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Über uns

Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

Reiseperlen 2019

Nah- und Fernreisen von Spezialisten

Der Katalog für nachhaltiges Reisen:
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    Der Verband für nachhaltigen Tourismus
      Fair zu den Menschen
        Freundlich zur Umwelt
          Außergewöhnliche Reiseerlebnisse
            Vielfalt erleben
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            INTI Tours e.K.

            INTI Tours e.K.
            Hauffstrasse 15
            73326 Deggingen
            Deutschland
            Tel.: 07334 - 95 97 41
            Fax: 07334 - 95 97 45

            Im Zeichen der Toleranz, der Vielfältigkeit sowie der Achtung vor Mensch und
            Natur strebt INTI Tours eine Art von Tourismus an, welcher langfristig
            ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht für
            ortsansässige Gemeinschaften ist. Mit INTI Tours wird den Kunden der direkte
            Einblick in die faszinierende Kultur, Geschichte und Tradition Lateinamerikas
            und der Karibik ermöglicht.


            Als Spezialreiseveranstalter für Mittel- und Südamerika kann INTI
            Tours auf eine über 10-jährige Erfahrung zurückblicken. INTI Tours wurde
            1997 in Bolivien gegründet. Seit 2003 ist INTI Tours in
            Deutschland in Form einer Einzelfirma ansässig.

            INTI Tours steht für einen direkten und offenen Kontakt zu Land und Leuten; für
            umfangreiche Informationen und Detailkenntnisse zu Geschichte, Traditionen und
            der Kultur Lateinamerikas, für einzigartige Reisen mit zahlreichen Höhepunkten.



            Die beiden Geschäftspartner Simone Probost und Olaf Steiner lebten viele Jahre
            in Lateinamerika und können auf einen breit gefächerten Wissens- und
            Erfahrungsschatz zurückgreifen. Simone Probost war zudem über sieben Jahre in
            der Entwicklungszusammenarbeit vor Ort tätig.



            INTI Tours besteht aus einem flexiblen und kreativen Team mit hoher Kompetenz
            mit dem Ziel, die Kunden Lateinamerika auf unvergleichliche Weise erleben zu lassen.
            Sämtliche Reisen werden ausschließlich in Zusammenarbeit mit zuverlässigen und
            kompetenten örtlichen Partnern organisiert. Hierbei wird nachhaltig der Tourismus
            jeden Landes unterstützt.


            Ein besonderes Augenmerk liegt in der Vermittlung von Werten
            und der Erhaltung des Kulturgutes.

            So werden Reiseteilnehmer um Rücksichtnahme und Respekt gegenüber der fremden
            Kultur gebeten, um die soziokulturellen Strukturen der Gastgeberländer zu
            schützen. Bei Besichtigungen von kulturhistorischen Stätten wird ganz besonders
            darauf geachtet, dass Führungen vor Ort authentisch über einheimische
            lizenzierte und staatlich geprüfte Reiseleiter stattfinden.


            Ein schwerpunktmäßiger Ansatz für INTI Tours liegt in der
            Verknüpfung von Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit vor Ort und in
            Deutschland.


            Die Entwicklung und der nachhaltige Aufbau der
            Tourismuswirtschaft vor Ort bedeuten für die Gastgeberländer eine lukrative
            Einnahmequelle und einen starken Wirtschaftszweig. Der auf Nachhaltigkeit
            ausgerichtete Tourismus hilft besonders in abgelegenen Gebieten Strukturen zu
            stärken, den einheimischen „Comunidades“ eine wirtschaftliche Alternative zu
            bieten und so dem Zerbrechen des soziokulturellen Erbes entgegenzuwirken und
            das Abwandern der Bevölkerung in die Ballungsgebiete zu verhindern. Mit
            äußerster Vorsicht und unter der Prämisse von Nachhaltigkeit beteiligt sich
            INTI Tours an der Entwicklung und der Umsetzung von nachhaltig neuen
            touristischen Ansätzen und Konzepten in den verschiedenen Regionen und Ländern.
            Oftmals werden hier Projekte der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Tourismus
            verknüpft.


            In Zusammenarbeit mit Organisationen der
            Entwicklungszusammenarbeit führt INTI Tours regelmäßig entwicklungspolitische
            Öffentlichkeitsarbeit an Schulen, in Firmen, bei Vereinen oder
            Interessensgemeinschaften und in Gemeinden durch. Diese Veranstaltungen zielen
            durch Vermittlung von Informationen auf eine Bewusstseinsbildung für die
            besondere Situation in Lateinamerika und fördern die Sensibilisierung für
            Menschen anderer Kulturkreise.


            Auf den von INTI Tours organisierten kulturellen
            Veranstaltungen wird durch Ausstellungen, Musik- und Tanzvorführungen oder dem
            Anbieten kulinarischer Köstlichkeiten die Begegnung mit dem Fremden erlebbar
            gemacht, der kulturelle Austausch gefördert und die Neugierde auf das Reisen in
            ferne Länder angeregt.

            ​​


            Reisebedingungen der Firma INTI Tours e. K. für Buchungen ab dem 01.07.2018


             

            Sehr geehrte Kunden und Reisende,

            wir, die Firma INTI Tours e. K., nachstehend ITabgekürzt, setzen unsere Erfahrung und unser Können ein, um Ihre Reise sorgfältig vorzubereiten und so reibungslos wie möglich abzuwickeln. Dazu tragen auch klare Vereinbarungen über Ihre und unsere Rechte und Pflichten bei, die wir mit Ihnen in Form der nachfolgenden Reisebedingungen treffen. Die nachfolgenden Bestimmungen werden, soweit wirksam vereinbart, Inhalt des zwischen Ihnen und uns bei Vertragsschluss ab 01.07.2018 zu Stande kommenden Pauschalreisevertrages. Sie ergänzen die gesetzlichen Vorschriften der §§ 651a - y BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und der Artikel 250 und 252 des EGBGB (Einführungsgesetz zum BGB) und füllen diese aus. Bitte lesen Sie daher diese Reisebedingungen vor Ihrer Buchung sorgfältig durch!

             


            1.     Abschluss des Pauschalreisevertrages, Verpflichtungen des Kunden
            1.1. Für alle Buchungswege gilt:
            a) Grundlage des Angebots von IT und der Buchung des Kunden sind die Reiseausschreibung und die ergänzenden Informationen von ITfür die jeweilige Reise, soweit diese dem Kunden bei der Buchung vorliegen.
            b) Reisemittler und Buchungsstellen, sind von IT nicht bevollmächtigt,Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages abändern, über die Reiseausschreibung bzw. die vertraglich von ITzugesagten Leistungen hinausgehen oder im Widerspruch dazu stehen.
            c) Angaben in Hotelführern und ähnlichen Verzeichnissen, die nicht von IT herausgegeben werden, sind für ITund die Leistungspflicht von ITnicht verbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Kunden zum Inhalt der Leistungspflicht von ITgemacht wurden.
            d) Weicht der Inhalt der Reisebestätigung von ITvom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Angebot von ITvor, an das IT für die Dauer von 7 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, soweit  ITbezüglich des neuen Angebots auf die Änderung hingewiesen und seine vorvertraglichen Informationspflichten erfüllt hat und der Kunde innerhalb der Bindungsfrist IT die Annahme durch ausdrückliche Erklärung oder Anzahlung erklärt.
            e) Die von IT gegebenen vorvertraglichen Informationen über wesentliche Eigenschaften der Reiseleistungen, den Reisepreis und alle zusätzlichen Kosten, die Zahlungsmodalitäten, die Mindestteilnehmerzahl und die Stornopauschalen (gem. Artikel 250 § 3 Nummer 1, 3 bis 5 und 7 EGBGB) werden nur dann nicht Bestandteil des Pauschalreisevertrages, sofern dies zwischen den Parteien ausdrücklich vereinbart ist.
            f) Der Kunde haftet für alle vertraglichen Verpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen, soweit er eine entsprechende Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
            1.2. Für die Buchung, die mündlich, telefonisch, schriftlich, per E-Mailoder per Telefax erfolgt, gilt:
            a) Mit der Buchung bietet der Kunde ITden Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlichan. An die Buchung ist der Kunde 7 Werktage gebunden.
            b) Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung (Annahmeerklärung) durch IT zustande. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss wird IT dem Kunden eine der den gesetzlichen Vorgaben zu deren Inhalt entsprechenden Reisebestätigung auf einem dauerhaften Datenträger (welcher es dem Kunden ermöglicht, die Erklärung unverändert so aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm in einem angemessenen Zeitraums zugänglich ist, z.B. auf Papier oder per Email), übermitteln, sofern der Reisende nicht Anspruch auf eine Reisebestätigung in Papierform nach Art. 250 § 6 Abs. (1) Satz 2 EGBGB hat, weil der Vertragsschluss in gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit beider Parteien oder außerhalb von Geschäftsräumen erfolgte.
            1.3. Bei Buchungen im elektronischen Geschäftsverkehr (z.B. Internet, App, Telemedien) gilt für den Vertragsabschluss:
            a) Dem Kunden wird der Ablauf der elektronischen Buchung in der entsprechenden Anwendung von ITerläutert.
            b) Dem Kunden steht zur Korrektur seiner Eingaben, zur Löschung oder zum Zurücksetzen des gesamten Buchungsformulars eine entsprechende Korrekturmöglichkeitzur Verfügung, deren Nutzung erläutert wird.
            c) Die zur Durchführung der Onlinebuchung angebotenenVertragssprachensind angegeben. Rechtlich maßgeblich ist ausschließlich die deutsche Sprache.
            d) Soweit der Vertragstextvon ITim Onlinebuchungssystem gespeichertwird, wird der Kunde darüber und über die Möglichkeit zum späteren Abruf des Vertragstextes unterrichtet.
            e) Mit Betätigung des Buttons (der Schaltfläche) "zahlungspflichtig buchen“bietet der Kunde ITden Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an. An dieses Vertragsangebot ist der Kunde drei Werktage ab Absendungder elektronischen Erklärung gebunden.
            f) Dem Kunden wird der Eingang seiner Buchung unverzüglich auf elektronischem Weg bestätigt.
            g) Die Übermittlung der Buchung durch Betätigung des Buttons "zahlungspflichtig buchen" begründet keinen Anspruch des Kunden auf das Zustandekommen eines Pauschalreisevertrages entsprechend seiner Buchungsangaben. IT ist vielmehr frei in der Entscheidung, das Vertragsangebot des Kunden anzunehmen oder nicht.
            h) Der Vertrag kommt durch den Zugang der Reisebestätigung von IT beim Kunden zu Stande.
            i) Erfolgt die Reisebestätigung sofort nach Vornahme der Buchung des Kunden durch Betätigung des Buttons "zahlungspflichtig buchen“ durch entsprechende unmittelbare Darstellung der Reisebestätigung am Bildschirm (Buchung in Echtzeit), so kommt der Pauschalreisevertrag mit Zugang und Darstellung dieser Reisebestätigung beim Kunden am Bildschirm zu Stande, ohne dass es einer Zwischenmitteilung über den Eingang seiner Buchung nach f) bedarf, soweit dem Kunden die Möglichkeit zur Speicherung auf einem dauerhaften Datenträger und zum Ausdruck der Reisebestätigung angeboten wird. Die Verbindlichkeit des Pauschalreisevertrages ist jedoch nicht davon abhängig, dass der Kunde diese Möglichkeiten zur Speicherung oder zum Ausdruck tatsächlich nutzt. ITwird dem Kunden zusätzlich eine Ausfertigung der Reisebestätigung in Textform übermitteln.
            1.4. IT weist darauf hin, dass nach den gesetzlichen Vorschriften (§§ 312 Abs. 7, 312g Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 BGB) bei Pauschalreiseverträgen nach § 651a und § 651c BGB, die im Fernabsatz (Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails, über Mobilfunkdienst versendete Nachrichten (SMS) sowie Rundfunk, Telemedien und Onlinedienste) abgeschlossen wurden, kein Widerrufsrecht besteht, sondern lediglich die gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte, insbesondere das Rücktrittsrecht gemäß § 651h BGB (siehe hierzu auch Ziff. 5). Ein Widerrufsrecht besteht jedoch, wenn der Vertrag über Reiseleistungen nach § 651a BGB außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen worden ist, es sei denn, die mündlichen Verhandlungen, auf denen der Vertragsschluss beruht, sind auf vorhergehende Bestellung des Verbrauchers geführt worden; im letztgenannten Fall besteht ein Widerrufsrecht ebenfalls nicht.

            2.     Bezahlung

            2.1. IT und Reisevermittler dürfen Zahlungen auf den Reisepreis vor Beendigung der Pauschalreise nur fordern oder annehmen, wenn ein wirksamer Kundengeldabsicherungsvertrag besteht und dem Kunden der Sicherungsschein mit Namen und Kontaktdaten des Kundengeldabsicherers in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise übergeben wurde. Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung des Sicherungsscheines eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises zur Zahlung fällig. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 5 genannten Grund abgesagt werden kann. Bei Buchungen kürzer als 4 Wochenvor Reisebeginn ist der gesamte Reisepreis sofort zahlungsfällig.
            2.2. Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend der vereinbarten Zahlungsfälligkeiten, obwohl IT zur ordnungsgemäßen Erbringung der vertraglichen Leistungen bereit und in der Lage ist, seine gesetzlichen Informationspflichten erfüllt hat und kein gesetzliches oder vertragliches Zurückbehaltungsrecht des Kunden besteht, so ist IT berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 5 zu belasten.

            3.     Änderungen von Vertragsinhalten vor Reisebeginn, die nicht den Reisepreis betreffen

            3.1. Abweichungen wesentlicher Eigenschaften von Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die von IT nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind  IT gestattet, soweit die Abweichungen unerheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen.
            3.2. IT ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. auch durch Email, SMS oder Sprachnachricht) klar, verständlich und in hervorgehobener Weise zu informieren.
            3.3. Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Eigenschaft einer Reiseleistung oder der Abweichung von besonderen Vorgaben des Kunden, die Inhalt des Pauschalreisevertrags geworden sind, ist der Kunde berechtigt, innerhalb einer von IT gleichzeitig mit Mitteilung der Änderung gesetzten angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder unentgeltlich vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten. Erklärt der Kunde nicht innerhalb der von IT gesetzten Frist ausdrücklich gegenüber diesem den Rücktritt vom Pauschalreisevertrag, gilt die Änderung als angenommen.
            3.4. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Hatte IT für die Durchführung der geänderten Reise bzw. einer eventuell angebotenen Ersatzreise bei gleichwertiger Beschaffenheit zum gleichen Preis geringere Kosten, ist dem Kunden der Differenzbetrag entsprechend § 651m Abs. 2 BGB zu erstatten

            4.     Preiserhöhung; Preissenkung
            4.1. IT behält sich nach Maßgabe der § 651f, 651g BGB und der nachfolgenden Regelungen vor, den im Pauschalreisevertrag vereinbarten Reisepreis zu erhöhen, soweit
            a) eine Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen aufgrund höherer Kosten für Treibstoff oder andere Energieträger,
            b) eine Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben für vereinbarte Reiseleistungen, wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren, oder
            c) eine Änderung der für die betreffende Pauschalreise geltenden Wechselkurse
            sich unmittelbar auf den Reisepreis auswirkt.
            4.2. Eine Erhöhung des Reisepreises ist nur zulässig, sofern IT den Reisenden in Textform klar und verständlich über die Preiserhöhung und deren Gründe zu unterrichtet und hierbei die Berechnung der Preiserhöhung mitteilt.
            4.3. Die Preiserhöhung berechnet sich wie folgt:
            a) Bei Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen nach 4.1a) kann IT den Reisepreis nach Maßgabe der nachfolgenden Berechnung erhöhen:
            nBei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung kann IT vom Kunden den Erhöhungsbetrag verlangen.
            nAnderenfalls werden die vom Beförderungsunternehmen pro Beförderungsmittel geforderten, zusätzlichen Beförderungskosten durch die Zahl der Sitzplätze des vereinbarten Beförderungsmittels geteilt. Den sich so ergebenden Erhöhungsbetrag für den Einzelplatz kann IT vom Kunden verlangen.
            b) Bei Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben gem. 4.1b) kann der Reisepreis um den entsprechenden, anteiligen Betrag heraufgesetzt werden.
            c) Bei Erhöhung der Wechselkursegem. 4.1c)  kann der Reisepreis in dem Umfange erhöht werden, in dem sich die Reise dadurch für verteuert hat
            4.4. IT ist verpflichtet, dem Kunden/Reisenden auf sein Verlangen hin eine Senkung des Reisepreises einzuräumen, wenn und soweit sich die in 4.1 a) -c) genannten Preise, Abgaben oder Wechselkurse nach Vertragsschluss und vor Reisebeginn geändert haben und dies zu niedrigeren Kosten für IT führt. Hat der Kunde/Reisende mehr als den hiernach geschuldeten Betrag gezahlt, ist der Mehrbetrag von IT zu erstatten. IT darf jedoch von dem zu erstattenden Mehrbetrag die IT tatsächlich entstandenen Verwaltungsausgaben abziehen. IThat dem Kunden /Reisenden auf dessen Verlangen nachzuweisen, in welcher Höhe Verwaltungsausgaben entstanden sind.
            4.5. Preiserhöhungen sind nur bis zum 20. Tag vor Reisebeginn eingehend beim Kunden zulässig.
            4.6. Bei Preiserhöhungen von mehr als 8 % ist der Kunde berechtigt, innerhalb einer von IT gleichzeitig mit Mitteilung der Preiserhöhung gesetzten angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder unentgeltlich vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten. Erklärt der Kunde nicht innerhalb der von IT gesetzten Frist ausdrücklich gegenüber diesem den Rücktritt vom Pauschalreisevertrag, gilt die Änderung als angenommen.

            5.     Rücktritt durch den Kunden vor Reisebeginn/Stornokosten

            5.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber ITunter der nachfolgend angegebenen Anschrift zu erklären, falls die Reise über einen Reisevermittler gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt werden. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt in Textform zu erklären.
            5.2. Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht, so verliert ITden Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann IT eine angemessene Entschädigung verlangen, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen; Umstände sind unvermeidbar und außergewöhnlich, wenn sie nicht der Kontrolle von IT unterliegen und sich ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären.
            5.3. IT hat die nachfolgenden Entschädigungspauschalen unter Berücksichtigung des Zeitraums zwischen der Rücktrittserklärung und dem Reisebeginn sowie unter Berücksichtigung der erwarteten Ersparnis von Aufwendungen und des erwarteten Erwerbs durch anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen festgelegt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung wie folgt mit der jeweiligen Stornostaffel berechnet:
            Flugpauschalreisen
            bis 30 Tagevor Reiseantritt10%
            vom 29.-22. Tag vor Reiseantritt20%
            vom 21.-15. Tag vor Reiseantritt30 %
            vom 14.-7. Tag vor Reiseantritt50%
            vom 6. Tag bis zumTag vor Reiseantritt 80 %
            am Abreisetag und bei Nichtantritt der Reise 90%
            Bus- und Bahnreisen
            bis 45. Tag vor Reiseantritt 10 %
            Vom 44.-22. Tag vor Reiseantritt 30 %
            Vom 21.-15. Tag vor Reiseantritt 50 %
            Vom 14.-7. Tag vor Reiseantritt 75 %
            Ab 6 Tage vor Reiseantritt 90 %
            See- und Flusskreuzfahrten
            bis50. Tag vor Reiseantritt 5%
            vom 49. bis 30. Tage 10 %
            Vom 29. bis 22. Tage 30 %
            Vom 21. bis 15. Tage 50 %
            ab dem 14. Tag 75 %
            Mietwagen und Campmobile
            bis zum 30. Tag vor Reiseantritt20%
            vom 29. Tag bis 22. Tag 35 %
            vom 21. Tag bis15. Tag 50 %
            vom 14. bis 1. Tag 75 %
            am Tag des Reisebeginns und
            bei Nichtanreise 90 %
            5.4. Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, ITnachzuweisen, dass IT überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von IT geforderte Entschädigungspauschale.
            5.5. IT behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit  IT nachweist, dass IT wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist  IT verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
            5.6. Ist IT infolge eines Rücktritts zur Rückerstattung des Reisepreises verpflichtet, hat  IT unverzüglich, auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Rücktrittserklärung zu leisten.
            5.7. Das gesetzliche Recht des Kunden, gemäß § 651 e BGB von IT durch Mitteilung auf einem dauerhaften Datenträger zu verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Pauschalreisevertrag eintritt, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt. Eine solche Erklärung ist in jedem Fall rechtzeitig, wenn Sie IT 7 Tage vor Reisebeginn zugeht.
            5.8. Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit wird dringend empfohlen.

            6.     Umbuchungen

            6.1. Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsabschluss auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft, der Verpflegungsart, der Beförderungsart oder sonstiger Leistungen (Umbuchung) besteht nicht. Dies gilt nicht, wenn die Umbuchung erforderlich ist, weil IT keine, unzureichende oder falsche vorvertragliche Informationen gemäß Art. 250 § 3 EGBGB gegenüber dem Reisenden gegeben hat; in diesem Fall ist die Umbuchung kostenlos möglich. Wird in den übrigen Fällen auf Wunsch des Kunden dennoch eine Umbuchung vorgenommen, kann IT bis 50 Tage vor Reisebeginn ein Umbuchungsentgelt von € 30,- pro betroffenen Reisenden erheben.
            6.2. Umbuchungswünsche des Kunden, die nach  erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Pauschalreisevertrag gemäß Ziffer 5 zu den Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen.

            7.     Nicht in Anspruch genommene Leistung

            Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen, zu deren vertragsgemäßer Erbringung IT bereit und in der Lage war, nicht in Anspruch aus Gründen, die dem Reisenden zuzurechnen sind, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises, soweit solche Gründe ihn nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen zum kostenfreien Rücktritt oder zur Kündigung des Reisevertrages berechtigt hätten. IT wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch die Leistungsträger bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt.

            8.     Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen

            8.1. IT kann den Pauschalreisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Reisende ungeachtet einer Abmahnung von ITnachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Dies gilt nicht, soweit das vertragswidrige Verhalten ursächlich auf einer Verletzung von Informationspflichten von IT beruht.
            8.2. Kündigt IT, so behält IT den Anspruch auf den Reisepreis; IT muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die IT aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

            9.     Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl

            9.1. IT kann bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl nach Maßgabe folgender Regelungen zurücktreten:
            a)  Die Mindestteilnehmerzahl und der späteste Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung von IT beim Kunden muss in der jeweiligen vorvertraglichen Unterrichtung angegeben sein
            b) IT hat die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rücktrittsfrist in der Reisebestätigung anzugeben.
            c) ITist verpflichtet, dem Kunden gegenüber die Absage der Reise unverzüglich zu erklären, wenn feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird.
            d) Ein Rücktritt von IT später als 4 Wochen vor Reisebeginn ist unzulässig.
            9.2. Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück, Ziffer 5.6. gilt entsprechend.

            10.   Obliegenheiten des Kunden/Reisenden

            10.1. Reiseunterlagen
            Der Kunde hat IT oder seinen Reisevermittler, über den er die Pauschalreise gebucht hat, zu informieren, wenn er die notwendigen Reiseunterlagen (z.B. Flugschein, Hotelgutschein) nicht innerhalb der von IT mitgeteilten Frist erhält.
            10.2. Mängelanzeige / Abhilfeverlangen
            a) Wird die Reise nicht frei von Reisemängeln erbracht, so kann der Reisende Abhilfe verlangen.
            b) Soweit IT infolge einer schuldhaften Unterlassung der Mängelanzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, kann der Reisende weder Minderungsansprüche nach § 651m BGB noch Schadensersatzansprüche nach § 651n BGB geltend machen
            c) Der Reisende ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich dem Vertreter von IT vor Ort (Reiseleitung oder örtliche Agentur) zur Kenntnis zu geben. Ist ein Vertreter von IT vor Ort nicht vorhanden und vertraglich nicht geschuldet, sind etwaige Reisemängel an IT unter der mitgeteilten Kontaktstelle von IT zur Kenntnis zu bringen; über die Erreichbarkeit des Vertreters von IT bzw. seiner Kontaktstelle vor Ort wird in der Reisebestätigung unterrichtet. Der Reisende kann jedoch die Mängelanzeige auch seinem Reisevermittler, über den er die Pauschalreise gebucht hat, zur Kenntnis bringen.
            d) Der Vertreter von IT ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Er ist jedoch nicht befugt, Ansprüche anzuerkennen.
            10.3. Fristsetzung vor Kündigung
            Will der Kunde/Reisende den Pauschalreisevertrag wegen eines Reisemangels der in § 651i Abs. (2) BGB bezeichneten Art, sofern er erheblich ist, nach § 651l BGB kündigen, hat er IT zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Abhilfe von IT verweigert wird oder wenn die sofortige Abhilfe notwendig ist.
            10.4. Gepäckbeschädigung und Gepäckverspätung bei Flugreisen; besondere Regeln & Fristen zum Abhilfeverlangen
            a) Der Reisende wird darauf hingewiesen, dass Gepäckverlust, -beschädigung und –verspätung im Zusammenhang mit Flugreisen nach den luftverkehrsrechtlichen Bestimmungen vom Reisenden unverzüglich vor Ort mittels Schadensanzeige („P.I.R.“) der zuständigen Fluggesellschaft anzuzeigen sind. Fluggesellschaften und ITkönnen die Erstattungen aufgrund internationaler Übereinkünfte ablehnen, wenn die Schadensanzeige nicht ausgefüllt worden ist. Die Schadensanzeige ist bei Gepäckbeschädigung binnen 7 Tagen, bei Verspätung innerhalb 21 Tagen nach Aushändigung, zu erstatten.
            b) Zusätzlich ist der Verlust, die Beschädigung oder die Fehlleitung von Reisegepäck unverzüglich IT, seinem Vertreter bzw. seiner Kontaktstelle oder dem Reisevermittler anzuzeigen. Dies entbindet den Reisenden nicht davon, die Schadenanzeige an die Fluggesellschaft gemäß Buchst. a) innerhalb der vorstehenden Fristen zu erstatten.

            11.   Beschränkung der Haftung

            11.1. Die vertragliche Haftung von ITfür Schäden, die nicht aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit resultieren und nicht schuldhaft herbeigeführt wurden, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche nach dem Montrealer Übereinkommen bzw. dem Luftverkehrsgesetz bleiben von dieser Haftungsbeschränkung unberührt.
            11.2. IThaftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. vermittelte Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Reisebestätigung ausdrücklich und unter Angabe der Identität und Anschrift des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet wurden, dass sie für den Reisenden erkennbar nicht Bestandteil der Pauschalreise von IT sind und getrennt ausgewählt wurden. Die §§ 651b, 651c, 651w und 651y BGB bleiben hierdurch unberührt.
            11.3. IT haftet jedoch, wenn und soweit für einen Schaden des Reisenden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten von IT ursächlich geworden ist.

            12.   Geltendmachung von Ansprüchen, Adressat

            Ansprüche nach den § 651i Abs. (3) Nr. 2, 4-7 BGB hat der Kunde gegenüber IT geltend zu machen. Die Geltendmachung kann auch über den Reisevermittler erfolgen, wenn die Pauschalreise über diesen Reisevermittler gebucht war. Die in § 651 i Abs. (3) BGB aufgeführten vertraglichen Ansprüche verjähren in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Eine Geltendmachung in Textform wird empfohlen.

            13.   Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

            13.1. IT informiert den Kunden bei Buchung entsprechend der EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens vor oder spätestens bei der Buchung über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft(en) bezüglich sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen.
            13.2. Steht/stehen bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft(en) noch nicht fest, so ist IT  verpflichtet, dem Kunden die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. Sobald ITweiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführt, wird erden Kunden informieren.
            13.3. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, wird IT  den Kunden unverzüglich und so rasch dies mit angemessenen Mitteln möglich ist, über den Wechsel informieren.
            13.4. Die entsprechend der EG-Verordnung erstellte „Black List“ (Fluggesellschaften, denen die Nutzung des Luftraumes über den Mitgliedstaaten untersagt ist.), ist auf der Internet-Seite von IT oder direkt über http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htmabrufbar und in den Geschäftsräumen von IT  einzusehen. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften
            13.5. ITwird den Kunden/Reisenden über allgemeine Pass- und Visaerfordernisse sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten des Bestimmungslandes einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von gegebenenfalls notwendigen Visa vor Vertragsabschluss sowie über deren evtl. Änderungen vor Reiseantritt unterrichten.
            13.6. Der Kunde ist verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, eventuell erforderliche Impfungen sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften. Nachteile, die aus der Nicht­beachtung dieser Vorschriften erwachsen, z. B. die Zahlung von Rücktrittskosten, gehen zu Lasten des Kunden/Reisenden. Dies gilt nicht, wenn IT nicht, unzureichend oder falsch informiert hat.
            13.7. IT haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Kunde IT mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass IT eigene Pflichten schuldhaft verletzt hat.

            14.   Alternative Streitbeilegung; Rechtswahl- und Gerichtsstandsvereinbarung

            14.1. 13.1. IT weistim Hinblick auf das Gesetz über Verbraucherstreitbeilegung darauf hin, dass bei Drucklegung dieser Reisebedingungen wesentliche Bestimmungen dieses Gesetzes noch nicht in Kraft getreten waren. IT nimmtnicht an einer freiwilligen Verbraucherstreitbeilegung teil. Sofern eine Verbraucherstreitbeilegung nach Drucklegung dieser Reisebedingungen für IT verpflichtend würde, informiert  IT Sie hierüber in geeigneter Form. IT weist für alle Reiseverträge, die im elektronischen Rechtsverkehr geschlossen wurden, auf die europäische Online-Streitbeilegungs-Plattform http://ec.europa.eu/consumers/odr/hin.
            14.2. 13.2. Falls der Kunde nicht Angehöriger eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder Schweizer Staatsbürger ist, wird für das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und IT die ausschließliche Geltung des deutschen Rechts vereinbart. In diesem Fall kann der Kunde ITausschließlich an dessen Sitz verklagen.
            14.3. 13.3. Für Klagen von IT gegen Kunden, bzw. Vertragspartner des Reisevertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von ITvereinbart.
             
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            Einzelfirma
            HRA 541078
            Ust-Id Nr. DE 230 287470
            Steuernummer: 62321/22206
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