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Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

Reiseperlen 2019

Nah- und Fernreisen von Spezialisten

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            travelteam GmbH
            Lise-Meitner-Str. 2
            79100 Freiburg
            Deutschland
            Tel.: 0761 - 556 559 29

            Unsere Allgemeinen Reisebedingungen

            Biketeam Radreisen (Markeninhaber:
            travelteam GmbH – im Folgenden „Biketeam“) ist Veranstalter der Reisen, bei
            welchen Biketeam  in der
            Reisebeschreibung als Veranstalter benannt ist. Ist die Reise mit dem Hinweis
            „Partnerveranstalter“ gekennzeichnet, so ist Biketeam lediglich Reisevermittler
            und es gelten die untenstehenden AGB für die Reisevermittlung.



             



            1. Abschluss des Reisevertrages



             



            1.1 Mit der Anmeldung bietet der
            Kunde Biketeam den Abschluss eines Reisevertrages auf der Grundlage der
            Reiseausschreibung im Internetkatalog und dieser Allgemeinen Reisebedingungen
            von Biketeam oder dem jeweiligen Partnerveranstalter verbindlich an. Die
            Anmeldung kann mündlich, schriftlich, telefonisch, per Telefax oder auf
            elektronischem Weg erfolgen. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in
            der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtungen
            der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen haftet, sofern er diese
            Verpflichtung durch ausdrückliche, gesonderte Erklärung übernommen hat.



            1.2 Der Reisevertrag kommt mit der Annahme der Anmeldung durch Biketeam oder
            den jeweiligen Partnerveranstalter zustande, für die es keiner besonderen Form
            bedarf. Biketeam informiert den Kunden über den Vertragsabschluss mit der auf
            elektronischem Wege versendeten Buchungsbestätigung und übersendet den Reisepreissicherungsschein.
            Durch den Sicherungsschein sind sämtliche Kundengelder abgesichert. Weicht der
            Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues
            Angebot des Reiseveranstalters vor, an das der Reiseveranstalter für 10 Tage gebunden
            ist. Innerhalb dieser Frist kann der Kunde das neue Angebot durch ausdrückliche
            oder schlüssige Erklärung (z. B. Leistung der Anzahlung)  annehmen und der Reisevertrag kommt auf der
            Grundlage dieses neuen Angebots zustande.



            2. Zahlung



            Nach Vertragsabschluss und Erhalt des Sicherungsscheines ist eine Anzahlung in
            Höhe von 20 Prozent des Reisepreises fällig und zu zahlen. Die Anzahlung wird
            auf den Reisepreis angerechnet. Die Restzahlung auf den Reisepreis ist 21 Tage
            vor Reiseantritt fällig und zu leisten, wenn feststeht, dass die Reise
            durchgeführt wird, insbesondere nicht mehr nach Ziffer 6 abgesagt werden kann,
            und muss unaufgefordert bei Biketeam eingegangen sein. Maßgeblich für die
            Rechtzeitigkeit der Zahlung ist deren Gutschrift bei Biketeam.



            3. Leistungen, Änderung der Reiseausschreibung, Preisänderung vor
            Vertragsabschluss




            3.1 Umfang und Art der vom Reiseveranstalter vertraglich geschuldeten
            Leistungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung bzw. der konkreten
            Reiseausschreibung in Verbindung mit der individuellen Buchungsbestätigung. Vom
            Kunden nicht in Anspruch genommene Leistungen, die ihm ordnungsgemäß angeboten
            wurden werden grundsätzlich nicht erstattet. Wird auf Wunsch des Kunden ein
            individueller Reiseablauf zusammengestellt, so ergibt sich die
            Leistungsverpflichtung des Reiseveranstalters ausschließlich aus dem
            entsprechenden konkreten Angebot an den Kunden in Verbindung mit der jeweiligen
            Buchungsbestätigung. Die Bestätigung für Einzelzimmer gilt nur für Hotels,
            nicht für Übernachtungen auf Fährschiffen, in Hostels oder andere in der
            Reisebeschreibung genannte Ausnahmefälle. EZ-Gäste können darüber hinaus
            gebeten werden, für einzelne Nächte ausnahmsweise ein DZ zu teilen. Der
            EZ-Zuschlag wird dann anteilig zurückerstattet.





            3.2 Die im Prospekt bzw. auf der Homepage genannten Reisepreise sind bindend.
            Der Reiseveranstalter kann jedoch vor Vertragsschluss vom Prospekt bzw. der
            Homepage abweichende Änderungen vom Reisepreis erklären und behält sich
            ausdrücklich vor, vor Vertragsabschluss eine Änderung des Reisepreises aufgrund
            einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen,
            wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende
            Reise geltenden Wechselkurse nach Veröffentlichung des Prospektes zu erklären.
            Ebenso behält er sich vor, den Reisepreis vor Vertragsschluss anzupassen, wenn
            die vom Kunden gewünschte oder im Prospekt ausgeschriebene Pauschalreise nur
            durch den Einkauf zusätzlicher Kontingente nach Veröffentlichung des Prospektes
            verfügbar ist. Der Kunde ist vor der Buchung auf die erklärten Änderungen
            rechtzeitig hinzuweisen.





            4. Leistungs- und Preisänderungen nach Vertragsabschluss, Rechte des Kunden



            4.1 Nach Vertragsschluss notwendig werdende Änderungen wesentlicher Reiseleistungen,
            die vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden,
            sind nur gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den
            Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.



            4.2  Preisänderungen sind nach Abschluss
            des Reisevertrages lediglich im Falle der auch tatsächlich nachträglich
            eingetretenen und bei Abschluss nicht vorhersehbaren Erhöhung der
            Beförderungskosten oder Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder
            Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden
            Wechselkurse in dem Umfang möglich, wie sich deren Erhöhung pro Person auf den
            Reisepreis auswirkt, wenn zwischen dem Vertragsabschluss und dem vereinbarten
            Reiseantritt mehr als vier Monate liegen. Sollte dies der Fall sein, wird der
            Kunde unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt. Eine Preiserhöhung, die ab dem
            20. Tage vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt wird, ist unwirksam.



             



            4.3 Bei einer Preiserhöhung um mehr
            als 5% oder einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der
            Kunde berechtigt, kostenfrei vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme
            an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise zu verlangen, wenn der
            Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden
            aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach
            Zugang der Erklärung durch den Reiseveranstalter diesem gegenüber geltend zu
            machen.



            5. Rücktritt durch den Kunden, Umbuchungen, Ersatzpersonen



            5.1 Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten.
            Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter. Es
            wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.



             



            5.2 Tritt der Kunde vom
            Reisevertrag zurück, so verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den
            vereinbarten Reisepreis. Er kann jedoch eine angemessene Entschädigung für die
            getroffenen Reisevorkehrungen und für seine Aufwendungen verlangen. Die Höhe
            der Entschädigung bestimmt sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der
            vom Reiseveranstalter gewöhnlich ersparten Aufwendungen sowie dessen, was er
            durch gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen erwerben
            kann. Der Reiseveranstalter kann diesen Anspruch nach seiner Wahl konkret oder
            pauschalisiert berechnen. Der Reiseveranstalter kann eine pauschalierte
            Entschädigung in Prozent des Reisepreises, orientiert am Rücktrittszeitpunkt
            des Reisenden, wie folgt verlangen:



             



            bis zum 30. Tag vor
            Reiseantritt 20%

            ab 29. Tag bis 22. Tag vor Reiseantritt 40%

            ab 21. Tag bis 14. Tag vor Reiseantritt 60%

            ab 13. Tag bis 7. Tag vor Reiseantritt 70%

            ab 6. Tag und bei Nichtantritt: 90%





            Es steht dem Kunden stets frei, nachzuweisen, dass dem Reiseveranstalter ein
            Schaden überhaupt nicht oder nur in wesentlich niedrigerer Höhe als der
            Pauschalen entstanden ist. Biketeam behält sich vor, anstelle der jeweils
            anzuwendenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern und
            wird in diesem Fall die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der
            ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der
            Reiseleistungen konkret beziffern und belegen.



             



            5.3 Sollen auf Wunsch des Kunden
            noch nach der Buchung der Reise Umbuchungen (Änderungen hinsichtlich des
            Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder
            der Beförderungsart) vorgenommen werden, kann der Reiseveranstalter ein
            Umbuchungsentgelt von 29 Euro pro Umbuchungsvorgang erheben. Ein rechtlicher
            Anspruch des Kunden auf Umbuchungen besteht nicht. Umbuchungen sind ausschließlich
            bis zum 35. Tag vor Reiseantritt möglich. Danach sind Umbuchungen nur nach
            vorherigem Rücktritt vom Reisevertrag unter den vorgenannten Bedingungen und
            bei gleichzeitiger Neuanmeldung durch den Kunden möglich. Der Kunde kann
            jederzeit nachweisen, dass kein oder nur ein geringerer Schaden als die
            vorstehende Pauschale durch die Umbuchung entstanden ist.



             



            5.4 Der Kunde kann bis zum
            Reisebeginn eine Ersatzperson stellen, die an seiner Stelle in die Rechte und
            Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt und die er dem Reiseveranstalter zuvor
            anzuzeigen hat. Der Reiseveranstalter kann dem Eintritt dieses Dritten widersprechen,
            wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner
            Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen.
            Die in den Vertrag eintretende Ersatzperson und der ursprünglich Reisende
            haften gegenüber dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis
            und sämtliche durch den Eintritt des Dritten entstehende Mehrkosten.



            6. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter



            6.1 Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl
            vom Vertrag zurücktreten, wenn er die Mindestteilnehmerzahl in der jeweiligen
            Reiseausschreibung im Prospekt bzw. auf der Homepage ausdrücklich genannt und
            beziffert sowie den Zeitpunkt angegeben hat, bis zu welchem die
            Rücktrittserklärung dem Reisenden vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn
            spätestens zugegangen sein muss, und er in der Reisebestätigung die
            Mindestteilnehmerzahl und späteste Rücktrittsfrist nochmals deutlich angibt und
            dort auf die entsprechenden Angaben in der Reiseausschreibung verweist. Ein
            Rücktritt ist vom Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor dem vereinbarten
            Reisebeginn gegenüber dem Kunden zu erklären. Auf den Reisepreis geleistete
            Zahlungen werden dem Kunden umgehend erstattet.



             



            6.2 Stört der Reisende trotz einer
            entsprechenden Abmahnung durch den Reiseveranstalter nachhaltig oder verhält er
            sich in solchem Maße vertragswidrig, dass eine Fortsetzung des
            Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder zum Ablauf einer
            Kündigungsfrist mit ihm unzumutbar ist, oder sonst stark vertragswidrig, kann
            der Reiseveranstalter ohne Einhaltung einer Frist den Reisevertrag kündigen.
            Dabei behält der Reiseveranstalter den Anspruch auf den Reisepreis abzüglich
            des Wertes ersparter Aufwendungen und ggf. erfolgter Erstattungen durch
            Leistungsträger oder ähnliche Vorteile, die er aus der anderweitigen Verwendung
            der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt. Eventuelle Mehrkosten für
            die Rückbeförderung trägt der Störer selbst.



            7. Obliegenheiten des Kunden, Abhilfe, Fristsetzung vor Kündigung des Kunden



            7.1 Der Kunde hat auftretende Mängel unverzüglich der örtlichen Reiseleitung
            oder unter der unten genannten Adresse/Telefonnummer anzuzeigen und dort
            innerhalb angemessener Frist um Abhilfe zu ersuchen. Unterlässt es der Kunde
            schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt eine Minderung des Reisepreises
            nicht ein. Der Reiseveranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie
            unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Reiseveranstalter kann in der Weise
            Abhilfe schaffen, dass er eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung
            erbringt.





            7.2 Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet
            der Reiseveranstalter innerhalb einer vom Kunden für die Abhilfe zu setzenden,
            angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde im Rahmen der gesetzlichen
            Bestimmungen den Reisevertrag kündigen, wobei aus Beweisgründen die
            schriftliche Erklärung empfohlen wird. Der Bestimmung einer Frist durch den
            Kunden bedarf es lediglich dann nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder von
            dem Reiseveranstalter verweigert wird oder, wenn die sofortige Kündigung des
            Vertrags durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird.



            8. Mitwirkungspflichten des Kunden



            8.1 Der Kunde ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen
            der gesetzlichen Bestimmungen über die Schadensminderungspflicht mitzuwirken,
            eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Hinsichtlich der
            Reiseunterlagen gilt, dass der Kunde den Reiseveranstalter zu informieren hat,
            wenn er die erforderlichen Reiseunterlagen (z. B. Hotelvoucher, Flugunterlagen)
            nicht innerhalb der vom Reiseveranstalter mitgeteilten Frist erhält oder, wenn
            die Unterlagen und Tickets bezüglich der Daten des Kunden (Name, Anschrift,
            Geburtsdatum) falsche Angaben enthalten. Der Kunde ist persönlich für sein
            rechtzeitiges Erscheinen am Abreiseort verantwortlich.





            8.2 Der Kunde ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen
            der gesetzlichen Bestimmungen über die Schadensminderungspflicht mitzuwirken,
            eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten.



            9. Kündigung wegen höherer Gewalt



            Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer
            Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, können sowohl der Reiseveranstalter
            als auch der Kunde den Vertrag kündigen. Die Rechtsfolgen ergeben sich aus dem
            Gesetz (§ 651j BGB, § 651e Abs.3 BGB). Danach kann der Reiseveranstalter für
            erbrachte oder noch zu erbringende Reiseleistungen eine angemessene
            Entschädigung verlangen. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, die
            notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die
            Rückbeförderung umfasst, den Reisegast zurückzubefördern. Die Mehrkosten für
            die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen
            fallen die Mehrkosten dem Kunden zur Last.



            10. Haftungsbeschränkung des Reiseveranstalters



            Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht
            Körperschäden sind, ist pro Reise und Kunden auf den dreifachen Reisepreis
            beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob
            fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem
            Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines
            Leistungsträgers verantwortlich ist. Für alle gegen den Reiseveranstalter
            gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf
            Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei
            Sachschäden bis € 4.100; übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, so
            ist die Haftung des Reiseveranstalters für Sachschäden auf die Höhe des
            dreifachen Reisepreises pro Reise und Kunde beschränkt. Die genannten
            Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Ansprüche, die nach Montrealer
            Übereinkommen wegen des Verlusts von Reisegepäck gegeben sind.











            11. Informationspflichten über Identität des ausführenden
            Luftfahrtunternehmens




            Der Reiseveranstalter ist gemäß EU-VO Nr. 2111/05 verpflichtet, den Kunden über
            die Identität des jeweiligen Luftfahrtunternehmens sämtlicher im Rahmen der
            gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei Buchung zu
            informieren. Steht/stehen die ausführende Fluggesellschaft bzw. die
            ausführenden Fluggesellschaften zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, so muss
            der Reiseveranstalter diejenige/n Fluggesellschaft/en nennen, die die
            Flugbeförderung wahrscheinlich durchführen wird/werden und sicherstellen, dass
            der Kunde unverzüglich Kenntnis der Identität erhält, sobald diese feststeht
            bzw. diese feststehen. Gleiches gilt, wenn die ausführende Fluggesellschaft
            wechselt. Der Reiseveranstalter muss unverzüglich alle angemessenen Schritte
            einleiten, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den
            Wechsel unterrichtet wird. Die Black List der EU (Schwarze Liste) ist auf der
            Internetseite
            http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm einsehbar.



            12. Pass- und Visumerfordernisse, gesundheitspolizeiliche Vorschriften



            Der Reiseveranstalter informiert Staatsangehörige eines Staates der
            Europäischen Union, in dem die Reise angeboten wird, über Pass- und
            Visumerfordernisse und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (z. B. polizeilich
            vorgeschriebene Impfungen und Atteste), die für die Reise und den Aufenthalt
            erforderlich sind. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat
            Auskunft. Der Kunde ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise
            wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der
            Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten,
            ausgenommen, der Reiseveranstalter hat seine Hinweispflichten
            verschuldet nicht oder schlecht erfüllt. Insbesondere Zoll- und
            Devisenvorschriften im Ausland sind einzuhalten. Der Kunde ist verantwortlich
            für das Beschaffen und Mitführen der notwendigen Reisedokumente und muss selbst
            darauf achten, dass sein Reisepass oder sein Personalausweis für die Reise eine
            ausreichende Gültigkeit besitzt. Hat der Kunde den Reiseveranstalter
            beauftragt, für ihn behördliche Dokumente, etwa ein Visum zu beantragen, so
            haftet der Reiseveranstalter nicht für die rechtzeitige Erteilung dieser
            Dokumente durch deutsche oder ausländische Behörden, sondern nur, sofern er
            gegen eigene Pflichten verstoßen und selbst die Verzögerung verschuldet hat.



            13. Ausschluss von Ansprüchen, Anzeigefristen, Verjährung



            13.1 Reisevertragliche Gewährleistungsansprüche sind innerhalb eines Monats
            nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem
            Reiseveranstalter unter der unten genannten Adresse geltend zu machen. Nach
            Ablauf der einmonatigen Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen,
            wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist
            handelt. Gepäckschäden, Zustellungsverzögerungen bei Gepäck oder Gepäckverlust
            im Zusammenhang mit Flügen sind unabhängig davon nach internationalen
            Übereinkommen binnen 7 Tagen bei Gepäckverlust und binnen 21 Tagen bei Gepäckverspätung
            nach Aushändigung des Gepäcks anzuzeigen, wobei empfohlen wird, unverzüglich an
            Ort und Stelle die Verlust- oder Schadensanzeige bei der zuständigen
            Fluggesellschaft zu erheben und den Schaden dann auch nochmals schriftlich
            geltend zu machen. Darüber hinaus ist der Verlust, die Beschädigung oder die
            Fehlleitung von Reisegepäck der örtlichen Reiseleitung oder dem
            Reiseveranstalter gegenüber anzuzeigen, wenn reisevertragliche
            Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden.





            13.2 Reisevertragliche Ansprüche des Kunden nach §§ 651c bis 651f BGB verjähren
            bei

            Sach- und Vermögensschäden in einem Jahr, soweit ein Schaden des Kunden weder
            auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters noch auf einer
            vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines Erfüllungsgehilfen
            oder eines gesetzlichen Vertreters des Veranstalters beruht. Die Verjährung
            beginnt an dem Tag, an dem die Reise nach dem Vertrag enden sollte. Schweben
            zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter Verhandlungen über den Anspruch
            oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis
            der Kunde oder der Reiseveranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen
            verweigert. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung
            ein. Ansprüche aus unerlaubter Handlung sowie alle Ansprüche auf Ersatz von
            Körperschäden unterliegen der gesetzlichen Verjährungsfrist.



            14. Datenschutz



            Die personenbezogenen Daten, die der Kunde dem Reiseveranstalter zur Verfügung
            stellt, werden elektronisch verarbeitet und genutzt, soweit es für die
            Begründung, Durchführung oder Beendigung des Reisevertrages mit dem Kunden und
            für die Kundenbetreuung erforderlich ist. Der Reiseveranstalter hält bei der
            Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten die Bestimmungen des
            Bundesdatenschutzgesetzes ein. Dies gilt auch für alle Daten (Vor- und Zuname,
            Anschrift, Wohnort mit / ohne Anschrift, E-Mail-Adresse), die der Kunde dem
            Reiseveranstalter zur Veröffentlichung auf der Teilnehmerliste überlassen hat.
            Ist der Kunde mit der Veröffentlichung seines Namens, seiner Anschrift oder
            seines Wohnortes mit / ohne Anschrift oder seiner E-Mail-Adresse auf der
            Teilnehmerliste nicht einverstanden, so hat er das Recht, gegen die
            Veröffentlichung auf der Teilnehmerliste gegenüber dem Reiseveranstalter bei
            Buchung / Anmeldung oder bei Erhalt der Buchungsbestätigung oder später zu
            widersprechen.



            15. Anwendung deutschen Rechtes, Sonstiges



            Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten
            Reisevertrages zur Folge. Auf das gesamte Vertrags- und Rechtsverhältnis
            zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter findet ausschließlich deutsches
            Recht Anwendung. Soweit der Kunde Kaufmann oder juristische Person des privaten
            oder des öffentlichen Rechtes oder eine Person ist, die ihren Wohnsitz oder
            gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland hat, oder deren Wohnsitz oder
            gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird
            als Gerichtsstand der Sitz des Reiseveranstalters vereinbart.



            Biketeam Radreisen ist eine Reisemarke der travelteam GmbH.

            Reiseveranstalter: travelteam GmbH, Lise-Meitner-Str.2, D-79100 Freiburg

            Tel.: +49 (0)761 – 55655929, Fax: +49 (0)761 – 55655949

            Notfallnummer +49 (0)177 – 5252519

            E-Mail:
            info@travelteam-gmbh.de

            Internetseite:
            www.biketeam-radreisen.de

            HRB 703978 – Registergericht Freiburg

            USt-ID: DE266129920



            Wesentliche Merkmale der Dienstleistung:
            Reiseveranstaltung



            Reiseveranstalter-Haftpflichtversicherung:
            Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH, Besenbinderhof 43, 20097
            Hamburg



            Räumlicher Geltungsbereich der
            Versicherung: weltweit



             



            Auf den Reisevertrag findet
            deutsches Recht Anwendung (siehe Ziffer 15 der ARB).



             

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