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            1. Tag: Individuelle Anreisenach Kathmandu

            2. Tag: Ankunft in Kathmandu
            Nach dem Transfer zum Hotel haben wir Zeit für einen ersten Erkundungs-Spaziergang auf eigene Faust oder zum Ausruhen im Hotel. Die Hauptstadt Nepals ist mit Ihren ca. 1,5 Mill. Einwohnern die größte Stadt des Landes und kulturelles sowie politisches Zentrum. -/-/-

            3. Tag: Erkundung des Kathmandu Tals
            Die nächsten zwei Tage werden wir ausführlich nutzen, um die Vielseitigkeit des Kathmandu – Tals zu erkunden. Nach dem Frühstück geht es zu den beiden bedeutendsten Heiligtümern des Kathmandu Tals: Pashupatinath und Bodhnath. Die Bodhnath Stupa ist mit ihren 40 Metern der größte Sakralbau dieser Art im gesamten Tal und ein großer Anziehungspunkt zahlreicher buddhistischer Pilger. Der Pashupati Tempel im Nordosten Kathmandus zählt hingegen zu den bedeutendsten hinduistischen Heiligtümern und ist mit seinen Verbrennungsstätten am Ufer der Bagmati-Flusse gleichzusetzen mit Varanasi am Ganges in Indien. F/-/-

            4. Tag: Kathmandu – Tag zur freien Verfügung
            Den heutigen Tag haben wir zur freien Verfügung, um Kathmandu auf eigene Faust zu erkunden. Wir benötigen diesen Tag, da unsere Reisepässe für die Ausstellung unserer chinesischen Visa zwei Nächte in der chinesischen Botschaft verbleiben müssen. F/-/-

            5. Tag: Flug von Kathmandu nach Lhasa
            Am Vormittag Flug nach Lhasa. Der etwa 70-minütige, spektakuläre Flug führt uns einmal quer über den Himalaya-Hauptkamm und bietet uns unvergleichliche Ausblicke auf die Eisriesen. . Fahrt nach Lhasa und erster Spaziergang auf dem Pilgerweg um den Jokhang Tempel. F/-/-

            6. Tag: Besichtigungen in Lhasa
            Die majestätische Anlage des Potala war seinerzeit der Sitz der „Gottkönige“. Der festungsartige, strahlend weiße Palast war die Residenz der Dalai Lamas und liegt auf dem roten Berg Marpori. Das Sera Kloster war eines der vier großen Gelbmützen-Klöster (mit Drepung, Ganden und Tashi Lunpo) und zählt zu den wenigen noch erhaltenen buddhistischen Heiligtümern in Tibet. Sera Gompa wurde 1419 gegründet und 1959 lebten über 5000 Mönche in dem Kloster. F/-/-

            7. Tag: Besichtigungen in Lhasa
            Wir besuchen den Jokhang-Tempel, das Zentrum des tibetischen Buddhismus aus dem 8. Jahrhundert. Spaziergang durch die Altstadt von Lhasa auf dem Barkor, dem Pfad rund um den Jokhang. Der Besuch des Potala darf natürlich nicht fehlen sowie der Sommerpalast des Dalai Lama mit den Gärten von Norbulingka. Außerdem besuchen wir die etwas außerhalb von Lhasa gelegenen Klöster Drepung und Sera. Mit etwas Glück erleben wir in Sera die religiösen/buddhistischen „Debatten“ der Mönche im Klostergarten. F/-/-

            8. Tag: Lhasa – Gyantse
            Wir überqueren die ersten über 5.000 m hohen Pässe. Die Aussicht auf den Yamdrok-See mit der Himalayakette im Hintergrund ist unvergesslich. In Gyantse besuchen wir den Kumbum Chörten und das Pelkor-Kloster. Ein Spaziergang führt uns durch die Altstadt und wir machen einen Abstecher zum Gyantse Dzong. F/-/-

            9. Tag: Gyantse – Shigatse
            Grandiose Landschaften begleiten uns auch auf dem Weg nach Shigatse. Unterwegs besuchen wir das Kloster Shalu. Den restlichen Tag haben wir Zeit für das altehrwürdige Kloster Tashilunpo, den inzwischen verwaisten Sitz des Panchen Lamas. Es sollte noch genügend Zeit verbleiben, um am Nachmittag den Pilgerweg um das Tashilunpo Koster zu gehen, auf dem regelmäßig auch die tibetischen Einwohner von Shigatse unterwegs sind. F/-/-

            10. Tag: Shigatse – Rongbuk – Blick auf den Mt. Everest
            „Der Weg ist das Ziel“ – nirgendwo ist dieses Sprichwort passender als in der Himalaya-Region und in Tibet. Ein landschaftlicher Höhepunkt nach dem nächsten belohnt uns heute für die recht lange Fahrt. Nachdem wir auf dem Friendship Highway Lhatse, das auf einer Höhe von ca. 4.000 m liegt, passiert haben folgen wir der Straße in südlicher Richtung hinauf auf den den 5.200 m hohen Lhakpa La-Pass.
            Bei klarem Wetter können wir hier einen ersten Blick auf den Mt. Everest genießen. Es geht wieder knapp 1000 Höhenmeter abwärts bevor wir einige Kilometer südlich von Shegar (New Tingri) von der Hauptroute abbiegen und die Nebenstraße hinauf zum über 5.150 m hohen Pang La-Pass nehmen. Inzwischen sind wir dem Mt. Everest um einiges näher gekommen und dementsprechend ist der Ausblick vom Pass noch einmal phantastischer.
            In unendlich scheinenden Serpentinen geht es hinunter in das Tal des Chongphu Chu-Flusses und durch einige kleine Ortschaften und wiederum hinauf nach Rongbuk, das auf 5.000 m liegt. Die Kulisse des Rongbuk Klosters vor der Nordwand des Mt. Everest ist bei klarem Wetter kaum noch zu überbieten und mit ein bisschen Glück erstrahlt der höchste Berg unserer Erde bei einem herrlichen Sonnenuntergang. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. F/-/-

            11. Tag: Rongbuk – Saga
            Für die Frühaufsteher wartet mit ein bisschen Glück noch einmal die wunderbare Sicht auf den Mt. Everest zum Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück brechen wir auf in Richtung Saga. Ein kleines Teilstück fahren wir zurück auf unserer gestrigen Strecke, aber dann biegen wir ab in Richtung Tingri. Über das Tingri-Plateau geht es in Richtung Westen. Übernachtung in einem einfachen Hotel. F/-/-

            12. Tag: Saga – Manasarovar See
            Über die landschaftlich einmalige Südroute mit traumhaften Ausblicken auf den Hoch-Himalaya mit dem Annapurna- und Dhaulagiri-Massiv und der Nordseite von Mustang fahren wir entlang des Bramaputra, der in Tibet Tsanpo heißt. Gerne machen wir unterwegs Halt in dem einen oder anderen Dorf am Wegesrand und natürlich auch bei den bekannten Sanddüsen in der Nähe von Paryang. Kurz hinter dem 5.100 m hohen Mayum La-Pass erblicken wir zum ersten Mal die Fipfelpyramide des Kailash. Schließlich erreichen wir den Manasarowar See. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus (u.U. Mehrbettzimmer). F/-/-

            13. Tag: Tag am Manasarowar See
            Einen ganzen Tag lang erkunden wir die Umgebung des Manasarovar Sees, unternehmen eine kleine Wanderung (wenn gewünscht) und besuchen kleinere Gompas.Wer mag, kann den Tag auch zur freien Verfügung nutzen. F/-/-

            14. Tag: Manasarowar - Thirtapuri
            Auf dem Weg nach Thirtapuri machen wir einen Abstecher in Richtung Purang. Es erwartet uns ein unglaublicher Ausblick - das Mandala des Kailash mit den Seen Rakastal und Manasarowar und in der Mitte erhebt sich die Schneepyramide des heiligen Berges. Durch die wilde Landschaft des tibetischen Hochplateaus erreichen wir Thirtapuri, den bedeutenden Pilgerort, der idyllisch am Sutlej-Fluss liegt, nicht weit entfernt von einem kleinen Kloster und den heißen Quellen, die zu einem Bad einladen. F/-/-

            15. Tag: Thirtapuri – Darchen
            Wenn wir die Genehmigung erhalten, unternehmen wir heute einen Ausflug zum Garuda-Tal, in dem einst das „Silvercastle“ stand und fahren später weiter nach Darchen am Fuße des Kailash, dem Ausgangspunkt für unsere Parikrama um den heiligen Berg Kailash. F/-/-

            16. Tag: Beginn der Parikrama um den Kailash bis nach Dirapuk
            Für die Umwanderung stehen uns insgesamt vier Tage zur Verfügung, so dass wir Gelegenheit haben, auch die Klöster auf dem Weg zu besuchen und an besonders schönen Stellen länger zu verweilen. Die erste Etappe führt uns von Darchen zunächst in westliche Richtung bis wir uns in das nach Norden verlaufende Lha-Chu Tal wenden. Der Legende nach wird dieses Tal mit dem Begründer des tibetischen Buddhismus, Padmasambhava, in Verbindung gebracht. Nach ca. 6-7 Stunden erreichen wir Dirapuk (4.900 m) und die Dirapuk Gompa, wo wir in einem einfachen Gästehaus (u.U. Mehrbettzimmer) übernachten. F/-/-

            17. Tag: Dirapuk – Wanderung in Richtung Kailash Nordwand
            In der wunderbaren Umgebung gönnen wir uns einen weiteren Tag. Wir haben Gelegenheit eine Wanderung in Richtung der Nordwand des Kailash zu unternehmen und den phantastischen Blick auf den heiligen Berg zu genießen. Gleichzeitig dient uns dieser Tag zur weiteren Akklimatisiereung. Rückkehr nach Dirapuk. F/-/-

            18. Tag: Dirapuk – Dolma La-Pass - Zutrulpuk
            Das längste und schwierigste Teilstück liegt heute vor uns mit der Überquerung des über 5.600 m hohen Dolma La-Passes. Der Aufstieg zum Pass führt uns zunächst zum Vajrayogini-Friedhof. Hier lassen die tibetischen Pilger ein Kleidungsstück oder etwas Haar als Symbol des Todes zurück. Nach etwa vier Stunden sollten wir die Passhöhe erreichen, auf dem ein Meer von Gebetsfahnen flattert. Auch mit etwas Schnee und Wind müssen wir u.U. je nach Jahreszeit und Witterung in dieser Höhe rechnen. Die Aussicht von hier oben belohnt uns für den anstrengenden Aufstieg. Den Pass verlassen wir auf steilen Zickzack-Pfaden bergab bis der Gauri-Kund-See (Tuksche Tso) in unser Blickfeld kommt. Für hinduistische Pilger hat der See noch einmal eine ganz besondere Bedeutung. Sie brechen hier oft das Eis auf und baden in dem eiskalten Wasser. Die Geschichte des berühmten tibetischen Eilsiedlers Milarepa ist eng mit diesem Tal und dem heiligen Berg Kailash verwoben. Schließlich erreichen wir Zutrulpuk (4.850 m) und die Zutrulpuk Gompa, in deren Nähe wir wieder in einem Gästehaus (u.U. Mehrbettzimmer) übernachten. F/-/-

            19. Tag: Zutrulpuk – Darchen – Manasarowar See
            Der letzte Tag unserer Parikrama ist vergleichsweise entspannend und mit ca. vier Stunden relativ kurz. Nach dem Besuch der Höhle, in dem Milarepa meditiert haben soll, folgenden wir dem Tal auf der Ostseite des Kailash vorbei an Niederwerfungsplätzen und Fußabdrücken Buddhas. Schließlich öffnet sich das Tal und der Blick auf den tiefblauen Manasarowar See und der Himalaya-Hauptkamm begeistern uns. Gegen Mittag sollten wir Darchen erreichen. Weiterfahrt zum Manasarowar See und Rest des Tages dort zur freien Verfügung. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus (u.U. Mehrbettzimmer). F/-/-

            20. Tag: Auf der Südroute entlang des Himalaya-Hauptkamms nach Saga
            Wir treten die Rückfahrt nach Nepal über dieselbe landschaftlich einmalige Südroute über Paryang nach Saga an. Noch einmal folgenden wir dem Tsangpo-Fluss und genießen die Ausblicke auf das Annapurna- und Dhaulagiri-Massiv. Übernachtung in Saga in einem einfachen Hotel. F/-/-

            21. Tag: Saga - Kyirong
            Von Saga aus wenden wir uns in Richtung Süden. Wir passieren den tiefblauen Peiko Tso-See und genießen den einmaligen Blick auf den über 8.000 m hohen Sishapangma. Mit Überqueren des letzten hohen Passes (5.234 m) lassen wir das tibetische Hochplateau hinter uns. Ab jetzt geht es nur noch abwärts bis wir Kyirong erreichen, das nur noch auf 2.700 m liegt. Hier verabschieden wir uns von unseren tibetischen Begleitern und übernachten in einem einfachen Hotel. F/-/-

            22. Tag: Kyirong – Einreise nach Nepal - Kathmandu
            Heute reisen wir wieder in Nepal ein und fahren nach Kathmandu. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung. F/-/-

            23. Tag: Kathmandu – Individueller Rückflug nach Deutschland
            Im Laufe des Tages werden wir zum Flughafen gebracht und treten schweren Herzens den Rückflug nach Deutschland an. Die Ankunft in Deutschland erfolgt, je nach Abflugzeit, am selben Tag oder am Folgetag.
            F/-/-


            Während des Termins im Mai besuchen wir das Saga Dawa Festival in Taboche in der Nähe vom Kailash. Der Reiseverlauf ist u.U. leicht geändert. Gerne senden wir Ihnen hierzu ausführliche Informationen.

            Gerne bieten wir Ihnen ein maßgeschneidertes Vor- oder Anschlussprogramm zu Ihrer Reise an. Sprechen Sie uns einfach an!

            Hinweis:Programm- und Hoteländerungen sind ausdrücklich vorbehalten. Aufgrund von Wettereinflüssen oder politischen Problemen können Ausflüge ausfallen oder ein veränderter Reiseverlauf notwendig werden.

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              Preis in €
              24.09.21
              16.10.21
              2.895 €

              23.04.22
              15.05.22
              2.895 €

              23.07.22
              14.08.22
              2.895 €

              24.09.22
              16.10.22
              2.895 €

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              Veranstalter
                Auf und Davon Reisen GmbH

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                Leistungen
                  • Inlandsflug
                  • alle Fahrten im privaten, nicht klimatisierten Fahrzeug
                  • 4 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
                  • 5 ÜN in Budget-Hotels im DZ
                  • 11 ÜN in Gästehäusern im DZ
                  • 1 ÜN in Tibet im sehr einfachen Gästehaus (DZ oder Mehrbettunterkunft)
                  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
                  • örtl. deutschsprachige Reiseleitung
                  • Mahlzeiten: 21x F
                  • AuD-Infomaterial
                  • Reiseführer
                  zusätzliche Leistungen
                    • Einzelzimmerzuschlag
                      330 €
                      Einzelzimmer nur in Nepal & Zentraltibet möglich, sonst Mehrbettunterkunft
                    • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen
                      85 €
                    • Gebühr für China Visum & Tibet Permit
                      120 €
                      Die Beantragung erfolgt durch unseren Partner vor Ort und ist obligatorisch.
                    Zusätzliche Entgelte / nicht enthalten
                      • Internationale Flüge bis/von Kathmandu
                      • Einzelzimmerzuschlag: 375,- € (Einzelzimmer nur in Nepal & Zentraltibet möglich, sonst Mehrbettunterkunft)
                      • Visa-Gebühr China mit Tibet-Permit, z. Zt. 120,- €
                      • Visa-Gebühr Nepal z. Zt. 40,- €
                      • Ausreisegebühr Nepal z. Zt. 15,- €
                      • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder; persönliche Ausgaben
                      • Rail & Fly Ticket 85,- €
                      Teilnehmer/innen / ungefähre Gruppengröße

                        Min. Teilnehmerzahl: 6

                        Max. Teilnehmerzahl: 12

                        Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
                        Atmosfair
                          atmosfair - klimabewusst reisen NEUE ENERGIE FÜR NEPAL: Helfen Sie das Klima zu schützen! Beim Hin- und Rückflug für eine Person nach Tibet entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von 3250 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 76 € unterstützen Sie unser engagiertes Klimaschutzprojekt NEUE ENERGIE FÜR NEPAL und tragen so zur Entlastung unseres Klimas aktiv bei.
                          Mehr zum Projekt: Wie funktioniert der Klimaschutz mit atmosfair?
                          Zahlungsmodalitäten
                            • Höhe der Anzahlung in Prozent des Reisepreises: 20 %
                            • Fälligkeit der Restzahlung: 30 Tage vor Reisebeginn
                            • Sofern bei der Reise eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich.