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            Zauberhaftes Südindien - Tempel, Gewürze & Natur

            1. Tag:Individuelle Anreise nach Madras (Chennai)

            2. Tag: Ankunft in Madras - Mahabalipuram
            Nach unserer Ankunft fahren wir zu unserem Strandhotel in Mahabalipuram. Der Rest des Tages steht uns nach der langen Anreise zum Entspannen im Resort direkt am Meer zur freien Verfügung. Wir genießen die warmen Wogen der See bei einem Strandspaziergang oder lassen einfach die Seele ein wenig baumeln, um in Ruhe anzukommen. -/-/- (55 km, ca. 1 Std.)

            3. Tag: Besichtigungen in Mahabalipuram & Ausflug nach Kanchipuram
            Die kleine Stadt Mahabalipuram liegt direkt am Golf von Bengalen am kilometerlangen Sandstrand und ist ein beliebter Ferienort – bei indischen wie auch bei ausländischen Besuchern. In früheren Zeiten war es eine sehr bedeutende Hafenstadt, wodurch es die Stadt zu einigem Wohlstand brachte. Dadurch entstanden hier eine Vielzahl von Tempeln, Kulthöhlen und Flachreliefs, die 1984 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Shore Tempel ist aufgrund seiner Lage direkt am Strand besonders morgens und am Spätnachmittag zu Sonnenauf- & Untergang ein wunderbares Fotomotiv. Das berühmte Felsenrelief fasziniert durch die abwechslungsreichen Szenen. Geht man vom Wandrelief Richtung Süden, gelangt man zu einer Reihe von in den Fels gehauen Höhlentempeln, deren Wände mit sehr schönen Reliefs verziert sind. Die Tempelgruppe der fünf Rathas stammt aus dem 7.Jhd. und wurde seinerzeit aus einem einzigen riesengroßen Granitfelsen herausgehauen. Die Leuchttürme von Mahabalipuram sind ein idealer Ort, um die schöne Landschaft im Umkreis von erhöhter Warte aus zu betrachten.
            Auf einem Ausflug erkunden wir das ca. 60 km entfernte Kanchipuram, eine der sieben heiligsten Stätten in Indien. Von den insgesamt über 100 Tempeln – von denen wir nur einige wenige bzw. die wichtigsten besuchen können – gilt der Kailasanatha Tempel als der bedeutendste. Das Shiva-Heiligtum wurde Anfang des 8. Jh. vom Pallava-Herrscher Narasimharvan in Auftrag gegeben. Aufgrund der äußerst kunstvollen Skulpturen stellt er eines der vollkommensten Beispiele der südindischen Hindu-Architektur dar.
            Verglichen mit dem Kailasanatha herrscht in und um den Ekambareswara-Tempel eine sowohl von religiöser Inbrunst als auch von unverblümter Geschäftemacherei geprägte Atmosphäre. Der mit einer Gesamtfläche von 9 ha mit Abstand größte Tempel von Kanchipuram ist bereits von weitem an seinem alles überragenden, 57 m hohen, zehnstöckigen Gopuram im Süden zu erkennen. Im Inneren des von einer hohen Mauer umschlossenen Tempelkomplexes stößt man zunächst auf die „Tausend-Säulen-Halle“, wichtiger Bestandteil fast aller größeren südindischen Tempel. Tatsächlich handelt es sich um 540 schön verzierte Pfeiler zwischen denen sich Pilger ausruhen und ein Schwätzchen halten können. F/-/- (60 km, ca. 2 Std.)

            4. Tag: Mahabalipuram – Fahrt nach Kumbakonam
            Heute führt uns unser Weg nach Kumbakonam, ebenfalls bekannt für seine wunderbaren Tempel. Eine indische Legende erzählt, warum es in der Umgebung von Kumbakonam besonders viele Tempelanlagen gibt: Der Ort liegt direkt an der Mündung der Flüsse Chauvery und Arasalar. Hier landete der Nektartopf mit dem Trunk der Unsterblichkeit, nachdem eine Flutwelle ihn von seinem ursprünglichen Platz auf dem heiligen Berg Meru im Himalaya fortgeschwemmt hatte. Shiva zerstörte das Gefäß mit seinem Pfeil und der Trunk der Unsterblichkeit ergoss sich über Kumbakonam. Unterwegs besuchen wir auch die Tempel in Chidambaram und Darasuram. F/-/- (250 km, ca. 5-6 Std.)

            5. Tag: Kumbakonam – Ausflug nach Tanjore
            Auf einem Tagesausflug durch das ländliche Indien erkunden wir die Stadt Tanjore. Wir besuchen den stimmungsvollen Brihadeshvara-Tempel und den gewaltigen Palast der Nayaks. Die recht einfach gehaltene, aber dennoch sehenswerte Schwartz Church steht ebenfalls auf dem Programm. Nach den knallbunten, lebhaften indischen Tempeln eine kleine Oase für Augen und Ohren. Nach ausführlicher Besichtigung fahren wir zurück nach Kumbakonam und genießen den Nachmittag zur freien Verfügung. F/-/- (42 km, ca. 1 Std. pro Weg)

            6. Tag: Kumbakonam – Fahrt über Trichy nach Madurai
            Wir fahren nach Tiruchirapalli, das von den Indern kurz Trichy genannt wird. Beeindruckend erhebt sich die große Festungsanlage Rock Fort auf einem 84m hohen Felsen über der Stadt. Von hier oben haben wir einen prächtigen Ausblick. Nach Norden über den Chauvery-Fluß sieht man bereits die Tempeltürme von Srirangam, die unser nächstes Ziel sind.
            Die Tempelanlage von Sri Ranganathaswamy ist eines der bedeutendsten Vishnu - Heiligtümer und schon seit dem 10.Jhd. eine berühmte Pilgerstätte. Ab dem 13.Jhd. entwickelte sich aus dem ursprünglichen von den Pandyas erbauten Haupttempel über die Jahrhunderte durch die Anbauten der verschiedenen Dynastien das heute größte Vishnu - Heiligtum Südindiens. Die Gesamtfläche dieser klassischen Tempelstadt beträgt fast einen Quadratkilometer. Der recht unscheinbare Haupttempel im Zentrum wird von sieben Mauerringen umschlossen, die von 21 prächtigen Tortürmen unterbrochen werden. Sie bilden das bereits von weitem sichtbare, eigentliche Wahrzeichen Srirangams. Wir spazieren über den Chinesischen Bazar und den Großen Bazar, bevor die Fahrt weiter geht nach Madurai. F/-/- (240 km, ca. 5-6 Std.)

            7. Tag: Besichtigungen in Madurai
            Madurai wird häufig auch als „heimliche Hauptstadt des Südens“ bezeichnet. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten Indiens, die abgesehen von einem Tempel kaum Sehenswertes zu bieten haben, ist Madurai ein Ort zum Verweilen. Neben der hervorragenden touristischen Infrastruktur mit zahlreichen Hotels, guten Restaurants und besten Einkaufsmöglichkeiten bietet die Stadt mit ihrem pulsierenden Leben rund um den Sri–Meenakshi-Tempel im Zentrum eine einzigartige Atmosphäre aus Geschäftigkeit und Religiosität. Für die Erkundung dieser gewaltigen Tempelstadt haben wir viel Zeit eingeplant. Neben den zwölf Gopurams, Schreinen, Hallen, Skulpturen und Wandgemälden beeindruckt vor allem das bunte Treiben in der täglich von mehr als 10.000 Menschen besuchten Tempelstadt. Der Tempel, in denen Shiva und Meenakshi verehrt werden, liegt zusammen mit weiteren Nebentempeln und Schreinen innerhalb eines umfriedeten Rechtecks, das 254 x 237 m misst. Der hohe, im Stil einer Festungsmauer gestaltete Außenwall wird von vier Tortürmen unterbrochen – einen in jeder Himmelsrichtung, die das Wahrzeichen von Madurai sind. Anschliessend besuchen wir den prächtigen Thirumalai Nayak Palst und schlendern durch die weiten, reich verzierten Hallen. Rund 2 km entfernt vom Meenakshi Tempel befindet sich der künstlich angelegte Teppakulam See mit einem Tempel auf einer kleiner Insel in der Mitte. Wir spazieren über den bunten Blumenmarkt. Am Abend besuchen wir erneut den Meenakshi-Tempel zur feierlichen Schließungszeremonie. F/-/-

            8. Tag: Madurai – Fahrt nach Munnar
            Eine landschaftlich sehr schöne Fahrt führt uns heute nach Munnar. Die frische Luft sowie gut erhaltene Kolonialbauten haben Munnar zu einem beliebten Ausflugsziel betuchter Inder werden lassen. Wir besuchen das hiesige Tee–Museum und vertreten uns auf einem kleinen Spaziergang in der Teegarten Region die Beine. Am Abend besuchen wir den hiesigen Markt. F/-/- (155 km, ca. 3-4 Std.)

            9. Tag: Munnar – Fahrt in den Periyar Nationalpark
            Die Fahrt geht weiter durch die endlosen Wälder der Cardamom - Berge bis zum Periyar Wildlife Sanctuary. Unterwegs besuchen wir einen Gewürzgarten und können mehr über die Herkunft von Pfeffer, über die Herstellung von Curry und viele weitere Gewürze und Pflanzen lernen, die wir Tag für Tag benutzen und Essen, aber über die wir eigentlich nur wenig wissen. Auf einer geführten Wanderung (ca. 2 Std.) mit einem Mitarbeiter des Forest Departments erkunden wir den Nationalpark und die Umgebung des Sees auf den Spuren von wilden Elefanten und anderer interessanter Dschungelbewohner. Das Wildschutzgebiet ist mit ca. 800 Quadratkilometern einer der größten Nationalparks in Indien. Etwa 40% des Schutzgebietes sind von üppigem Shola-Wald bedeckt und weitere 40% mit feuchtem tropischem Laubwald bewachsen. Die restliche Fläche besteht aus Grasland und dem weit verzweigten Stausee. Mit etwas Glück lassen sich hier einige der etwa 1.000 wilden Elefanten erspähen, die im Park leben. Auch Sambarhirsche, Wildschweine, Muntjaks, Lippenbären, Leoparden und ca. 50 Tiger gehören neben vielen Vogelarten zu den Bewohnern des Schutzgebietes. F/-/- (105 km, ca. 3 Std.)

            10. Tag: Periyar NP – Fahrt nach Alleppey – Hausbootfahrt in den Backwaters
            Am Morgen fahren wir in Richtung Allepey zum Startpunkt unserer Hausbootfahrt durch die Backwaters. Allein die landschaftliche Vielfalt und die verschiedenen Vegetationszonen von den Bergen hinunter in das Küstentiefland machen die Fahrt zu einem echten Erlebnis. Die Backwaters sind ein weit verzweigtes Netz von malerischen Lagunen, Seen und flachem Schwemmland, dass sich zwischen Kollam im Süden, Cochin im Norden und Kottayam im Osten erstreckt. Vernetzt sind die verschiedenen Seen durch künstliche Kanäle, die den Einheimischen schon seit vielen Jahrhunderten als wichtige Verkehrsadern dienen. Wir gleiten vorbei an Reisterrassen, dicht bewachsenen Ufern und Kokospalmen und machen unterwegs immer wieder Halt an kleinen Dörfern und Erkunden die Umgebung. F/M/A (140km, 4-5 Std.)

            11. Tag: Ende der Hausbootfahrt – Fahrt nach Cochin
            Nach dem Frühstück verlassen wir die Idylle der Backwaters und unser Hausboot. Wir fahren nach Cochin, eine der größten Städte Keralas, und das geschäftige indische Leben hat uns wieder. Die landschaftlich sehr attraktive Lage Cochins auf mehreren Inseln und Landzungen direkt am Arabischen Meer, eine weit zurückreichende Geschichte, die kulturelle Vielfalt und eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur machen Cochin zur meistbesuchten Stadt Keralas. Noch heute verfügt die Stadt über einen der bedeutendsten Häfen an der Malabar Küste.
            Das 1503 von den Portugiesen unter dem Namen Fort Manuel gegründete Altstadt-Viertel gilt als die erste europäische Ansiedlung auf indischem Boden. Tatsächlich meint man beim Bummel durch die engen Gassen noch viel vom Geist jener Zeit zu spüren, als Portugiesen, Holländer und Engländer hier das Sagen hatten. Wichtigstes Gebäude im Fort Cochin ist die St. Francis Church, die erste europäische Kirche in Indien. Auch das Judenviertel ist sehr interessant mit seinen engen Gassen und vielen Souvenir- und Antiquitätenläden. Hier lag früher das Zentrum des Gewürzhandels. Sehenswert sind auch die Santa Cruz Basilica, der Dutch Palace und die alte Synagoge. Auf keinen Fall werden wir den Sonnenuntergang am Westufer von Fort Cochin versäumen, das gesäumt ist von den gewaltigen chinesischen Fischernetzen, die eine Art Wahrzeichen von Cochin sind.
            Keine andere Stadt Indiens bietet derart viele Möglichkeiten, einer Kathakali - Tanzaufführung beizuwohnen. Jeden Abend wird die wohl berühmteste Kunstform Keralas auf verschiedenen Bühnen präsentiert. Vor dem eigentlichen Beginn gibt ein Conferencier eine längere Einführung zur symbolischen Bedeutung von Bewegungen, Mimik, Schminke und Kleidung. Erzählt werden Geschichten aus den bedeutenden Hindu-Epen Mahabarata und Ramajana. Dabei geht es fast immer um den Kampf zwischen Gut und Böse, um Geister, Götter und Dämonen. F/-/- (60 km, 1,5 Std.)

            12. Tag: Cochin – Kumbalangi – Cherai Beach
            Auf einen kleinen Ausflug per Boot ins Hinterland erkunden wir das Dorf Kumbalangi und lernen den Alltag der Dorfbewohner kennen. Nach einem interessanten Aufenthalt fahren wir zum Strandhotel am Cherai Beach, wo wir den Nachmittag zur freien Verfügung genießen können. F/-/-

            13. Tag & 14. Tag: Cherai Beach
            2 volle Tage stehen uns zur freien Verfügung um am wunderschönen Strand zu entspannen. 2x F/-/-

            15. Tag: Cherai Beach – Cochin – Individueller Rückflug nach Deutschland
            Je nach Flugzeit werden wir zum Flughafen in Cochin gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft in Deutschland erfolgt je nach Flug am selben oder am Folgetag. F/-/- (40 km, 1 Std.)

            Für alle, die noch nicht genug bekommen haben von Südindien, bieten wir diese Reise mit einer einwöchigen Verlängerung Richtung Norden bis nach Karnataka an. Klicken Sie Hierfür weitere Details.

            Allgemeine Hinweise zu Indien Reisen und eine Gesamtübersicht zu allen Indien Reisen finden Sie hier.

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              von
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              Plätze
              Preis in €
              13.11.21
              27.11.21
              1.315 €

              26.02.22
              12.03.22
              1.315 €

              05.11.22
              19.11.22
              1.355 €

              18.02.23
              04.03.23
              1.355 €

              = unverbindlich anfragen
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                Auf und Davon Reisen GmbH

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                  • alle Fahrten im privaten, klimatisierten Fahrzeug
                  • Bootsfahrt
                  • 12 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
                  • 1 ÜN auf einem Hausboot / Doppelkabine mit Bad/WC
                  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
                  • örtl. deutschsprachige Reiseleitung
                  • Mahlzeiten: 12x F, 1x M, 1x A
                  • AuD-Infomaterial
                  • Reiseführer
                  zusätzliche Leistungen
                    • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen
                      85 €
                    • Einzelzimmerzuschlag
                      460 €
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Einzelzimmerzuschlag: 460,- €
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