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Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

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    Der Verband für nachhaltigen Tourismus
      Fair zu den Menschen
        Freundlich zur Umwelt
          Außergewöhnliche Reiseerlebnisse
            Vielfalt erleben

            Allgemeine Reisebedingungen

            Es
            gelten die Allgemeinen Reisebedingungen (ARB 1992) mit der Anpassung an
            die Novelle zum Konsumentenschutzgesetz BGBl. 247/93 und an das
            Gewährleistungsrechts-Änderungsgesetz, BGBI. I Nr. 48/2001 sowie die
            Ergänzungen für Indigourlaub.


            Gemeinsam beraten im Konsumentenpolitischen
            Beirat des Bundesministers für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz
            in Entsprechung des § 73 Abs. 1 GewO 1994 und des § 8 der Verordnung des
            Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten in der Fassung 1994
            über die Ausübungsvorschriften für das Reisebürogewerbe (nunmehr § 6,
            gem. BGBl. II Nr. 401/98). Das Reisebüro kann als Vermittler (Abschnitt
            A) und/oder als Veranstalter (Abschnitt B) auftreten. Der Vermittler
            übernimmt die Verpflichtung, sich um die Besorgung eines Anspruchs auf
            Leistungen anderer (Veranstalter, Transportunternehmen, Hotelier usw.)
            zu bemühen. Veranstalter ist das Unternehmen, das entweder mehrere
            touristische Leistungen zu einem Pauschalpreis anbietet
            (Pauschalreise/Reiseveranstaltung) oder einzelne touristische Leistungen
            als Eigenleistungen zu erbringen verspricht und dazu im allgemeinen
            eigene Prospekte, Ausschreibungen usw. zur Verfügung stellt. Ein
            Unternehmen, das als Reiseveranstalter auftritt, kann auch als
            Vermittler tätig werden, wenn Fremdleistungen vermittelt werden (z. B.
            fakultativer Ausflug am Urlaubsort), sofern es auf diese
            Vermittlerfunktion hinweist. Die nachstehenden Bedingungen stellen jenen
            Vertragstext dar, zu dem üblicherweise Reisebüros als Vermittler
            (Abschnitt A) oder als Veranstalter (Abschnitt B) mit ihren
            Kunden/Reisenden (Anm.: im Sinne des KSchG) Verträge abschließen. Die
            besonderen Bedingungen - der vermittelten Reiseveranstalter, - der
            vermittelten Transportunternehmungen (z.B. Bahn, Bus, Flugzeug u.
            Schiff)und - der anderen vermittelten Leistungsträger gehen vor.


            A. DAS REISEBÜRO ALS VERMITTLER


            Die nachstehenden Bedingungen sind Grundlagen
            des Vertrages (Geschäftsbesorgungsvertrag), den Kunden mit einem
            Vermittler schließen.


            1. Buchung/Vertragsabschluss Die Buchung kann
            schriftlich oder (fern)mündlich erfolgen. (Fern-)mündliche Buchungen
            sollten vom Reisebüro umgehend schriftlich bestätigt werden. Reisebüros
            sollen Buchungsscheine verwenden, die alle wesentlichen Angaben über die
            Bestellung des Kunden unter Hinweis auf die der Buchung
            zugrundeliegende Reiseausschreibung (Katalog, Prospekt usw.) aufweisen.
            Der Vermittler hat im Hinblick auf seine eigene Leistung und auf die von
            ihm vermittelte Leistung des Veranstalters entsprechend § 6 der
            Ausübungsvorschriften für das Reisebürogewerbe auf die gegenständlichen
            ALLGEMEINEN REISEBEDINGUNGEN hinzuweisen, auf davon abweichende
            Reisebedingungen nachweislich aufmerksam zu machen und sie in diesem
            Fall vor Vertragsabschluß auszuhändigen. Soweit Leistungen ausländischer
            Unternehmer (Leistungsträger, Reiseveranstalter) vermittelt werden,
            kann auch ausländisches Recht zur Anwendung gelangen. Derjenige, der für
            sich oder für Dritte eine Buchung vornimmt, gilt damit als Auftraggeber
            und übernimmt mangels anderweitiger Erklärung die Verpflichtungen aus
            der Auftragserteilung gegenüber dem Reisebüro (Zahlungen, Rücktritt vom
            Vertrag usw.). Bei der Buchung kann das Reisebüro eine
            Bearbeitungsgebühr und eine (Mindest) Anzahlung verlangen. Die
            Restzahlung sowie der Ersatz von Barauslagen (Telefonspesen,
            Fernschreibkosten usw.) sind beim Aushändigen der Reisedokumente (dazu
            gehören nicht Personaldokumente) des jeweiligen Veranstalters oder
            Leistungsträgers beim Reisebüro fällig. Reiseunternehmungen, die
            Buchungen entgegennehmen, sind verpflichtet, dem Reisenden bei oder
            unverzüglich nach Vertragsabschluß eine Bestätigung über den
            Reisevertrag (Reisebestätigung) zu übermitteln.


            2. Informationen und sonstige Nebenleistungen
            2.1. Informationen über Pass-, Visa-, Devisen-, Zoll- und
            gesundheitspolizeiliche Vorschriften Als bekannt wird vorausgesetzt,
            dass für Reisen ins Ausland in der Regel ein gültiger Reisepass
            erforderlich ist. Das Reisebüro hat den Kunden über die jeweiligen
            darüber hinausgehenden ausländischen Pass-, Visa- und
            gesundheitspolizeilichen Einreisevorschriften sowie auf Anfrage über
            Devisen- und Zollvorschriften zu informieren, soweit diese in Österreich
            in Erfahrung gebracht werden können. Im übrigen ist der Kunde für die
            Einhaltung dieser Vorschriften selbst verantwortlich. Nach Möglichkeit
            übernimmt das Reisebüro gegen Entgelt die Besorgung eines allenfalls
            erforderlichen Visums. Auf Anfrage erteilt das Reisebüro nach
            Möglichkeit Auskunft über besondere Vorschriften für Ausländer,
            Staatenlose sowie Inhaber von Doppelstaatsbürgerschaften. 2.2.
            Informationen über die Reiseleistung Das Reisebüro ist verpflichtet, die
            zu vermittelnde Leistung des Reiseveranstalters oder Leistungsträgers
            unter Bedachtnahme auf die Besonderheiten des jeweils vermittelten
            Vertrages und auf die Gegebenheiten des jeweiligen Ziellandes bzw.
            Zielortes nach bestem Wissen darzustellen.


            3. Rechtsstellung und Haftung. Die
            Haftung des Reisebüros erstreckt sich auf – die sorgfältige Auswahl des
            jeweiligen Veranstalters bzw. Leistungsträgers sowie die sorgfältige
            Auswertung von gewonnenen Erfahrungen; - die einwandfreie Besorgung von
            Leistungen einschließlich einer entsprechenden Information des Kunden
            und Ausfolgung der Reisedokumente; - die nachweisliche Weiterleitung von
            Anzeigen, Willenserklärungen und Zahlungen zwischen Kunden und
            vermitteltem Unternehmen und umgekehrt (wie z. B. von Änderungen der
            vereinbarten Leistung und des vereinbarten Preises,
            Rücktrittserklärungen, Reklamationen). Das Reisebüro haftet nicht für
            die Erbringung der von ihm vermittelten bzw. besorgten Leistung. Das
            Reiseunternehmen hat dem Kunden mit der Reisebestätigung den
            Firmenwortlaut (Produktname), die Anschrift des Reiseveranstalters und
            gegebenenfalls eines Versicherers unter einem bekanntzugeben, sofern
            sich diese Angaben nicht schon im Prospekt, Katalog oder sonstigen
            detaillierten Werbeunterlagen finden. Unterlässt es dies, so haftet es
            dem Kunden als Veranstalter bzw. Leistungsträger. 4. Leistungsstörungen
            Verletzt das Reisebüro die ihm aus dem Vertragsverhältnis obliegenden
            Pflichten, so ist es dem Kunden zum Ersatz des daraus entstandenen
            Schadens verpflichtet, wenn es nicht beweist, dass ihm weder Vorsatz
            noch grobe Fahrlässigkeit zur Last fallen. Für Vertragsverletzungen auf
            Grund minderen Verschuldens ist das Reisebüro dem Kunden zum Ersatz
            eines daraus entstandenen Schadens bis zur Höhe der Provision des
            vermittelten Geschäftes verpflichtet.


            B. DAS REISEBÜRO ALS VERANSTALTER


            Die nachstehenden Bedingungen sind Grundlagen
            des Vertrages – in der Folge Reisevertrag genannt -, den Buchende mit
            einem Veranstalter entweder direkt oder unter Inanspruchnahme eines
            Vermittlers schließen. Für den Fall des Direktabschlusses treffen den
            Veranstalter die Vermittlerpflichten sinngemäß. Der Veranstalter
            anerkennt grundsätzlich die gegenständlichen ALLGEMEINEN
            REISEBEDINGUNGEN, Abweichungen sind in allen seinen detaillierten
            Werbeunterlagen gemäß § 6 der Ausübungsvorschriften ersichtlich gemacht.


            1. Buchung/Vertragsabschluss. Der
            Reisevertrag kommt zwischen dem Buchenden und dem Veranstalter dann
            zustande, wenn Übereinstimmung über die wesentlichen
            Vertragsbestandteile (Preis, Leistung und Termin) besteht. Dadurch
            ergeben sich Rechte und Pflichten für den Kunden.


            2. Wechsel in der Person des Reiseteilnehmers.
            Ein Wechsel in der Person des Reisenden ist dann möglich, wenn die
            Ersatzperson alle Bedingungen für die Teilnahme erfüllt und kann auf
            zwei Arten erfolgen. 2.1. Abtretung des Anspruchs auf Reiseleistung. Die
            Verpflichtungen des Buchenden aus dem Reisevertrag bleiben aufrecht,
            wenn er alle oder einzelne Ansprüche aus diesem Vertrag an einen Dritten
            abtritt. In diesem Fall trägt der Buchende die sich daraus ergebenden
            Mehrkosten 2.2. Übertragung der Reiseveranstaltung. Ist der Kunde
            gehindert, die Reiseveranstaltung anzutreten, so kann er das
            Vertragsverhältnis auf eine andere Person übertragen. Die Übertragung
            ist dem Veranstalter entweder direkt oder im Wege des Vermittlers binnen
            einer angemessenen Frist vor dem Abreisetermin mitzuteilen. Der
            Reiseveranstalter kann eine konkrete Frist vorweg bekanntgeben. Der
            Überträger und der Erwerber haften für das noch unbeglichene Entgelt
            sowie gegebenenfalls für die durch die Übertragung entstandenen
            Mehrkosten zu ungeteilter Hand.


            3. Vertragsinhalt, Informationen und sonstige Nebenleistungen. Über
            die auch den Vermittler treffenden Informationspflichten (nämlich
            Informationen über Pass-, Visa-, Devisen, Zoll- und
            gesundheitspolizeiliche Einreisevorschriften) hinaus hat der
            Veranstalter in ausreichender Weise über die von ihm angebotene Leistung
            zu informieren. Die Leistungsbeschreibungen im zum Zeitpunkt der
            Buchung gültigen Katalog bzw. Prospekt sowie die weiteren darin
            enthaltenen Informationen sind Gegenstand des Reisevertrages, es sei
            denn, dass bei der Buchung anderslautende Vereinbarungen getroffen
            wurden. Es wird aber empfohlen, derartige Vereinbarungen unbedingt
            schriftlich festzuhalten.


            4. Reisen mit besonderen Risken. Bei
            Reisen mit besonderen Risken (z.B. Expeditionscharakter) haftet der
            Veranstalter nicht für die Folgen, die sich im Zuge des Eintrittes der
            Risken ergeben, wenn dies außerhalb seines Pflichtenbereiches geschieht.
            Unberührt bleibt die Verpflichtung des Reiseveranstalters, die Reise
            sorgfältig vorzubereiten und die mit der Erbringung der einzelnen
            Reiseleistungen beauftragten Personen und Unternehmen sorgfältig
            auszuwählen.


            5. Rechtsgrundlagen bei Leistungsstörungen.
            5.1. Gewährleistung. Der Kunde hat bei nicht oder mangelhaft erbrachter
            Leistung einen Gewährleistungsanspruch. Der Kunde erklärt sich damit
            einverstanden, dass ihm der Veranstalter an Stelle seines Anspruches auf
            Wandlung oder Preisminderung in angemessener Frist eine mangelfreie
            Leistung erbringt oder die mangelhafte Leistung verbessert. Abhilfe kann
            in der Weise erfolgen, dass der Mangel behoben wird oder eine gleich-
            oder höherwertige Ersatzleistung, die auch die ausdrückliche Zustimmung
            des Kunden findet, erbracht wird. 5.2. Schadenersatz. Verletzen der
            Veranstalter oder seine Gehilfen schuldhaft die dem Veranstalter aus dem
            Vertragsverhältnis obliegenden Pflichten, so ist dieser dem Kunden zum
            Ersatz des daraus entstandenen Schadens verpflichtet. Soweit der
            Reiseveranstalter für andere Personen als seine Angestellten einzustehen
            hat, haftet er – ausgenommen in Fällen eines Personenschadens – nur,
            wenn er nicht beweist, dass diese weder Vorsatz noch grobe
            Fahrlässigkeit treffen. Außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit
            trifft den Reiseveranstalter keine Haftung für Gegenstände, die
            üblicherweise nicht mitgenommen werden, außer er hat diese in Kenntnis
            der Umstände in Verwahrung genommen. Es wird daher dem Kunden empfohlen,
            keine Gegenstände besonderen Werts mitzunehmen. Weiters wird empfohlen,
            die mitgenommenen Gegenstände ordnungsgemäß zu verwahren. 5.3.
            Mitteilung von Mängeln. Der Kunde hat jeden Mangel der Erfüllung des
            Vertrages, den er während der Reise feststellt, unverzüglich einem
            Repräsentanten des Veranstalters mitzuteilen. Dies setzt voraus, dass
            ihm ein solcher bekanntgegeben wurde und dieser an Ort und Stelle ohne
            nennenswerte Mühe erreichbar ist. Die Unterlassung dieser Mitteilung
            ändert nichts an den unter 5.1. beschriebenen Gewährleistungsansprüchen
            des Kunden. Sie kann ihm aber als Mitverschulden angerechnet werden und
            insofern seine eventuellen Schadenersatzansprüche schmälern. Der
            Veranstalter muss den Kunden aber schriftlich entweder direkt oder im
            Wege des Vermittlers auf diese Mitteilungspflicht hingewiesen haben.
            Ebenso muss der Kunde gleichzeitig darüber aufgeklärt worden sein, dass
            eine Unterlassung der Mitteilung seine Gewährleistungsansprüche nicht
            berührt, sie allerdings als Mitverschulden angerechnet werden kann.


            Folgende Ergänzungen zu den Allgemeinen Reisebedingungen (ARB) gelten für Indigourlaub: Buchung/Vertragsabschluss:
            Folgender Teil der ARB 1992 wird nicht anerkannt: „Der Reisevertrag
            kommt zwischen dem Buchendem und dem Veranstalter zustande, wenn
            Übereinstimmung über die wesentlichen Vertragsbestandteile (Preis,
            Leistung und Termin) besteht. Dadurch ergeben sich Recht und Pflichten
            für den Kunden.“ Anstelle dieser Bestimmung gilt folgende Regelung:


            1. Direktbuchung bei Indigourlaub: Der
            Kunde erhält von Indigourlaub entsprechend seiner telefonischen,
            schriftlichen oder persönlichen Buchung eine Bestätigung/Rechnung samt
            Buchungsnummer. Der Vertrag zwischen Indigourlaub und dem Kunden kommt
            zustande, sobald der Kunde diese Bestätigung/Rechnung erhalten hat. Bei
            Rechnungserhalt sind 10 % Anzahlung des Pauschalpreises auf das
            Bankkonto von Indigourlaub zu überweisen. (siehe Punkt 1.1.) Bei manchen
            Flügen ist die Bezahlung des Gesamtbetrages bereits bei Buchung fällig.
            Die Restzahlung ist ab 14 Tage vor dem Reisetermin zu leisten. Bei
            kurzfristigen Buchungen (ab 14 Tage vor Reisetermin) ist der Gesamtpreis
            bei Rechnungserhalt zu begleichen. Wir weisen darauf, hin, dass die
            Prämie einer Reiseversicherung zusätzlich zur Anzahlung in voller Höhe
            zu überweisen ist. Der Versicherungsschutz beginnt mit Einzahlung der
            Prämie. Die Zusendung der Reiseunterlagen erfolgt 7 bis 10 Tage vor dem
            Reisetermin, sofern der Gesamtreisepreis bezahlt wurde. 1.1 Hinweis zu
            Zahlungen: Gemäß der Reisebürosicherungsverordnung (RSV) sind
            Kundengelder bei Pauschalreisen des Veranstalters Indigourlaub unter
            folgenden Voraussetzungen abgesichert: Die Anzahlung erfolgt frühestens
            elf Monate vor dem vereinbarten Ende der Reise und beträgt 10 % des
            Reisepreises. Die Restzahlung erfolgt frühestens 20 Tage vor
            Reiseantritt – Zug um Zug gegen Aushändigung der Reiseunterlagen.
            Darüber hinausgehende oder vorzeitig geleistete Anzahlungen bzw.
            Restzahlungen sind nicht abgesichert. Versicherer ist die Allgemeine
            Sparkasse Oberösterreich (Bankgarantie Nr 5862205). Im Insolvenzfall
            sind sämtliche Ansprüche innerhalb von 8 Wochen direkt beim zuständigen
            Insolvenzabwickler AGA International S.A. Niederlassung für Österreich,
            Pottendorfer Straße 25-27, A-1120 Wien, unter der Fax: +43 1 52503-999
            oder Email vertragsverwaltung@allianz-assistance.at anzumelden.


            2. Rücktritt mit Stornogebühr: Für
            Hotels, Bus,- Schiffs- Seminarreisen gelten die unter Punkt 7.1.c.1. der
            ARB (Charter) genannten Stornogebühren. Diese lauten:
            Storno bis 30. Tag vor Reiseantritt 10 %
            Storno ab 29. Tag bis 20. Tag vor Reiseantritt 25 %
            Storno ab 19. Tag bis 10. Tag vor Reiseantritt 50 %
            Storno ab 9. Tag bis 4. Tag vor Reiseantritt 65 %
            Ab dem 3. Tag (72 Stunden) bis 24 Stunden vor Reiseantritt 85 % des Reisepreises
            Ab 24 Stunden vor Reiseantritt und No Show 100 %
            No-Show:
            No Show liegt vor, wenn der Kunde der Abreise fernbleibt.
            Flugbuchungen: Bei Flügen kann die Stornogebühr unabhängig vom Zeitpunkt
            der Stornierung bis zu 100 % betragen. Eine eventuelle Refundierung
            erfolgt entsprechend der Bedingungen der Fluglinie abzüglich einer
            Stornierungs- und Bearbeitungsgebühr von € 50,-.


            3. Umbuchungen: Werden auf Wunsch des
            Reisenden nach der Buchung der Reise für einen Termin, der innerhalb des
            zeitlichen Geltungsbereiches der Reiseausschreibung liegt, Änderungen
            hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels oder Beförderung
            vorgenommen (Umbuchung), wird von Indigourlaub bis zum 22. Tag vor
            Reiseantritt ein Umbuchungsentgelt von € 50,- pro Reisendem erhoben.
            Umbuchungswünsche, die nach Ablauf dieser Frist erfolgen, sofern ihre
            Durchführung möglich ist, können nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu
            Bedingungen gemäß Punkt7.1.c.1 und gleichzeitiger Neuanmeldung
            durchgeführt werden.


            4. Ersatzteilnehmer: Bis zum Reisebeginn
            kann der Reisende sich bei Durchführung der Reise durch eine andere
            Person ersetzen lassen, falls dies buchungstechnisch möglich ist
            (Achtung auf besondere Bedingungen bei Flugbuchungen!). Die
            Namensänderungs-Gebühren von € 50,- pro Reisendem gehen zu Lasten des
            Kunden. Bei Linienflügen kann diese Gebühr höre sein und wird
            entsprechend der tatsächlichen Höhe verrechnet.


            5. Programm und Programmleitung: Mit dem
            Erscheinen dieses Kataloges sind ausschließlich die hier abgedruckten
            Preise und Bedingungen sowie die im Internet dargestellten Preise und
            Bedingungen gültig. Die Berichtigung von Irrtümer, Druck und
            Rechenfehlern bleibt vorbehalten. Änderungen des Reiseprogramms aus
            technischen Gründen oder höherer Gewalt bleibt vorbehalten. Es besteht
            kein Anspruch auf Präsenz des erwähnten Programmleiters. Diese/r kann
            durch einen gleich qualifizierten Programmleiter ersetzt werden.


            6. Obliegenheiten des Reisenden: Durch
            die Anmeldung zu den Indigourlaub-Programmen garantiert der Kunde, dass
            er sich in der Lage fühlt, an den teilweise intensiven Gruppenprozessen
            teilzunehmen und bereit ist, für seine körperliche und mentale
            Verfassung selbst die Verantwortung zu übernehmen. Es obliegt dem
            Kunden, vor der Reise – ggf. unter Einbeziehung fachkundigen ärztlichen
            Rates – selbst zu prüfen oder überprüfen zu lassen, ob eine Teilnahme an
            den Kursen mit der jeweiligen physischen und psychischen Verfassung
            vereinbar ist. Die Teilnahme an den einzelnen Programmen und Aktivitäten
            erfolgt in Eigenverantwortung und im eigenen Ermessen des Kunden.


            7. Gerichtstand: Linz/Donau.
            Kundengeld-Absicherung aufgrund der Reisebürosicherungsverordnung BGBI.
            II 316/99, gemäß EU-Richtlinie 90/313/EWG. Veranstalter: Indigourlaub
            GmbH, Haslau 8, 4871 Frankenburg Für die bei Indigourlaub gebuchte
            Pauschalreise sind für den Fall der Insolvenz des Reiseveranstalters
            bereits entrichtete Zahlungen für Reiseleistungen, die nicht mehr
            erbracht werden, und notwendige Aufwendungen für die Rückreise durch
            eine Bankgarantie (Nr 5862205) der Sparkasse Oberösterreich,
            Sparkassenplatz 2, 4041 Linz, abgesichert. Im Insolvenzfall sind
            sämtliche Ansprüche innerhalb von 8 Wochen direkt beim zuständigen
            Insolvenzabwickler AGA International S.A. Niederlassung für Österreich,
            Pottendorfer Straße 25-27, A-1120 Wien, unter der Fax: +43 1 52503-999
            oder Email vertragsverwaltung@allianz-assistance.at anzumelden. VA – Nr
            2005/41.


            Hinweis: Für einige Programme tritt
            Indigourlaub als Vermittler der jeweiligen Veranstalter auf. Es gelten
            die Allgemeinen Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters, die wir
            auf Wunsch gerne zusenden.