Reisefinder

Hier Finden Sie Ihre Reise

Präsentiert von

Individualreisen
Gruppenreisen
ajax loader

Über uns

Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

REISEPERLEN 2022

DAS MAGAZIN FÜR NACHHALTIGES REISEN

Mehr als 100 Geschichten
erzählen von
Orten und Menschen
in Deutschland, Europa
& der Welt.
Reiselust pur!

Online blättern
BESTELLENSCHLIESSEN
Reiseperlen

Reiseperlen Katalog bestellung header

Reiseperlen Katalog bestellung header Seite 1
Bitte beachten Sie unseren Datenschutzhinweis*
    Für den Frieden
      Der Verband für nachhaltigen Tourismus
        Fair zu den Menschen
          Freundlich zur Umwelt
            Außergewöhnliche Reiseerlebnisse

            Iran - Klassisches Persien & hoher Norden

            1. Tag:Individuelle Anreise nach Teheran
            Teheran, die Hauptstadt Irans, liegt auf 1.200 bis 1.700 m Höhe am Fuße des Elburz-Gebirges, das mit seinem höchsten Berg, dem Damavand bis zu 5.670 m aufragt. Nirgendwo sonst in Persien ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne so ausgeprägt wie in Teheran. Am Flughafen in Teheran werden wir schon erwartet und in unser Hotel gebracht. -/-/-

            2. Tag: Besichtigungen in Teheran
            Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu ersten Besichtigungen in Irans Hauptstadt. Zunächst besuchen wir das beeindruckende archäologische Museum. Anschließend schlendern wir in das Basarviertel. Der Teheraner Bazar zählt noch heute zu den größten Märkten des Nahen und Mittleren Ostens. Dicht gedrängt, reihen sich kleine Geschäfte und bunte Stände aneinander, laden zum Stöbern und Staunen ein. Schließlich gelangen wir zu einem der ältesten und prächtigsten aller historischen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, dem Golestan Palast, der aufgrund seiner großartigen Fliesenornamente auch der „Palast der Blumen“ genannt wird. Seit 2013 ist die Palastanlage Weltkulturerbe und besteht eigentlich aus 17 Palästen, einigen Museen und Hallen, die das Ergebnis von fast 400 Jahren Bau- und Renovierungsarbeiten sind.
            Im Nationalen Juwelenmuseum, das im Tiefgeschoß der iranischen Zentralbank untergebracht ist, bestaunen wir die bedeutendste Juwelensammlung der Welt. Den Hauptschatz bilden die Kronjuwelen der Safawiden, die während ihrer etwa zweieinhalb Jahrhunderte andauernden Herrschaft zusammengetragen wurden. Der berühmte Darya-i-Nur-Diamant, auch „Meer des Lichts“ genannt, gilt mit seinen 2,5 x 2 cm und 182 Karat als der größte aus einem Stück geschliffene Diamant der Welt.
            Am späten Nachmittag fahren wir nach Darband, dem nördlichsten Stadtteil von Teheran auf einer Höhe von 1.700 m. Für die Teheraner gehört der Ort zu einem der beliebtesten Ausflugsziele am Wochenende oder am Abend. Von hier führt ein gemütlicher Weg hinaus aus der Stadt in Richtung Natur und Berge. Eine Vielzahl von Teehäusern und kleinen Restaurants laden zum Verweilen ein. Gerne werden wir hier nach einem schönen Spaziergang die Gelegenheit nutzen und unser Abendessen in netter Gesellschaft einnehmen. F/-/-

            3. Tag: Teheran – Flug nach Kerman – Wüste Lut – Shafiabad
            Am frühen Morgen fliegen wir von Teheran in den Süden des Landes nach Kerman, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt liegt auf etwa 1.850 m Höhe und so ist das Klima hier selbst in den Sommermonaten recht erträglich. Östlich der Stadt liegt die mit 166.000 qkm größte Wüste im Iran, die Dascht-e Lut oder auch „Leere Ebene“, die wir heute ein wenig erkunden wollen. 2016 wurde die Dasht-e Lut UNESCO Weltnaturerbe, denn sie zählt nicht nur zu den heißesten Wüsten dieser Erde, sie gilt auch als eine der schönsten. Sie ist bekannt für ihre Yardang-Formationen, die in Persien Kuluts = „Windhöcker“ genannt werden.
            Wind, Sand und Wasser haben in Jahrmillionen bizarre Felsformationen aus dem Sedimentgestein geformt, die eine Fläche von fast 10.000 qkm bedecken und teilweise kilometerlang in eine Richtung verlaufen und eine Breite von bis zu 40 m erreichen. Von Kerman aus überqueren wir die Sirch Mountains mit einer Höhe von 2.600 m und fahren bis zum Dorf Sirch und weiter nach Shafiabad. Hier beziehen wir unser einfaches Gästehaus/Homestay. Nachmittags steigen wir um auf unsere 4WD-Jeeps und fahren zu einigen der beeindruckendsten Kaluts, wie z. B. den „Kamelhügeln“, die wir ausgiebig erkunden und Gelegenheit zu einem Spaziergang in der beeindruckenden Landschaft haben. Weiter östlich lassen wir uns von einer gigantischen Sanddünenlandschaft faszinieren, bevor wir nach Shafiabad zurückkehren. F/-/-

            4. Tag: Shafiabad – Fahrt über Mahan, Bam & Rayen nach Kerman
            Nach unserem beeindruckenden Wüstenerlebnis fahren wir heute zurück in Richtung Kerman und besuchen das ca. 30 km südöstlich gelegene Mahan. Schon von weitem begrüßt uns die prächtige blaue Kuppel und die Minarette der im 15. Jhd. errichteten Grabanlage von Shah Nematollah Valli, dem Begründer des Sufi-Ordens. Zwei Kilometer weiter südöstlich haben wir Gelegenheit im Shahzadeh Prinzengarten gemütlich umher zu schlendern. Der im 18. Jhd. terrassenförmig und mit vielen Wasserbassins und lauschigen Ecken angelegte Garten gehört zu den schönsten der ganzen Region und ist heute UNESCO Weltkulturerbe.
            Eine kurze Fahrt bringt uns in die Oasenstadt Bam, das auch die „Legende des Ostens“ genannt wird. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1.075 m am Rande der Wüste Lut an einem der wichtigsten Verbindungswege nach Pakistan und Indien und hat daher von jeher eine bedeutende Rolle in der Geschichte gespielt. 2003 wurde ein Großteil der Altstadt und der gewaltigen Zitadelle, die einen Durchmesser von fast 3 km hatte durch ein Erdbeben zerstört. Inzwischen wurde ein Teil der alten Zitadelle, die seinerzeit das größte Lehmbauwerk der Welt war und 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde, wieder restauriert und gibt ein wenig Zeugnis von der ursprünglichen Pracht. Auf dem Rückweg machen wir Halt in Rayen. Der Ort war wie Bam ein bedeutender Knotenpunkt an der antiken Seidenstraße und bereits Marco Polo war hier zu Gast. Die hiesige Zitadelle ist zwar nicht annähernd so groß wie Bam, aber noch weitgehend erhalten. Zurück in Kerman beziehen wir unser Hotel und haben eventuell noch Gelegenheit zu einem Bazarbesuch. F/-/-

            5. Tag: Kerman – Fahrt nach Yazd
            Am Morgen besuchen wir in Kerman die beeindruckende Freitagsmoschee und den Ganj Ali Khan Komplex mit der traditionellen Karawanserei und dem Badehausmuseum. Hier finden wir auch die mit über einem halben Kilometer längste Bazarstraße im Iran. Schließlich machen wir uns auf den Weg auf der alten Handelsroute durch die Wüste nach Yazd. Endlos scheinende Pistazienfelder säumen den Weg – die Pistazien aus dieser Region gelten als die besten im Iran. Inmitten der Wüste machen wir Halt und besuchen die Zeynoddin Karawanserei. Heute beherbergt diese ein kleines Hotel mit besonderer Atmosphäre und so legen wir hier gerne eine Teepause ein.
            Weiter geht es anschliessend bis nach Yazd, einer Oase mitten im Herzen Irans. Als Marco Polo 1272 die Stadt besuchte, war sie ein reicher Handelsplatz am Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten. Die Stadt liegt auf der großen Salzwüste und ist von Bergen umgeben. Hier hat sich die alte Religion der Zoroastrier am längsten und reinsten erhalten – stumme Zeugen sind die zahlreichen Feuertempel und die „Türme des Schweigens“. F/-/ (360km, ca. 4-5h)

            6. Tag: Besichtigungen in Yazd
            Die Oasenstadt Yazd liegt zwischen den Wüsten Dascht-e Kavir und der Dascht-e Lut und gehört zu den ältesten und auch schönsten Städten im Iran. Unzählige Moscheen, Mausoleen und weitere historische Gebäude verleihen der Stadt ihren besonderen Charme. Ein Labyrinth aus kleinen verwinkelten Gässchen durchzieht die Altstadt und die meisten Häuser sind aus dem für diese Region typischen braunem und weißem Lehm gebaut.
            Seit Jahrtausenden haben die sich die Bewohner der Stadt an das Leben in der Wüstenregion angepasst und ihr Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. So finden wir hier das größte Netz an unterirdischen Wasserkanälen im Iran, die einen Großteil der Altstadthäuser mit dem kühlen Nass versorgen. Windtürme fangen die kühle Luft ein und leiten diese in die Häuser und so wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

            7. Tag: Yazd – Fahrt über Pasargade nach Shiraz
            Auf unserer Fahrt nach Shiraz besichtigen wir unterwegs die achämenidischen Palastruinen von Passargade sowie das berühmte Grabmal von Kyros dem Großen. F/-/- (440 km, ca. 5-6 Std.)

            8. Tag: Shiraz – Ausflug nach Persepolis & Naqsh-e Rostam
            Am Morgen besuchen wir die Nasr-ol Molk Moschee in Shiraz. Anschliessend besichtigen wir im rund 40 km nordöstlich von Shiraz gelegenen Persepolis die imposanten Überreste der Palastresidenz (UNESCO Weltkulturerbe), eine der großartigsten Ruinenstätten der Welt. Besonders sehenswert sind der Portalkomplex von Xerxes, der Apadana-Palast, der Palast von Darius und die Überreste der „Halle der hundert Säulen“. Nur wenige Kilometer entfernt besuchen wir im Anschluss die Felsengräber der persischen Könige in Naqsh-e Rostam sowie Naqsh-e Rajab. Rückfahrt nach Shiraz. F/-/- (insg. 120km, ca. 3,5 Std.)

            9. Tag: Besichtigungen in Shiraz
            Shiraz ist die Hauptstadt der zentralen Südprovinz Fars. Die schöne Stadt ist bekannt für ihre Gärten, Parks, Rosen und Nachtigallen und wird deshalb auch „Garten des Iran“ genannt. Hier besuchen wir großartige Sehenswürdigkeiten wie das Grab von Hafis, die Festung Karim Khan, den Vakil Basar mit Moschee und das Badehaus sowie den Eram Garten. F/-/-

            10. Tag: Shiraz – Fahrt nach Isfahan
            Eine abwechslungsreiche Fahrt mit unvergesslichen Bildern von schroffen Gebirgslandschaften und unendlich weiten Tälern führt uns in die Oasenstadt Nain, bevor wir schließlich nach Isfahan gelangen. Nain ist eine Oasenstadt in Zentraliran. Es wurde in der Sassanidenzeit gegründet und liegt auf dem inneriranischen Hochplateau in 1.545 m Höhe. Es ist das Zentrum der Teppichherstellung und berühmt für seine Nain Teppiche. Berühmt ist die Stadt auch für seinen Basar, seine Freitagsmoschee, die aus dem 10. Jh. stammt, die Burg Narenj Qale und die sieben Verehrungsstätten Hosseins.
            Schliesslich erreichen wir Isfahan - die Stadt der Scheherazade. Wo hätte die berühmteste Erzählerin der Welt den Stoff für ihre Geschichten aus 1001 Nacht finden sollen, wenn nicht hier. F/-/- (640 km, ca. 7,5 Std.)

            11. Tag: Besichtigungen in Isfahan
            Wer Isfahan betritt, wird sofort gefangen genommen von der geheimnisvollen Atmosphäre. Die türkisfarbenen Kuppeln und schillernden Kacheln der Moscheen und Medresen prägen das Bild – wie auch die prächtigen, den Zyandeh-Rud überspannenden Arkadenbrücken. Der Meidan-e Imam Platz, einst Polofeld von Abbas dem Großen, gehört zu den schönsten Plätzen der Welt. Eingerahmt von doppelstöckigen Ladenarkaden wird er flankiert von einem Basar, der nahezu alles bietet, dem Königspalast Chehel Sotun sowie zwei der bemerkenswertesten Moscheen Persiens, der Meidan-e Imam und der Lotfullah Moschee. Anschliessend besuchen wir die Paläste Hascht-Behescht und Ali Qapu. F/-/-

            12. Tag: Isfahan – weitere Besichtigungen & Freizeit
            Am Vormittag erkunden wir die Freitagsmoschee und die Vank Kathedrale im armenischen Viertel. Den Nachmittag können wir nach Wunsch frei gestalten, auf eigene Faust los ziehen oder einfach in einem der vielen Teehäuser gemütlich bei einem Gläschen Tee oder Kaffee das rege Treiben beobachten. F/-/-

            13. Tag: Isfahan – Fahrt nach Abyaneh
            Langsam geht es zurück in Richtung Teheran durch schöne Gebirgslandschaft und fruchtbare Täler mit Obst- und Blumengärten. Abyaneh heißt unser heutiges Ziel. Der Ort ist allein schon sehenswert wegen seiner traditionellen und der Landschaft angepassten Architektur. Enge Gassen winden sich die Hänge hoch, und häufig sind die Häuser so ineinander verschachtelt, dass das Dach des einen dem anderen als Hof oder Terrasse dient.
            Wir besichtigen die interessanten zoroastrischen Feuertempel, einige kleine, hübsch verzierte Moscheen und Forts aus der Sassaniden-Zeit. F/-/- (180 km, ca. 2,5 Std.)

            14. Tag: Abyaneh – Fahrt nach Teheran
            Nur 70 km entfernt von Abyaneh erreichen wir Kashan. Die Menschen sind hier traditionsbewusst, und so sind viele alte Bauten gut erhalten. 60 Moscheen und eine Vielzahl von Mausoleen und Koranschulen sind in der ganzen Stadt verteilt.
            Ungefähr 140 km südlich von Teheran liegt Qom, die heilige Stadt der Schiiten und bis heute das iranische Zentrum des islamischen Fundamentalismus und Hauptausbildungsstätte der Mullahs. Hier studierte Imam Khomeini und später lehrte er hier, bevor er zum Sturz des letzten Schah aufrief. F/-/- (340km, ca. 4,5 Std.)

            15. Tag: Teheran – Fahrt über Qazvin nach Masuleh
            Auf unserem Weg nach Masuleh besuchen wir mit Qazvin die alte Hauptstadt der Safawiden, bevor diese ihre Residenz nach Isfahan verlegten. Aus dieser Zeit und der weiteren bewegten Geschichte gibt es zahlreiche bedeutende Monumente, von denen viele mit den bekannten blauen Fliesen verziert sind. Das pittoreske Dorf Masuleh liegt inmitten dichter Bergwälder des Elburz-Gebirges auf einer Höhe von ca. 1.000 m und erstreckt sich über einen Höhenunterschied von 100 m. So wurden die Häuser am Hang übereinander gebaut; die Dächer der unteren dienen als Aufgang zu den nächst höheren. F/-/- (380km, ca. 4,5Std.)

            16. Tag: Besichtigungen in Masuleh – Fahrt nach Bandar Anzali
            Nach einem ausführlichen Erkundungsgang in Masuleh fahren wir nach Bandar Anzali. F/-/- (150km, 2Std.)

            17. Tag: Besichtigungen in Bandar Anzali – Fahrt nach Ardebil
            Die bedeutendste iranische Hafenstadt ist gleichzeitig Zentrum des Fischfangs und des Kaviarhandels. Gelegenheit zum Probieren dieser Spezialität haben wir auf dem lokalen Fischmarkt. Früh am Morgen besuchen wir den Markt und können den iranischen Fischern und Händlern beim energischen feilschen beobachten. Auf einer Bootsfahrt erkunden wir die nahegelegene Mordab-Lagune, die bekannt ist für ihren Vogelreichtum.
            Anschliessend fahren wir weiter in Richtung Norden nach Ardebil. Entlang des Kaspischen Meeres erreichen wir Asalem. Zugunsten der landschaftlich reizvolleren Route verlassen wir das Kaspische Meer und fahren in die Berge. Über einen 2.200 m hohen Pass erreichen wir Khalkhal und später Ardebil, das auf einer Hochebene auf 1.300 m liegt. Wir besuchen das Grabmal des Ahnherren der Safawiden-Dynastie Shaikh Safi al-Din. Dieser gründete um 1.400 hier ein Sufi-Ordenskloster, das später zu einer wichtigen Wallfahrtsstätte wurde und mit seiner Architektur an die Prachtbauten Isfahans erinnert. F/-/- (235km, 4,5Std.)

            18. Tag: Ardebil – Fahrt nach Taebris
            Auf unserer Fahrt nach Taebris besuchen wir Khajen und Meshkin Shar, das Zentrum der Shahsavan Nomaden. Hier passieren wir auch den dritthöchsten Berg im Iran, den 4.811 m hohen Sabalan. Da uns in Taebris viel Zeit zur Verfügung steht, haben wir den Hnachmittag erst einmal zur freien Verfügung, um in Ruhe anzukommen. F/-/- (215km, 3Std.)

            19. Tag: Taebris – Ausflug zum Stephanus Kloster
            Auf einem interessanten Ausflug in die Grenzregion zu Armenien erkunden wir heute das berühmte St. Stephanus Kloster, welches seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Nach einem kurzen Spaziergang bergauf (ca. 5min) erreichen wir das immer noch sehr beeindruckende Gebäude und unternehmen ausführliche Besichtigungen. Rückfahrt nach Taebris am Nachmittag. F/-/- (insg. ca. 340km, 4-5 Std.)

            20. Tag: Besichtigungen in Taebris
            Wir besuchen die Blaue Moschee, die Arg Moschee, den El Goli Park und den großen Bazar (UNESCO-Weltkulturerbe). Auf einer kleinen Wanderung erkunden wir das nahegelegene Bergdorf Kandovan im Sahand-Gebirge, dessen Häuser in das weiche Tuffgestein hineingebaut sind. F/-/-

            21. Tag: Taebris – Fahrt nach Teheran
            Eine recht lange, aber interessante Überlandfahrt bringt uns heute zurück nach Teheran. (635km, ca. 7-8h) F/-/-

            22. Tag: Rückflug nach Deutschland
            Früh am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft erfolgt am gleichen Tag. -/-/-

            --------------------------------------

            Leicht geänderter Reiseverlauf der Reise zum Ashoura Fest am 24.08.19

            1. Tag bis 17. Tag: siehe oben

            18. Tag: Ardebil – Besuch des Ashoura Festes
            Den ganzen Tag lang erkunden wir die verschiedenen Festivitäten, mit denen die sunnitischen und die schiitischen Muslime das Ashura Fest begehen. Es finden unter anderem Festumzüge statt, die durch die Gassen der Stadt ziehen. Da der Ashura Tag für Sunniten & Schiiten unterschiedliche Bedeutungen hat, sehen die Feierlichkeiten auch ganz unterschiedlich aus.
            Während die Schiiten mit traurigen Liedern an das Ableben des 3. Imam Husain gedenken, feiern die Sunniten die Rettung der Arche Noah und begehen diesen Feiertag deutlich fröhlicher. Allerorts wird die sog. „Noahs Suppe“ gereicht, eine süße Suppe aus Früchten und Nüssen. F/-/-

            19. Tag: Ardebil – Fahrt nach Taebris
            Auf unserer Fahrt nach Taebris besuchen wir Khajen und Meshkin Shar, das Zentrum der Shahsavan Nomaden. Hier passieren wir auch den dritthöchsten Berg im Iran, den 4.811 m hohen Sabalan. Da uns in Taebris viel Zeit zur Verfügung steht, haben wir den Hnachmittag erst einmal zur freien Verfügung, um in Ruhe anzukommen. F/-/- (215km, 3Std.)

            20. Tag: Taebris – Ausflug zum Stephanus Kloster
            Auf einem interessanten Ausflug in die Grenzregion zu Armenien erkunden wir heute das berühmte St. Stephanus Kloster, welches seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Nach einem kurzen Spaziergang bergauf (ca. 5min) erreichen wir das immer noch sehr beeindruckende Gebäude und unternehmen ausführliche Besichtigungen. Rückfahrt nach Taebris am Nachmittag. F/-/- (insg. ca. 340km, 4-5 Std.)

            21. Tag: Besichtigungen in Taebris
            Wir besuchen die Blaue Moschee, die Arg Moschee, den El Goli Park und den großen Bazar (UNESCO-Weltkulturerbe). Auf einer kleinen Wanderung erkunden wir das nahegelegene Bergdorf Kandovan im Sahand-Gebirge, dessen Häuser in das weiche Tuffgestein hineingebaut sind. F/-/-

            22. Tag: Individueller Rückflug nach Deutschland
            Früh am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft erfolgt am gleichen Tag. -/-/-

            Hier finden Sie eine Übersicht mit weiteren Iran Reisen.

            Buchungsinfos

            Alle Daten & Fakten rund um diese Reise

            Termine und Preise
              von
              bis
              Plätze
              Preis in €
              08.10.22
              29.10.22
              3.465 €

              22.04.23
              13.05.23
              3.465 €

              09.09.23
              30.09.23
              3.465 €

              14.10.23
              04.11.23
              3.465 €

              = unverbindlich anfragen
              = Onlinebuchung
              Veranstalter
                Auf und Davon Reisen GmbH

                Auf und Davon Reisen GmbH

                Augustastr. 7
                51643 Gummersbach
                Deutschland
                02261 50199-0
                reisen@auf-und-davon-reisen.de

                 

                weitere Informationen
                alle Reiseangebote zeigen

                Leistungen
                  • alle Fahrten im privaten klimatisierten Fahrzeug
                  • Inlandsflug
                  • 21 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
                  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
                  • örtl. deutschsprachige Reiseleitung
                  • Mahlzeiten: 20x F
                  • AuD-Infomaterial
                  • Reiseführer
                  zusätzliche Leistungen
                    • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen
                      85 €
                    • Einzelzimmerzuschlag
                      695 €
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Einzelzimmerzuschlag: 695,- €
                      • Internationale Flüge (auf Anfrage bei uns buchbar)
                      • Visa-Gebühr Iran, z. Zt. 50,- € (in Hamburg und Berlin) bzw. 60,- € (in Frankfurt und München) zzgl. 10,- € Ausreisegebühr
                      • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
                      • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
                      • Rail & Fly Ticket 85,- €
                      Teilnehmer/innen / ungefähre Gruppengröße

                        Min. Teilnehmerzahl: 6

                        Max. Teilnehmerzahl: 12

                        Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
                        Atmosfair
                          atmosfair - klimabewusst reisen NEUE ENERGIE FÜR NEPAL: Helfen Sie das Klima zu schützen! Beim Hin- und Rückflug für eine Person nach Iran entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von 1998 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 47 € unterstützen Sie unser engagiertes Klimaschutzprojekt NEUE ENERGIE FÜR NEPAL und tragen so zur Entlastung unseres Klimas aktiv bei.
                          Mehr zum Projekt: Wie funktioniert der Klimaschutz mit atmosfair?
                          Zahlungsmodalitäten
                            • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 20 %
                            • Fälligkeit der Restzahlung: 30 Tage vor Reisebeginn
                            • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich.