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Reiseperlen 2021

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            Zu verschiedenen Terminen bieten wir diese Reise auch in einer 4-Länder-Kombi mit Nepal, Sikkim & Bhutan an!

            1. Tag: Individuelle Anreise nach Kathmandu


            2. Tag: Ankunft in Kathmandu
            Nach dem Transfer zum Hotel haben wir Zeit für einen ersten Erkundungs-Spaziergang auf eigene Faust oder zum Ausruhen im Hotel. Die Hauptstadt Nepals ist mit Ihren ca. 900.000 Bewohnern die größte Stadt des Landes und kulturelles sowie politisches Zentrum Nepals. -/-/-

            3. Tag: Kathmandu & das Kathmandu-Tal
            Den heutigen Tag werden wir ausführlich nutzen, um die Vielseitigkeit des Kathmandu – Tals zu erkunden.
            Ganz im Nordosten von Kathmandu finden wir im Stadtteil Deopatan an den Ufern des Bagmati-Flusses eine der bedeutendsten hinduistischen Verbrennungsstätten Nepals – Pashupatinath. Pashupati bezeichnet eine der vielen Erscheinungsformen Shivas und ist noch heute auch Schutzgott der nepalesischen Herrscher. Täglich strömen morgens und abends zahlreiche Gläubige nach Pashupatinath, um im Bereich der Tempel Blumen, Kerzen oder Räucherstäbchen zu opfern.
            Eine eigentümliche Stimmung ergreift uns bei einem Blick auf die den Bagmati umgebenden Ghats. Gläubige vollziehen rituelle Waschungen am Uferbereich, während die Rauchsäulen der Scheiterhaufen in den Himmel steigen, und leuchtend orangefarbene Ketten von Ringelblumenblüten zum Gruß an die Götter und Verstorbenen flussabwärts treiben.
            Ein Spaziergang führt uns weiter zu einem der beiden bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer des Kathmandu-Tales – Bodnath. Mit seinen 40 m Höhe ist der etwa 8 km nordöstlich von Kathmandu gelegene Sakralbau der höchste seiner Art in der Region. Über allem wachend schauen die Augen Buddhas in alle vier Himmelsrichtungen. Bunte Gebetsfahnen wehen im Wind, während Pilger den Stupa im Uhrzeigersinn umwandeln, Gebetsmühlen drehen und dabei hingebungsvoll das Mantra Om Mani Padme hum – „Oh Du Juwel in der Lotosblüte“ wiederholen F/-/-

            4. Tag: weitere Besichtigungen in Kathmandu
            Noch einen Tag voller Eindrücke in der quirligen Hauptstadt erwartet uns! Mit unserem deutschsprachigen einheimischen Führer besuchen wir die Altstadt, den Dubar Square und Swayambunath. Anschließend haben wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung. F/-/-

            5. Tag: Flug von Kathmandu nach Lhasa
            Der ca. 70-minütige Flug nach Lhasa bietet bei klarer Sicht einen unvergleichlichen Ausblick auf den Hima-laya mit den höchsten Eisriesen der Welt. Dieser Flug gehört zu einem der schönsten, die man auf dieser Welt machen kann! Unser tibetischer Reiseleiter erwartet uns und wir fahren ca. 80 km auf guter Straße vom Flughafen nach Lhasa (3.650 m).
            Die Heilige Stadt Lhasa auf 3.650 m Höhe wurde im 7. Jhd. von Kaiser Songtsen Gampo gegründet und war seit der Überlegenheit der Dalai Lamas im 17. Jhd. das spirituelle und politische Zentrum in Tibet. Heute dominieren chinesische Glasprachtbauten das Stadtbild und das tibetische Leben findet man nur noch in der Altstadt, rund um den Jokhang Tempel und entlang des Barkor, dem Pilgerweg, der diesen heiligen Ort umschließt.
            Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben beginnen wir mit den ersten Besichtigungen. Die tibetische Altstadt, der Jokhang Tempel und der Barkhor, liegen in Laufweite vom Hotel und wir lassen uns sogleich gefangen nehmen von den Strömen der Pilger, die jetzt am späten Nachmittag Gebetsmühlen drehend den Barkhor abschreiten und sich vor dem Hauptportal niederwerfen. Der Johkhang Tempel ist das Zentrum des tibetischen Buddhismus aus dem 8. Jahrhundert und wird von allen buddhistischen Glaubensrichtungen gleichermaßen als das bedeutendste Heiligtum ihres Landes verehrt. Es ist der größte Wunsch eines jeden Tibeters, dieses Heiligtum mindestens einmal im Leben zu besuchen.
            Lhasa ist das Zentrum des tibetischen Mandalas und der Jokhang das Zentrum des Lhasa Mandalas. Jowo Sakyamuni ist der wichtigste Schrein, das am höchsten verehrte Bildnis in ganz Tibet und steht mit Mahakarunika, Maitreya und Tara, den Gottheiten, die Licht aussenden, im Mittelpunkt des Jokhangs. Dem Strom der tibetischen Pilger folgen wir auf dem Barkhor, dem Pilgerweg, der den ganzen Jokhang - Komplex umschließt und durch einige der verwinkelten Gassen und Bazare der Altstadt von Lhasa führt. F/-/-

            6. Tag: Besichtigungen in Lhasa
            Ein weiteres großes Heiligtum erwartet uns heute Morgen mit dem Potala Palast, dem imposanten verwaiste Winterpalast des Dalai Lamas. Außerdem steht der liebliche Sommerpalast des Dalai Lama, der Norbulingkha, auf unserem heutigen Programm und das äußerst interessante Institut für tibetische Medizin. Sollten wir gestern nicht mehr genügend Zeit gehabt haben, so werden wir am Nachmittag noch einmal in die Altstadt gehen und den Barkhor und den Jokhang Tempel besuchen. F/-/-

            7. Tag: Besichtigungen in Lhasa
            Eine kurze Fahrt bringt uns zu dem etwas abgelegenen Kloster Phabonkha. Phabongkha bedeutet im tibetischen so viel wie „großartiger Steinpalast“. Das Kloster ist eines der ältesten in Lhasa aus dem 7. Jahrhundert und wurde vom damaligen König Songtsen Gampo gegründet. Nach dem Besuch des Klosters haben wir Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung (ca. 9 km, ca. 3-4 Std) an deren Endpunkt wir eines der bedeutendsten Klöster in Lhasa, Sera, erreichen. Am Nachmittag kommt ein Großteil der Mönche im Klostergarten zusammen und übt sich im Debattieren. Neben Ganden und Drepung gehört Sera zu den bedeutendsten Klöstern von Tibet. Wer noch etwas Durchhaltevermögen hat, sollte den Pilgerweg um das Sera-Kloster nicht versäumen. Eine Vielzahl von Felsmalereien erinnert bei jedem Schritt an die Bedeutung des buddhistischen Glaubens für die Tibeter.

            Das Sera - Kloster war eine der vier großen Gelbmützen-Klöster (mit Drepung, Ganden und Tashi Lunpo) und zählt zu den wenigen noch erhaltenen buddhistischen Heiligtümern in Tibet. Sera Gompa wurde 1419 gegründet und 1959, vor der Besetzung Tibets, lebten hier über 5000 Mönche. F/-/-

            8. Tag: Lhasa – Fahrt nach Gyantse
            Eine landschaftlich großartige Überlandstrecke führt uns nach Gyantse: Nach der Überquerung des Tsangpo beginnt die Auffahrt auf die Passhöhe des Khampa La (4.794m) mit herrlichem Rundblick zurück auf den Tsangpo und voraus auf den türkis schimmernden Yamdrok See, auch Skorpionsee genannt. Der Yamdrok See ist einer der vier heiligen Seen Tibets, die von zornvollen Gottheiten bewohnt werden. In der Ferne ist der Nöjin Kangsa (7.223m) zu sehen und der Blick schweift über die schneebedeckten Eisriesen des Himalaya-Hauptkammes im Hintergrund. Die weitere Strecke folgt lange dem Ufer des Yamdrok See und windet sich über den Karo La-Pass (5.010m) und den Zhimi La-Pass (4.370m) nach Gyantse (3.950 m, ca. 260 km, 5-6 Std). F/-/-

            In der Stadt Gyantse liefen einst die Karawanenwege aus Indien, Nepal, Sikkim und Bhutan zusammen. Hier wurden die besten Stoffe und Teppiche in ganz Tibet hergestellt. Gyantse hat sich den Charme einer traditionellen tibetischen Stadt noch etwas mehr bewahrt als andere Städte – insbesondere in der Altstadt nahe dem Kumbum Chörten.

            Wir besuchen den Kumbum Chörten aus dem 15. Jhd. der einzigartig ist in der buddhistischen Welt. Der Kumbum repräsentiert einen dreidimensionalen Pfad zu Buddhas Erleuchtung mit subtilen tantrischen Mandalas. Die verschiedenen Tantra-Rituale, für die die Sakya Schule bekannt ist, wurden hier praktiziert. Das Pelkor Chode-Kloster ist bekannt für die schönsten Kunstdarstellungen Tibets. Beim Bummel durch die Gassen der nahe gelegenen Altstadt fühlen wir uns fast zurück versetzt in das alte Tibet. Die Ruinen der Festung Gyantse Dzong liegen auf einem Hügel und bieten einen grandiosen Ausblick auf die interessante Stadt und die Umgebung. F/-/-

            9. Tag: Gyantse – Fahrt nach Shigatse
            Eine kurze, aber landschaftlich fantastische Strecke führt uns nach Shigatse. Nach Möglichkeit besuchen wir unterwegs das Shalu-Kloster. Unser Hauptinteresse in Shigatse liegt im Besuch von Tashi Lunpo, der „Berg des Glücks. Die großartige Klosteranlage des Panchen Lamas wurde während der Kulturrevolution verschont. Außerdem besuchen wir den tibetischen Bazar und begeben uns später auf die Kora, den Pilgerweg um das Tashi Lunpo Kloster.

            Shigatse ist die zweitgrößte Stadt Tibets und der Sitz der Panchen Lamas, die als Inkarnation von Buddha Amitabha gelten. Die Panchen Lamas wurden hier in großen Mausoleen bestattet. Tashi Lunpo ist eine der vier großen Gelukpa Gompas und wurde 1447 vom ersten Dalai Lama gegründet. Die goldenen Pagodendächer strahlen im gleichen Glanz wie vor 500 Jahren. In dem riesigen Tempelkomplex leben noch 700 Mönche (einst waren es über 3.000 Mönche). Das Zentrum bildet die Maitreya-Halle mit einer 26 m hohen vergoldeten Statue. Hunderte von tibetischen Pilgern umrunden täglich die Stätte auf dem Lingkor. F/-/-

            10. Tag: Shigatse – Fahrt über Lhatse und Shegar nach Rongbuk Kloster
            Auf dem sog. Friendship Highway geht es zunächst über den Lakpa La-Pass (5.220 m) nach Lhatse, das an der Südseite einer weiten, fruchtbaren Hochebene liegt. Später passieren wir Shegar und verlassen dann den Friendship Highway und gelangen kurze Zeit später auf einen weiteren Pass, den 5.200 m hohen Pang La. Von hier bietet sich uns bei klarem Wetter eine Gipfelschau der Superlative: es präsentieren sich gleich 6 der 14 Achttausender des Himalaya – Kangchenjunga (8.586 m), Makalu (8.463 m), Lhotse (8.516 m), Everest (8.848 m), der stolze Cho Oyu mit 8.201 m und der Sishapangma (8.027 m). In Serpentinen windet sich die Straße hinunter in das Tal von Passum und weiter nach Chongsang. Falls möglich (vorbehaltlich Genehmigung) halten wir unterwegs, um eines der tibetischen Dörfer zu besuchen und – wenn möglich – in einem Gasthaus einen heißen Tee zu genießen. Schließlich rückt der Mt. Everest näher und präsentiert sich unglaublich beeindruckend von Rongbuk aus, dem höchstgelegene Kloster der Welt. Von hier aus ist der Blick bei klarem Wetter einfach traumhaft und die Sonnenauf- und -untergänge überwältigend. (ca. 345 km, 6-7 Std) F/-/-

            11. Tag: Rongbuk – Fahrt nach Kyirong
            Das letzte Mal auf dieser Reise erblicken wir mit dem Cho Oyu, Chomulungma (Mt. Everest) und Shishapangma (Gosainthan) die höchsten Berge der Welt. Fahrt auf der Tingri-Ebene mit Abstecher zum Thang-La-Pass (5.214 m) und vorbei am Peiku Tso-See nach Kyirong. Übernachtung im sehr einfachen Zhangmu-Hotel. (355 km, 7-8 Std) F/-/-

            12. Tag: Kyirong – lange Fahrt nach Kathmandu
            Nach Erledigung der Zollformalitäten fahren wir im Minibus zur chinesischen Grenze, nehmen die Ausreiseformalitäten vor und reisen sodann in Nepal ein. Auf recht schlechter Straße geht es in Serpentinen hinab nach Syabrubensi, dem Ausgangsort für Trekkingtouren in das Langtang-Gebiet. Nach langer Fahrt erreichen wir am Abend Kathmandu. (250 km, 8-9 Std) F/-/-

            13. Tag: Kathmandu – individueller Rückflug nach Deutschland
            Wir werden zum Flughafen in Kathmandu gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. Ankunft am Abend desselben oder am Morgen des Folgetages (Tag 14). F/-/-


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              2.085 €

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                  • 4 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
                  • 6 ÜN in Budget-Hotels im DZ
                  • 1 ÜN in Tibet im sehr einfachen Gästehaus (DZ oder Mehrbettunterkunft)
                  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
                  • örtl. deutschsprachige Reiseleitung in Nepal
                  • örtl. englischsprachige Reiseleitung in Tibet
                  • Mahlzeiten:10x F
                  • AuD-Infomaterial
                  • Reiseführer
                  zusätzliche Leistungen
                    • Einzelzimmerzuschlag
                      245 €
                    • Gebühr für China Visum & Tibet Permit
                      120 €
                      Die Beantragung erfolgt durch unseren Partner vor Ort und ist obligatorisch.
                    • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen
                      85 €
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Einzelzimmerzuschlag: 245,- € (kein EZ möglich in Rongbuk / 1 ÜN)
                      • Visa-Gebühr China mit Tibet-Permit, z. Zt. 120,- €
                      • Visa-Gebühr Nepal z.Zt. 40,-€
                      • Ausreisegebühr Nepal z. Zt. 15,-€
                      • alle nicht genannten Mahlzeiten & Getränke
                      • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
                      • Rail & Fly Ticket 85,- €
                      Teilnehmer/innen / ungefähre Gruppengröße

                        Min. Teilnehmerzahl: 6

                        Max. Teilnehmerzahl: 12

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                            • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich.