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            Am Flughafen Arequipa werden wir von unserem Reiseleiter in Empfang genommen und in unser gemütliches Hotel gefahren. Da Arequipa auf 2.325 m Höhe liegt, eignet sich unser Aufenthalt in der schönen Stadt - die den Beinamen „weiße Stadt“ trägt - um uns zu akklimatisieren.

            Hier starten wir auf eine kleine Kennenlern-Tour durch die Stadt, wo wir unter anderem die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina sehen. Wir sind begeistert von der Architektur aus der Kolonialzeit und genießen das fast mediterrane Flair in den Straßen. Übrigens: Der Beiname „weiße Stadt“ soll auf den vulkanischen Tuffstein zurückzuführen sein, aus dem viele der schönen Bauten errichtet wurden. Mit Kartenmaterial ausgestattet, machen wir uns dann auf eigene Faust auf den Weg. Vieles in Arequipa ist fußläufig erreichbar und an vielen Sehenswürdigkeiten stehen kundige Guide parat.

            Übernachtung: Casa de mí Abuela
            E-Bike-Etappe: 0 km – Tag ohne Bike-Tour

            Wir starten heute früh in den Tag und fahren nach dem Frühstück etwa 2 Stunden Richtung Huanca. Dann schwingen wir uns endlich auf die Sattel unserer eBikes! Die ersten 15 km führen über eine leicht hügelige Strecke, ideal, um die Bikes zu testen und uns in freier Bahn damit vertraut zu machen. 3.596 m erreichen wir dennoch heute! Das ist der Abra, höchster Punkt der Etappe. Von dort oben sehen wir die Terrassen, die noch heute für den traditionellen Anbau von allerlei landwirtschaftlichen Produkten genutzt werden. Am Ende der Etappe geht es 25 km bergab bis ins Städtchen Huanca hinein, das in einem von Landwirtschaft geprägten Tal liegt.

            Wir steigen vom Bike und unternehmen eine zweistündige Wanderung in den Pichirigma-Canyon, weil der Blick in die tiefen Schluchten von einer Plattform besonders beeindruckend ist. Zurück in Huanca erwartet uns ein typisches und sehr leckeresMittagsmahl. Ein letzter Verdauungsbummel durch den Ort, dann bringt uns unser Bus zurück nach Arequipa, wo wir am späten Nachmittag ankommen.

            Hier haben wir abends noch Freizeit, um durch die wunderschön beleuchtete und lebendige Stadt zu flanieren.


            Übernachtung: Casa de mí Abuela
            E-Bike-Etappe: ca. 40 km/2 h (+2 Std. Wanderung)

            Heute begeben wir uns in die Heimat des berühmten Anden-Kondors – dem größten flugfähigen Vogel der Welt. Er gleitet gerne mithilfe der morgendlichen Thermik über den Abgründen. Also bringt uns unser privater Shuttle zum Colca- Canyon, wo es besonders starke Aufwinde gibt. Die Route, die wir nehmen, ist selten genutzt und führt durch den Nationalpark Pampa Cañahuas. Vielleicht entdecken wir die seltenen Vicuñas? Unsere Route führt erst oberhalb des Canyons entlang und dann hinab ins Tal durch Callali und die Städtchen Sibayo, Tuti und Canocota. Am Fenster angekommen – so heißt die Felsformation „La Ventana“- steigen wir auf unsere E-Bikes. Wir halten kurz inne und werden uns bewusst, dass wir 4.400 m über dem Meeresspiegel stehen!

            Dann geht es auf unbefestigter Strecke, umgeben von großartigen Landschaften, abwärts. Ab Sibayo ist die Straße dann asphaltiert. Die folgenden 45 km spulen wir mit Leichtigkeit runter und genießen die Fahrt vorbei an kleinen Andendörfern und archäologischen Stätten. Zum Mittagessen kehren wir in dem charmanten Dörfchen Tuti ein, bevor wir weiter nach Coporaque fahren. Wir checken ein in unser Hotel, staunen über den Blick auf die Vulkane Sabancaya und Ampato und relaxen im nahegelegenen Thermalbad (optional).


            Übernachtung: Casa de Mamayacchi
            eBike-Etappe: ca. 65 km/5 h

            Im Colca-Tal sind wir ja bereits – jetzt wollen wir auch den Kondor sehen! Dazu stehen wir sehr früh auf, denn auch der Kondor ist ein früher Vogel Mit unserem privaten Mini-Bus fahren wir eine Stunde lang auf unbefestigter Straße am Canyon entlang, so lange, bis motorisierte Fahrzeuge nicht mehr weiter dürfen. Wir machen uns zu Fuß auf den etwa 3 km langen Wanderweg, der uns rund 500 Höhenmeter hinauf zu der auf 3.600 m gelegenen Collagua-Festung Chimpa führt. Wir sehen uns nicht nur die archäologische Stätte in Ruhe an, sondern genießen auch den grandiosen Blick über den Canyon. Uns gegenüber liegt der bekannte Beobachtungspunkt Cruz del Condor, wo erwartungsgemäß viele Besucher stehen.

            Wir richten den Blick nach oben und sind hingerissen vom ruhigen Gleitflug der riesigen Vögel. Wir wandern zurück zu unserem Bus, laden die eMountainbikes ab und fahren über Madrigal, Lari und Ichupampa – kleine, traditionelle Andendörfer mit hübschen Kirchen im Kolonialstil – zurück nach Coporaque. Weil wir uns auf der etwa zweistündigen Fahrt nicht zu beeilen brauchen, lassen wir den Blick über Vulkane, Täler und Terrassen gleiten. Die verbleibenden Stunden des Tages können wir nach eigenen Interessen gestalten. Vielleicht fahren wir zu den heißen Quellen von Amaru oder La Calera? Das geht mit unserem privaten Transfer, aber auch mit den eBikes


            Übernachtung: Casa de Mamayacchi
            eBike-Etappe: ca. 30 km/2-3 h (+ 7 km Wanderung)

            Vom Colca-Cayon brechen wir heute zum nächsten großen Naturspektakel auf unserer Peru-Reise auf: dem Titicacasee. Die schöne Andenlandschaft zieht an unserem Bus-Fenster vorbei, wenn wir Richtung Puno fahren. Einen Stopp machen wir am 4.896 m hohen Patapampa-Pass, um das Panorama aus Vulkanen und schneebedeckten Bergen in uns aufnehmen zu können. Auf der Weiterfahrt passieren wir die Laguna Lagunillas, wo wir die Chance haben, Tiere der Anden zu beobachten.

            Unser Bus setzt uns im Dörfchen Cabanillas ab. Wir schnappen uns unsere eBikes, verlassen die Hauptstraße und fahren die rund 35 km bis zum Friedhof von Sillustani, eine uralte Begräbnisstätte am Ufer des Umayo-Sees. Große, turmartige Grabmale stehen hier, schon vor der Inka-Zeit gesetzt. Aber auch die Inka, die diese Gegend eroberten, setzten diese Bestattungskultur fort und errichteten ähnliche Grabmale. Wir schauen uns um und nehmen die Energie in uns auf, die von diesem besonderen Ort ausgeht. Im Anschluss fahren wir in unser Hotel in Puno.


            Übernachtung: Hotel Intiqa
            E-Bike-Etappe: ca. 60 – 70 km/3,5 – 4 h

            Heute steht der Titicacasee, der höchste schiffbare See der Welt, im Mittelpunkt unseres Tagesprogramms. Unser Privat-Bus setzt uns nach ca. 1 Stunde Fahrt in der ländlichen Region um Ilave ab. Dort nehmen wir die Bikes vom Van und cruisen vorbei an kleinen, traditionellen Dörfern Richtung See. Sollten wir in der Erntezeit reisen, können wir an einem traditionellen Huatia-Essen, bei dem auf dem Feld verschiedene frisch geerntete Wurzeln und Kartoffeln im Erdofen gebacken werden, teilnehmen. Die Alternative hört sich aber auch toll an: ein Picknick an einem besonders schönen Spot.

            Gestärkt radeln wir am Ufer des Sees weiter, bis wir die Halbinsel Chuquito erreichen. Der Blick aufs Wasser und die Inseln Taquile and Amantani ist toll! Hier wollen wir noch etwas bleiben. Also verladen wir die Bikes und begeben uns auf eine Wanderung entlang der Klippen des Seeufers, wo wir mit fantastischen Aussichten belohnt werden. Im Anschluss warten schon unsere Gastfamilien in der Gemeinschaft Luquina Chico auf uns, mit denen wir den restlichen Tag verbringen wollen. Wir essen gemeinsam zu Abend, lauschen den Geschichten aus dem ihrem Leben und ihrem Alltag und übernachten hier im idyllischen Dörfchen direkt am See.


            Übernachtung: Gastfamilie Luquina Chico
            eBike-Etappe: ca. 54 km/3 h (+ ca. 2 h Wanderung)

            Direkt nach einem leckeren und typischen Dorf-Frühstück stechen wir in See. Unsere Gastgeber laden uns ein, einen Segeltörn auf dem Titicacasee zu unternehmen. Bestimmt ein einmaliges Erlebnis, das wir besonders genießen. An Land gibt es ein Alternativprogramm für alle, die lieber festen Boden unter den Füßen behalten: Wir helfen auf dem Feld und beim Versorgen der Tiere. Oder wir genießen einfach die Natur bei ruhigen Stunden am See.

            Dann essen wir noch einmal gemeinsam, nehmen Abschied von unseren Gastgebern und treten wieder in die Pedale. Wir fahren an der anderen Küste der Halbinsel entlang nach Plateria und Inca Uyo. Obwohl die Temperatur des Wassers wirklich frisch ist, können wir einem spontanen Bad an einem der vielen schönen Strände nicht widerstehen. Irgendwann erreichen wir wieder die Hauptstraße, wohin auch unser Van beordert wurde. Er bringt uns zurück nach Puno, wo wir noch einmal im uns bereits bekannten Hotel übernachten.


            Übernachtung: Hotel Intiqa
            E-Bike-Etappe: 35 – 45 km/2 – 2,5 h

            Wir setzen unsere Fahrt über das Hochland Perus in Richtung Cusco fort. Das kleine Städtchen Lampa mit vielen historischen Gebäuden aus der Kolonialzeit – vor allem in rosa! - ist wirklich hübsch, so dass wir dort einen Zwischenstopp einlegen. Abseits der Hauptrouten radeln wir in die Region Tarukani. Wir müssen unbedingt die Augen offen halten, denn die Landschaft ist wirklich toll. Hier wächst auch die endemische Puya de Raymondi, die bis zu 12 m hoch werden kann und einmal in ihrem Leben mehr als 8000 Blüten bildet.

            Als nächstes fasziniert uns Tinajani-Schlucht, in der durch diverse Umwelteinflüsse bizarre Felskunstwerke entstanden sind. Noch ein paar Kilometer, dann wartet unser Begleitfahrzeug wieder auf uns. Wir verladen die Räder und werden nach Tambo Queque auf die Hacienda Tambo Queque Norte gebracht. Wir checken nur kurz ein, denn es ist noch genügend Zeit für einen Gang durch den kleinen Ort, in welchem es auch eine Molkerei gibt. Oder wir schwingen uns wieder auf den Sattel – der diesmal aber auf einem Pferd liegt und unternehmen einen Reitausflug ins Hochland

            Übrigens: Die heutige Route ist unser Highlight auf unserer eMountainbike-Tour durch Perus Anden! Die Wege sind so unbekannt, dass sie nicht einmal bei Google Maps erscheinen. Zudem erradeln wir den strecken-höchsten Punkt unserer Rad-Reise: Einen auf 4.598 m hoch gelegenen Pass in der Tarukani-Region.


            Übernachtung: Hacienda Tambo Queque Norte
            E-Bike-Etappe: ca. 38 km/2 h

            Heute erobern wir die Inka-Provinz Cusco. Abseits der Hauptwege radeln wir durch großartige Naturlandschaften. Über 4.338 m führt der Pass La Raya, der Puno und Cusco verbindet. Weiter geht es auf einer selten befahrenen Route, die auch an den Langui-Sees führt, an dessen Ufer wir entlang radeln. Wir befinden uns an dem Ort, an dem der letzte große Inka-Herrscher, Túpac Amaru, gefangen genommen wurde. In goldenen Ketten führte man ihn nach Cusco, wo er am 24. September 1572 auf der Plaza de Armas enthauptet wurde.

            Auf der Vier-Lagunen-Route radeln wir weiter begleitet vom Glitzern der Seen, bis wir einen schönen Punkt am Ufer für unser Picknick gefunden haben. Nur für die letzten Kilometer zu unserem Hotel steigen wir in unseren Begleitbus. Wenn noch ein Zeitfenster vorhanden ist, statten wir der kleinen Barockstil-Kirche Andahuaylillas einen Besuch ab.


            Übernachtung: Casa Colibri
            eBike-Etappe: ca. 75 km/3,5 – 4 h

            Heute können wir uns auf eine etwa 50 km lange Distanz durch das Heilige Tal der Inka freuen! Zunächst bringt uns der Mini-Bus bis nach Maras. Wir entdecken einen riesigen Salzgewinnungskomplex, welcher aus vielen in Becken angeordneten Terrassen besteht - es sind tausende! In der Trockenzeit füllen sich die Becken mit dem salzhaltigen Wasser einer nahen Quelle, das Wasser verdunstet in den Becken und zurück bleibt die Salzkruste, die dann "geerntet" wird.

            Nach diesen beeindruckenden Bildern fahren wir zu unserem Ausgangspunkt für den heutigen Radweg, ca. 15 km vom See Huaipo entfernt. Dort ist Start der heutigen Bike-Etappe. Auf einem abseitigen Pfad geht es durch die vielleicht schönste Gegend des heiligen Tals, die Maras-Ebenen. Nach einem Picknick in der atemberaubenden Natur schwingen wir uns wieder auf den Fahrradsattel und steuern als nächstes Moray an. Hier legten die Inkas kreisförmige Terrassengärten in natürlichen Dolinen an, um die Auswirkungen unterschiedlicher klimatischer Bedingungen auf verschiedene Nutzpflanzen zu erforschen.

            Weiter fahren wir mit den eBikes bis nach Pachar am Fuße des Heiligen Tal. Unser Mini-Bus bringt und schließlich zurück zu unserem bereits bekannten Hotel, wo wir am späten Nachmittag ankommen sollten. (F/LB/-)

            Übernachtung: Hotel Colibri
            eBike-Etappe:50 km/3–3,5 h

            Ollantaytambo ist das einzige verbliebene Beispiel dafür, wie die Inka ihre Stadtplanung betrieben haben. Die Straßen und engen Gassen sind schnurgerade ausgerichtet und formen 15 Blocks, jeweils mit einem Eingang zum Innenhof. Um ihn herum liegen die Häuser. Einige der vornehmeren Häuser wurden aus akribisch gebauten Mauern errichtet – und rosafarbenem Stein. Sehenswert ist zudem die gigantische Festung – ein wahres Bollwerk - in strategisch perfekter Lage, von der aus das Heilige Tal überwacht wurde. Wir stehen früh auf, um dem Besucheransturm auf diese archäologische Stätte so gut es geht auszuweichen.

            Unser Mini-Van windet sich dann den Malaga-Pass auf 4.230 m Höhe hinauf. Dann steigen wir auf unsere Pedelecs und düsen die Downhill-Route – keine Angst, sie ist nicht zu steil! - hinab in die Dschungelgebiete von Huayopata und Santa Teresa. 60 km beträgt die Distanz, auf der wir den Wechsel der Naturräume intensiv genießen. In Huayopata erwartet uns ein leckeres Mittagessen auf einer Ökofarm, auf der unter anderem Kaffee und Kakao angebaut wird. Natürlich haben wir hier nach einer Tour auch Gelegenheit unseren selbst gepflückten und gerösteten Kaffee zu probieren! Anschließend bringt uns unser Begleitfahrzeug nach Santa Teresa, wo wir in der Quechua Lodge Quartier beziehen. Der Tag hat noch ein paar Stunden übrig, so dass wir die Thermalquellen von Cocalmayo besuchen können (optional).


            Übernachtung: Quechua Lodge
            eBike-Etappe: ca. 84 km/4 h

            Machu Picchu mit eigenen Augen zu sehen, ist für viele Peru-Reisende der Höhepunkt. Wir freuen uns schon mächtig auf den heutigen Besuch! Ein wenig werden wir uns aber noch gedulden müssen, denn erst am Nachmittag wollen wir die berühmte Inka-Stadt, die von der Spaniern nie entdeckt wurde, besuchen. Dann sind die meisten Touristen-Gruppen schon auf dem Rückweg und wir haben mehr Ruhe für die mystische Stätte. Und so wandern wir am Morgen (7 Uhr) nach Aguas Calientes (2 bis 3 Stunden), denn dort werden wir nach der Rückkehr von Machu Picchu auch übernachten. Auf dem Rücken tragen wir einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten für eine Nacht. Unser Privat-Van fährt mit den Bikes und der Ausrüstung zurück nach Ollantaytambo, um uns dort morgen wieder aufzusammeln.

            In Aguas Calientes angekommen, können wir uns im Hotel kurz erfrischen, bevor uns der öffentliche Bus nach Machu Picchu hinauffährt. Den ganzen Nachmittag streifen wir über das großartige Gelände und lassen die Atmosphäre auf uns wirken. Dann fahren wir mit dem Bus wieder hinab nach Aguas Calientes.

            Unser Tipp: Den Besuch von Machu Picchu kann man mit einer drei- bis vierstündigen Wanderung zum Mandor-Wasserfall oder mit einer Wanderung zum Inti Punku, dem „Sonnentor“ am historischen Inka-Trail (optional), kombinieren.


            Übernachtung: Hotel Hatun Inti Classic
            eBike-Etappe: 0 km – Tag ohne Radstrecke

            Eine schöne Zugfahrt von Aguas Calientes zurück nach Ollantaytambo am Ufer des Río Urubamba entlang erwartet uns heute früh. Diese Reise mit der Andenbahn durch die tolle Berglandschaft vorbei an Feldern, Wäldern und Dschungel ist wirklich ein Erlebnis! Schroffe Felsen, grüne Ebenen, Eukalyptusbäume und Dschungel ziehen an unserem Fenster vorbei – wir können uns gar nicht sattsehen! In Ollantaytambo steigen wir in unser Begleitfahrzeug, das uns nach Cusco fährt. „Nabel der Welt“ betitelten die Inka ihre einstige Hauptstadt, die wir in Ruhe mit unserem Reiseleiter entdecken.


            Übernachtung: Casa San Blas Boutique

            Noch einmal bummeln wir durch die Straßen der UNESCO-Weltkulturerbestadt Cusco, bevor uns unser Guide zum Flughafen bringt, um über Lima zurück nach Deutschland zu fliegen oder unser Anschlußprogramm zu starten.


            Wer Lust auf ein weiteres großartiges Reiseerlebnis hat, z. B. in Bolivien, Chile oder einem anderen Land Südamerikas, kann sich gerne an unsere Reise-Experten wenden. Wir haben passende Verlängerungsprogramme!

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            Alle Daten & Fakten rund um diese Reise

            Termine und Preise
              08.06.18
              21.06.18
              3.640 €

              Einzelzimmerzuschlag 495 €

              08.06.18
              21.06.18
              3.640 €

              16.09.18
              29.09.18
              3.680 €

              13.04.19
              26.04.19
              3.680 €

              08.06.19
              21.06.19
              3.680 €

              27.07.19
              09.08.19
              3.680 €

              05.10.19
              18.10.19
              3.680 €

              von
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              Veranstalter
                Pedalito csr Siegel

                Pedalito

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                48153 Münster
                Deutschland
                (0)251-289194-08
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                Leistungen
                  • 12 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und - Haciendas
                  • 1 Übernachtung bei Gastfamilie am Titicacasee
                  • Tägliches Frühstück, 5x Mittagessen, 3x Lunch-Paket, 2x Abendessen, Wasser während der Tour
                  • Englischsprechende, fachkundige Bike-Reiseleitung
                  • Hochwertiges eBike (Mountainbike)
                  • Einführungskurs eBikes
                  • Alle Transfers in privaten Minibussen mit Klimaanlage
                  • Begleitfahrzeug mit technischem Support (auf Wunsch kann je nach Verfassung jederzeit mitgefahren werden)
                  • Alle Eintrittsentgelte und Ausflüge laut Reisebeschreibung
                  • Starter-Paket inklusive Trinkflasche und T-Shirt
                  zusätzliche Leistungen
                    • EZ-Zuschlag
                      595 €
                      Einzelzimmerzuschlag in dem Reisezeitraum vom 16.09.2018 bis zum 29.09.2018
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
                      • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
                      • Ggfs. Zusatzübernachtung in Lima / Arequipa oder Cusco
                      • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
                      • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
                      • Optionale Leistungen
                      • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
                      • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)
                      • Eintrittsentgelte in Nationalparks und private Schutzgebiete
                      • Leihhelme (auf Anfrage)
                      Teilnehmer/innen / ungefähre Gruppengröße

                        Min. Teilnehmerzahl: 7

                        Max. Teilnehmerzahl: 12

                        Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
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                          • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 20 %
                          • Fälligkeit der Restzahlung: 30 Tage vor Reisebeginn
                          • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich.