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Anders reisen: Verantwortung übernehmen

Im forum anders reisen haben sich über 100 Reiseveranstalter zusammengeschlossen, die sich für einen nachhaltigen Tourismus engagieren. Alles Spezialisten, die ihre Reisen umweltfreundlich und sozialverträglich gestalten. Unser Name steht für besondere Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren.

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            07.04.2022

            Keine Zeit verlieren

            Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt appelliert an die Politik, zeitnah die angekündigte Tourismusplattform ins Leben zu rufen!

            Hamburg/Unterhaching, 05. April 2022 (w&p) – Drängende Gegenwartsthemen wie
            Krisenbewältigung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und nicht zuletzt der eklatante
            Fachkräftemangel dulden keinen Aufschub: Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV), in
            dem sich 28 Branchenverbände zusammengeschlossen haben, fordert deshalb von der
            Politik dringlichst die Einführung der im Koalitionsvertrag angekündigten Dialogplattform
            für die Tourismusindustrie. Rund neun Prozent aller Erwerbstätigen haben 2019 im
            Tourismus gearbeitet, was die gesamtgesellschaftliche Relevanz und Bedeutung der
            Plattform noch einmal verdeutlicht. Alle relevanten Player müssten daher zeitnah an einen
            Tisch gebracht werden, um sich auf Augenhöhe im Dialog auszutauschen und wichtige
            Weichen für die Zukunft des Tourismus zu stellen.

            „Die Politik muss jetzt zeigen, dass die im Koalitionsvertrag angekündigte nationale Plattform
            für Tourismus mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis war“, so ATV-Sprecher Michael Buller.
            „Wir werden seit Monaten nicht müde, bei jeder Gelegenheit im Gespräch mit Parteien und
            Politikern die Wichtigkeit und Dringlichkeit dieser Dialogplattform zu betonen – doch das erste
            Quartal des Jahres 2022 ist bereits vorüber und nichts ist in dieser Hinsicht passiert.“
            Das ATV bekräftigt in diesem Zuge, dass etwaige fehlende Finanzmittel indes keinen Aufschub
            rechtfertigen würden: Vielmehr brauche es für den Anfang lediglich die entsprechenden
            Räumlichkeiten und Zeitressourcen, um loszulegen – ein umgehender Arbeitsstart habe
            angesichts der brennenden Themen die allerhöchste Priorität. Die Finanzierung könne im
            nächsten Schritt auf die Beine gestellt werden, vornehmlich zählten jedoch erste Ergebnisse.
            Der Überlegung, die Dialogplattform ausschließlich aus Branchengrößen zusammenzustellen,
            erteilt das Aktionsbündnis eine klare Absage. Vielmehr sei es existenziell, darin die gesamte
            Bandbreite der Touristikindustrie abzubilden und auch Nischenanbieter miteinzubeziehen, die
            ebenso einen entscheidenden Teil zur touristischen Wertschöpfungskette beitragen würden.
            Nur so könne die Politik Kenntnis über alle Sorgen und Bedürfnisse der unterschiedlichen
            touristischen Player erhalten und sich ihrer annehmen. Die Dialogplattform muss der Vielfalt
            der Branche Rechnung tragen.

            „Wir plädieren zudem entschieden für entsprechende Unterausschüsse innerhalb der
            Dialogplattform, die sich aus den Fachspezialisten der jeweiligen Gegenwarts- und
            Zukunftsherausforderungen zusammensetzen“, ergänzt Michael Buller. Digitalisierung,
            Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel, die immer noch präsente Corona-Pandemie und nicht
            zuletzt globale Wirtschaftskrisen aufgrund von Kriegshandlungen innerhalb Europas
            bedürften spezifischer Dialogschwerpunkte und Diskussionsansätze. Deshalb seien SubExpertenrunden, die besetzt werden müssen mit Spezialisten, von entscheidender Bedeutung
            für den Erfolg der Tourismusplattform.

            „Um die Tourismusbranche in die Zukunft zu führen, besteht aus unserer Sicht ein ebenso
            akuter wie kontinuierlicher Bedarf zum Austausch mit der Politik“, betont ATV-Sprecherin
            Petra Thomas. „Dafür müssen die verschiedenen Gremien und politischen Stellen, die sich mit
            dem Tourismus befassen, transparent und effektiv ineinandergreifen, vom
            Wirtschaftsministerium über die Fachabteilungen der Bundesministerien für Umwelt,
            Entwicklungszusammenarbeit oder Verkehr bis hin zum Tourismusbeirat und der geplanten
            nationalen Plattform für Tourismus.“


            Über das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt:

            Im Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV) haben sich 28 touristische Branchenverbände
            zusammengeschlossen, die mehrere tausend Unternehmen vertreten. Die gemeinsame
            Zielsetzung ist es, die Touristik als Gesamtheit zu erhalten, und die gerechte Förderung für
            jeden Marktteilnehmer in der Branche zu erreichen. Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt tritt
            als Verbund gemeinsam und mit einer Stimme auf, vor allem hinsichtlich politischer
            Forderungen. Nähere Informationen finden sich unter www.tourismusvielfalt.de


            Stellvertretend für die Vertreterinnen und Vertreter des Aktionsbündnisses
            Tourismusvielfalt:

            Petra Thomas (Sprecherin)
            Geschäftsführerin forum anders reisen e.V. – Verband für nachhaltigen Tourismus
            petra.thomas@forumandersreisen.de

            Michael Buller (Sprecher)
            Vorstand Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR)
            michael.buller@v-i-r.de

            Bilder
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