis Chiling, in dessen Nähe wir einen der Startpunkte zum Markha-Valley-Trek finden. Nachdem der reißende Zanskar Fluss hier vor einigen Jahren bei Monsun-Hochwasser eine Brücke weggerissen hat, gibt es nur noch ein sog. „Cable Car“ über den Fluss. Die abenteuerlichen unter uns können gerne einmal eine Fahrt über den tosenden Zanskar versuchen. Im Laufe des Nachmittages erreichen wir Alchi und haben noch Gelegenheit zu einem Spaziergang durch das Dorf und die Umgebung. (110 km, ca. 5-6 Std) F/-/-

            14. Tag: Alchi – Fahrt über Likir und Basgo nach Leh
            Auf der letzten Fahrt erreichen wir heute Leh und besuchen unterwegs das schöne Likir Kloster mit seinem riesigen sitzenden Buddha sowie Basgo. Der restliche Tag steht uns in Leh zur Entspannung oder für eigene erste Erkundungen zur freien Verfügung. (66km, ca. 2 Std) F/-/-

            15. Tag: Besichtigungen in Leh
            Wer in den letzten Jahren Leh schon einmal besucht hat, wird überrascht sein, wie sehr sich der Ort verändert hat. Seit der Bollywood Komödie „3 Idiots“, der in Ladakh spielt, ist die Region neben Kashmir zu einem beliebten Urlaubsziel der Inder geworden. Das hat auch das einstmals recht verschlafene Antlitz des Ortes verändert. Inzwischen dürfte die für ladakhische Verhältnisse schon fast mondäne Fußgängerzone fertig gestellt und weitere Hotels entstanden sein. Wir besuchen die alte Festung, die Shankar Gompa und die Shanti Stupa mit herrlichem Ausblick auf Leh und die Umgebung. F/-/-

            16. Tag: Leh – Flug nach Delhi
            Für heute ist der Rückflug von Leh nach Delhi geplant, der leider sehr witterungsabhängig ist. Nach der Landung in Delhi werden wir zu unserem Hotel gebracht und verbringen den restlichen Tag zur freien Verfügung. F/-/-

            17. Tag: Delhi – Tag zur freien Verfügung/Puffertag
            Den heutigen Tag haben wir zur freien Verfügung eingeplant für den Fall, dass der Flug von Leh zurück nach Delhi ausfallen sollte. Wir können den Tag auf eigene Faust verbringen. Gerne bieten wir Ihnen auch einen Tagesausflug nach Agra oder Amritsar an! F/-/-

            18. Tag: Delhi – Rückflug nach Deutschland
            Wir werden zurück zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an, wo wir im Laufe des selben Tages ankommen. -/-/-

            Allen Reisenden, die noch etwas mehr Zeit mitbringen, empfehlen wir die 24 Tage Reise mit Besuch der Seen Tso Moriri und Pagong Tso!

            Eine Gesamtübersicht mit allen Indien Reisen finden Sie hier.

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              03.06.21
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              2.995 €

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                Auf und Davon Reisen GmbH

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                  • Linienflug (Economy)
                  • Steuern und Gebühren
                  • alle Fahrten im privaten, klimatisiertem Fahrzeug in Delhi
                  • alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug im weiteren Verlauf
                  • Inlandsflüge
                  • 4 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
                  • 2 ÜN auf einem Hausboot auf dem Dal See
                  • 9 ÜN in Gästehäusern/einfachen Hotels
                  • 1 ÜN in festen Zeltcamps
                  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
                  • englischsprachige begleitende Reiseleitung
                  • Mahlzeiten: 15x F, 2x A
                  • AuD-Infomaterial
                  • Reiseführer
                  zusätzliche Leistungen
                    • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen
                      85 €
                    • Einzelzimmerzuschlag
                      460 €
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Einzelzimmerzuschlag: 460,- €
                      • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
                      • Trinkgelder; persönliche Ausgaben
                      • Rail & Fly Ticket 85,- €
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                          atmosfair - klimabewusst reisen NEUE ENERGIE FÜR NEPAL: Helfen Sie das Klima zu schützen! Beim Hin- und Rückflug für eine Person nach Indien entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von 3442 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 83 € unterstützen Sie unser engagiertes Klimaschutzprojekt NEUE ENERGIE FÜR NEPAL und tragen so zur Entlastung unseres Klimas aktiv bei.
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