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Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

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    Der Verband für nachhaltigen Tourismus
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            Namibia/Botswana - Rundreise durch Buschmannland, Caprivi und Victoriafälle (18 Tage Abenteuerreise mit Zeltübernachtungen)

            1. Tag: Ankunft in Windhoek, Abholung vom Flughafen. Individuelle Anreise nach Windhoek, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung, bitte fragen Sie bei uns an. Flüge ab 800,- €. Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf dem Gelände der Wildfarm kommen wir gleich mit dem Leben und der Tierwelt Namibias in Kontakt: Große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße sind hier schon zu sehen. Bei späterer Anreise fahren wir direkt nach Windhoek. Nachmittags besuchen wir das gepflegt wirkende Windhoek mit seinem leicht deutsch - kleinstädtischen Charme. Abends kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein und sinken danach in die Federn. (Übern. in einer Pension, F/-/-, 50 km)

            2. Tag: Im Land der Hereros. Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwo in der freien Natur auf. Ziel des heutigen Tages ist es, so weit wie möglich nach Norden zu kommen. (Übern.im Zelt, Wildcamping, F/M/A, ca. 380 km)

            3. Tag: In Richtung Kalahari und Buschmannland. Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalahari-Dünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland.
            Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Etwa zur Mittagszeit erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier werden die Vorräte ergänzt und das Fahrzeug aufgetankt. Danach setzten wir die Reise nach Norden fort und erreichen am Nachmittag den Kaudom Nationalpark wo wir im Camp Sikeretti die Zelte aufschlagen. (Übern. im Zelt, F/M/A , 260 km)

            4. Tag: Wilder Kaudom Nationalpark. Tiefer Kalahari Sand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ vollends gerecht. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten. (Übern im Zelt, F/M/A, 100 km)

            5. Tag: Über die Grenze. Es geht zurück nach nach Tsumkwe. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen lässt. Auf der Botswanaseite ist die Schotterstraße etwas ruppig, aber bald schon erreichen wir eine Asphaltstrecke der wir nach Norden folgen. Weiter geht es zum Okavango und am Ufer des Flusses finden wir ein schönes Camp, wo wir für zwei Nächte bleiben. (Übern. im Zelt, F/M/-, 380 km)

            6. Tag: Bootsfahrt auf dem Okawango. Herrlich beginnt der Tag auf einem Motorbootfahrt entlang des Okavango Flusses, auf der wir die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen lernen. Das Okavango-Gebiet ist weltweit bekannt für seine Vogelvielfalt, außerdem sind auch Nilpferde und Krokodile im in und am Fluß zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros (Einbäumen) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen „Sundowner Cruise“. (Übern. im Zelt, F/-/-)

            7. Tag: Namibia und der Mahango Nationalpark. Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel den idealen Lebensraum. Wir verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark. Wir verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark und übernachten für zwei Nächte auf einem wunderschönen Campingplatz mit Lage genau am Fluss. (S.v) F/M/A (150 km)

            8. Tag: Mahango Nationalpark. Besuch des Mahango Nationalpark mit vielen Tierbeobachtungen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung - wer fischen gehen möchte, hätte hier die Möglichkeit dazu (fakultativ). Dabei fährt man mit einem großen Motorboot auf dem Okavango entlang und kann die Flusspferde aus nächster Nähe betrachten, die vielfältige Vogelwelt beobachten und bekommt einen Eindruck von dem Leben der Kavangos am Fluss (S.v.) F/M/A (30 km)

            9. Tag: Caprivi Nationalpark. Am Vormittag erreichen wir die Popa Fälle. Hier handelt es sich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, dennoch sind sie überaus beeindruckend. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut gelegene Siedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt das schönste Camp (S.v.) im Babwata Nationalpark zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für zwei Nächte. F/M/A (250 km)

            10. Tag: Überwältigender Kwando Fluss. Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! (Übern. im Zelt, F/M/A, 50 km)

            11. Tag: Fahrt nach Kasane. Wir setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort, wo wir unsere Vorräte ergänzen. Bei Ngoma gelangen wir nach Botswana und über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark, wo wir uns kurz außerhalb von Kasane auf einem versteckten, sehr schönen Campingplatz (S.v) am Sambesi Fluss für zwei Nächte einrichten.F/M (260 km)

            12. Tag: Die Viktoria Fälle. Heute ist ein Tagesausflug zu den gigantischen Victoria Wasserfällen geplant. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca. 60 U$ oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Die Grenzformalitäten sind oftmals etwas willkürlich. Um unnötige Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden werden wir diesen Tagesausflug mit einem lokalen Reiseunternehmen durchführen. Vormittags besichtigen wir die Wasserfälle und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z.B. für eine Sambesi Bootsfahrt oder eine Rundflug über die Victoria Wasserfälle (fakultativ). Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück in unserem schönen Camp.F (180 km)

            13. Tag: Zurück nach Namibia. Wir fahren wieder zurück nach Namibia und halten uns an das Westufer des Kwando, um den Mamili Nationalpark zu erreichen. Bei Sangwali verlassen wir die offizielle Schotterstraße gen Süden zum Mamili. Um diesen tollen Nationalpark zu erreichen, müssen wir noch öfters Nebenarme des Kwandos überqueren. Da im Park kein Camping möglich ist, werden wir unsere Zelte in einem urigen Camp außerhalb des Mamilis aufschlagen. Wir bleiben hier für zwei Nächte. (Übern. im Zelt, F/M/A, 100 km)

            14. Tag: Zauberhafter Mamili Nationalpark. Heute werden wir Pirschfahrten im Mamili unternehmen. Dieser Nationalpark ist noch ein richtiger Geheimtipp und das Gegenstück zum bekannten Chobe Park in Botswana. Umrahmt vom Kwando/Lynianti und von zahlreichen Nebenarmen durchkreuzt, bietet er einen idealen Lebensraum für Elefanten, Büffel, Hippos, Letschwe und viele weitere Tiere. Im Mamili existieren keinerlei Straßen und die Fahrspuren weisen viele Tiefsandstellen auf – eine Gegend die nur mit Allradfahrzeugen zu befahren ist. (Übern. im Zelt, F/M/A, 50 km)

            15. Tag: Auf dem “Golden Highway“. Heute geht es zurück zum Okavango Fluss. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein schönes Camp mit einmaliger Lage am Fluss. Die untergehende Sonne versinkt im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln. Es ist zwar eine lange Fahrstrecke, aber auf gut ausgebauter Asphaltstraße werden wir diese zügig bewältigen. (Übern. im Zelt, F/M/A, 450 km)

            16. Tag: Nach Grootfontein. Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Am Straßenrand gibt es die für den Norden bekannten Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Kurz vor Grootfontein kehren wir auf dem Zeltplatz einer Gästefarm ein. Am Nachmittag besuchen wir ein Buschmanndorf. Hier lernen wir das traditionelle Leben der Buschleute kennen. Es geht um die speziellen Fähigkeiten, welche dieses Volkes entwickelt hat um in der Wüste zu überleben. (S.v.) F/M/A (290 km)

            17. Tag: Auf dem Rückweg. Am frühen Nachmittag erreichen wir ein schönes Camp auf der Otjiwa Wildfarm. Man kann hier Pirschfahrten (fakultativ) unternehmen oder auch einfach nur am Schwimmbad entspannen! (Übern. im Zelt, F/M/A (320 km)

            18. Tag: Nach Windhoek und Rückreise. Auf dem Okahandja Holzmarkt besteht die letzte Möglichkeit für kleine Souvenireinkäufe, bevor wir zur letzten Etappe nach Windhoek aufbrechen. Gegen ca. 14.00 Uhr sind wir in Windhoek und bei einem Abflug am Abend werden Sie zum Flughafen gebracht. (Keine Übernachtung mehr!, F/-/-, 240 km)

            Buchungsinfos

            Alle Daten & Fakten rund um diese Reise

            Termine und Preise
              08.05.18
              25.05.18
              2.595 €

              05.06.18
              22.06.18
              2.595 €

              10.07.18
              27.07.18
              2.595 €

              31.07.18
              17.08.18
              2.595 €

              21.08.18
              07.09.18
              2.595 €

              11.09.18
              28.09.18
              2.595 €

              18.09.18
              05.10.18
              2.595 €

              30.09.18
              17.10.18
              2.595 €

              (So-Mo)

              16.10.18
              02.11.18
              2.595 €

              07.05.19
              24.05.19
              2.645 €

              04.06.19
              21.06.19
              2.645 €

              von
              bis
              Plätze
              Preis in €
              09.07.19
              26.07.19
              2.645 €

              30.07.19
              16.08.19
              2.645 €

              20.08.19
              06.09.19
              2.645 €

              10.09.19
              27.09.19
              2.645 €

              08.10.19
              25.10.19
              2.645 €

              = unverbindlich anfragen
              = Onlinebuchung
              Veranstalter

                Travel To Life GmbH & Co. KG

                Im Betzengaiern 29
                70597 Stuttgart
                Deutschland
                0711 - 7586777
                info@traveltolife.de

                 

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                Leistungen
                  • 17 Übernachtungen: 16 x 2-Personenzelt, 1 x Pension (Windhoek)
                  • Verpflegung: 18 x Frühstück, 14 x Mittagessen, 12 x Abendessen am Lagerfeuer
                  • Safari und Rundreiseprogramm wie beschrieben im Allradfahrzeug mit Aufstelldach
                  • Qualifizierter deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter /Fahrer Guide
                  • (Zeltübernachtungen teilweise auf Camp-Plätzen mit sanitären Anlagen, teilweise Wildcamping ohne sanitäre Anlagen)
                  zusätzliche Leistungen
                    • Einzelbelegung :
                      78 €
                      Einzelbelegung 2018: 78,- € (1 Nacht Einzelzimmer 28,- € + 15 Nächte Einzelzelt 50,- €),Einzelbelegung ab 2019: 82,-€ (Einzelzimmerzuschlag (1 Nacht): 32,- € + Einzelzelt (15 Nächte): 50,- €)
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Internationaler Flug nach Windhoek und zurück, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung
                      • Nicht angegebene Malzeiten und Getränke
                      • Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen, weitere Campingausrüstung ist vorhanden
                      • Visum nach Zimbabwe für den Ausflug zu den Victoriafällen inkl. Eintritt (ca. 60 USD)
                      • Visum nach Botswana (30 Euro)
                      Teilnehmer/innen / ungefähre Gruppengröße

                        Min. Teilnehmerzahl: 6

                        Max. Teilnehmerzahl: 10

                        Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
                        Zahlungsmodalitäten
                          • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 20 %
                          • Fälligkeit der Restzahlung: 28 Tage vor Reisebeginn
                          • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn möglich.
                          • Anzahlung höchstens € 260,- p. P., zuzügl. Versicherungen